Montesilvano Anfang des 20. Jahrhunderts wurde im Nordwesten Leipzigs ein Vergnügungspark am Auensee gegründet, aus dem das heutige Erholungsgebiet hervorging, das im Landschaftsschutzgebiet Leipziger Auwald liegt. Der "Luna-Park" existierte bis 1932 und beinhaltete eine Achterbahn, ein Hippodrom, eine Gondelstation, ein Motodrom, die Lunabahn um den See herum, einen Musikpavillon und Tanzpaläste.
Der See selbst entstand aus einer Kiesgrube, der man das Material für den Bau des Leipziger Hauptbahnhofes um
[mehr]Anfang des 20. Jahrhunderts wurde im Nordwesten Leipzigs ein Vergnügungspark am Auensee gegründet, aus dem das heutige Erholungsgebiet hervorging, das im Landschaftsschutzgebiet Leipziger Auwald liegt. Der "Luna-Park" existierte bis 1932 und beinhaltete eine Achterbahn, ein Hippodrom, eine Gondelstation, ein Motodrom, die Lunabahn um den See herum, einen Musikpavillon und Tanzpaläste.
Der See selbst entstand aus einer Kiesgrube, der man das Material für den Bau des Leipziger Hauptbahnhofes um 1910 entnahm. Er hat eine maximale Tiefe von 10 Meter.
Nach dem Abriss vieler Anlagen und Gaststätten übernahm die Stadt Leipzig 1941 das Gelände am Auensee. 1951 wurde die "Pioniereisenbahn" (seit 1990 Parkeisenbahn) in Betrieb genommen und der übrig gebliebene Tanzpalast zum Veranstaltungsort Haus Auensee.
Rund um den Auensee findet man auch heute noch verschiedene Freizeitmöglichkeiten: die Parkeisenbahn mit historischer Dampflok, das Stationsgebäude mit Kiosk und Freisitz, einen Fahrradverleih sowie Verleih von Sportgeräten am Bahnhof, einen Bolzplatz, Verkaufskioske, einen Holzspielplatz, die Laufstrecke Nord, einen Bootsverleih mit Ausschank, einen Grillplatz und das Haus Auensee mit dem Terrassencafé.
Außerdem gibt es auf der anderen Seite der Gustav-Esche-Straße den Campingplatz mit Bungalows zum Übernachten.
Erreichbarkeit:
mit den Straßenbahnen 10 oder 11 bis Rathaus Wahren,
Bus 80 bis Haus Auensee
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