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Segway-Touren Thüringer Wald
Die Ferienagentur Hofmann in Rohrbach bietet Segway-Touren im Thüringer Wald oder durch die Stadt und Natur in Saalfeld oder Rudolstadt. Auf der Saaletour kann man die Spaßroller bei 13% Steigung testen, eine weitere Tour führt zur Ausstellung der Heidecksburg. Auch zu den Saalfelder Feengrotten wird eine geführte Tour geboten. Erforderlich sind Führerschein oder Mofafahrerlaubnis. Auch ein Haftungsausschluss muss unterzeichnet werden. Weitere Informationen zu Preisen und Teilnehmervoraussetzungen findet man auf der Homepage.
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Museum im Schloss Lützen
Die Burganlage, welche die Merseburger Bischöfe im 13. Jahrhundert errichten ließ, erhielt im 16. Jahrhundert seinen Schloss-Charakter. Ein stadt- und regionalgeschichtliches Museum gibt es im Schloss seit 1928. Es werden dort unter anderem 2 Großdiorama aus Zinnfiguren gezeigt, die die Schlacht bei Lützen (1632) und die Schlacht bei Großgörschen 1813 nachstellen.
Weitere Ausstellungsschwerpunkte sind die Untersuchungen auf dem Schlachtfeld von 1632 sowie das Leben des Schriftstellers Johann Gottfried Seume, dem Wanderer nach Syrakus. Ein Teil von dem, was sich in den über 80 Jahren des Bestehens des Museums angesammelt hat, ist auf dem Dachboden zu sehen.
Geöffnet hat das Museum im Schloss Lützen
vom 1. März bis 30. November
von
Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr.
Weitere Informationen sowie einen Anfahrtsplan findet man auf der Homepage.
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Neumarktkirche Sankt Thomae
Die Neumarktkirche St. Thomae ist ein Objekt der Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt. Sie ist der Rest einer ursprünglich kreuzförmigen, romanischen Basilika von 1188 mit Flachdecken und sächsischem Stützenwechsel, deren Seitenschiffe und Südturm um 1825 abgebrochen worden sind. Von der einstigen Bedeutung des Baues künden noch die beiden Säulenportale, die mit der Geländeauffüllung wegen häufiger Überflutungen an ihre heutigen Standorte versetzt wurden. Einmalig im mitteldeutschen Raum ist die Knotensäule am spät-romanischen Hauptportal.
Die einst barocke Innenausstattung ist kaum erhalten. Ein Taufstein, der wohl aus der Zeit der Ersterwähnung stammen dürfte, steht seit 1831 in der Vorhalle des Domes. Die Figurengruppe des Altars stammt vermutlich von 1695.
Führungen werden über die Stadtinformation Merseburg angeboten.
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Königspfalz Tilleda
Die ehemalige Königspfalz von Tilleda gehört zur Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt.
Ihre erste urkundliche Erwähnung als Pfalzort erfolgte im Jahr 972 in der Heiratsurkunde der Kaiserin Theophanu, wo ihr dieser "kaiserliche Hof" als Witwengut übereignet wird. Später war er immer wieder Ausstellungsort von Urkunden der Kaiser Otto II., Otto III., Konrad II. und Heinrich III. Im 11. Jahrhundert verlor die Pfalz ihre militärische Bedeutung, zumal auf dem Kyffhäuser andere Burgen entstanden waren. Lediglich 1174 wurde der Ort noch einmal erwähnt, als Kaiser Friedrich I. Barbarossa hier ein Heer versammelte für seinen beabsichtigten Kriegszug nach Oberitalien.
Zwischen dem 14. und dem 20. Jahrhundert wurde das Gelände landwirtschaftlich genutzt und die Ruinen im Laufe der Zeit abgetragen. Der Archäologe Paul Grimm begann mit den ersten Ausgrabungen im Jahr 1935. Bis 1939 konnte durch diese Arbeit die Existenz der Königspfalz bestätigt werden. Weitere Untersuchungen erfolgten von 1958 bis 1979, bei der die Anlage bis auf wenige Kontrollflächen vollständig ausgegraben wurde.
Heute ist das Geländer der ehemaligen Königspfalz Tilleda ein Freilichtmuseum und gilt als ist die einzige vollständig ausgegrabene Pfalz in Deutschland.
Öffnungszeiten:
Geöffnet von März bis November jeden Tag.
März und November: 10 - 16 Uhr.
April bis Oktober: 10 - 18 Uhr.
Winterpause von Dezember bis Februar.
Preise:
Erwachsene: 3 Euro.
Kind über Schwertmaß / Jugendlicher / Studenten: 2 Euro.
Führungen:
Führungen kosten je 1 Euro zusätzlich zum Eintrittspreis.
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Freundschaft
Ca. 150 Gäste finden in der Gaststätte Freundschaft Platz. Neben einem Gastraum, gibt es auch eine Bierbar.
Auf der Speisekarte stehen Gerichte der deutschen und internationalen Küche.
Auch die Ausrichtung von Feierlichkeiten wird hier angeboten. Einen Lieferservice für warme und kalte Küche bietet diese Gaststätte ebenfalls an. Hier wird bis zu 150 Personen geliefert.
Öffnungszeiten:
Restaurant
Montag Ruhetag
Dienstag bis Freitag 11.00 Uhr bis 14.30 Uhr
8.00 Uhr bis 1.00 Uhr
Samstag und Sonntag 9.00 Uhr bis 1.00 Uhr
Bierbar:
Montag 10.30 Uhr bis 14.00 Uhr
Dienstag bis Freitag 11.00 Uhr bis 1.00 Uhr
Samstag und Sonntag 9.00 Uhr bis 1.00 Uhr
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Ständehaus
Das Merseburger Ständehaus wurde von 1892 bis 1895 erbaut, um dem Landtag der Preußischen Provinz Sachsen, ein Ergebnis des Wiener Kongresses von 1815, einen Tagungsort zu geben.
Nach den Plänen von Franz Heinrich Schwechten entstand ein repräsentativer Monumentalbau im Stile des Historismus, d. h. mit verschiedenen Stilnachahmungen. So gibt es Wandelgänge im antiken römischen Stil, ein Foyer im barocken Stil und einen Plenarsaal im klassizistischen Stil.
Von 1895 bis 1933 fungierte das Ständehaus gegenüber dem weitläufigen Schloßpark als Landtagssitz der Preußischen Provinz Sachsen.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude als Kulturhaus, Standesamt, Musikschule, Bibliothek und Stadtarchiv genutzt.
1998 erwarb es die Stadt Merseburg vom Land Sachsen-Anhalt, und seit dem 3. Oktober 2003 ist das Haus das repräsentative Kongress- und Kulturzentrum Merseburgs mit Möglichkeiten für Konzerte, Kongresse, Tagungen und Bälle.
Außerdem sind hier das Standesamt und ein Restaurant untergebracht.
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Dom zu Merseburg
Der Dom zu Merseburg ist ein Objekt der Route "Gartenträume" und der "Romanischen Straße" durch Sachsen-Anhalt sowie der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in Europa verbindet.
Von dem 1015 unter Thietmar von Merseburg begonnenen ersten Dom blieben die unteren Teile des südlichen Querhauses und der Westtürme bestehen, der Chor mit den runden Osttürmen und die Hallenkrypta darunter sind 1042 geweiht worden. Weitere Um- und Anbauten kamen zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert dazu.
Der Grundriss des Doms entspricht einem Kreuz, die einzelnen Bauten sind kubisch orientiert.
Viele der Bilderwerke im Merseburger Dom zählen zu den Meisterleistungen mittelalterlicher und späterer Kunst. Allen voran die Grabplatte für den 1080 gefallenen Rudolf von Schwaben, dessen abgetrennte, mumifizierte Hand als Reliquie im Dom zu sehen ist. Sehenswert sind außerdem das Taufbecken aus dem 12. Jahrhundert, das spätgotische Chorgestühl, der Sarkophag des Bischofs Thilo von Trotha, die ebenfalls spätgotische Kanzel sowie die Ladegast-Orgel aus dem 17. Jahrhundert.
Im Jahr 2004 feierte der Dom das 1000. Jubiläum der Wiederbegründung des Merseburger Bistums.
Öffnungszeiten:
Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr
Dienstags bis 20.00 Uhr
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Museum Schloss Merseburg
Das Schloss Merseburg mit seinem Dom und dem Schlossgarten gehören zum Projekt "Gartenträume Sachsen-Anhalt".
Auf dem Schlossgelände über der Stadt befand sich im Mittelalter eine der bedeutendsten Königspfalzen, beginnend mit Otto I.. In der Mitte des 13. Jahrhunderts hatten die Merseburger Bischöfe hier ihre Residenz. Der berühmteste Bischof Tilo von Trotha errichteten auf der alten Schlossanlage einen dreiflügligen spätgotischen Bau, der nach der Reformation im 17. Jahrhundert wiederum in den Formen der Renaissance umgestaltet wurde.
In der Barockzeit (1656 bis 1738) war das Schloß die Residenz der Herzöge von Sachsen-Merseburg und eines der wichtigen kulturellen Zentren in Sachsen.
Das Kulturhistorische Museum Schloss Merseburg hat seine Ursprünge in der Sammlung des 1906 gegründeten Heimatvereins. 1966/68 zog das Museum in den nach Kriegszerstörungen weitgehend aufgebauten Ostflügel. Eine Erweiterung um die Kellergewölbe des Ostflügels, der Hofstube und mehrerer Renaissance- und Barockräume im Nordflügel ist geplant.
Das Museum zeigt die Epochen der Merseburger Pfalz und der Sekundogenitur sowie der Stadtgeschichte. Außerdem sind Ausstellungen zur Ur- und Frühgeschichte der Region Merseburg zu sehen.
Weiterhin birgt die Schloßanlage eine Ausstellung historischer Zündgeräte und Feuerzeuge mit ca. 2000 Exponaten.
Der Schloßhof wird für Veranstaltungen genutzt.
Öffnungszeiten:
täglich 9.00 - 18.00 Uhr (März bis Oktober)
täglich 10.00 - 16.00 Uhr (November bis Februar)
Schlossführungen jeweils sonn- und feiertags 14.00 Uhr
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Barbarossahöhle
Diese Schauhöhle befindet sich ungewöhnlicherweise in einer Anhydritgesteinsschicht und ist etwa 13.000 qm groß. Entdeckt wurde sie am 23. Dezember 1865 durch Bergleute auf der Suche nach Kupferschiefervorkommen. Da sich ein Abbau nicht lohnte, wurde stattdessen die Höhle für Besucher zugänglich gemacht. Zunächst hieß sie "Rottlebener Höhle" oder "Falkenburger Höhle". Nach und nach wurde sie immer mehr erschlossen bis zu ihrer gegenwärtigen Ausdehnung.
Allmählich wurde die Barbarossasage mit der Schauhöhle verbunden und daraus ergab sich der Name, den sie bis heute trägt. Kaiser Friedrich I. Barbarossa soll der Sage nach nicht gestorben sein, sondern in einem unterirdischen Schloß schlafen, solange noch Raben um den Berg fliegen. Erst nach deren Verschwinden würde er zurückkehren und der Welt Frieden und Einheit bringen. Sein roter Bart soll mit dem Marmortisch verwachsen sein, an dem er sitzt. Kaiser Rotbart hielt sich nachweislich tatsächlich einmal im Kyffhäusergebirge auf.
Die Besichtigung ist nur im Rahmen von Führungen möglich. Diese beginnen jeweils zur vollen Stunde und bei großem Besucherandrang auch in kürzeren Abständen. Sie dauern etwa 50 bis 60 Minuten. Festes Schuhwerk und geeignete Kleidung wird empfohlen.
Auch Sonderführungen und Veranstaltungen finden statt.
Öffnungszeiten:
1. April bis 31. Oktober, täglich geöffnet
10.00 Uhr (erste Führung) bis 17.00 Uhr (letzte Führung)
1. November bis 31. März, Dienstag bis Sonntag (Montag Ruhetag)
10.00 Uhr (erste Führung) bis 16.00 Uhr (letzte Führung)
Preise:
Erwachsene: 6,- €
Kinder von 3 bis 16 Jahren: 4,- €
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Olympia
Das griechische Restaurant Olympia befindet sich im Zentrum des Ortes Teutschenthal im Süden von Sachsen-Anhalt und nur wenige Kilometer von Halle an der Saale entfernt. Leipzig erreicht man außerdem nach etwa 50 Kilometern.
Das seit Anfang 2009 bestehende Restaurant hat jeden Tag in der Woche bis 24 Uhr geöffnet. Zur Auswahl stehen nicht nur typische Gerichte der griechischen Küche, sondern auch Pasta sowie deutsche und vegetarische Speisen. Feta-Käse, warme und kalte Vorspeisen sowie diverse Pfannen- und Fischgerichte runden das gastronomische Angebot ab. Speziell für Raucher wurde des Weiteren ein separater Raum eingerichtet. Parkplätze sind direkt vor dem Restaurant vorhanden.
Ferner besteht die Möglichkeit, die Räumlichkeiten des Restaurants Olympia für private Feste und Feiern zu reservieren.
Nähere Informationen, insbesondere zu den aktuellen Öffnungszeiten, können der offiziellen Homepage entnommen werden. Hier findet man zudem eine Menükarte.
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