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Utopia World
Hotel5Kargıcak Beldesi 07400 Alanya Türkei
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Köşekbükü Mağarası
Die Köşekbükü-Tropfsteinhöhle liegt 15 Kilometer nordwestlich von Anamur etwas außerhalb des Dorfes Ovabaşı und ist mit dem Auto erreichbar.
Es handelt sich hier um einen etwa 25 Meter tiefen Tropfsteinhöhlendom, welcher auf drei verschiedenen Ebenen angeordnet ist. Über verschiedene Treppen gelangt man bis auf den Grund, wo ein kleiner See liegt. Die Höhle ist sicher zu begehen und beleuchtet.
In den Monaten Oktober bis Mai lohnt es sich, im Dorf Ovabaşı im einzigen Kaffee (gut sichtbar von der Straße her) zu gestikulieren, man wolle in die "Köşekbükü Mağarası". Vielleicht muss man 10 Minuten warten, dann kommt jedoch der Ortsvorsteher. Er wird mitfahren und die Höhle öffnen.
Im Sommer wird neben der Höhle ein kleines Restaurant betrieben.
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Oymapinar Baraji
Fährt man ca. 18 km den Fluss hinauf, erreicht man den Oymapinar Staudamm. Dieser wurde 1984 gebaut und ist 180 Meter hoch. Damit gehört er zu den größten Staudämmen der Türkei. Von dort hat man eine Aussicht die bis zum Mittelmeer reicht. Der Staudamm kann auch besichtigt werden.
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Side ancient places
Auf einer Halbinsel stehen die zahlreichen Überreste des altertümlichen Side. In antiker Zeit war Side eine bedeutende Hafenstadt. Über das Gründungsdatum gibt es widersprüchliche Angaben - die wichtigsten Ruinen stammen aber aus römischer Zeit, die meisten sind durch ein Erdbeben stark zerstört worden. Vermutlich im 10. Jahrhundert wurde die Stadt aufgegeben.
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Orfoz
Das Restaurant liegt direkt am Meer. Die Speisekarte umfasst Salate, Fisch- und Fleischgerichte, sowie türkische Spezialitäten. Ebenso bekommt man Cocktails, diverse andere alkoholische und anti-alkoholische Getränke.
Besonderheiten:
- Terrasse vorhanden
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Side Museum
Das Museum gibt es seit 1964 und befindet sich im restaurierten Bad der Agora. Im Bad gibt es vier verschiedene Säale. Man findet z. B. Inschriften aus der hellenistischen Zeit, Amphoren aus der römischen Zeit, Statuen von Nike, Hermes, Athena, eine Sonnenuhr aus der römischen Zeit, Sarkophage, Grabgemälde uvm.
Öffnungszeiten:
01. Oktober - 30. April: 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr (während des Fastenmonats, d.h. bis 25. November ab 16:30 Uhr geschlossen)
01. Mai - 30. September: 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr
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Apollonik
Das Café befindet sich direkt am antiken Hafen in Side. Man sitzt entweder im Kaminzimmer oder aber im Garten. Vom Garten aus kann man die Sonnenuntergänge genießen. Auf der Speisekarte stehen Salate, Sandwiches, Hamburger, sowie diverse Cocktails und andere alkoholische oder anti-alkoholische Getränke.
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Seleukeia - Lyrbe
Die antike Stadt Seleukia liegt an den Hängen des Taurus Gebirge innerhalb der Grenzen der kleinen Gemeinde Sihlar (Şıhlar), etwa 12 km nordöstlich von Manavgat.
Seleukia ist eine inmitten eines Pinienwaldes gelegene antike Ruinenstätte mit einer sehr gut erhaltenen Agora (Marktplatz). Neuere Forschungen deuten darauf hin, dass es sich bei den Ruinen um eine Stadt namens Lyrbe handelt, und nicht um das Seleukia in Pamphylien. Die Geschichte der Ruinenstadt ist unklar, es wird jedoch davon ausgegangen, dass die Stadt im 3. Jh. v. Chr. gegründet wurde.
Ein Eintritt wird nicht erhoben.
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Anemurium
Anemurium heißt die große antike Stadt im Westen der Ebene von Anamur, welche ihre Blütezeit in der römischen Epoche bis etwa 300 n. Chr. erlebte. Rund 20 000 Menschen sollen hier gelebt haben und einige Bereiche sind noch erhalten, vor allem die Gemeinschaftsanlagen und der Nekrolog, die Gräberstadt.
Ein schweres Erdbeben im 4. Jahrhundert zerstörte die Wasserversorgung der Stadt, worauf sie aufgegeben wurde.
Das Anemurium besteht eigentlich aus drei Teilen: Dem Nekrolog, den großen Gemeinschaftsanlagen und der militärischen Anlage auf dem Hügel. Von dort aus ließ sich der gesamte Schiffsverkehr zwischen der türkischen Küste und Zypern kontrollieren.
Besonders erhaltene Gebäude: Das kleine Amphitheater und daneben das große, mit Mosaiken ausgestattete Bad, dann der Hamam mit den verschiedenen großzügig gestalteten Ruheräumen.
2010 wurde der Nekrolog von Gebüschen und Sträuchern befreit und somit können die alten Wege für Spaziergänge genutzt werden.
Für eine Besichtigung ist gutes Schuhwerk von Vorteil.
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Anamur deniz feneri
Der Leuchtturm von Anamur ist ein Geschenk der französischen Regierung aus dem Jahre 1911 an die damalige türkische Regierung. Der Turm ist mit Ausnahme der Automatisierung des Leuchtbetriebes in seiner Funktionsweise original erhalten. Während des gesamten 20. Jahrhunderts wies dieser Turm den Schiffen, welche zwischen Zypern und dem türkischen Festland verkehrten, den Weg. Bis heute hat sich nichts daran geändert.
Den 7 km westlich von Anamur gelegenen Leuchtturm erreicht man, indem man im Anemurium vom Ufer zur ersten Felsterrasse aufsteigt. Von dort führt ein Fußweg südlich um die Felsnase herum und man gelangt direkt zum Leuchtturm. Das Gebiet ist eingezäunt, aber mit etwas Glück findet man den Leuchtturmwärter. Einfach mehrmals laut rufen. Eine Gratisbesichtigung, die mit einem kleinen Trinkgeld oder Geschenk belohnt werden sollte, ist möglich.
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Anamur - Caretta Kaplumbağaları
Anamur besitzt den türkeiweit wichtigsten Legestrand für die Meeresschildkröten der Gattung Caretta caretta. In den Jahren 2006-2008 wurden am 12,3 Kilometer langen Sandstrand durchschnittlich 830 Gelege/Jahr gezählt und geschützt.
Ab Ende Mai beginnen die bis zu 150 Kilo schweren Meeresschildkröten an den Stränden Anamurs ihre Gelege zu graben und zwischen 60- 100 Eier abzulegen. Nach 45-60 Tagen schlüpfen dann die jungen Karettschildkröten. Die weiblichen Hatchlinge werden rund 20 Jahre später zum ersten Male genau an den Strand zurückkehren, an welchem sie geboren wurden.
Die Legesaison beginnt ab 20.Mai und endet Anfang August, die Schlupfphase der jungen Meeresschildkröten dauert von Mitte Juli bis Ende September.
Nachts sollten am Strand keinerlei Aktivitaeten stattfinden, da die erwachsenen Schildkröten gestört werden. Wer jedoch morgens in der Dämmerung an den Strand geht, hat die Gelegenheit, Tiere von fern zu beobachten.
Noch fehlt in Anamur ein konstantes Schutzprogramm.
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