Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Estelar El Lago
Hotel4Camino al Molino de Sabandía sin numero Arequipa Peru
Liste
Karte
0 von 232 Hotels ausgewählt
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
146 Bewertungen
83
59 Bewertungen
85
59 Bewertungen
85
2 Bewertungen
88
-
1 weitere Seite
26 Bewertungen
78
Bewertungen Estelar El Lago
-
Museo Municipal Chiribaya
Das Archäologische Museum Chiribaya liegt im Ort El Algarrobal und zeigt in insgesamt neun Räumlichkeiten bis zu 270 Fundstücke der Chiribaya Kultur. Diese Kultur siedelte sich im Hafen von Ilo, oder auch Moquegua genannt, zwischen 800 und 1350 an. Die Artefakte sind aus unterschiedlichen Bereichen wie Fischerei, Landwirtschaft und die des täglichen Lebens. Der Inhaber der Funde, Jose Jimenez Lazo, steht für Fragen zur Verfügung. Erweiterte Informationen können entweder telefonisch oder per Mail angefordert werden.
mehr
weniger
-
Basilica Virgen de la Candelaria
Die auf einer Halbinsel im Titicaca-See liegende Gegend um Copacabana galt für die Indigenas als heiliger Ort. Die wahrscheinlich auf den Ruinen eines uralten Kultplatzes errichtete Basilika "Virgen de la Candelaria" wurde nach mehr als zweihundertjähriger Bauzeit im Jahre 1820 fertiggestellt. Äußerlich erinnert das weiße Gotteshaus an ein indisches Grabmal, im Inneren fällt neben den blauen Azulejos hauptsächlich der prunkvolle Altar ins Auge.
Die in der Kirche aufbewahrte, aus dunklem Holz geschnitzte Madonna, der zahlreiche Wunder zugeschrieben werden, ist alljährlich am 5./6. August das Ziel vieler Pilger, die auch aus den Nachbarländern anreisen. Copacabana gilt als bedeutendster Wallfahrtsort Boliviens. Aber auch im Lauf des Jahres kommen viele Menschen in die Kathedrale, um der Madonna ihre Bitten vorzutragen. Dazu kann man vor der Kirche an zahlreichen Devotionalienständen Miniaturen von Häusern, Autos, Tieren oder Geldbündeln erwerben, um sie zusammen mit einer Kerze bei der Heiligenfigur niederzulegen.
Sonntags werden auf dem Platz vor der Kathedrale mit Blumen und Girlanden geschmückte Autos vorgefahren, um sie sowohl vom Franziskanerpater als auch vom Schamanen segnen zu lassen. Im Anschluss an diese Zeremonie fließt auch Alkohol, was die Besitzer aber nicht hindert, sich hinters Steuer zu setzen, denn passieren kann bei dem frisch getauften Auto ja nichts.
mehr
weniger
-
Tiwanaku
Tiwanaku ist eine Ausgrabungsstätte der Vorinka in Bolivien, nahe dem Titicaca-See gelegen. Sie ist Weltkulturstätte der UNESCO und zur Zeit sind die Ausgrabungen noch am Laufen, da man noch weitere Reste vermutet. Tiwanaku wird als eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten Lateinamerikas bezeichnet. Bemerkenswert ist das Sonnentor, welches in mehreren Ausführungen vorkommt.
mehr
weniger
-
Ruinas de Chincheros
An der Strecke von Cusco nach Urubamba liegt das Dorf Chincheros.
Hier befindet sich eine alte Kirche aus der Kolonialzeit, die auf Inka Fundamenten erbaut wurde. Außerdem gibt es hier die Ruinen eines ehemaligen königlichen Landgutes des Inkas Tupac Inka Yupanqui.
Touristenattraktion ist der sonntägliche Markt, der heute noch sehr originalgetreu
den früheren Tauschhandel der Talbewohner mit den Bewohnern der Hochebene wiederspiegelt.
mehr
weniger
-
Choquequirao
Die Ruinenstadt Choquequirao liegt in etwa 3.100 Meter Höhe auf einem Bergvorsprung und dem Grat zu den dahinter liegenden Bergen. Durch die landschaftlichen Gegebenheiten ist fast der gesamte Komplex terrassenförmig angelegt. Viele Bauwerke der vermutlich im 15. Jahrhundert von den Inka zur Kolonisierung des Gebiets gegründeten Anlage sind intakt und unzerstört. Sie wurden jedoch nicht aus sorgfältig geschichteten Quadern, sondern aus unbehauenen Lavablöcken mit Mörtel errichtet. Die Tempel und Regierungsgebäude sind um einen zentralen Platz angeordnet. Auch das alte Bewässerungssystem mit seinen Kanälen und seinen Reservoirs blieb erhalten. Bisher sind erst 30 bis 40% der 1.800 Hektar großen Anlage ausgegraben.
Choquequirao liegt 30 Kilometer von der Kleinstadt Cachora entfernt. Von hier aus kann es in einem zweitägigen Marsch über einen breiten Inkatrail erreicht werden.
mehr
weniger
-
Oficinas salitreras de Humberstone y Santa Laura
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte Chile eine Blütezeit, die vor allem seinen Bodenschätzen geschuldet war. Viel Geld verdiente das Land mit dem Abbau von Salpeter. 1872 gründete die Bergbaugesellschaft Compañía de Nitratos del Perú des 48km östlich von Iquique die Niederlassungen Santa Laura und Humberstone - allerdings noch unter dem Namen "Oficina La Palma". Damals gehörte das Gebiet noch zu Peru, fiel aber im Zuge des Salpeterkriegs 1883 an Chile, woraufhin es sich zu einem der größten Salpeterwerke des Landes entwickelte. Nach der Erfindung eines Verfahrens zur synthetischen Gewinnung von Ammoniak brach der Salpetermarkt in den 1930er Jahren ein, 1960 wurde der Betrieb in Santa Laura und ein Jahr später auch in Humberstone eingestellt. Seitdem sind die Orte verlassen.
Im Jahre 2005 erklärte UNESCO die Industrieruine zum Weltkulturerbe. Die Salpeterwerke sind heute eine Touristenattraktion und es wurde ein Freilichtmuseum eingerichtet.
mehr
weniger
-
Oase Huacachina
Etwa 5 km von Ica entfernt liegt die Oase Huacachina.
Hier gibt es eine Lagune, die von hohen Sanddünen umgeben ist.
Auf den Sanddünen kann man Sandsurfer beobachten.
Sandsurfen ist nichts anderes als Snwoboarden, nur auf Sand.
Direkt um die Lagune gibt es ein paar Häuser und ein paar Palmen.
Die Oase zeigt ein saharaähnliches Panorama.
mehr
weniger
-
Reserva Nacional de Paracas
Der Paracas Nationalpark besteht überwiegend aus unfruchtbarer Wüste, hat aber eine großeTierwelt und eine sehenswerte Landschaft zu bieten.Mit etwas Glück kann man dreifarbigen Flamingos sehen.
Es gibt geführe Touren, ein Museum sowie ein Besucherzentrum im Nationalpark.
mehr
weniger
-
Centro Comercial Larcomar
Das Einkaufszentrum "Centro Comercial Larcomar" liegt im Stadtteil Miraflores oberhalb des Pazifischen Ozeans an der Küstenstraße. Obwohl es auf den drei Etagen mehr als 100 Geschäfte beherbergt, ist es eher ein Entertainment-Center als ein Einkaufszentrum. Die größte Fläche nehmen die fast 30 Restaurants und Cafés, zwei exklusive Tanz-Clubs, drei Bars, ein Multiplex-Kino mit 12 Sälen und die Bowling-Anlage mit 24 Bahnen ein.
Von den Terrassen und den zum Meer gelegenen Restaurants hat man einen herrlichen Ausblick auf die Miraflores-Bucht und spektakuläre Sonnenuntergänge. Circa 60 der Läden verkaufen exklusive Ware (Kleidung, Tabakwaren, Schmuck, Parfums und ähnliches), die restlichen in erster Linie Kunsthandwerk und Souvenirs.
mehr
weniger
-
Parroquia La Virgen Milagrosa
Im Zentrum des Bezirks Moraflores befindet sich die Gemeinde La Virgen Milagrosa, genauer gesagt im Kennedy-Park. Sie wurde als älteste Kirche von Ricardo de Jaxa Malachowski angelegt. Es handelt sich um einen klassischen Bau, dessen Inneres Vitrinen mit Bildern von Jesus beherbergt.
mehr
weniger
|