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Die Tempelanlage liegt südlich von Assuan und ist von dort aus mit dem Flugzeug erreichbar - oder mit Taxis und Bussen, wenn die Straße freigegeben ist. Der Besuch ist aber "ein Muss", den hier findet man die "schönsten" Tempel Ägyptens. Ein "atemberaubendes" Erlebnis ist, wenn jeweils am 21. Februar und am 21. Oktober der Schein der aufgehenden Sonne für etwa 10 Minuten auf alle Götterbilder im Allerheiligsten fällt. Man sollte sich aber beizeiten (am besten schon in der Nacht) einen guten Platz sichern.
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Geweckt wurde um 2:45 Uhr, um 3:45 startete der Bus und "die Fahrt dauerte bis 7 Uhr". Leider wurde nicht extra angehalten um den "Sonnnaufgang in der Wüste mitzuerleben".
Die zwei Tempel von Abu Simbel wurden "direkt in den Fels gehauen".
"Die Hallen der Tempel sind auch sehr schön". Die Farben sind "teilweise sehr gut erhalten". Es fliegen "sogar Fledermäuse umher".
Der Ausflug kostete mit dem Bus 120 DM, mit dem Flugzeug sogar 240 DM.
Die Poeschels besuchten im Zuge einer Nilkreuzfahrt auch den Abu Simbel-Tempel. Auch wenn frühes Aufstehen angesagt war, so sollte man sich Abu Simbel "nicht entgehen" lassen. Die Anreise erfolgt per Bus-Konvoi inklusive Polizeieskorte durch die Wüste und auch kleinere Pannen können nicht vom Besuch aufhalten. Kurz vor dem Ziel erleben die Beiden einen "atemberaubenden" Sonnenaufgang in der Wüste. Dieser ist ein wahrer "Genuss". In Abu Simbel selbst ist die Hölle los, da sich Dutzende Busse auf den Parkplatz drängen. Nach verschiedenen Sicherheitskontrollen verbringen die Pöschels die nächste
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Dooyoo.de
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Der Verfasser schreibt zur Geschichte von Abu Simbel und berichtet von seinem Besuch, der ihn erst nach einer langen Anfahrt und einem anstrengenden Fußmarsch den Anblick des Tempels genießen ließ.
Und so schreibt er begeistert über die 24 m hohen, gigantischen Statuen, gegen die er sich "klein und unbedeutend" vorkam. Die Statuen im kleinen Tempel waren zwar nicht so gewaltig, aber "genauso eindrucksvoll".
Der Verfassr rät jedem Ägyptenbesucher, auf jeden Fall Abu Simbel aufzusuchen, da es eines der "bedeutendsten Bauwerke" ist und die Eindrücke "überwältigend" sind.
Ciao.de
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Der Verfasser meint dieser "Besuch sollte der Höhepunkt jeder Reise in das Land der Pharaonen sein". Er beschreibt die ganze Tempelanlage sehr ausführlich. Seiner Meinung nach wir in dem Tempel "die Geschichte des Landes am Nil am eindruckvollsten sichtbar". Huwie rät dazu "sich in der einschlägigen Literatur etwas auf diesen Besuch vorzubereiten".
Die Autoren teilen ihren Artikel über den Tempel von Abu Simbel auf in die Hintergrundinformationen, dem großen und kleinen Tempel und in praktische Informationen.
Beginnend mit der Hintergrundinformation berichten die Autoren über die Unklarheit, warum genau Ramses II. "mitten in der Einsamkeit der nubischen Wüste" einen Tempel für sich und seine Gemahlin Nefertari hatte bauen lassen. Vermutet wird, das durch diese Bauleistung Ramses II. seinen Einfluß auch "zur politischen Sicherung der nubischen Provinz" vergrößern wollte. Es wird ferner die "hochgradige Ingenieurleistung" hervorgehoben, d
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DuMont Reiseführer
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Im Reiseführer DUMONTdirekt Ägypten wird auf Seite 42 die Tempelanlage von Abu Simbel beschrieben. Es ist als Highlight markiert, das bedeutet, dass man das Ausflugsziel auf keinen Fall versäumen sollte. Die Tempelanlage ist im Sommer täglich zwischen 7 und 18 Uhr geöffnet und im Winter bis 17 Uhr. Für den Autor ist der Große Tempel Ramses´ II. ein "Wahrzeichen Ägyptens". Vor der "gewaltigen" Eingangsfassade thronen vier Kolossalfiguren. Der Göttin Hathor ist der Kleine Tempel für die Königsgemahlin Nefertari geweiht. Im Allerheiligsten erlebt man jedes Jahr am 21. Februar und 21. Oktober ein
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Bilder des Tempels von Abu Simbel untermalen den Reisebericht von Beate. Nachdem der Tempel durch aufwendige Arbeiten von der UNESCO zum Erhalt an einen anderen Ort verlegt wurde, befindet sich nun eine "gigantische" Kuppel über den Felsenkammern. Auch dieser Tempel hat eine große historische Bedeutung, denn hier wurde der Sonnenkult betrieben. Die frühere Pracht lässt sich durch die teilweise original bemalten Decken "noch sehr gut erkennen". Das Heiligtum des Tempels sind die Statuen von Ptah, Amun mit hoher Federkrone, Gott Ramses und des Sonnenfalkes Re-Harachte - die Autorin bezeichnet fi
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Die Erzähler wurden um 3:45 Uhr geweckt und waren nach einer mehrstündigen Busfahrt gegen 7 Uhr in Abu Simbel. Sie fuhren im Konvoi dahin und zahlten pro Person 83 Euro.
Im "prächtigen Tempel, geschmückt mit wunderbaren Intarsien" darf nicht fotografiert werden. Eine Stunde darf "durch die Tempel geschlendert werden".
Das Fazit der Reise: Es hat sich trotz des Preises und der Strapazen der Anreise gelohnt.
Im Artikel "Schätze des Südens" (F.F. dabei, Ausgabe 24 / 2005, S. 8-9) bezeichnet Ekkehart Eichler die Tempelanlage als das "Eindrucksvollste, was Ägypten zu bieten hat". Besonders hervorgehoben werden 4 "aus einem Stück ausgehauene Kolossalstatuen", die rund 20 Meter hoch sind und in herausragender Weise "Stärke und Macht des pharaonischen Reiches" darstellen. In architektonischer Hinsicht sei der Tempel ein "Wunderwerk", das "genial und präzise errichtet" wurde, was v.a. daran erkennbar sei, daß zweimal jährlich der Sonneneinfall ins 55 Meter tief gelegene Allerheiligste so stattfindet, daß d
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Schaetze-der-we lt-de
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Als "Monumentalbauten" mit "riesigen" Säulen wird die Tempelanlage auf der Seite beschrieben.
Es gibt einen Film zu sehen, sofern man den Real-Player installiert hat. Dieser wurde vom SWR gedreht und ist in deutscher Sprache. Den Filmtext kann man aber auch unter dem gleichlautenden Button nachlesen.
Alles wird dort als "riesig" bezeichnet: die Statuen, die Obelisken, die Tempelanlagen. Der Eingangsbereich werde von einem 15 Meter hohen Obelisk "geschmückt". Die Tempel von Abu Simbel würden alle Felsentempel "an Größe und Bedeutung" überragen, die sowohl Ramses als auch dessen Vorgänger err
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Der Besuch von Abu Simpel war für Astrid und Birger einer der "Höhepunkte" ihrer Reise. Sie raten jedem, "die Gelegenheit beim Schopfe zu packen und sich die Tempel nicht entgehen zu lassen", sollte sich die Gelegenheit ergeben. Ein Besuch ist zwar nur auf dem Luftweg möglich und nicht preiswert, aber das "beeindruckende Erlebnis" Abu Simbel wiegt den Preis aber "in jedem Fall auf". Schon im 19. Jahrhundert stellten Forscher fest, daß Abu Simbel die "schönste und größte Tempelanlage" in Nubien ist, und die beiden Autoren können dem nur zustimmen. Der große Tempel ist sehr "eindrucksvoll" und m
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Abu Simbel ist das "schönste und ehrgeizigste" Bauwerk von RamsesII., einem der größten Pharaonen der ägyptischen Geschichte. Er stellt den "Höhepunkt" ramessidischer Bauten in Nubien dar und ist "einmalig". Die Fassade des Tempels ist "ungewöhnlich" und zeigt vier "kolossale" Pharao-Statuen, die auf dem Thron sitzen.
Der Tempel von Abu Simbel ist eines der "beeindruckendsten Bauwerke" des alten Ägypten. Es ist ein "kolossales antiques Wunderwerk". Von einer Nilflussfahrt aus geht es bis Assuan, von dort kann man mit dem Bus oder mit dem Flugzeug weiter kommen. Die Reise per Bus wird von der Autorin als "ziemlich anstrengend" bezeichnet. Die Souvenirläden und Cafes haben eine "landestypische" Einrichtung. Die Gebäude sind "noch recht gepflegt". Da waren die Besucher "sehr erstaunt". Nach dem offiziellen Eingang muss man zu Fuss zu den beiden Tempeln gehen. Ein "angenehmer" Weg geht über Bodenplatten, die A
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Für die Besichtigung dieses "grandiosen" Tempels sollte der Besucher "mindestens einen Tag" einplanen. Grund dafür ist, dass die Anreise "je nach Verkehrsmittel mehrere Stunden dauert" - der Tempel von Abu Simbel liegt ca. 290km südlich von Assuan und die Fahrt dauert rund vier Stunden (je Richtung). Die Strecke darf nur im Konvoi gefahren werden. Je nach gewähltem Verkehrsmittel liegen die (verhandelbaren) Kosten zwischen 40-50LE für einen Minibus und für ein Taxi oder Reisebus ab 150 LE. Teuerer (dafür aber nicht so stressig und lang) ist das Flugzeug, die Kosten liegen hier bei etwa 120 Eur
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