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Mo, 27.10
Von Sonntag26.10.14 bis Montag27.10.14

Hoyer

Hotel3
Ilmenauer Straße 5 99510 Apolda Deutschland
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Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 152 Bewertungen im Internet
80/100

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80 von 100 basierend auf 153 basierend auf $ratings Bewertungen
Martinskirche

Martinskirche

Die Martinskirche Apolda liegt am Rande der Innenstadt nahe dem Zusammenfluss von Herressener und Schötener Bach. Sie wurde erstmals im Jahr 1119 urkundlich erwähnt. In den folgenden Jahrhunderten fanden mehrere Umbauten und Erweiterungen der Kirche statt. Der barocke Kirchturm mit Schweifkuppel stammt aus dem 17. Jahrhundert. Im Jahre 1730 wurden erstmals zwei Glocken nachgewiesen, die mehrfach umgegossen und im Zweiten Weltkrieg entfernt und eingeschmolzen wurden. Heute befindet sich eine sechsstrahlige Glocke aus dem Jahre 1503, die aus dem Kirchturm in Zottelstedt stammt, in der Kirche. In dem Gotteshaus sind der Kanzelkorb aus dem 17. Jahrhundert und das gotische Taufbecken erhalten. Der Altar mit Intarsienfeldern wurde 1926 aus Teilen des Barockaltars angefertigt. Ende des 19. Jahrhunderts verlor die Kirche durch den Neubau der Lutherkirche ihre Bedeutung als Stadtkirche.

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Apoldaer Parkfest

Apoldaer Parkfest

Seit über 70 Jahren (erstmals 1926) findet im Juni, traditionsgemäß zwei Wochen nach Pfingsten in der Kreisstadt des Landkreises Weimarer Land das Parkfest. Das Parkfest dauert immer 10 Tage. Veranstaltungsort ist die Festwiese in der Heressener Promenade. Ein bunt gemischtes Programm, was sich sowohl an Jung als auch an Alt richtet, locken jährlich viele Besucher aus der Region in die thüringische Kleinstadt. Es gibt viele Karussells, Schaubuden, Bratwurst- und Getränkestände. Ein Highlight ist das Höhenfeuerwerk, was immer am 2. Samstag stattfindet. Am Mittwoch ist immer Familientag mit vielen Vergünstigungen.

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Wielandgut Oßmannstedt

Wielandgut Oßmannstedt

Zehn Kilometer östlich der Klassiker-Stadt Weimar liegt das Dorf Oßmannstedt. Hier lebte von 1797 bis 1803 der Schriftsteller Christoph Martin Wieland. Der Dichter wollte sich in dem 1757 errichteten Gutshof eine "Insel des Friedens und des Glücks" inmitten der sich anbahnenden napoleonischen Kriege schaffen. Das Gut wurde Ende der 90er Jahre mit Unterstützung der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen und der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur restauriert und umgebaut. Am 25. Juni 2005 wurde das Wielandgut als multimediales Museum zu Leben, Werk und Wirkung Christoph Martin Wielands eröffnet. Neben dem Museum, welches viele Exponate aus dem Leben Wielands ausstellt, dem großen Park, in dem der Dichter und seine Frau ihre letzte Ruhestätte fanden, gibt es auch noch eine Bildungsstätte mit Seminarräumen für Veranstaltungen und Übernachtungsmöglichkeiten für 28 Personen. Öffnungszeiten und Preise des Museums: 1. April bis 31. Oktober: Dienstag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr, 1. November bis 31. März: Samstag und Sonntag: 10 bis 16 Uhr. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 2 €, Schüler zahlen 0,50 €.

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Bismarckturm Apolda

Bismarckturm Apolda

Am 1. April 1897 gründete sich der Bismarck-Verein Apolda. Dieser beschloss, im Jahr 1899 auf der Mattstedter Höhe einen Aussichtsturm mit Feuerschale zu Ehren des ehemaligen Reichskanzlers Otto von Bismarck zu errichten. Die Grundsteinlegung war am 1. April 1901 und die feierliche Einweihung des Turms am 25.09.1904. Finanziert wurde der Bau durch Spenden von Vereinen, der Stadt Apolda und deren Bürgern. Die Mattstedter Höhe liegt 225 Meter über dem Meeresspiegel. Von diesem Punkt hat man einen Blick über die gesamte Stadt Apolda. Öffnungszeiten für die Begehung: April bis September Sa. + So. von 11:00 - 17:00 Uhr, Gruppen Do. von 11:00 - 17:00 Uhr nach telefonischer Voranmeldung bei der Stadt Apolda

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Rathaus

Rathaus

Das Apoldaer Rathaus ist eins der ältesten Gebäude in Apolda - erbaut 1558 - und steht unter Denkmalsschutz. Im Januar 1673 wurde das Gebäude beim Stadtbrand schwer beschädigt und musste wieder aufgebaut werden. Bereits im Juni 1674 war es wieder bezugsfertig. Das Rathaus ist ein Renaissancebau und nimmt eine Grundfläche von 22,70x14,20m ein, das Kellergeschoss besitzt 1,50m starke Wände. Das Gebäude selbst weist eine Höhe von 17,20m auf, die Turmspitze befindet sich in 31m Höhe. Ende des 19. Jahrhunderts musste die alte Uhr aufgrund von Witterungsverschleiss erneuert werden. Die neue Uhr besitzt ein Achttagelaufwerk und Viertelstundenschlagwerk. Im Laufe des 20.Jahrhunderts wurden immer wieder Teile der Fassade und andere Details erneuert oder modernisiert. 1998/1999 wurde das Rathaus umfangreich rekonstruiert. Das Gebäude steht direkt am Marktplatz und aufgrund seiner zentralen Lage beherbergt es auch die Tourist-Information der Stadt Apolda. Der Bürgermeister von Apolda regiert noch immer von diesem Gebäude aus.

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Elefantenfest

Elefantenfest

Alle 25 Jahre feiert die Gemeinde Niederroßla im Weimarer Land in Thüringen ein Fest, welches sich Elefantenfest nennt. Vor 150 Jahren trug sich folgende Geschichte zu: In Apolda gastierte im Februar 1857 ein Herr Kreutzberg mit seinem Wanderzirkus, deren Hauptattraktion eine Elefantenkuh aus Indien namens Miss Baba war. Die hatte sich in der Nacht vor dem Weiterzug der Menagerie in Richtung Buttstädt an einem Haufen gefrorener Runkelrüben gelabt. Der Transport fand in dunkler Nacht statt. Keinem sollte es gelingen, einen kostenlosen Blick auf die Tiere erhaschen können. Miss Baba wurde zusätzlich durch einen Bretterverschlag, welchen sie selber tragen musste, vor den neugierigen Blicken geschützt. Als der Zug dann gerade durch Niederroßla kam, ereilten das Tier schmerzvolle Koliken. Es war Fastnacht, und so fanden sich schnell angetrunkene,ausgelassene Menschen vom Gesangsverein, die das todkranke Tier mit Stöcken und Stangen peinigten, um es möglichst noch über die Flurgrenzen des Ortes zu treiben. Auf der ansteigenden Straße nach Wersdorf schließlich konnte Miss Baba nicht mehr und so brach die gequälte Elefantendame zusammen und stand nicht wieder auf. Der schwere Kadaver des Tieres wurde nach langem Hin und Her in Jena präpariert, anschließend ins Gothaer Naturkundemuseum gebracht und dort auch ausgestellt. Die Geschichte hatte noch ein juristisches Nachspiel für den Gesangverein. Nach zweijährigem Weg durch die Gerichtsinstanzen wies das Weimarer Landgericht die Klage des Menageriebesitzers auf Schadenersatz ab. Kläger und Beklagte mussten sich die Prozesskosten teilen. Die Gesangsbrüder sollen vor Gericht erklärt haben, sie hätten das Tier lediglich gekitzelt. Und seit dieser Zeit heißen dieNiederroßlaer auch liebevoll "Kitzelbacher". An der Stelle, an der Miss Baba starb, wurde ein Gedenkstein errichtet und ein Lindenbaum gepflanzt. Im Gedenken an diese Begebenheit wird nun alle 25 Jahre in Niederroßla gefeiert. Anfang Juni war es wieder soweit. Ein tolles Event zog sich über mehrere Tage und gipfelte in einem Festumzug, der liebevoll von allen Bürgern, Vereinen und Gästen gestaltet wurde.

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