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Hotel3Altenburger Str. 1 53505 Altenahr Deutschland
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Bilderstöckchen
Der Stadtteil Bilderstöckchen ist 371 Hektar groß und liegt im Norden der Stadt Köln.
Der Name Bilderstöckchen wurde erstmals im Jahr 1556 erwähnt und stammt von einem Bilderstock oder Heiligenhäuschen ab. Im historischen Blücherpark, der zwischen 1910 und 1913 entstanden ist, kann man Joggen oder Spazieren gehen.
Einige Buslinien, eine Stadtbahnlinie sowie Anschluss an das DB-Netz, mittels des Bahnhofes Köln-Nippes, verbinden den Bezirk mit dem öffentlichen Verkehrsnetz.
Der Heckhof sowie die evangelische Nathanaelkirche gelten als Sehenswürdigkeiten des Stadtteils Bilderstöckchen.
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Voderhunsrückmuseum und Pies-Archiv
Das Vorderhunsrückmuseum in Dommershausen zeigt Wechselausstellungen zur regionalen Geschichte und Volkskunde. Es werden bäuerliche Hausmarken, Familienwappen und Familienbücher vorgestellt. Ebenso gibt es Kunstwerke regionaler Künstler zu sehen und es finden Vorträge statt. Ein gesonderter Raum ist der Familiengeschichte der Familie Pies sowie chirurgischen Instrumenten gewidmet.
Im Archiv und in der Bibliothek sind Materialien zur Heimat- und Familienforschung im Vorderhunsrück zu finden.
Das Museum ist im alten Pfarrhaus untergebracht. Es wurde im Jahr 1837/1838 erbaut und 1991/92 saniert. Im Gebäude sind 34 bleiverglaste Wappenfenster von der Glaskünstlerin Elisabeth Neumann-Wagner zu finden. Nähere Informationen sowie Öffnungszeiten findet man auf der Homepage des Museums. Der Eintritt ins Museum ist frei.
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Neusser Strasse
Die Neusser Strasse zieht sich vom Ebertplatz durch Nippes und Weidenpesch bis zum Militärring und bildet somit eine wichtige Verkehrsader im Kölner Norden. In ihrem vorderen Bereich durchquert sie das Agnesviertel, hier findet man Fachgeschäfte und Dienstleistungsbetriebe sowie einige gastronomische Angebote. Die eigentliche Einkaufsmeile liegt im Stadtteil Nippes, hier befinden sich neben einem großen Kaufhaus zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte, Filialisten und Dienstleistungsunternehmen. Außerdem gibt es eine Vielfalt an Kneipen, Restaurants und Cafés. An der Neusser Straße befindet sich auch das Bezirksrathaus mit der Stadtbücherei, es liegt an der Bahnstation Neusser Strasse/Gürtel. Dort beginnt der Stadtteil Weidenpesch. In diesem Bereich der Neusser Straße findet man einige Supermärkte und Discounter, aber auch kleinere Fachgeschäfte und Gastronomiebetriebe. Außerdem gibt es hier Tankstellen und einige Autohäuser.
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Heimatmuseum
Das Museum am Rathaus erfasst das gesamte Dorfleben aus früherer Zeit. Im ersten Raum wird über die Auswanderer berichtet, welches aber vermutlich nur für die Einwohner selbst von Interesse ist.
Im Saal zwei wird über die Kirchengeschichte, den Vereinen vor Ort, die Schule usw. informiert. Derweiteren folgt in Saal drei die Vorstellung von alten Küchen und Haushaltsgegenständen. Es geht weiter in Saal vier zu einer alten Bauernstube.
Über die Landwirtschaft wird in Saal fünf einiges gezeigt. Zum weiteren folgt in Saal sechs alles was zum alten Handwerk gehört. Der Höhepunkt folgt zum Schluss in Saal sieben mit der Geschichte der Diamantenschleiferei.
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Hamm-Blick
Oberhalb von Boppard im Unesco Welterbe "Oberes Mittelrheintal" liegt in den Bergen der "Hamm-Blick".
Die Forstverwaltung erstellte diesen Aussichtspunkt 1999 und stattete ihn entsprechend aus. Der Hamm-Blick liegt am "Rhein Burgen Wanderweg" zwischen den Lokalen Gedeonseck und Vierseenblick und bietet einen ungehinderten Ausblick auf die Rheinschleife, den Ort Osterspay und die Bopparder Weinberge "im Hamm".
Zu erreichen ist er entweder über den Wanderweg, mit der Bopparder Seilbahn oder aber mit dem Auto.
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Dürener Jazztage
Der Jazz hält Einzug in die Stadt Düren. Die Freunde des Jazz kommen jedes Jahr (im Juli) 5 Tage voll auf Ihre Kosten bei den Dürener Jazztagen. Es machen alle Kneipen und Restaurants in der Fußgängerzone mit. Außerdem gibt es ein großes Rahmenprogramm im Freien. Eintritt ist in allen beteiligten Lokalen frei.
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Rittergut Isenburg
In dem Kölner Vorort Holweide, direkt am Strunderbach, liegt die über 800 Jahre alte Isenburg. Nachdem die Burg 1982 in Privatbesitz überging, restaurierte der neue Besitzer Günter Blindert die Burg grundlegend, und eröffnete 1985 das Restaurant.
Die hier angebotenen Speisen gereichen jedem Gourmet. Abgerundet wird das Erlebnis, in einer echten Burg mit edlem Ambiente zu speisen, mit erlesenen Weinen aus dem riesigem Weinkeller (80 Weiß- und 100 Rotweinsorten). Im Sommer ist das Speisen auch auf der Terrasse möglich.
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Golfclub am Lüderich
Die Golfanlage Am Lüderich ist in Overath im Ortsteil Steinenbrück gelegen. Der 18-Loch-Meisterschaftsplatz befindet sich auf einer 70 Hektar großen Anlage inmitten des Bergischen Landes. Teichanlagen, verschiedene Baumarten, Sträucher und Biotope prägen das Layout der Anlage. Die Driving-Range bietet überdachte beheizte Abschlagplätze und eine Flutlichtanlage.
Einsteigern werden Schnupperkurse und Golf-Erlebnistage geboten. Eine Golfschule bietet Anfängern und Fortgeschrittenen die Möglichkeit, Grundlagen des Sports zu erlernen und Kenntnisse zu vertiefen. Zu den weiteren Einrichtungen der Anlage gehören zwei Club-Restaurants sowie das Restaurant Bergisches Kulinarium. Insgesamt haben 250 Gäste Platz, davon 50 im Innenbereich und 200 auf den zwei Terrassen.
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Kulturbahnhof
Im Rahmen des Förderprogramms "100 Bahnhöfe" entstand aus dem Gebäude des Overather Bahnhofs der Kulturbahnhof. Dazu gehörte die Umgestaltung der Bahnhofsgaststätte ebenso wie die Eröffnung des Servicecenter der RVK. Dort sind neben Fahrkarten auch Produkte für den Reisenden oder für den täglichen Bedarf wie diverse Kaffeespezialitäten, Brötchen, Snacks, Süßigkeiten, Tabakwaren und Zeitschriften erhältlich.
Im Bahnhofsgebäude befinden sich ein Veranstaltungssaal, vier Seminarräume und ein Trauzimmer. Kulturelle Veranstaltungen, Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen können dort stattfinden. Aber auch für Firmen- oder Familienfeiern bieten sich die Räumlichkeiten an.
Vor dem Bahnhofsgebäude findet der Wochenmarkt statt. Auch für andere Anlässe wie Kirmes, Karneval oder den Overather Frühling wird der Bahnhofsvorplatz genutzt. Ringsherum sind Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe angeordnet.
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Sankt Walburga
Die Pfarrkirche Sankt Walburga in Overath wurde in der Zeit von 1250 bis 1275 erbaut. In den folgenden Jahrhunderten wurden immer wieder Teile durch Brand zerstört oder abgerissen. 1955 wurde das nördliche Seitenschiff abgerissen und 1955 erfolgt der Anbau der neuen Kirche. Dieser ist heute an der Westseite mit dem Turm zu sehen. An der Ostseite befindet sich der alte Kirchenteil mit dem Chorturm, dem Chor und der Sakristei. Das alte Kirchenschiff gehört zur südlichen Seite. Das Taufbecken befindet sich im Rundbau der neuen Kirche. Der Turm ist 60 Meter hoch.
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