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Von Sonntag, 18.05.14 bis Montag, 19.05.14

Wunderlich

Pension 0
Dornsgasse 10 99510 Apolda Deutschland
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Beschreibung Wunderlich

Hotel Wunderlich

Adresse

  • Wunderlich
  • Dornsgasse 10
  • 99510Apolda
  • Deutschland
  • Telefon: +49(3644)555694
  • Fax:+49(3644)562236
  • Offizielle Homepage

Zimmerausstattung Wunderlich

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Heizung

Hotelausstattung Wunderlich

  • Fahrstuhl
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Haustiere erlaubt
  • Hotelbar
  • Rollstuhlgerecht

Sportmöglichkeiten

  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Wanderwege

Unterkunftsart

  • Pension
  • Museum im Schloss Lützen

    Museum im Schloss Lützen

    Die Burganlage, welche die Merseburger Bischöfe im 13. Jahrhundert errichten ließ, erhielt im 16. Jahrhundert seinen Schloss-Charakter. Ein stadt- und regionalgeschichtliches Museum gibt es im Schloss seit 1928. Es werden dort unter anderem 2 Großdiorama aus Zinnfiguren gezeigt, die die Schlacht bei Lützen (1632) und die Schlacht bei Großgörschen 1813 nachstellen. Weitere Ausstellungsschwerpunkte sind die Untersuchungen auf dem Schlachtfeld von 1632 sowie das Leben des Schriftstellers Johann Gottfried Seume, dem Wanderer nach Syrakus. Ein Teil von dem, was sich in den über 80 Jahren des Bestehens des Museums angesammelt hat, ist auf dem Dachboden zu sehen. Geöffnet hat das Museum im Schloss Lützen vom 1. März bis 30. November von Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr. Weitere Informationen sowie einen Anfahrtsplan findet man auf der Homepage.
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  • Freundschaft

    Freundschaft

    Ca. 150 Gäste finden in der Gaststätte Freundschaft Platz. Neben einem Gastraum, gibt es auch eine Bierbar. Auf der Speisekarte stehen Gerichte der deutschen und internationalen Küche. Auch die Ausrichtung von Feierlichkeiten wird hier angeboten. Einen Lieferservice für warme und kalte Küche bietet diese Gaststätte ebenfalls an. Hier wird bis zu 150 Personen geliefert. Öffnungszeiten: Restaurant Montag Ruhetag Dienstag bis Freitag 11.00 Uhr bis 14.30 Uhr 8.00 Uhr bis 1.00 Uhr Samstag und Sonntag 9.00 Uhr bis 1.00 Uhr Bierbar: Montag 10.30 Uhr bis 14.00 Uhr Dienstag bis Freitag 11.00 Uhr bis 1.00 Uhr Samstag und Sonntag 9.00 Uhr bis 1.00 Uhr
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  • Ständehaus

    Ständehaus

    Das Merseburger Ständehaus wurde von 1892 bis 1895 erbaut, um dem Landtag der Preußischen Provinz Sachsen, ein Ergebnis des Wiener Kongresses von 1815, einen Tagungsort zu geben. Nach den Plänen von Franz Heinrich Schwechten entstand ein repräsentativer Monumentalbau im Stile des Historismus, d. h. mit verschiedenen Stilnachahmungen. So gibt es Wandelgänge im antiken römischen Stil, ein Foyer im barocken Stil und einen Plenarsaal im klassizistischen Stil. Von 1895 bis 1933 fungierte das Ständehaus gegenüber dem weitläufigen Schloßpark als Landtagssitz der Preußischen Provinz Sachsen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude als Kulturhaus, Standesamt, Musikschule, Bibliothek und Stadtarchiv genutzt. 1998 erwarb es die Stadt Merseburg vom Land Sachsen-Anhalt, und seit dem 3. Oktober 2003 ist das Haus das repräsentative Kongress- und Kulturzentrum Merseburgs mit Möglichkeiten für Konzerte, Kongresse, Tagungen und Bälle. Außerdem sind hier das Standesamt und ein Restaurant untergebracht.
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  • Dom zu Merseburg

    Dom zu Merseburg

    Der Dom zu Merseburg ist ein Objekt der Route "Gartenträume" und der "Romanischen Straße" durch Sachsen-Anhalt sowie der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in Europa verbindet. Von dem 1015 unter Thietmar von Merseburg begonnenen ersten Dom blieben die unteren Teile des südlichen Querhauses und der Westtürme bestehen, der Chor mit den runden Osttürmen und die Hallenkrypta darunter sind 1042 geweiht worden. Weitere Um- und Anbauten kamen zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert dazu. Der Grundriss des Doms entspricht einem Kreuz, die einzelnen Bauten sind kubisch orientiert. Viele der Bilderwerke im Merseburger Dom zählen zu den Meisterleistungen mittelalterlicher und späterer Kunst. Allen voran die Grabplatte für den 1080 gefallenen Rudolf von Schwaben, dessen abgetrennte, mumifizierte Hand als Reliquie im Dom zu sehen ist. Sehenswert sind außerdem das Taufbecken aus dem 12. Jahrhundert, das spätgotische Chorgestühl, der Sarkophag des Bischofs Thilo von Trotha, die ebenfalls spätgotische Kanzel sowie die Ladegast-Orgel aus dem 17. Jahrhundert. Im Jahr 2004 feierte der Dom das 1000. Jubiläum der Wiederbegründung des Merseburger Bistums. Öffnungszeiten: Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr Dienstags bis 20.00 Uhr
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  • Museum Schloss Merseburg

    Museum Schloss Merseburg

    Das Schloss Merseburg mit seinem Dom und dem Schlossgarten gehören zum Projekt "Gartenträume Sachsen-Anhalt". Auf dem Schlossgelände über der Stadt befand sich im Mittelalter eine der bedeutendsten Königspfalzen, beginnend mit Otto I.. In der Mitte des 13. Jahrhunderts hatten die Merseburger Bischöfe hier ihre Residenz. Der berühmteste Bischof Tilo von Trotha errichteten auf der alten Schlossanlage einen dreiflügligen spätgotischen Bau, der nach der Reformation im 17. Jahrhundert wiederum in den Formen der Renaissance umgestaltet wurde. In der Barockzeit (1656 bis 1738) war das Schloß die Residenz der Herzöge von Sachsen-Merseburg und eines der wichtigen kulturellen Zentren in Sachsen. Das Kulturhistorische Museum Schloss Merseburg hat seine Ursprünge in der Sammlung des 1906 gegründeten Heimatvereins. 1966/68 zog das Museum in den nach Kriegszerstörungen weitgehend aufgebauten Ostflügel. Eine Erweiterung um die Kellergewölbe des Ostflügels, der Hofstube und mehrerer Renaissance- und Barockräume im Nordflügel ist geplant. Das Museum zeigt die Epochen der Merseburger Pfalz und der Sekundogenitur sowie der Stadtgeschichte. Außerdem sind Ausstellungen zur Ur- und Frühgeschichte der Region Merseburg zu sehen. Weiterhin birgt die Schloßanlage eine Ausstellung historischer Zündgeräte und Feuerzeuge mit ca. 2000 Exponaten. Der Schloßhof wird für Veranstaltungen genutzt. Öffnungszeiten: täglich 9.00 - 18.00 Uhr (März bis Oktober) täglich 10.00 - 16.00 Uhr (November bis Februar) Schlossführungen jeweils sonn- und feiertags 14.00 Uhr
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  • Neumarktkirche Sankt Thomae

    Neumarktkirche Sankt Thomae

    Die Neumarktkirche St. Thomae ist ein Objekt der Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt. Sie ist der Rest einer ursprünglich kreuzförmigen, romanischen Basilika von 1188 mit Flachdecken und sächsischem Stützenwechsel, deren Seitenschiffe und Südturm um 1825 abgebrochen worden sind. Von der einstigen Bedeutung des Baues künden noch die beiden Säulenportale, die mit der Geländeauffüllung wegen häufiger Überflutungen an ihre heutigen Standorte versetzt wurden. Einmalig im mitteldeutschen Raum ist die Knotensäule am spät-romanischen Hauptportal. Die einst barocke Innenausstattung ist kaum erhalten. Ein Taufstein, der wohl aus der Zeit der Ersterwähnung stammen dürfte, steht seit 1831 in der Vorhalle des Domes. Die Figurengruppe des Altars stammt vermutlich von 1695. Führungen werden über die Stadtinformation Merseburg angeboten.
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