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Quinta de Parada do Vez
Ferienhaus/ -Appartment0Parada - Apartado 129 4970-261 Arcos de Valdevez Portugal
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2 Bewertungen
82
Bewertungen Quinta de Parada do Vez
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Mercado da Pedra
Der Mercado da Pedra, was auf deutsch so viel wie Stein-Markt bedeutet, gehört zu den am meist besuchten Sehenswürdigkeiten in Vigo und befindet sich auf der bekannten Straße "Ostreiras".
Dieser Markt hat täglich bis 15 Uhr geöffnet und befindet sich in der Nähe des Segel-Clubs und dem Fischmarkt.
Auf diesem Markt kann man nur Plagiate von (Uhren, Gläser, Schnupftabak und Kleidung) kaufen.
Des Weiteren findet man dort unzählige Fischrestaurants und Bars.
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Aqueduto de Vila do Conde
Zwischen 1628 und 1714 konstruiert, diente das Äquadukt einst zur Wasserversorgung für das Kloster Santa Clara. Heute sind von den ursprünglichen 999 Bögen nur noch vereinzelt einige erhalten. Diese sind weithin sichtbar und haben eine Gesamtlänge von 5 Kilometern und führen vom Kloster Santa Clara in Vila do Conde durch die Stadt bis hin zur Nachbarstadt Póvoa de Varzim.
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Mosteiro de Santa Clara
Das ursprüngliche Kloster geht auf das Jahr 1318 und seine Gründung auf Afonso Sanches und Teresa Martins zurück. Das heutige Gebäude mit seinen diversen Renovierungen stammt jedoch aus dem 18. Jahrhundert. Es liegt oberhalb der Stadt und kann nur zu Fuß oder mit dem Auto erreicht werden.
Für Besichtigungen ist das Kloster nicht geöffnet, da sich darin eine Erziehungsanstalt befindet.
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Igreja Matriz
Bereits 1496 begonnen, wurde die Kirche 1518 fertiggestellt und eröffnet. Der Stil der Pfarrkirche ist manuelisch, der Glockenturm stammt aus dem 17. Jahrhundert. Das Eingangsportal ist ein Werk von João de Castilhos und erinnert an Seefahrten aus dem frühen 16. Jahrhundert. Die Lage des Bauwerkes ist zentral gelegen in der Altstadt von Vila do Conde. Zu besichtigen ist die Kirche Dienstag bis Sonntags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr.
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Le Villageois
Das Restaurant besteht seit 1977 und bietet französische Gerichte wie z.B.Entenbrust, Quiche Lorraine oder Pasteten, aber auch portugiesische Spezialitäten, an. Der Gast kann innen sitzen oder auch draußen auf der kleinen Terrasse. Der Gastraum ist mit Azulejos (Kacheln) geschmückt und beherbergt zahlreiche Bilder zur Stadt Vila do Conde.
Das Lokal liegt in der Nähe der Brücke in einem alten blumengeschmückten Haus an der Einfahrt zu Vila do Conde, aber etwas zurückversetzt von der Straße mit Blick auf einen öffentlichen Garten in der Nähe des Flusses.
Serviert wird mittags und abends, unter der Woche wird ein preiswertes Mittagsmenü angeboten.
Montags ist geschlossen. Parkplätze werden keine angeboten, ca. 100 Meter entfernt befindet sich ein Parkhaus.
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Museu das Rendas de Bilros
Das Museum zeigt Klöppelkunst, ein Handwerk, welches in Vila do Conde ansässig ist. Es werden Handwerksgeräte gezeigt, aber auch fertige Arbeiten. Außerdem führen Frauen das Handwerk an alten Geräten vor. Daneben finden auch Kurse für Mädchen statt.
Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 10.00 bis 12.00 sowie 14.00 bis 18.00 Uhr.
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Museu do arte sacra
In diesem Museum wird kirchliche Bildhauerkunst und Malerei vom 14. bis zum 18. Jahrhundert ausgestellt.
Geöffnet Dienstag bis Samstag 10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00. Sonntags und montags geschlossen.
Busse: 20, 23, 35, 82, 84 und die ‚Funicular’.
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Ponte Romana o Ponte Vella
Von der ersten römischen Brücke aus der Zeit des Augustus waren nur noch Steine übrig. Sie wurde erst im 13. Jh. wieder aufgebaut. Dabei erhielt sie ihr heutigen Aussehen. Vollendet wurde die Brücke aber erst im 17. Jh. von Melchor de Velasco. Wichtige Bedeutung hatte die Brücke, da hier eine Zweigstrecke der Römerstraße XVII bestand.
Es bestehen noch 7 der ursprünglich 11 Bögen. Die Brücke ist 370 Meter lang. Der zentrale Bogen misst 43 Meter in der Breite und 38 Meter in der Höhe.
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Praia da Lanzada
Ein Strand mit feinem Sand und türkisblauem Wasser. Man erkennt von da die Insel Ons, die man mit dem Boot besuchen kann. Im Sommer kann man da tauchen gehen, im Winter surfen. Beide Seiten des Strandes sind von Felsen umgeben. Man findet kleine Imbissbuden, Liegestühle, Duschen usw.
Der Strand ist einer der bekanntesten Galiziens. Am Ende des Strands befindet sich die Festung A Lanzada. Im 10. Jahrhundert baute Bischof Sinando ein Schloss über einen phönizischen Leuchtturm, um sich gegen die Wikinger zu verteidigen. Große Feuer wurden im Turm angezündet, dadurch sahen andere die Gefahr und Santiago de Compostela, welche sich in der Nähe befand, konnte dadurch gut verteidigt werden.
Am ersten Sonntag im August wird die „romería“ gefeiert und ein Badritual der neun Wellen. Man badet um Mitternacht und lässt neun Wellen vorbeirauschen. Dadurch kann man sich die Fruchtbarkeit zusichern.
Der Strand befindet sich in der Gemeinde O Grove, Pontevedra.
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Estádio do Dragão
Das Drachenstadion in Porto ist neben einer Konzert- und Wettkampfstätte auch das Heimstadion des Fußballklub FC Porto. Dieses Stadion, das von der UEFA mit fünf Sternen ausgezeichnet ist, verfügt über knapp 51.000 Sitzplätze und beherbergte auch die Eröffnungsfeier der Fußball-Europameisterschaft 2004. Diese war auch der Grund für den Bau des Drachenstadions, da das ehemalige Antas-Stadion, laut Meinung der Stadtherren, nicht mehr angemessen und modern genug war. Der Bau des neuen Stadions, der dann erst im Jahr 2000 begann, wurde aufgrund auftretender Probleme mit dem Untergrund immer wieder verzögert. Entworfen wurde das 98 Millionen teure Drachenstadion von dem Stararchitekten Manuel Salgado und bekam seinen Namen, da es aus der Vogelperspektive an den Rückenpanzer eines Drachen erinnert. Neben dem eigentlichen Stadion gibt es auch eine ganze Reihe von Geschäften, Bars und Restaurants, die dem Bauwerk angeschlossen sind und es zu einem beliebten Treffpunkt machen. Außerdem bieten einige Kongressräume die Möglichkeit geschäftlicher Zusammenkünfte und die Anlage wird häufig für Großveranstaltung, wie beispielsweise Konzerte, genutzt.
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