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Lago das Pedras
Hotel4Br 369, Km. 197 86806-000 Apucarana Brasilien
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Bewertungen Lago das Pedras
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Museu Oscar Niemeyer
Das Museum ist ganz der Architekturkunst von Oscar Niemeyer gewidmet. Oscar Niemeyer entwarf beispielsweise ab 1957 im Auftrag des brasilianischen Staatspräsidenten Kubitschek die brasilianische Hauptstadt Brasilia, die 1987 zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
Das Museum wurde im Jahre 2002 zunächst unter dem Namen Novo Museu eröffnet, ein weiterer inoffizieller Name ist wegen seiner Bauweise Museu do Olho.
Im Museum selbst befinden sich viele seiner Werke als Bilder oder auch als nachgestellte Projekte. Das Museum befindet sich im Stadtzentrum vom Curitiba und hat jeden Wochentag geöffnet. Das Museum ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.
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Parque Nacional de Iguazú
Der Nationalpark Iguazu wurde 1934 gegründet und umfasst 67629 Hektar. Er gehört seit 1984 wegen seiner Landschaft und seinem Artenreichtum zum Weltnaturerbe. Er liegt im Dreiländereck Argentinien, Brasilien und Paraguay.
Es handelt sich um subtropischen Regenwald mit über 2000 Pflanzenarten und mehr als 400 Vogelarten.
Ein wichtiger Punkt im Nationalpark sind die Wasserfälle.
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Hidroeléctrica Itaipu
Das binationale Wasserkraftwerk Itaipu am Rio Parana ist zur Zeit das leistungsstärkste Wasserkraftwerk der Welt. Das im Jahre 1984 an der brasilianisch-paraguayanischen Grenze in Betrieb genommene Kraftwerk und der dazugehörige Stausee dehnt sich von Ciudad del Este (Paraguay) und Foz de Iguazu (Brasilien) im Süden bis Salto del Guaira (Paraguay) und Guaira (Brasilien) im Norden aus. Es kann sowohl von brasilianischer als auch von paraguayanischer Seite besichtigt werden.
Das paraguayanische Besucherzentrum befindet sich 14 km vom Stadtzentrum Ciudad del Este in Hernandarias. Neben ausreichenden Parkmöglichkeiten sowie einem Restaurant und Souvenirshop werden von Montag bis Samstag täglich vier kostenlose Führungen angeboten. Nach einer Filmvorführung in spanischer Sprache werden die Besucher mit Reisebussen durch das Gelände und über die Staumauer gefahren.
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Cataratas del Iguazú
Die Iguazú-Wasserfälle an der Grenze zwischen dem brasilianischen Bundesstaat Paraná und der argentinischen Provinz Misiones sind mit einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern die breitesten der Welt. Sie bestehen aus rd. 270 einzelnen Fällen, von denen der Großteil eine Fallhöhe von 64 Metern aufweist. Der höchste Wasserfall "Garganta del diablo" (Schlund des Teufels) stürzt sogar aus einer Höhe von 82 m in die Kluft. Die Anzahl der Fälle variiert mit dem jeweiligen Wasserstand. Sie zählen seit 1984 zum Welterbe der Unesco.
Durch die Kraft des Wassers, die das Flussbett des Iguazú langsam aushöhlt, brechen die Basaltsäulen, die die Wasserfälle bilden, und fallen als Trümmerstücke zu Boden. Dieser Prozess geht weiter und hat dazu geführt, dass die Fälle seit ihrem Ursprung vor etwa 100.000 Jahren ca. 23 km zurück gewichen sind. Ursprünglich befanden sie sich an dem Ort, der heute "Tres Fronteras" genannt wird, also dem Ort, wo heute der Iguazú in den Río Paraná mündet.
Die Wasserfälle wurden 1541 von Alvarez Nuñez Cabeza de Vaca entdeckt, der den heutigen brasilianischen Bundesstaat Santa Catalina durchquerte, um die paraguayische Hauptstadt Asunción zu erreichen. Von den enormen Fällen beeindruckt, nannte er sie "Saltos de Santa María", was aber später in "Cataratas del Iguazu" umbenannt wurde ("Große Wasser" in der Guarani-Sprache).
Der Großteil der Fälle liegt auf argentinischem Staatsgebiet, wo Rundwege, die zu diversen Aussichtspunkten führen, die Iguazú-Wasserfälle auch für den Normaltouristen erschließen. Der kürzeste, etwa 700 Meter lange Weg führt oben an den bekanntesten Fällen vorbei und dauert etwa 30 Minuten (Circuito superior cataratas), der längste ist etwa 4 Kilometer lang.
Um die nicht nur bezüglich ihrer Höhe sondern auch ihrer Fläche immensen "Cataratas del Iguazu" wirklich geniessen zu können, sollte man einen mehrtägigen Aufenthalt einplanen. Puerto Iguazú ist der touristisch sehr gut organisierte Ausgangspunkt zu den ca. 30 km entfernten Iguazú Wasserfällen.
In der Nähe der Wasserfälle dehnt sich ein unberührter Regenurwald aus, der zum Nationalpark Iguazu gehört und der auf dem Gebiet der beiden Staaten liegt. Dieses Gebiet ist so dicht bewachsen wie der Dschungel des Amazonas und beheimatet Affen, Papageien und Schlangen. Aber auch Jaguare, Kaimane und Tapire sind hier zu finden. Es gibt mehr als 500 verschiedene Arten von Schmetterlingen und singende Vogelschwärme, die sich im Wassernebel vergnügen. Die Jagd dieser Tierarten wird durch eine Waldschutzpolizei unterbunden.
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Zoológico regional
In dem kleinen Zoo in Ciudad del Este leben auf 12 Hektar einige Tiere, die man nur selten zu sehen bekommt. Neben Ameisenbär, Jaguar und Puma sind weitere heimische Tiere zu betrachten.
Der "Zoológico" befindet sich an der Zufahrtsstraße zum paraguayanischen Besucherzentrum des Itaipu-Wasserkraftwerkes in Hernandarias, etwa 12 km vom Stadtzentrum entfernt. Der Eintritt ist frei.
Einlass in den Tierpark von Dienstag bis Samstag von 8:00 bis 11:30 Uhr und von 14:30 bis 17:00 Uhr, an Sonntagen nur von 8:00 bis 11:30 Uhr.
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Tríplice Fronteira
Das Dreiländereck (Tríplice Fronteira) ist ein Ausflugsziel in Foz do Iguaçu mit einem Aussichtspunkt. Getrennt durch die Flüsse Rio Paraná und den Rio Iguazú treffen hier die drei Länder Brasilien, Argentinien und Paraguay zusammen. Gut ausgeschildert mit den Wegweisern "Marco 3 Fronteiras" erreicht man die pyramidenförmige Landmarke Brasiliens in den Landesfarben. Außer einer kleinen Grünanlage befindet sich dort eine Aussichtsplattform, die einen Ausblick auf die beiden Flüsse und die Landmarken der Nachbarländer Argentinien und Paraguay bietet. Neben ausreichenden kostenlosen Parkmöglichkeiten findet der Besucher ein kleines Restaurant sowie einen Souvenirladen am Dreiländereck vor.
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Saltos del rio monday
Der am Rande der Stadt Presidente Franco gelegene Salto Monday ist der größte Wasserfall Paraguays. Über 40 Meter stürzt der Rio Monday umgeben von Urwald in die Tiefe. Das Naturspektakel, an dem ein kleiner Park mit Aussichtsplattformen angelegt wurde, ist täglich von 7:30 bis 18:00 Uhr gegen Eintritt zu besuchen. Der Weg zu dem Wasserfall ist von der Ruta 7 bei Ciudad del Este beschildert. Parkplätze sowie eine Snackbar warten auf Besucher.
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Parque Taquaral
Der Parque Taquaral liegt in der brasilianischen Stadt Campinas. Zur Geschichte kann man sagen, dass dieses Areal früher zu einer Ranch gehörte. Wenn der Bürgermeister Orestes Quércia im Jahr 1969 nicht dafür sorgte, dass ein Freizeitkomplex hier entstehen würde, hätte man den Park wohl aufgegeben. Dieser Park ist gut mit öffentlichen Verkehrsmittel zu erreichen.
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Instituto Butantan
Das Instituto Butantan befindet sich in São Paulo, nahe an der Universität. Hier befinden sich unter einem Dach eine große wissenschaftliche Forschungsabteilung zur Molekularbiologie, Immunologie und Epidemiologie, Museen mit den Schwerpunkten Geschichte, Biologie und Mikrobiologie sowie die weltweit einzigartige Schlangenfarm, das Serpentarium.
Gegründet wurde das Institut 1901 von Vital Brazil, einem brasilianischen Forscher.
Tausende von Gifttieren, darunter Schlangen, Spinnen und Skorpione, tummeln sich im besuchbaren und 1914 gegründeten Serpentarium und werden für die Forschung und Serumgewinnung zum Teil mehrmals täglich "gemolken". Das Instituto Butantan ist weltweit eines der größten Produzenten im Bereich der Gegengifte.
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Bourbon Street Music Club
Der Bourbon Street Music Club befindet sich im südlichen Stadtteil Moema und bietet rund 350 Zuhöhrern Platz.
Außer Konzerten aus verschiendenen musikalischen Stilrichtungen gibt es auch Tanz- und Discoabende. Über das aktuelle Programm und die Öffnungszeiten kann man sich auf der Homepage informieren.
Neben Getränken werden auch kalte und warme Speisen angeboten.
Eine Reservierung ist empfehlenswert.
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