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Herrnbauernhof
Aparthotel/ Boardinghouse0Ulrichshögl 13 83404 Ainring Deutschland
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Bewertungen Hotel zur Post
sehr gutes barrierefreies Hoteltrivago Reisender (37)
24.05.2013
Perfekt! Hotel sehr zu empfehlen - sehr gut- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Familie und Kinder
urlaub74 (39)
10.01.2011
Perfekt! Gemütlich und zuvorkommend- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
trivago Reisender (44)
19.11.2010
Perfekt!
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Karspitze
Die Karspitze ist ein mit Gras bewachsener Berg der Chiemgauer Alpen auf Tiroler Gebiet bei Niederndorf - Rettenschöss. Der Berg ist 1.241 Meter hoch und über breite Wanderwege erreichbar. Mehrere Almen sind im Sommerhalbjahr von Mai bis Oktober bewirtschaftet. Vom Gipfelkreuz aus sieht man auf Kufstein und den Inn. Das Bergpanorama zieht sich vom Wilden Kaiser bis hin zum Wendelstein. Erreicht werden kann die Karspitze über eine Wanderung von mehreren Ausgangspunkten aus. Dies ist von Rettenschöss, von Sachrang (Deutschland) oder vom Parkplatz Mannerstätt aus möglich. Der benachbarte Wandberg (1.454m) kann von der Karspitze aus ebenfalls erwandert werden.
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Sankt Rupert
Die katholische Pfarrkirche Sankt Rupert befindet sich im Ortszentrum der Gemeinde Amerang.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das 13. Jahrhundert zurück. Nach einer Salzburger Urkunde wurde am 23.12.1354 ein Kirchweihfest gefeiert, nach Überlieferungen war der Kirchenbau ein einschiffiger gotischer Saalbau. Im 18. Jahrhundert wurde der Kirchenbau barockisiert, um 1750 wurden 3 Rokokoaltäre errichtet und eine ornamentale Rocaillenmalerei am Gewölbe angebracht. 1840 erfolgte die Aufstellung des Seitenaltares. Die Altäre und die Kanzel sind marmorierte Holzaufbauten, der Hochaltar enthält einen Säulenaufbau. An der Wand im Langhaus steht eine Figur des Heiligen Nepomuk aus der Zeit um 1750. Der Zyklus der Kreuzwegbilder stammt aus den Jahren um 1800. In der Taufkapelle befindet sich eine Gedenktafel an Johann Friedrich Reichsgraf von Lamberg. Das Deckenfresko im Altarraum entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Im ehemaligen Friehof der Kirche steht ein Denkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Stolpersteine in Braunau am Inn
In der Stadt Braunau am Inn wurden Stolpersteine zum Gedenken an den Bürgern Franz Amberger, Michael Nimmerfahl, Anna Sax und Adolf Wenger verlegt. Das Projekt Stolpersteine wurde durch den Berliner Künstler Gunter Demnig ins Leben gerufen. Die Stolpersteinen werden als Mahnmale für die Opfer des Nationalsozialismus gedeutet. Die Verlegung der Gedenksteine fand am 11. August 2006 statt. Sie befinden sich an der Laabstraße 75, der Laabstraße 1, der Linzerstraße 36 sowie an der Laabstraße 51.
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5-Kirchen-Führung
Die organisierte Führung beginnt am Tourismusbüro am Stadtplatz und dauert circa 3,5 Stunden. Dabei werden unter anderem die Stadtpfarrkirche St. Stephan, Friedhofskirche St. Martin, Bürgerspitalkirche aufgesucht. Auch die Besichtigung der Wallfahrtskirche St. Valentin in Haselbach und einen Abstecher nach Ranshofen (4 Kilometer außerhalb der Stadt) stehen auf dem Programm.
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Stadt-Spaziergang Braunau am Inn
Die organisierte Stadtführung dauert circa 1,5 Stunden und beginnt beim Tourismusbüro am Stadtplatz. Unterwegs werden unter anderem die Stadtpfarrkirche St. Stephan, Bürgerspitalkirche mit Hl.-Geist-Spitalsanlage, das Mahnmal für die Opfer des NS-Regime und andere Sehenswürdigkeiten am Stadtplatz sowie in der Altstadt, Linzerstraße und der Salzburger Vorstadt besichtigt.
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Glockengießerei-Heimathaus Braunau
Die Glockengießerwerkstatt ist die älteste Werkstatt ihrer Art im deutschsprachigem Raum. Sie wurde Ende des 15. Jahrhunderts in Betrieb genommen und seitdem wurden lediglich die Öfen ausgetauscht bzw. modernisiert. Der Gießbetrieb wurde 1894 eingestellt. Der Heimatverein Braunau kaufte das Anwesen 1916 und seit 1917 befindet sich das Heimathaus der Stadt in der ehemaligen Glockengießerei.
Besichtigen kann man hier die Sammlung des Heimatvereines "Alt-Braunau", eine Backstube aus dem Jahr 1920, die Heimatstube der Donauschwaben, eine Bürgerstube aus dem 19. Jahrhundert und andere Sehenswürdigkeiten.
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Stadtpfarrkirche Sankt Stephan
Die Stadtpfarrkirche Sankt Stephan hat einen 87 Meter hohen Kirchturm; dieser ist der dritthöchste Kirchturm des Landes. Durch einen Rechenfehler im 19. Jahrhundert ging man lange davon aus, dass die Höhe des Turms 99 Meter betragen würde; inzwischen wurde der Turm offiziell vermessen und Fehlangaben in den Kirchenführern korrigiert. Das Gotteshaus wurde von 1439 bis 1466 in der Tradition der Landshuter Bauschule gebaut. An der nördlichen Außenmauer befindet sich das Epitaph des Hanns Staininger; ein Stadtratsherr aus dem 16. Jahrhundert, der einen zwei Meter langen Bart gehabt haben soll, den er bei offiziellen Besuchen auf einem Wagen transportieren ließ.
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Mahnstein gegen Krieg und Faschismus
Das Denkmal steht seit April 1989 vor dem einstigen Geburtshaus von Adolf Hitler. Der Stein stammt aus dem ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen und trägt die Inschrift "Für Frieden, Freiheit und Demokratie. Nie wieder Faschismus. Millionen Tote mahnen".
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Basilika Sankt Anna
Die Basilika ist ein Kirchenbau des 20. Jahrhunderts und gilt auch als größter Kirchenbau dieser Zeit in Deutschland. Die ersten Fundamente wurde jedoch schon im 17. Jahrhundert gesetzt.
Entworfen wurde die Basilika von 'Johann Baptist Schott' im Stil des Neubarock. Neben dem Hochaltar, gestiftet von Prinzregent Luitpold (1821 - 1912), findet man hier zwölf Seitenaltäre.
Als besonders sehenswert gilt die Marienorgel, die zu den größten Orgeln Deutschlands zählt.
Zahlen:
Länge 83 Meter
Höhe 24 Meter
Gewöbebreite 27 Meter
Platz für 8.000 Personen
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Bergbaumuseum und Schaustollen
Das Bergbaumuseum mit Schaustollen zeigt Zeugnisse aus 5000 Jahren Bergbaugeschichte.
Im Museum findet man neben prähistorischen Funden auch Ausrüstungsgegenstände der Bergleute. Weiterhin bekommt man viele Infos zum Thema Erz. Diese Kenntnisse kann man bei einem anschließenden Besuch des Schaustollens vertiefen.
Es finden regelmäßig Sonderausstellungen statt.
Das Museum ist donnerstags bis sonntags von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr (Einlass bis 16.00 Uhr) geöffnet. Die Führungen durch den Schaustollen beginnen um 16.00 Uhr. Auf Anfrage werden auch Sonderführungen außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt.
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