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So, 19.10
Mo, 20.10
Von Sonntag19.10.14 bis Montag20.10.14

Wunderlich

Pension0
Dornsgasse 10 99510 Apolda Deutschland
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Das Weimarer Land entdecken mit Viola Wehling

Das Weimarer Land entdecken mit Viola Wehling

Viola Wehling bietet folgende Führungen an: Stadtführungen in Apolda im historischen Kostüm, als Catarina von Vitzthum. Stadtführungen in Weimar, Jena, Erfurt und Führungen in den Gärten der Dornburger Schlösser. Reiseleitung zu den schönsten Orten in Thüringen z.B. Schmalkalden, Gotha, Eisenach, Meiningen. Reiseleitung nach Leipzig zum Völkerschlachtdenkmal und in die historische Altstadt. Thüringer Wald Rundfahrten

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Lutherkirche Apolda

Lutherkirche Apolda

Von 1890 bis 1894 wurde die Lutherkirche in Apolda errichtet. Autor des Entwurfs war der Berliner Architekt Johannes Otzen. Die Kirche besteht aus einem Kirchenschiff mir zwei Türmen in südöstlicher Richtung und einem 72 Meter hohen Kirchturm in nordwestlicher Richtung. Der Baustil selbst wird der eigentlich für Thüringen unüblichen Backsteingotik zugeordnet. Die Innengetsaltung ist noch unverändert erhalten. Zu ihr gehören Skulpturen von Hermann Kokolsky und Wilhelm Haverkamp, die Ausmalung von Otto Berg und farbige Glasfenster aus der Werkstatt von Maximilian Auerbach. Auch die Orgel von der Firma Wilhelm Sauer stammt aus dem Jahr 1894 und ist noch vollständig erhalten. Gottesdienste: Samstags um 18:00 Uhr Sonntags um 9:30 Uhr

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Ilmtal-Radwanderweg

Ilmtal-Radwanderweg

Der Ilmtal-Radwanderweg ist ein Radwanderweg entlang des viertgrößten Flusses Thüringens, der Ilm. Er ist 124 Kilometer lang und geht von Allzunah im Thüringer Wald, oberhalb der Ilmquelle bis nach Kaatschen-Weichau, wo die Ilm in die Saale mündet. Bis auf wenige Ausnahmen führt der Radwanderweg über befestigte Wege abseits der Hauptstraßen. An einigen Stellen schneidet er relativ verkehrsarme Landstraßen. Er ist familien- und kinderfreundlich, aufgrund von gelegentlichen Anstiegen, auch in flussabwärtiger Richtung, keine Einsteigerstrecke. Informationen über die unterschiedliche Streckenabschnitte erhält man auf der Webseite.

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Viadukt Apolda

Viadukt Apolda

1844 Begann der Bau der thüringischen Eisenbahn zwischen Weimar und Weißenfels. Über 2000 Arbeiter waren an dem Bau der Bahnstrecke beteiligt. Ursprünglich sollte die Bahnstrecke an der Stadt Apolda vorbei führen und die Stadt so keinen eigenen Bahnhof bekommen. Nachdem die Bemühungen der Stadtväter erfolgreich waren, wurden diese Pläne geändert und Apolda in den Streckenverlauf eingebunden. Dies führte aber zu einem Problem, da Apolda selbst in einem Tal liegt und das Streckengefälle zu groß für die damalige Technik gewesen wär. Deshalb wurde zwischen dem Apoldaer Bahnhof und der Niederroßlaer Straße ein riesiger Erddamm aufgeschüttet. Desweiteren kreuzte der Heressener Bach und die Buttstädter Straße den Weg der Bahnstrecke, also musste ein Viadukt errichtet werden. Da kein fester Baugrund vorhanden war, dieser Bestand hauptsächlich aus Treibsand und moorigen Schichten, wurde am 20. Mai 1845 mit dem Bau eines Pfahlrostes begonnen, welcher aus insgesamt 1.336 Pfählen aus Eschenholz besteht. Im Dezember 1846 wurde der Viadukt, als letzter Teil der Eisenbahnstrecke, fertiggestellt und diese in Betrieb genommen. Der Viadukt ist 95 Meter lang und 23 Meter hoch. Im mittleren Abschnitt besteht er aus zwei kreisbogenförmigen Hauptgewölben, durch die auf der westlichen Seite die Buttstädter Straße und auf der östlichen Seite der Heressener Bach sowie ein Fußweg hindurchführen. Am Mittelpfeiler wurde als Sinnbild ein Löwenkopf angebracht. Die zwei Seitenflügel bestehen aus jeweils vier kreisbogenförmigen Gewölben, die in zwei Etagen angeordnet sind. 1926 wurden zur Verstärkung des Bauwerkes eiserne Anker in die Anfahrtsbögen der beiden Seitenflügel eingezogen. Der Apoldaer Viadukt wurde 1977 in die Kreisdenkmalliste des Kreises Apolda aufgenommen.

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Glockenmuseum Apolda

Glockenmuseum Apolda

Das Glockenmuseum wurde 1952 gegründet. Exponate laden zum Staunen und Berühren ein, zusätzlich kann man die Klänge diverser Glocken selber durch Betätigen erfahren. Das Museum ist in 5 Abteilungen gegliedert und hat folgende Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10-18 Uhr.

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Olle DDR

Olle DDR

In der "Museumsbaracke" Apolda findet sich die Dauerausstellung "Olle DDR", mit über 12.000 Exponaten aus dem Arbeiter- und Bauernstaat. Gegliedert nach Themengebieten erwarten den Besucher zahlreiche Räume. Bekannt wurde diese Ausstellung durch die Leihgaben an Film und Fernsehen. Das Museum ist das größte seiner Art in Deutschland. Öffnungszeiten: April bis Okt. Dienstag - Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr Nov. bis März 10:00 bis 17:00 Uhr am 24.12., 31.12. und 01.01. geschlossen Eintritt: Erwachsene 1,50 Euro Kinder 1,00 Euro

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