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Hubertushof Anif
Hotel4Alpenstraße 110 5081 Anif Österreich
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27 Bewertungen
80
Bewertungen Hubertushof Anif
Gutes Hotel rundum empfehlenswert.- Geschäftsreise
- Halbpension
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Gruppe
Ladylaluna (53)
31.12.2008
Ausgezeichnet
Testberichte Hubertushof Anif
Verkehrsgünstig gelegen
Schlummer-atlas.de
Perfekt!
[Schlummer-atlas.de] Eine "ruhige Lage" des Hauses könnten die Gäste laut Schlummer-Atlas hier erwarten, dennoch wäre das Hotel "verkehrsgünstig" gelegen. Von dem "Komfort-Hotel" hätte man eine "großartige(r) Aussicht auf die Salzburger Berge", wie der Autor weiter schreibt. Die Zimmer wären "großzügig und elegant eingerichtet" und auch "komplett ausgestattete Tagungsräume" könnten hier genutzt werden. Das Restaurant würde mit "mit kreativer Küche und gepflegter Atmosphäre" auftrumpfen. Der Weinkeller wäre zudem "stets gut" sortiert.
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Burg zu Burghausen
Die Burg liegt oberhalb der Altstadt von Burghausen und zählt mit ihrer Länge von 1.043 Metern und ihrem nahezu intakten mittelalterlichen Befestigungswerk zu den eindrucksvollsten und größten Burganlagen Europas. Bei Ausgrabungen wurden Scherben gefunden, die auf das 16. Jahrhundert vor Christus zurück datiert wurden und darauf schließen lassen, dass der Burgberg schon damals besiedelt war. Ein großer Teil der heutigen Bauten stammt aus der Zeit der Residenz der niederbayerischen Linie der Wittelsbacher. Nach dem Ende der Residenz wurden zahlreiche Aus- und Umbauten der Burg durchgeführt und von 1763 bis 1891 diente sie als Garnisonsstandort und wurde in dieser Zeit letztmalig stark verändert. Sie besitzt 6 Burghöfe die größtenteils aus Tuffquadersteinen bestehen. Die herzoglichen Wohnräume, die Burgkapelle St. Elisabeth und die Staatsgalerie (Zweigmuseum der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen) können besichtigt werden und die Aussichtsplattform auf dem Dach bietet einen guten Rundblick. Die Burg ist von April bis September von 09:00 bis 18:00 Uhr und von Oktober bis März von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet, es finden keine regelmäßigen Führungen statt.
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Hoagascht
Das Restaurant Hoagascht in Flachau befindet sich in einem alten umgebauten Kuhstall direkt im Zentrum des Ortes. Die Speisen, die hier zubereitet werden, sind überwiegend traditionelle Gerichte mit italienischen und asiatischen Einflüssen. So heißt ein Gericht z.B. Bi Bim Bab - dies ist ein koreanisches Reisgericht mit mariniertem Gemüse, das im Steintopf serviert wird. Das Fleisch, das verwendet wird, stammt von einheimischen Bauernhöfen der Region. Zum Restaurant gehört auch noch eine Bar. Um Tischreservierung wird ausdrücklich gebeten. Weitere Informationen über das Restaurant findet man auf der Homepage.
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Erlhof
Auf der Speisekarte des Restaurants findet man 14 Hauptgerichte ( von 8,00 bis 22,00 Euro,) sowie diverse Menüs (von 40,00 bis 88,00 Euro). Geboten wird regionale und internationale Küche. An den 14 Tischen können bis zu 50 Gäste Platz nehmen. Auf der Weinkarte findet der Gast 150 Positionen.
Akzeptierte Kreditkarten:
VISA, American Express, Maestro, Diners Club, Eurocard/Mastercard.
Öffnungszeiten:
Täglich von 11 bis 15 Uhr und von 18 bis 24 Uhr. Mittwoch ist Ruhetag. Das Restaurant hat den ganzen Monat November über geschlossen (Betriebsferien).
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Geigelsteinbahn
Die Geigelsteinbahn hat ihre Talstation in Ettenhausen, einem Ortsteil von Schleching. Hier ist ein kostenpflichtiger Parkplatz vorhanden. Der Doppel-Sessellift führt von 570 Metern an der Talstation auf 1.042 Meter an der Bergstation. Die zurückgelegte Strecke ist dabei 2.230 m lang. Die Fahrt dauert knapp 25 Minuten. Der Sessellift hat eine Kapazität von 250 Personen pro Stunde. Von der Bergstation aus können der Geigelstein oder der Breitenstein bestiegen werden. In wenigen Minuten erreicht man die Wuhrsteinalm auf 1.120 Metern Höhe, unterhalb des Geigelsteins. Hier sind auch Übernachtungen möglich.
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Schusterhäusl
Der Schwerpunkt der Speisekarte liegt auf Feinspitz, Steak und anderen herzhaften Speisen sowie leichten mediterranen Gerichten. Außerdem werden viele regionale Weine angeboten. Eine Reservierung ist dringend zu empfehlen, auch telefonisch zwischen 8:00 und 22:30 Uhr. Geöffnet ist das Schusterhäusl im Winter täglich ab 17:30 Uhr. Im Sommer hat das Lokal am Dienstag und am Mittwoch geschlossen (Ruhetag).
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Bergkristall-Museum
Im Bergkristall-Museum kann man Edelsteine und geschliffene Schmucksteine aus den 'Hohen Tauern' besichtigen.
Öffnungszeiten: täglich von 09.00 - 20.00 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene 4 €
Schüler und Studenten 2 €
Gruppen ab acht Personen 3,50 €
Bei einer Gruppe ab 50 Personen wird um eine Reservierung gebeten. Gäste die im Ort und in der näheren Umgebung wohnen und eine Gästekarte vorweisen können, bekommen 10% Nachlass auf den Eintrittspreis.
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Herrenchiemsee
Mit 2,4 qkm Fläche ist Herrenchiemsee die größte Insel im Bayerischen Meer. Sie hat die Form eines nach Norden weisenden Dreiecks und ist zu einem großen Teil mit Wald bedeckt.
Vom Landungssteg führt der Weg an einem großen Gebäudekomplex vorbei, dem ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee, auch Altes Schloss genannt.
Die restliche Insel ist heute ein Naturpark mit reichem Waldbestand; er ist mit Wanderwegen erschlossen, die reizvolle Ausblicke auf den Chiemsee und die Voralpen des Chiemgaus bieten. Die Insel kann in gut zweieinhalb Stunden umwandert werden.
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Augustiner-Chorherrenstift
Das Augustiner-Chorherrenstift auf der Insel Herrenchiemsee wurde um 1130 im Barockstil errichtet. Es besteht aus vier Flügeln, die einen fast rechteckigen Hof mit einem Rosengarten umschließen.
In dem Nordflügel des heutigen "Alten Schlosses" ist die Gemäldegalerie Julius Exter untergebracht, im Ostflügel die Galerie Maler am Chiemsee.
Das Schloss mit der Galerie Maler am Chiemsee können täglich von April bis 3. Oktober von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr, vom 4. Oktober bis 31.Oktober von 10.00 Uhr bis 17.45 Uhr und von November bis März von 10.00 Uhr bis 16.45 Uhr besichtigt werden. Die Galerie Julius Exter ist zu den gleichen Zeiten geöffnet, nur von November bis März geschlossen.
Von der Schiffsanlegestelle Prien/Stock oder Gstaadt aus verkehren regelmäßig Schiffe zur Insel Herrenchiemsee. Von dort aus ist es im Sommer möglich, mit Kutschen das Schloss zu erreichen.
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Stadtrundgang durch Burghausen
Der Stadtrundgang durch Burghausen beginnt bei der Burg. Nach der Besichtigung der Burg führt vom 2. Burghof ein Burgsteig hinunter in die Stadt zum historischen Stadtplatz.
Der Stadtplatz von Burghausen wird geprägt von seinen vielen Palais, z.B. Tauffkirchen-Palais, den alten Regierungsgebäuden sowie Bürgerhäusern. Auch drei Kirchen, die Pfarrkirche St. Jakob, die St. Josephs Kirche und die Schutzengelkirche befinden sich ebenfalls am oder in der Nähe des Stadtplatzes.
Zwei Brunnen, der Marienbrunnen und der Löwenbrunnen mit dem Wappentier des ehemaligen Bayernherzogs Heinrich setzen weitere Akzente auf dem Stadtplatz.
Mitten vom Stadtplatz führt durch die Bruckgasse ein Grenzübergang nach Österreich. Auch das Rathaus befindet sich an diesem Platz.
Vom unteren Ende des Stadtplatzes führt die Fußgängerzone „In den Grüben“ zum Mautnerschloss und zur Heilig-Geist-Spitalkirche.
Biegt man von dort in die Mautnertraße und anschließend in die Wöhrgasse ab, kann man durch das einzige erhaltene Stadttor um den Burgberg gehen und entweder zum Wöhrsee abbiegen oder wieder zum Ausgangspunkt, der Burg, gelangen.
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Sankt Laurentius
Die katholische Pfarrkirche Sankt Laurentius befindet sich im Ortszentrum der Gemeide Bernau a. Chiemsee in unmittelbarer Nähe des Gasthofes Zum alten Wirt.
Die Geschichte der Kirche reicht bis in das 10. Jahrhundert zurück. Dokumente belegen bereits in dieser Zeit ein Gotteshaus aus spätrömischer Zeit, die älteste Urkunde der Kirche stammt jedoch aus dem Jahr 1408. Die Kirche ist dem Heiligen Laurentius geweiht, einem römischen Märtyrer der auf glühendem Rost gemartert wurde. Über das Aussehen und die Bauweise der früheren Kirchen können nur Vermutungen angestellt werden, alte Chroniken und Aufzeichungen liefern nur Details. Der Kirchenbau in der heutigen Form wurde 1926 errichtet und ist ein einschiffiger gotischer Bau. Ein Gedenkstein im Pflaster des Mittelganges erinnert an den Vorgängerbau. Am 28. November 1926 wurde die Kirche von Michael Kardinal Faulhaber geweiht. In die Brüstung der Empore befinden sich drei Gemälde von Jacob Carnutsch aus dem Jahr 1696. Im Chorraum sind drei weitere Bilder aus dem Jahr 1772 zu sehen. Die holzgeschnitzten Figuren der Kreuzigungsgruppe und weitere Statuen sind Arbeiten von Joh. Nep. Petz aus den Jahren 1849 und 1852.
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