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Aalener Römerhotel
Hotel4Bodenbachstraße 8/1 73433 Aalen Deutschland
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123 Bewertungen
86
23 Bewertungen
92
3 Bewertungen
90
1 Bewertungen
100
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Weinstube Altes Rathaus
Die Weinstube Altes Rathaus liegt im Kirchheimer Ortsteil Nabern am Fuße der Schwäbischen Alb. Im Sommer kann man auch im Garten der Weinstube sitzen. Neben einer großen Weinkarte mit Weinen aus verschiedenen europäischen Anbaugebieten, stehen schwäbische Spezialitäten auf der Karte. Außerdem werden mediterrane Gerichte angeboten.
Öffnungszeiten von April bis September:
Dienstag bis Samstag 18.00 - 24.00 Uhr
Sonntag 17.00 - 22.00 Uhr
Öffnungszeiten von Oktober bis März:
Dienstag bis Samstag 18.00 - 24.00 Uhr
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Parkbahn in den Neckarauen
Auf dem ehemaligen Gartenschaugelände in den Neckarauen liegt diese Parkbahn. Sie wird betrieben von dem Dampfbahner Plochingen e.V. Die Gleisanlage entstand 1998 im Rahmen der Landesgartenschau, war aber von Anfang an als Dauerstrecke konzipiert. Auf den Gleisen werden in den Sommermonaten Fahrgäste durch die Neckarauen befördert. Es fahren hier vor allem Miniatur-Dampfloks, aber auch motorgetriebene Modell-, Diesel- und E-Loks.
Öffnungszeiten:
Für die Öffentlichkeit ist die Anlage an jedem Sonn-und Feiertag ab Ostermontag bis Ende Oktober geöffnet. Die Züge fahren von 11.00 bis 18.00 Uhr
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Fasnetsumzug Wernau
90 Gruppen ziehen alljährlich durch die Innenstadt. Musikkapellen, auch Guggenmusiker aus der Schweiz und dem süddeutschen Raum sind zu sehen, Hexen und Teufel machen Pyramiden und treiben ihre Scherze. Weißnarren mit geschnitzten Masken, bemalten Gewändern (im Süddeutschen Raum Häs genannt) tanzen im Rhythmus auf der Straße, marschieren im Gleichschritt , oder wild hüpfend mit. Moderatoren unterhalten das Publikum, erklären Schlachtrufe. Rund um die Umzugsstrecke ist es mit zahlreichen Imbissständen bewirtet.
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Martinskirche Kirchheim
Eine Steinkirche aus dem 8. Jahrhundert wurde im 12. Jahrhundert im romanischen Stil zu einer dreischiffigen Basilika ausgebaut. Der heutige Bau stammt aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Der Turm der Kirche wurde im 16. Jahrhundert abgetragen und zum Wehrturm umgewandelt. Als Aufsatz bekam er eine "Welsche Haube" mit Fachwerk, wie sie auch am Rathaus zu sehen ist. Hier wohnte bis um 1950 der Türmer und Glöckner. Die Kirche beherbergt christliche Kunstwerke, Skulpturen und Bilder. Im Kirchenschiff streben hohe Säulen empor. Der Altarraum ist mit buntverglasten Fenstern versehen. Sehenswert sind auch der Taufstein und die gotischen Altartafeln.
Die Martinskirche ist tagsüber geöffnet.
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Stadtmauer Kirchheim
Die Stadtmauer von Kirchheim unter Teck erstreckt sich rund um die Alleenstraße. Sie stammt vom 13. bis 16. Jahrhundert.
Ein Teil der Stadtmauer ist die begehbare Nordost-Bastei am Ende der Max-Eyth-Straße. Sie ist durch einen Wehrgang mit dem Vogthaus verbunden. Das Gebäude mit Ursprüngen im 14. Jahrhundert wurde im Ernstfall mit in den Verteidigungsplan einbezogen. Daneben befindet sich der Alte Graben mit einem Weg zur Erkundung des Wall- und Grabensystems. Eine weitere Befestigungsanlage mit der Südwest-Bastei führt auf der anderen Stadtseite zum Schloss. Im ehemaligen Grabensystem ist ein Weg angelegt, von wo aus sich das historische Bauwerk betrachten lässt.
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Schloss Neuenstein
Schloss Neuenstein ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt. Es wurde in staufischer Zeit, das heißt im frühen 13. Jahrhundert, unter den Herren von Neuenstein als Wasserburg errichtet. Im Jahre 1250 kam die Burg in den Besitz der Grafen von Hohenlohe, die dann hier ihren Wohnsitz hatten. Sie ließen die Anlage zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert zu einem Schloss im Renaissancestil umbauen, in dem man bis 1698 residierte.
Nach Verfall und Nutzung als Zuchthaus, Altersheim und Waisenhaus wurde es ab 1870 renoviert und im 20. Jahrhundert zum kulturellen Zentrum ausgebaut.
Das heute darin befindliche Museum bietet ein Kunst- und Raritätenkabinett mit Werken der Malerei, Goldschmiedekunst und Elfenbeinschnitzerei. Eine Sehenswürdigkeit ist die voll funktionsfähige spätmittelalterliche Schlossküche im Originalzustand aus dem Jahre 1495. Im Kaisersaal findet man eine Waffensammlung, außerdem weitere Kunstwerke der Gotik, einen Rittersaal und historische Wohnräume.
Öffnungszeiten:
16. März - 15. November: 9.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 18.00 Uhr
Ruhetag: Montag (außer an Feiertagen oder nach besonderer Vereinbarung)
Eintrittspreise:
Erwachsene 5 €/Person
Schüler 6-12 Jahre 3 €/Person
Schüler ab 12 Jahre 4 €/Person
Mindesteintritt einer Führung 20 € oder 4 Personen
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Wacholderheide Eichberg
Die Wacholderheide Eichberg befindet sich am nördlichen Rand von Laichingen in einem Naturschutzgebiet. Sie bildet ein kleines Tal, das zu beiden Seiten mit Wacholder bewachsen ist. An einem Ende steht hier das Schützenhaus, bis zu dem auch die Anfahrt möglich ist. Wanderwege führen von hier aus in alle Richtungen. Vom höchsten Punkt der Wacholderheide hat man eine Aussicht über die Schwäbische Alblandschaft und nach Laichingen.
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Sankt Alban
Die evangelische Kirche Sankt Alban befindet sich am Rande des Ortszentrums. Ihre Anfänge reichen bis ca. zum Jahre 800 zurück. Die gotische Kirche wurde um 1300 erbaut. Als Wehrkirche verfügt sie über Ringmauer und Wehrgang. Ab dem 17. Jahrhundert erhielt sie eine barocke Ausstattung. Kanzel, Altaraufsatz und Stuckverzierungen kamen hinzu. Die Außenanlage ist begrünt und enthält ein historisches Ensemble mit Fachwerkhäusern.
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Hundertwasserhaus
Das Plochinger Hundertwasserhaus zählt zu einem der wichtigsten, architektonisch-wertvollen Gebäuden der Neckarstadt. Der farbenfrohe Innenhof und die verspielten Balkone zeigen ein kunstvolles Bauwerk des Wiener Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Für alle Kunstkenner und -liebhaber ein Treffpunkt für Moderne Architektur. Erbaut wurde das Haus Anfang der 1990er Jahre. Markant für das Gebäude ist der 33 Meter hohe "Regenturm".
Die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten im Gebäude und die zentrale Lage zur Stadtmitte laden desweiteren zum Einkaufen und Schlemmen ein.
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Schertelshöhle
Die Schertelshöhle ist eine Tropfsteinhöhle. Man betritt nach einem natürlichem Gang einen künstlichen Stollen. Die Führung durch die Höhle dauert cirka eine halbe Stunde. Man erreicht die Höhle von Stuttgart oder Ulm über die A8 bis zur Ausfahrt Hohenstadt. von dort muss man sich Richtung Westerheim halten. Am Ortsende geht es in Richtung Wiesensteig, links biegt man in einen beschilderten Teerweg ab. Nach cirka 4 Kilometern parkt man an einem Wanderparkplatz, von dort aus sind es noch cirka 200 Meter Fußweg zur Höhle.
Öffnungszeiten:
sonntags von Palmsonntag bis 15. November von 10 - 17 Uhr
Weitere Öffnungszeiten werktags entnimmt man der Website.
Führungen werden alle 30 Minuten durchgeführt
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