Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Maltepe 2000
Hotel3Gülseren Sokak No: 4 06540 Ankara Türkei
Liste
Karte
0 von 185 Hotels ausgewählt
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
190 Bewertungen
84
86 Bewertungen
91
1 Bewertungen
20
1 Bewertungen
91
-
1 weitere Seite
13 Bewertungen
74
-
Hattusas
Als einer von bisher neun Plätzen in der Türkei ist Hattuscha in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden.
Die Ausgrabungsstätte, die vom Deutschen Archäolgischen Instititut betreut wird, liegt direkt am östlichen Rande des Dorfes Bogazkale, welches wiederum ca. 40 km nordwestlich von Yozgat entfernt ist.
Das gesamte Areal von Hattuscha ist ca. 5 qkm groß und bietet den Anblick einer ganzen Siedlung aus hethitischer Zeit (13. Jh. v. Chr.) mit Stadtmauer, Stadttoren, Tempel und Burg.
Die spektakulären Ausgrabungsstücke sind im Museum für Zentralanatolische Kultur in Ankara ausgestellt.
mehr
weniger
-
Alaca Höyük
Eine weitere hethitische Ruinenstätte existiert in Alaca Höyük, einem kleinen Dorf, ca. 60 km nördlich von Yozgat (Straße nach Sungurlu), etwa 30 km nordöstlich von Bogazkale. Man kann von Yozgat aus die drei wichtigen hethitische Stätten (Hattusas, Yazilkaya und Alaca Höyük) an einem Tag besuchen.
In Alaca Höyük wird z.Zt.intensiv gegraben. Am interessantesten ist das gut erhaltene Stadttor (Sphinx Gate) mit angrenzendem Mauerrest, auf dem ein ca. 10m langes Felsreflief zu sehen ist. Das Areal ist etwa 300 x 300 m und zeigt eine Reihe von Grundrissen (Fundamente) und Straßenzüge. Direkt angrenzend ist ein kleines Museum eingerichtet, in dem Ausgrabungsfotos und einige -funde ausgestellt sind.
mehr
weniger
-
Zelve Ören Yeri
Erreichbar ist das Zelvetal über einen Abzweig der Verbindungsstraße Göreme Avanos.
Bevor man zum Open-Air-Museum gelangt, sollte man einen Stop für einen kleinen Spaziergang durch die Weinberge mit den pitoresken Felsformationen machen.
Den Wagen kann man an der Reihe Verkaufsbuden abstellen. Sogar eine Polzeistation ist hier in einer solchen Felssäule untergebracht.
Das Freilichtmuseum am Talende existiert seit 1967. Bis ins 20. Jh. (1953) wurde das Zelvetal von Christen und Moslems (gemeinsam) bewohnt. So ist z.B. auch eine Moschee in den Fels gehauen! Über ein Wegelabyrinth kann man das Tal zu Fuß erkunden. Es sind Wohnanlagen, Stiegen, Galerien, Kirchen und Taubenschläge zu sehen.
Die Besonderheit der Kirche liegt darin, dass ihre Fresken teilweise in die Zeit vor dem Bilderstreit zurückreichen. Figürliche Darstellungen sind selten und zeugen von der Ablehnung der Bilderverehrung. Besondere Beachtung verdient die Üzümlü Kilise (Kirche mit dem Fisch) mit gut erhaltenen Fresken aus dem 8./9. Jh.
mehr
weniger
-
Cappadocia Balloons
Hier werden Ballonfahrten angeboten. Man wird nach der Buchung am vereinbarten Tag gegen 5.00 Uhr am Hotel abgeholt, trinkt in Dunkelheit noch einen Tee und wird auf die Ballons aufgeteilt. Die Ballons werden wohl je nach Windrichtung so gestartet, dass man wirklich über das Tal von Göreme fährt (nicht fliegt!) und so Zeit hat, sich die geplanten oder bereits durchgeführten Wanderungen von oben anzusehen.
mehr
weniger
-
Mevlana Museum
Das Mevlana-Museum in Konya würdigt das Leben vom Wissenschafts- und Religionsgelehrten Mevlana Dschalaleddin Rumi, dem Gründer des Mevlana-Ordens. Der Orden ist bis heute für die tanzenden Derwische bekannt. Im Museum kann man unter anderem die aufwendig verzierten Sarkophage von Mevlana Dschalaleddin Rumi und seinen Anhängern betrachten. Das Museum ist täglich von 10 - 18 Uhr geöffnet.
mehr
weniger
-
Derinkuyu
Es soll in der Tufflandschaft von Kappadokien noch mehr als 30 weitere unterirdische Städte geben; sie sollen z.T. schon zu Hethiterzeiten bewohnt gewesen sein. Später wurden sie bevorzugt von Christen als Zufluchtsort vor der Verfolgung durch die Römer aufgesucht. Selbst 1839 suchte die Bevölkerung dort Schutz vor den ägyptischen Truppen.
Die Anlage von Derinkuyu liegt mitten in der gleichnamigen Neustadt, etwa 29 km südlich von Nevsehir. 8 Etagen dieser Unterstadt sind freigelegt worden, dies entspricht einer Tiefe von 55 m.
Der Rundgang führt durch enge Gänge an einem Netz von Belüftungsschächten vorbei und gibt Einblicke in Wohnräume, Wasserdepots, Weinkeller und andere Lagerräume. Selbst ein Kloster ist hier untergebracht.
Die Anlage gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Öffnungszeiten: täglich 8.30 Uhr 18.00 Uhr
Es ist ratsam für den Rundgang eine Taschenlampe bei sich zu führen, da nicht alle Bereiche hinreichend beleuchtet sind.
mehr
weniger
-
Soganli
Ein zweites bedeutendes Zentrum des Mönchtums neben Göreme liegt ca. 50 km südlich von Göreme in Richtung Nigde in einem Seitental ohne Ausgang: das Soganli-Tal.
Insgesamt hat man hier bis heute 150 Kirchen entdeckt, von denen einige jedoch verschüttet sind oder als Taubenschläge benutzt werden.
Die wichtigsten Kirchen sind die Karabas Kilise erbaut 1060-1061 und die Barbara Kilise erbaut zu Beginn des 11 Jh.
Etwa 1 km hinter dem neuen Ort Soganli liegt noch vor dem Eingang (mit Schranke) eine erste Kirche.
Am Eingang erhält man mit der Bezahlung der Eintrittsgebühren einen kleinen Plan, auf dem die im eigentlichen alten Soganli zu besichtigen sind.
mehr
weniger
-
Sagalassos
Sagalassos liegt etwa 40 km südlich von Isparta und ist über den kleinen Ort Aglasus zu erreichen.
Die Straße führt hoch auf etwa 1800 m Höhe in grandiose Berglandschaft.
Sagalassos ist eine weitläufige Ruinenanlage aus Römerzeiten mit stark verfallenen Resten einer Akropolis , Agora, einem Theater, Gräbern und Tempelchen, die seit einigen Jahren von einem belgischen Archäologenteam weiter ausgegraben und restauriert wird.
mehr
weniger
-
Yalvac
Direkt nördlich der kleinen Provinzstadt Yalvac befindet sich die Ausgrabungsstätte des antiken Antiochia der römischen Provinz Psidien, in der z.Zt. kräftig von Archäologen gegraben wird.
Der Ort liegt etwa 120 km nördlich von Isparta und etwa 70 km nördlich von Egridir am gleichnamigen See.
Die Ausgrabungsstätte liegt am Fuße des Sultan Daglari (2531 m) über dem Tal des Yalvacbeli Dere.
Zu sehen sind Reste eines Aquäduktes, der Stadtmauer, der Akropolis und des Anmphittheaters. Am besten erhalten ist der Tempel des Augustus.
Von der Ausgrabungsstätte hat man bei gutem Wetter Sicht bis auf den Egridirsee.
mehr
weniger
-
Selge
Die antike Stadt im Köprülü-Nationalpark liegt etwa 85km nördlich von Side in etwa 1000m Höhe nahe dem kleinen Bergdorf Altinkaya Köyü.
Sehenswert sind vor allem das Amphitheater mit 45 Sitzreihen und einem Fassungsvermögen von mehr als 10000 Personen und die Reste des altes Stadions.
Selge kann auch als Ausgangspunkt für Wanderungen im Köprülü-Nationalpark genutzt werden.
mehr
weniger
|