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Ales Stenar
Das Steinmonument Ales Stenar in Südschweden, in der Provinz Skåne, liegt 20 km östlich von Ystad. Auf einer Anhöhe oberhalb des kleinen Fischereihafens Kåseberga gelegen bietet es einen schönen Ausblick auf das Meer.
Ales Stenar besteht aus ca. 60 großen Steinen, die insgesamt ein Gebilde von 67m länge formen. Keiner weiß mit Sicherheit, was die Steine darstellen: eine tausendjährige Steinsetzung oder einen prähistorischen Kalender. Vermutet wird jedoch, dass die Steine ein gestrandetes Wikingerschiff darstellen sollen.
Über das Alter dieses Monuments ist man sich ebensowenig einig, wie über dessen Bedeutung. Man weiß jedoch, dass das eine Ende des Schiffs genau auf die Stelle weist, an der am Mittsommertag die Sonne untergeht, das andere Ende auf jene Stelle, an der am Mittwintertag die Sonne aufgeht.
Öffnungszeiten:
ganzjährig geöffnet
Im Sommer finden um 11.00, 13.00, 15.00 und 16.30 Uhr Führungen statt.
Preise:
Erwachsene: 40 Kronen
Jugendliche (0-17 Jahre): gratis
Etwa 700 Meter entfernt gibt es einen Parkplatz.
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Fußgängerbrücke
Die Fußgängerbrücke befindet sich in Sassnitz auf der Insel Rügen.
Die 2007 eingeweihte Brücke verbindet die Innenstadt mit dem Stadthafen. Als Hängebrücke errichtet überwindet sie den Höhenunterschied von 22 Metern. Die Nutzbreite beträgt drei Meter, die Masten sind 43 Meter hoch. Von dem Bauwerk bietet sich ein weiter Blick über das Hafengebiet.
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Fischerei- und Hafenmuseum
Das Fischerei- und Hafenmuseum befindet sich in Sassnitz auf der Insel Rügen.
Das Museum wurde 1996 von einem gemeinnützigen Verein gegründet und wird seit 2010 von der Stadt Sassnitz betrieben. Die Ausstellungstücke umfassen die Stadtgeschichte, die Fischverarbeitung sowie den Bäderverkehr. Maritime Fundstücke ergänzen die Ausstellung. Im Außenbereich gehört zudem der Fischkutter Havel zu den Exponaten. Dieser Kutter ist direkt gegenüber am Kai vertaut und zeigt den Besuchern das Leben und arbeiten an Bord.
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U-Boot Museum
Im Sassnitzer Stadthafen liegt die "H.M.S. Otus Oberon Class". Heute dient dieses U-Boot als Museum. Das im Jahr 1963 in Großbritannien erbaute U-Boot kann auf eigene Faust erkundet werden.
Im Einsatz war das Schiff vor den Falkland Inseln und im Persischen Golf. 1991 wurde es außer Dienst gestellt.
Das Museum hat täglich zu folgenden Zeiten geöffnet:
Hauptsaison: 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Nebensaison: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
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Gastmahl des Meeres
Das Restaurant Gastmahl des Meeres befindet sich in Sassnitz auf der Insel Rügen.
Das Lokal liegt in dem gleichnamigen Hotel und direkt an der Strandpromenade von Sassnitz. Neben dem maritim eingerichteten Gastraum verfügt das Haus über eine Außenterrasse, von der man den Hafen überblickt. Auf der Karte finden sich vorwiegend Fisch und Meeresfrüchte.
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Golfclub Sassnitz
Im Nordosten Rügens, unweit der Orte Binz und Sassnitz, befindet sich der 9-Loch Platz des Golfclubs. Direkt angrenzend an die schroffen Felsen zum Meer eröffnet sich dem Besucher ein echter, wenn auch kurzer PAR60-Linkscourse, der stets den Einflüssen des Windes ausgesetzt ist.
Vor Ort: 9-Loch Platz mit PAR3 und PAR4 Spielbahnen, kleine Driving Range, Putting Green, Verleih von Golfequipment, Pro Shop, Sanitäreinrichtungen auch für Gäste, Café, Parkplätze.
VcG-Spieler zugelassen. Ganzjährig bespielbar.
Handicapvoraussetzungen: -54 (bzw. PE) für Damen und Herren
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Zum Goldenen Anker
Das Restaurant Zum Goldenen Anker gilt als Historischer Gasthof. Er wurde 1646 erstmalig als Gasthaus erwähnt. Im Inneren des mit Fischerutensilien geschmückten Restaurants befinden sich 65 Sitzplätze, auf der Außenterrasse um den Gasthof sind weitere 45 Plätze vorhanden.
Die Küche besteht vorwiegend aus frischem Fisch, der saisonal unterschiedlich angeboten wird. Neben Dorsch und Zander (August) gibt es vor allem Hering, Hornfisch, Matjes oder Scholle. Daneben werden ebenfalls Fleischgerichte und auch Kuchen angeboten.
Als Besonderheit gilt der Tresen, dessen 2001 hergestellte Fliesenwand eine original delfter Malerei zeigt.
Die saisonal unterschiedlichen Öffnungszeiten können unter der Tel.-Nr. +49(38391)13323 erfragt werden.
Vitt ist nicht mit dem Auto erreichbar. Vom kostenpflichtigen Parkplatz in Putgarten aus kommt man in 1,5 km zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit der Pferdekutsche oder mit der Arkona-Kleinbahn zum Ort.
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The fishermen village of Vitt
Das Fischerdorf Vitt ist ein unter Denkmalschutz stehendes kleines Dorf, das aus 13 reetgedeckten Häusern besteht. Erreichbar ist es vom kostenpflichtigen Parkplatz in Putgarten aus in 1,5 km zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit der Pferdekutsche oder mit der Arkona-Kleinbahn.
Vitt war bereits im 10. Jahrhundert ein Fischerei- und Handelsplatz und gilt bis heute als weitgehend in seiner ursprünglichen Anlage erhalten geblieben. Es heißt, dass Vitt damals zur slawischen Jaromarsburg am Kap Arkona gehört haben soll. Diese Tempelburg war von dem Volk der Ranen erbaut worden, einem slawischen Stamm, der vom 6. bis zum 12. Jahrhundert die Insel Rügen besiedelte.
Von historischem Interesse sind auch die alten Runen, die anstelle Hausnummern als Hauszeichen an den Häusern angebracht sind. Im Bootshafen werden Fahrten rund um das Kap angeboten. Mehrere Cafés und ein Fischrestaurant haben saisonal geöffnet.
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Uferkapelle Vitt
Die Uferkapelle Vitt ist eine achteckige Kapelle oberhalb des kleinen denkmalgeschützten Ortes Vitt. Sie wurde in den Jahren 1806 bis 1816 nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel errichtet.
Der Altenkirchener Pfarrer Ludwig Gotthard Kosegarten predigte für die Fischer des Ortes zunächst unter freiem Himmel. Da seine Predigten gut besucht wurden, musste ein Schutz vor der Witterung gesucht werden.
Die Kapelle ist außen weiß getüncht und heute mit Reet gedeckt, nachdem die Holzschindeln ausgewechselt werden mussten Im Inneren befinden sich Holzbänke, eine Orgel und ein Altar mit einem von dem Stralsunder Maler Erich Kiefer 1893 gefertigten Altarbild. Dieses Bild stellt eine Kopie des Bildes „Petrus auf dem Meer“ von Philipp Otto Runge dar, welches im Jahr 1805 für die Kapelle von Pastor Kosegarten als Altarbild bestellt wurde. Das Original befindet sich heute in der Kunsthalle Hamburg.
Die Orgel der Kapelle wurde im Jahr 1866 von Friedrich Albert Mehmel erbaut. Gegenüber des Altars wurde, um die Eingangstür herum, 1990 das Wandgemälde „Menschen im Sturm“ vom italienischen Künstler Gabriele Mucchi geschaffen.
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Helene-Weigel-Haus
Das Helene-Weigel-Haus in Putgarten / Arkona liegt mitten im Ort und bietet seinen Gästen selbst gebackenen Kuchen und Kaffee an. Es wurde von Helene Weigel und ihrem Mann Berthold Brecht als Ferienhaus in den 50er Jahren erworben. Die Mitglieder des Berliner Ensembles nutzen es noch bis nach der Wende. Heute steht das reetgedeckte Haus unter Denkmalschutz. Im Inneren befinden sich ein Ausstellungsraum mit Fotos der „Weigel“ und ein Raum mit Tischen und Stühlen für die Gäste, falls die Plätze im Garten aufgrund des Wetters nicht genutzt werden können.. Das Haus ist von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, in den Monaten Mai bis Oktober.
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