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Bienenlehrpfad
Der Bienenlehrpfad liegt im salzburgerischen Ort Göriach und wurde von den regionalen Imkern im Jahr 2001 ins Leben gerufen. Der Pfad beginnt im benachbarten Ort Maria Pfarr beim Gasthof Lacknerhof und versucht interessierten Besuchern die Arbeit mit Bienen und deren Produkte näher zu bringen.
Man kann diesen Weg entweder alleine oder mit einem erfahrenen Imker unternehmen. Unter anderem sieht man hier Schautafeln, kann Imkern bei der Arbeit und Bienenstöcke sehen.
Der Lacknerhof bietet außerdem die Erzeugnisse der Imker zum Verkauf an. Eine virtuelle Führung auf der Webseite ergänzt das Angebot. Von Anfang Mai bis Mitte Oktober steht der Lehrpfad den Besuchern offen.
Nähere Informationen kann man auf der Homepage finden.
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Prebersee
Direkt am Fuße des 2.740 m hohen Prebers liegt auf 1.514m Höhe der Prebersee, der wegen seiner landschaftlichen Schönheit und reizvollen Umgebung zum Landschaftsschutzgebiet Niedere Tauern gehört. Es handelt sich hierbei um einen Moorsee, dessen ökologische Bedeutung auf dem Moorlehrpfad, der mit informativen Tafeln und Fotos rund um den See führt, erläutert wird. Für den Rundweg benötigt man ca. 30 min reine Gehzeit. Der See ist insgesamt 5,5 ha groß.
Erreichbar ist der Prebersee von Tamsweg aus etwa 9km in nordöstlicher Richtung mit Auto oder Mountainbike. In den Monaten Juli/August fährt der Lungauer Tälerbus zwischen Tamsweg und Prebersee.
Einkehrmöglichkeit: Ludlalm
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Keltenblitz Dürnberg
Die Sommerrodelbahn Keltenblitz Dürnberg liegt in Bad Dürnberg bei Hallein. Sie ist die längste Rodelbahn Salzburgs, mit 2,2 Kilometer Länge.
Mit dem Auto kommt man bis zur Talstation, von dort kann man entweder eine Wanderung oder mit dem Doppelsessellift zum Start der Sommerrodelbahn kommen.
Die Öffnung der Rodelbahn ist bei Schönwetter Anfang Mai und endet Mitte Oktober.
Weitere Informationen können der Homepage entnommen werden.
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Salzwelten Salzburg
Seit 1994 können Besucher dieses Salzbergwerk besuchen. Mit der Grubenbahn kann man in das Innere des Berges fahren. Mit den Bergmannsrutschen geht es dann zum unterirdischen Salzsee, den man mit einem Floß erkunden kann. Man kann hier Führungen buchen, oder aber das Bergwerk mit Hilfe von Audioguides in 10 Sprachen erkunden. Das Bergwerk kann man bei jedem Wetter besuchen, allerdings sollte man an warme Kleidung und festes Schuhwerk denken.
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Bergwerk mit Salzsee
Hier befindet sich ein Salzsee und auch ein Bergwerk. Führungen durch das Bergwerk oder auch eine Fahrt mit dem Floß durch den Salzsee erwarten die Besucher.
Zu den Angeboten gehören zwei lange Bergmannsrutschen, eine unterirdische Floßfahrt über den Salzsee und Fahrten mit der Grubenbahn.
Führungen werden halbstündlich durchgeführt. Unter Tage halten sich die Besucher 70 Minuten auf, insgesamt dauert eine Führung 2,5 Stunden.
Das Salzbergwerk ist ganzjährig geöffnet. Dabei gelten folgende Staffelungen:
1. April bis 01. November 2006 von 09.00 bis 17.00 Uhr mit laufenden Führungen, vom
2. November bis 31. Dezember 2006 von 10.00 bis 15.00 Uhrm dann werden Führungen stündlich durchgeführt. Vom 1. Januar bis 31. März 2007 von 10.00 bis 15.00 Uhr, Führungen wieder stündlich, vom 1. April bis 1. November 2007 von 09.00 bis 17.00 Uhr mit laufenden Führungen und vom 2. November bis 31. Dezember 2007 von 10.00 Uhr bis 15:00 Uhr mit stündlichen Führungen.
Eintrittspreise gelten für Erwachsene 16,50 Euro, bei Kauf einer Familienkarte werden 40 % erlassen. Kinder von 7 bis 15 Jahren sowie Studenten mit Ausweis bezahlen 9,90 Euro, Kleinkinder von 4 - 6 Jahren 8,30 Euro.
Eine Familienkarte, für die 2 Erwachsene und 1 Kind gilt, kostet 34,70 Euro. Ein Erwachsener mit Kind bezahlt 23,10 Euro und jedes weitere Kind bezahlt dann 8,30 Euro. Bei Gruppen ab 20 Personen bezahlt jeder 14,90 Euro, der 21.pp. ist kostenfrei. Kinder- und Jugendgruppen bezahlen jeder 9,90 Euro.
Diese Attraktion gehört zu den Salzwelten, kann aber einzeln unternommen werden, wie auch das Keltenmuseum.
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Gaisberg
Als ein Hausberg Salzburgs wurde der Gaisberg schon im 18. Jahrhundert zu einem Ausflugsziel. Er gehört zu der Osterhorngruppe, erreicht eine Höhe von 1.288 m und bietet somit neben seinen Wanderwegen einen Ausblick auf Salzburg und die weitere Umgebung.
Restaurants sind auf der MItteregg und der Gersbergalm vorhanden.
Der Gipfel des Gaisbergs kann mit Bussen der Linie 151 erreicht werden.
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Waldklang
Waldklang ist eine alljährlich im Winter im Anifer Waldbad stattfindende Veranstaltung. Sie umfasst einen Kunsthandwerksmarkt mit insgesamt etwa zwanzig Ständen, die Produkte aus Keramik, Glas, Metall, Holz oder auch Buchenrinden anbieten. Hier gibt es auch Puppenmacher und Fossilienhändler, Schmuck- und Modehersteller. Klangschalen gehören ebenfalls zum Angebot der Aussteller.
Daneben werden Bioprodukte wie Biofleisch und Biokäse oder Schnäpse aus dem Umland sowie Speisen und Getränke angeboten. Ein Programm mit Kinder-Bastelstunden, Ponyreiten oder auch Breakdance wird angeboten.
Waldklang ist in der Adventszeit freitags bis sonntags geöffnet. Die genauen Öffnungszeiten sind ebenso wie die Speisen- und Getränkekarten sowie das gesamte Programm aus der Homepage ersichtlich. Der Besuch ist kostenlos, aber zu einigen Programmpunkten können Gebühren erhoben werden.
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Erlebnispark Strasswalchen
Der Erlebnispark umfasst 36 Attraktionen, aufgeteilt in Abenteuer, Romantik, Märchen, Western, Safari, Action und Show.
Für einen einmaligen Eintrittspreis kann man die angebotenen Attraktionen (zum Beispiel Achterbahn, Riesenrad, Piratenschaukel, Bootsfahrt und anderes) kostenfrei nutzen.
Öffnungszeiten:
15. April bis Ende Oktober täglich von 10.00 bis 18.00
Einlassschluss ist bereits um 16 Uhr.
Eintrittspreise:
Besucher (ab 15 Jahren) 13,00 €
Kinder (ab 2 Jahren) 12,00 €
Freitag ist Familientag, jede Person zahlt nur 9 Euro Eintritt.
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Stift Kremsmünster
Das Benediktinerstift Kremsmünster ist eine Abtei, die vom Bayrischen Herzog Tassillo III im Jahre 777 gestiftet wurde und bereits eine berühmte Schreibschule besaß. Heute ist es sowohl geistiges Zentrum als auch pädagogische Institution, Forschungsstätte, Museum oder einfach ein Ausflugsziel.
Das ursprünglich romanische Gebäude wurde im 17 und 18 Jahrhundert durch C.A.Carlone und J.Prandtauer in einen Barockstil umgewandelt.
Es gibt Führungen zu Kunstsammlungen oder zu den Naturwissenschaftlichen Sammlungen und auch einen Klosterladen inkl. Weinverkostung.
Die aktuellen Führungszeiten und Preise können der Homepage entnommen werden.
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Pfarrkirche Anif
Die Pfarrkirche Anif wurde in ihrer heutigen Form im 18. und 19. Jahrhundert erweitert bzw. umgebaut. Sie ist dem Heiligen Oswald gewidmet.
Im Jahre 768 wurde bereits eine Kirche in Anif erwähnt. Dokumente aus dem 15. Jahrhundert nennen die Turmfundamentlegung und die Errichtung des Turmes sowie die Höhe des Kirchenschiffes. Eine hölzerne Christophorus-Skulptur stammt aus der Zeit des Beginns des 17. Jahrhunderts.1682 wurde der Hochaltar mit zwei Gemälden von Christian Lederwasch errichtet. Im Jahre 1732 kam ein von Wolfgang Spieß geschaffenes Hochaltarbild dazu und zwei Jahre später wurde im Süden der Kirche eine Sakristei angebaut. 1773 konnte das Geläut erneuert werden. Ab 1840 wurde die Kirche umfassend erneuert.
Die Pfarrkirche Anif ist ein offizielles Kulturdenkmal und wird geschützt durch die Haager Konvention von 1954 zum Schutze von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.
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