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Cafe Diablo
Im Zagat-bewerteten Café Diablo erwartet Sie der Chef Gary Pankow, ein Absolvent des Kochinstituts für Amerika (New York), mit einem Menü der innovativen südwestlichen amerikanischen Kochkunst. Das Menü beinhaltet Teller wie Klapperschlange-Kuchen, Ente Mariachi, Knallfrösche, mit Kürbiskernen panierte Forelle, Pekannuss Hühnchen und sündhaftes Gebäck. Alle Zutaten werden lokal erzeugt und stammen marktfrisch aus dem eigenen Kräutergarten des Cafés.
Geöffnet saisonal von Mitte April bis Mitte Oktober täglich. Das Esszimmer ist täglich von 17’00 bis 22’00 Uhr geöffnet.
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Torrey Gallery
Die Torrey Galerie zeigt ihren Besuchern Bilder, Fotos und Skulpturen von lokalen Künstlern. Eine Auswahl von antiken und zeitgenössischen Navajo Teppichen. Für Daten von kommenden Ausstellungen und Speziellen Ereignissen beziehen Sie sich bitte auf die Webseite. Die Galerie befindet sich an der Hauptstraße (Route 24) gegenüber der LDS Kirche.
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Dinosaur Diamond Prehistoric Highway
Der ausgeschilderte Dinosaur Diamond Prehistoric Highway beginnt und endet in Grand Junction. Die Strecke (durch 2 Staaten) ist etwa 825 Kilometer lang. Je nachdem, ob man sich alles was empfohlen wird ansieht (ausgeschilderte Exits folgen), braucht man 10 Stunden bis zu 10 Tage für diesen Rundweg.
Unterwegs kann man u.a. den Canyon Pintado Historic District , den Colorado Canyons National Conservation Area, den Dinosaur Hill (Ausgrabungsstelle), den Copper Ridge Dinosaur Trackway Site (Trasse mit versteinerte Spuren von Dinosauriern) und vieles mehr besichtigen. Der Dinosaur Diamond Prehistoric Highway umfaßt etwa 60 ausgeschilderte Sehenswürdigkeiten.
Eine sehr ausführliche Beschreibung aller zu besuchenden Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, Bilder, Kartenmaterial, Adressen und sonstige nützliche Informationen bezüglich dieses Rundwegs, findet man auf der hier angegebenen Homepage.
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Canyonlands Nationalpark
Canyonlands National Park ist Utahs größter Nationalpark. Die Sichtweite innerhalb des Parks erstreckt sich kilometerweit und bietet Aussichten auf rote Felspinnacles, Abhänge und spitze Türme, Buttes und Mesas (kleine und große "tischflächenartige" Plateaus), die Flüsse Colorado und Green und natürlich auf die endlosen Weiten klassischer südwestlicher Landschaft.
Canyonlands ist in drei Gebiete eingeteilt, jedes wurde nach seiner verschiedenartigen Landschaft benannt: Island in the Sky (Insel im Himmel), The Needles (Nadeln) und The Maze (Labyrinth).
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Dead Horse Point State Park
Der Dead Horse Point State Park ist ein kleiner Park nordöstlich des Canyonlands National Parks. Von der südlichen Spitze hat man einen Blick über den Colorado, der hier eine große Schleife um 180 Grad macht. Dead Horse Point ist eine Art Halbinsel.
Der Name geht auf eine tragische Geschichte zurück. Gemäß einer der vielen Legenden wurde diese Art natürliche Begrenzung um die Jahrhundertwende als 'Gehege' für wilde Mustangs genutzt. Cowboys trieben die Mustangs in dieser Sackgasse zusammen. Rechts und links waren nur die Klippen - eines Tages sollen die Pferde dort ohne Wasserversorgung zurückgelassen worden sein und sie mussten jämmerlich sterben, obwohl sie den Colorado River sehen konnten. Generell herrscht hier Wasserknappheit, und so wachsen hier vor allem Wüstenpflanzen.
Durch den Park führen ebene Wanderwage, und an bestimmten Plätzen ist es erlaubt zu campen. Weiterhin gibt es viele Rast- und Picknickmöglichkeiten.
Der Park ist von Moab aus über die SR 313 zu erreichen, da er nicht zu den National Parks gehört, sondern der Staat Utah hierfür pro Fahrzeug Gebühren erhebt, ist der Besuch nicht im "Nationalpark Pass" enthalten.
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Hole-in-the-Rock-Road
Die Hole-in-the-Rock-Road ist die historische Verbindungsstraße zwischen dem heutigen Highway 12 im Grand Staircase Escalante und dem San Juan Tal in der Nähe von Bluff, UT. Die Straße wurde 1880 von mormonischen Siedlern erbaut, um die Einöden des San Juan Tals zu bevölkern. Mit dem Bau des Glen Canyon Damm von 1956-1962 und dem dadurch anstauenden Colorado River zum Lake Powell, endet die ehemalige Verbindungsstraße heute am namensgebenden Hole-in-the-Rock, einer zweitausend Meter hohen Klippe, die steil in den Lake Powell abfällt.
Entlang des 57 Meilen (92 Km) langen Scenic Backways befinden sich einige Natursehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel Devils Garden, die Slot Canyons Peek-A-Boo und Zebra Slot, den Sunset Arch und Coyote Gulch.
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Dixie National Forest
Der Dixie National Forest ist der größte Nationalforest Utahs. Er umfasst eine Größe von fast 200 Millionen Acre. Der Forst erstreckt sich zwischen dem Fluss Colorado und dem großen Becken. Der höchste Punkt befindet sich auf dem Boulder Berg bei 11.322 Feet, wo es auch viele Seen gibt. Aufgrund der großen Höhen- und Klimaunterschiede bietet der Forst eine vielfältige Vegetation. In den tieferen Regionen findet man Wüstenpflanzen, in den mittleren und oberen Gebieten Kiefern, Wacholder, Zitterpappeln und Nadelbäume. Hier kann man Wandern, Reiten, Boot fahren, Rad fahren und Fischen. Der größte Teil des Forstes ist nicht touristisch erschlossen. Insgesamt gibt es in diesem Areal 26 Campingplätze und 5 Picknickplätze.
Alle Informationen zur Lage der Plätze und den Öffnungszeiten findet man auf der Homepage.
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Cedar Breaks National Monument
Das Cedar Breaks National Monument umfasst eine Fläche von 24,9 km und liegt im Südwesten von Utah.
Entlang der einzigen durchs Areal führenden Straße liegen mehrere Aussichtspunkte, die einen direkten Blick auf die Steinsäulen und - rippen bieten. Außerdem sieht man von hier auch die beiden Amphitheater, die durch Hangabbrüche und Niederschläge entstanden sind.
Aufgrund der Lage des Cedar Breaks folgen auf kurze Sommer lange Winter. Zwischen Frühjahr und Spätsommer wird eine Eintrittsgebühr verlangt (alternativ America The Beautiful Jahrespass), in den übrigen Monaten ist der Zutritt frei, jedoch auf eigene Gefahr. Das Visitor Center ist in den Wintermonaten nicht besetzt.
Den Besuchern steht ein Campingplatz zur Verfügung. Gebühren für Camping, Zutritt und geführte Touren sind der Website zu entnehmen.
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Church of Jesus Christ of Latter Day Saints Cedar City 1st Ward Chapel
Die Church of Jesus Christ of Latter Day Saints 1st Ward Chapel ist eine Kapelle im Stadtzentrum von Cedar City im US Bundesstaat Utah. Sie liegt an der Nordseite der East Center Street und wird östlich unmittelbar durch die North 100 East räumlich eingegrenzt.
Der Sakralbau besteht aus zwei Teilen, die in sich gesehen in etwa ein Kreuz bilden. Westlich ist der in Nord-Süd-Richtung verlaufende Teil mit dem Glockenturm der Kapelle, während der zweite Teil der Kapelle in Ost-West-Richtung verläuft.
Auffällig ist bei der Kapelle der Bau durch bunte Natursteine in Kombination mit einem klassischen Fachwerk, wie es im Westen der USA in dieser Form eher der Ausnahmefall ist.
Nähere Informationen zur Kapelle sowie zu den Zeiten der Mormonen-Treffen in der Kapelle können der Homepage entnommen werden.
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All American Diner
All American Diner ist ein Restaurant im Süden von Cedar City, Utah, das sich auf Gerichte zum Frühstück, Mittag- und Abendessen spezialisiert hat. An der östlichen Straßenseite der South Main Street gelegen, wird das Restaurant südlich durch den Monterey Drive räumlich grob eingegrenzt.
Der All American Diner hat täglich geöffnet. Montags bis samstags kann man hier von 07:00 Uhr bis 21:00 Uhr einkehren, sonntags von 07:00 Uhr bis 15:00 Uhr. Auf der Speisekarte finden sich Gerichte wie beispielsweise Stuffed Burgers, Pancakes und Sandwiches. Master Card, Visa Card und American Express werden als Zahlungsmittel akzeptiert.
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