_Sonstige Zeitschrift
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Die Redaktion scheint beeindruckt von der kompletten Sanierung dieses Hotels, das bis "auf die Grundmauern renoviert" wurde, wodurch es jetzt in "neuem Glanz" erstrahle. Die Zimmer wären "geräumig" und die "Einrichtung elegant", was auch den damaligen Stil der "Renaissance" verkörpere. Der Rittersaal des Hauses lasse wahres "Schlossherren-Feeling" aufkommen. Hervorgehoben wird, dass man unter zwei Restaurants wählen könne, die beide vom "Sterne-Koch Schwekendiek" geleitet würden, der es verstünde, seine "Gäste zu verwöhnen". Der "800 qm grosse Wellnessbereich" des Hotels lasse "keine Wünsche o
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_Sonstiges Online-Magazin
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Der Autor beschreibt das Schloss als "historisches Erbe inmitten einer einzigartigen Parklandschaft" ruhig gelegen im herrlich angelegtem Grünem. Den Wellness- und Spabereich bezeichnet er als großartig und zum Entspannen sehr gut. Weiterhin lobt er die Auswahl von zwei 18-Loch-Golfplätzen. Für Veranstaltungen und Tagungen hält er das Schloss mit "historischem Ambiente" und "modern world" mit aktueller Technik ausgestattet sehr geeignet.
_Sonstige Zeitschrift
90%
Der Verfasser findet, dass sich in den Zimmern "Liebe zum Detail" zeigt, vom Bad als auch vom SPA aus hätte man einen "himmlischen Ausblick" auf den Schlosspark. Nach Übernahme durch eine Unternehmerfamilie strahlt nun der 1570 erbaute "Renaissance-Palast", "aufwändig restauriert", in "neuem Glanz". Der Autor spricht dem 800 qm großen SPA-Bereich eine "wohlige, entspannte Atmosphäre" zu. Das Speisen im hauseigenen Restaurant gerät zum "Fest für Augen und Gaumen", da hier der mehrfach "dekorierte Küchenchef" Schwekendieck das Zepter führt. Direkt vor der Tür liegen die beiden 18-Loch Golfkurse
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Gault Millau
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Schon das Entree hat für den Gault Millau "majestätischen Zuschnitt". Das ganze Hotel bietet "französische Antiquitäten" und "romantisch verwinkelte" Gänge. Die Zimmer sind "sehr individuell" dem Alter des Hauses angepaßt und bieten "stilvollen Luxus". Die größte Suite hat 180 qm und, so der Reiseführer, "könnte auch kleinere Royals würdevoll beherbergen". Für große Gruppen findet man hier auch "modern" ausgestattete Tagungsmöglichkeiten. Den Wellnessbereich bezeichnet der Gault Millau als "riesig", den Park als "faszinierend". Das Essen im gleichnamigen Restaurant wird mit Worten wie "ehrlich
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_Sonstige offizielle Seite
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Der Autor des Artikels bezeichnet das Renaissanceschloss als "Paradies", welches Hilmar Baron von Münchhausen mit seiner Familie um 1570 erschuf.
Das Schlosshotel empfing erstmals im Jahre 1904 seine Gäste und ist "ein historisches Erbe", umgeben von einem wunderschönem Park.
Für die Ausstattung bezeichnend sind die handbemalten Wände und Decken und der Rittersaal, sowie Antiquitäten in den Zimmern.
Das Schwimmbad bezeichnet der Autor mit seinem Whirlpool als "herrlich", die Räumlichkeiten "prächtig" renoviert und "luxuriös" im Design. Zur Küche gibt er abschließend an, dass im Schlosskell
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Schlummer-atlas .de
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Der Schlummeratlas gibt dem Hotel vier von fünf Sternen. Die Hotelanlage wird als "großzügig" bezeichnet, die Zimmer und Suiten sind "mit viel Liebe zum Detail" eingerichtet. Es ist eine Mischung aus "Annehmlichkeiten der heutigen Zeit" und dem "Glanz einer vergangenen Epoche". Das "Gourmet-Restaurant" bietet auch Diät- / Schonkost. Im Wellnessbereich findet man verschiedene Saunen, ein Solarium, medizinische Bäder und einen Whirlpool. Man kann sich auch massieren lassen und sich eine Kosmetikbehandlung geben lassen. Die Lage des Hotels ist ruhig und abseits gelegen und es gibt einen "traumhafte
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_Sonstige Zeitschrift
90%
Vom Chefkoch 'Achim Schwkendiek' heisst es, er ist "wahrlich ein Perfektionist" und er "überzeugt". Auf der Weinkarte stehen "viele gute deutsche Weine", insgesamt ca. 500. Der Service "agiert sehr zuvorkommend". Von fünf möglichen 'F' vergibt der Feinschmecker 3,5, was für "sehr gute und kreative Küche, sehr guter Service und Ambiente mit großem Komfort" steht. Quelle: Der Feinschmecker, Reisetipps, Die besten Restaurants 2006 / 2007, Seite 6
FAZ.de
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Das Versprechen des Hotels, bei der Ankunft "nach langer Fahrt zu Hause angekommen zu sein" erfüllte sich für den Autor, als er vor einem "braven" Feuer im "mächtigen" Kamin des Rittersaals saß.
Das Hotel mache es einem leicht, mit "herrschaftlichem" Gefühl durch die Flure und Säle zu "wandeln". Die Räume seien "groß" und "opulent ausgeschmückt". Es gäbe Stilelemente des Barock und des Rokoko, "schwere geschnitzte" Treppenaufgänge, es erinnere an das "künstlerische" Handwerk des Mittelalters.
In den Zimmern pralle "Empire" auf "klassische Moderne", im Restaurant würden sich "Neo-Barock" und
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Nach Meinung des Autors lässt sich im Schlosshotel Münchhausen "stilvoll logieren". Das Fünf-Sterne-Hotel verbindet "stilsicher" Luxus und Komfort mit dem "dazugehörigen Gemäuer". Das "stattliche" Schloss, erstmals erbaut um 1570 brannte mehrfach nieder und war jahrelang eine Ruine, bis es 2002 von seinem jetzigen Eigentümer erworben und für mehr "als 30 Millionen Euro" restauriert wurde.
"Helle Dielen" aus "geölter Eiche" harmonieren mit "eleganten" Fliesen aus Italien. Die Suiten im Schloss sind im Stil des 18. und 19. Jahrhunderts möbliert, die Gästezimmer in der Zehntscheune in einer "kla
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Manchmal steht der Schlosshof "mal wieder voll mit Nobelkarossen", aber in der Regel geht es hier "ziemlich ruhig und geradezu idyllisch" zu, denn das "Fünf-Sterne-Schlosshotel Münchhausen" findet man mitten "auf dem platten Land". Im Weserbergland, nahe der Stadt Hameln, direkt neben dem "Hameler Golfclub mit seinen zwei 18-Loch-Golfplätzen" und eingebettet in "sanften Hügeln und grünen Tälern". Nach einem Brand und umfangreicher Restaurierung wurde aus dem "ehemaligen Renaissance-Schloss von 1630" und seinen Nebengebäuden "mit historischer Zehntscheune" nach Ansicht der Autorin "ein charmant
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_Sonstige Zeitschrift
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Die Autorin berichtet über das "Renaissancedomizil" und meint, dort könnte man "Schlossherrin" sein. Sie bezeichnet es als "Understatement pur", in diesem Hotel sei "unaufdringlicher Luxus" mit "Eleganz" verbunden. Sie empfiehlt ihren Lesern "lustwandeln Sie im Park" und schwärmt von den "vielen exotischen Pflanzen" in dem "Naturparadies". Auch die Küche mit ihren "mediterranen Anklängen", die von einem "Sternekoch" geleitet wird, hat sie begeistert. "Jenseits des Gourmetrestaurants" würde es noch einen "urigen, weiß getünchten Gewölbekeller" geben, dort würde "bodenständige klassische Küche"
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