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Comfort Suites Anchorage International Airport
Hotel22919 W International Airport 99502 Anchorage USA
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95
Bewertungen Hilton Garden Inn Anchorage
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Skagway Airport
Der Flughafen von Skagway (SGY) liegt westlich des Stadtzentrums von Skagway und nördlich des Hafens. Er hat eine asphaltierte Piste und keinen Kontrollturm. Die einzige Kommunikation ist von Flugzeug zu Flugzeug. Er wird von der Wings of Alaska von Haines und Juneau aus angeflogen. Die Fahrtzeit ins Zentrum beträgt 5 Minuten.
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Port of Skagway
Der Hafen von Skagway ist der nördlichste eisfreie Hafen von Alaska. Er ist ganzjährig geöffnet und dient als Transportroute zwischen Alaska, dem the Yukon Territorium, den Northwest Territories, Asien sowie Europa. Rund eine Million Passagiere werden jährlich abgefertigt, was auf die Zahl der dort anlegenden Kreuzfahrtschiffe zurückzuführen ist. Neben den Terminals gibt es noch das Broadway Dock für Kreuzfahrer den White Pass Railroad Terminal für Tagesausflüge per Bahn in das Yukon Territorium.
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Port of Seward
Der Hafen von Seward liegt knapp 2 km außerhalb des Stadtzentrums. Er ist sowohl ein Frachthafen als auch ein Fischerhafen. Von ihm aus werden die Güter weiter nach Anchorage oder Fairbanks befördert. Auch Kreuzfahrtschiffe legen in Seward an. Direkt vom Hafen aus kann man mit dem Zug bis ins 3 Stunden entfernte Anchorage weiterreisen.
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Talkeetna
Talkeetna diente 1896 als Handelsposten. Auch hier spielte 1910 Gold wieder eine wichtige Rolle und zu einer Boomtown wurde die Stadt während des Baues der Alaska Rail Road.
Heute ist Talkeetna mit seinen historischen Gebäuden ein charmantes Dorf das gerne zum Träumen verleitet. Seit Jahrzehnten bereiten sich hier Bergsteiger auf Expeditionen zum Mount McKinley vor. Mit kleinen Sportflugzeugen werden sie zum Kahiltna Gletscher geflogen auf der Südseite des Mt. McKinley. Aber auch viele Wander- und Kanutouren bieten sich von hier aus an.
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Riverboat Discovery
Seit 1950 bietet das Familienunternehmen Flusstouren an. Diese werden kommentiert. Der Schaufelraddampfer hält dabei mehrmals an. In der dreieinhalb Stündigen Tour wird eine Demonstration der Schlittenhunde von Susan Butcher geboten bzw. im Athabascan ein Indianerdorf gezeigt und wie die Ureinwohner jagten, fischten oder Hütten bauten.
Die Fahrten finden von Mitte Mai bis Mitte September zweimal täglich um 8.45 und 14.00 Uhr statt.
Kosten
44.95 Dollar für Erwachsene
29.95 Dollar für Kinder von 3 bis 12 Jahre
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North Pole - Santa Claus House
Der Vorort von Fairbanks liegt ca. 13 Meilen südöstlich und hier dreht sich auch alles um Santa Claus. 1951 warfen 3 Frauen aus einem Flugzeug einen Sack mit Kinderbriefen am Nordpol ab. Von da her bürgerte sich der Name North Pole für die Siedlung ein. Somit entstand auch die Idee hier ein Haus des Weihnachtsmannes zu errichten. Denn wo sollte Santa Claus sonst wohnen als in Nordpol, Alaska. Seit Jahren senden die amerikanischen Kinder hierhin ihre Weihnachtswünsche. Im riesigen Laden findet man alles was sich um Santa Claus und Weihnachten dreht.
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Fairbanks
Die Stadt entstand 1903, auch hier war das Gold wieder im Mittelpunkt. Bereits 1910 wurde Gold im Wert von 30 Mio. Dollar geschürft. 1923 kam dann auch die Eisenbahn und die ersten Postflüge ins Landesinnere wurden unternommen. Einen wirtschaftlichen Aufschwung gab es wieder während des zweiten Weltkrieges durch den Bau des Alaska Highways und 1968 durch die Erdölfunde in Prudhoe Bay und den Bau der Transalaska Pipeline.
In der zweitgrössten Stadt Alaskas leben heute rund 80000 Einwohner. Gerne wird es auch Hauptstadt der Eisbox genannt, den 40 C unter null ist keine Seltenheit. Dafür geht im Sommer die Sonne grad mal für 2 Stunden unter und die Temperaturen sind durchaus angenehm, die sogar mit denen Hawaiis vergleich bar sind.
Wer in der Stadt nach Museen und Theater sucht ist hier fehl am Platz. Zu sehen gibt es aber trotzdem einiges wie z.B. den Pioneer Park am Airport Way, einen Besuch im University of Alaska Museum am Yukon Dr. oder mit dem Raddampfer eine Tour auf dem Yukon River unternehmen. Ausserhalb der Stadt am Old Steese Highway steht noch der alte Goldbagger (Gold Dredge No. 8) und etwas weiter steht die Oil Pipeline zum anfassen nah.
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Kenai
Mit gut 7000 Einwohner ist Kenai der grösste Ort auf der Kenai Halbinsel. 1791 bauten russische Pelzhändler hier ein Handelsfort. Die 1896 erbaute russisch orthodoxe Kirche erinnert an die alten Zeiten. Das Dorf lebt von Fischerei und Tourismus und seit 1950 auch von Erdöl.
Im Visitor Center befindet sich ein kleines Kulturmuseum. Der Eintritt kostet für das Museum 3 Dollar.
Die Tiefste, je hier gemessene Temperatur war minus 44 C und bis zu 170 cm Schneefall jährlich ist keine Seltenheit.
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Kenai Fjords National Park
Von Seward bieten sich zahlreiche Bootsausflüge oder Flightseeing Touren an, um in das abgelegene Gebiet zu gelangen.
Das ganze Schutzgebiet hat eine Fläche von gut 2600 qkm alleine das Harding Icefield bedeckt eine Fläche von 1800 qkm mit 34 Gletschern. Von den Bergketten laufen die Gletscher direkt ins Meer, wo Robben, Wale und Seeotter beheimatet sind. Wen man Glück hat kann man ebenfalls Dallschafe, Weisskopfseeadler und Bären beobachten. Ebenfalls können Kajaktouren unternommen werden. Dafür muss man aber beim Native Corporations ein Camping-Permit holen.
Das Visitor Center des Parks am Hafen von Seward zeigt eine Diashow zur Region.
Kosten je nach Tour ab ca. 59 Dollar bis 150 Dollar. Es können auch Mehrtägige Touren gemacht werden.
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SeaLife Center Alaska
Möglich wurde dieses 52 Mio. Dollar-Projekt durch Entschädigungszahlungen aus dem Umweltdesaster der Exxon Valdez und privaten Spenden. Das Sea Life Center dient als grosses Forschungs- und Informationszentrum und bietet unter anderem Rehabilitierungsmaßnahmen für verwundete Tiere an.
Der Besucher erhält Ein- und Ausblicke in die Welt unter Wasser.
Der Besucher kann allein durch die Aquarien gehen oder an einer der angebotenen Touren teilnehmen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise entnehme man der Homepage.
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