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Hôtel de Ville
Im Zentrum von Aix ist das Hotel de Ville seit jeher das Rathaus der Stadt gewesen. Es wurde im 17. Jahrhundert im klassischen Stil erbaut und ist ein Kunstwerk des Platzes mit dem Blumenmarkt von Aix. Der Palast fällt durch seine Fresken auf, die Bibliothek und die Stuckarbeiten im Inneren. Im Innenbereich befinden sich kostenfreie Toiletten. Der Eingang in den Palast ist ebenfalls gratis. Gleich daneben befindet sich der Glockenturm und der Uhrenturm. Hier beginnt die Altstadt mit kleinen Gassen und geschichtsreichen Plätzen.
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Cours Mirabeau
Cours Mirabeau ist eine der Hauptadern der Stadt. Eine breite Baumallee, in der sich große dekorierte Villen befinden und die eine der Treffpunkte von Aix ist und diese in zwei Teile teilt. Die neue Stadt zieht sich nach Südwesten entlang, während die Altstadt Richtung Norden geht. In der Allee befinden sich viele Restaurants, Cafés, Geschäfte, Büros und es gibt unzählige Plätze zum draußen sitzen. Die Allee beginnt am Kreisel, wo ein großer Brunnen steht und endet an der Kreuzung zwischen Rue de l' Opera, Rue du Joffre und Rue d' Italie. Die Straße ist auch Teil der Stadtrundfahrt mit einem kleinen Touristenzug. Hier befinden sich auch einige der Brunnen der Stadt, die als Beinamen 'Stadt der 100 Brunnen' führt. Die Allee ist immer voller Menschen, morgens wie abends und man kann sie entlang fahren oder aber auf den breiten Bürgersteigen spazieren gehen.
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Le Petit Train Touristique du Grau-du-Roi
C'est au Grau du Roi, petit port de pêche camarguais limitrophe avec Aigues Mortes, qu'une visite commentée de la ville, à bord de son petit train touristique, est proposée aux touristes et aux autochtones à la recherche de loisirs, de détente et d'évasion. Embarquement, au Quai Colbert, pour une découverte de la ville et de ses alentours. Du front de mer, aux plages, en passant par les quais, le petit train touristique du Grau-du-Roi prend ses voyageurs tous les jours de la mi-juin à la mi-septembre, mais uniquement le week-end, les jours fériés et pendant les vacances scolaires en hors saison.
Réservation auprès de l'Office du Tourisme, toute l'année.
Deux circuits sont organisés de 11 h 50 à 18 h 30, par l'Office du Tourisme. Des départs nocturnes en juillet et Août, de 21 h 10 à 22 h 50 sont également prévus Le premier trajet, sillonne le "Grau du Roi" en 30 minutes, tandis que le second, "Grau du Roi et Port Camargue" est programmé pour une heure. Les horaires et lieu de départ étant susceptibles d'être modifiés légèrement, il recommande de consulter le planning affiché devant la mairie.
Les tarifs, variant peu, et à titre indicatif, le 1er circuit est de 4,50 euros pour les adultes et 2,50 euros pour les enfants, le second, de 7 et 4 euros. Réduction de 10% pour les groupes comptant minimum 15 personnes.
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Les Pirates du Frioul
Le Pirate est à la fois un snack, un glacier et un restaurant, situé sur la place du Marché, de l'île du Frioul.
Le service se fait uniquement en terrasse (couverte ou non), donnant sur la place, et offrant une vue sur Marseille et notamment sur la Bonne Mère.
Les chiens sont les bienvenus.
Le paiement par chèque et par carte bancaire est accepté.
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Ile de Ratonneau
Die Insel ist Teil eines Meeresparkes in der Umgebung von Marseille. Teil des Parks sind die Insel If und die Insel Pomegues. Nicht weit entfernt vom Hafen von Marseille sind die drei Inseln gut sichtbar und ein beliebtes Touristenziel entlang der Marseiller Küste. Die Vegetation der Insel ist sehr karg auf Grund des felsigen Untergrunds, ist aber wegen des kristallklaren Meeres und den schönen Stränden ideal zum Tauchen, Trekking, Fischen und Schwimmen. Es gibt einen Haupthafen und mehrere kleine Restaurants. Hier gibt es auch einige wenige Sommerresidenzen. Wunderbare Landschaft und einige wenige Festungsanlagen aus früheren Kriegszeiten geben viel Gelegenheit zu schönen Fotomotiven. Man erreicht die Insel in kürzester Zeit von Marseille und hat hier Wandermöglichkeiten.
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Cathédrale Sainte-Marie-Majeure
Die alte Kathedrale La Major stammt aus der Mitte des 12. Jahrhunderts. An ihrer Stelle standen zuvor bereits weitere sakarale Bauwerke. Sie wurde mit den rosafarbenen Steinen des Steinbruchs von La Couronne erbaut und im romanisch-provenzalischen Stil errichtet. Den Glockenturm setzte man erst im14. Jahrhundert auf das Gebäude. Bei Bauarbeiten an der neuen Kathedrale von Marseille an dieser Stelle wurden hier die Überreste einer noch älteren, großen Kirche unter dieser Kathedrale gefunden. Die alte Kathedrale wurde bei den Bauarbeiten beschädigt, aber später wieder restauriert.
Die Kirche diente bis 1896 als Kathedrale von Marseille, danach wurde sie durch die wesentlich größere neue Kathedrale La Major abgelöst. Die alte Kathedrale diente ab diesem Zeitpunkt als Gemeindekirche.
Seit 1840 steht die Kathedrale unter Denkmalschutz.
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Église Saint Laurent
Die Eglise Saint Laurent liegt nahe der Fort Saint-Jean auf einem Hügel, der den Hafen überblickt. Sie ist die Pfarre der Fischer von Marseille. Die rosa Steinkirche stammt vom Ende des 12. Jahrhunderts. Vom Stil her zählt sie zu den romano-provencalischen Bauwerken. Im 17. Jahrhundert wurde der achteckige Kirchturm hinzugefügt. Im Inneren gibt es lediglich zwei Statuen, eine vielfarbige Holzdarstellung der Jungfrau Maria sowie eine Statue des Heiligen Laurenz.
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Fort Saint-Jean
Die Saint-Jean Festung ist die älteste der drei Festungen, welche die Einfahrt in den Vieux Port, den alten Hafen von Marseille, beschützten. Auf Anweisung von König Ludwig XIV von Frankreich erbaute der Chevalier von Clerville diese Festung, für die er auch einen Burggraben ausheben ließ, um die Festung von der Stadt baulich abzutrennen.
Die Saint-Jean Festung war während der Zeit des Königreiches ein Garnisonsstandort und wurde dann während der Zeit der französischen Revolution als ein Gefängnis genutzt. Für den Bau der kaiserlichen Residenz in Marseille, dem Palais du Pharo, wurde eine Bresche in das Fort geschlagen, um so einen Zugang zum Palast zu schaffen.
Während des zweiten Weltkrieges nutzte die deutsche Armee die Saint-Jean Festung als ein Munitionslager. Im Jahre 1944 wurde durch eine starke Explosion in diesem Lager der Festung ein großer Schaden zugefügt. Seit 19964 steht die Saint-Jean Festung unter Denkmalschutz.
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Gare Saint-Charles
Der Bahnhof Saint-Charles ist der zentrale Bahnhof der Stadt Marseille und nahe des Zentrums gelegen. Außerdem ist er der zentrale Haltpunkt des 300 km/h schnellen TGV Méditerranée. Dadurch lässt sich die Strecke von Marseille nach Paris in drei Stunden zurücklegen. Der Bahnhof ist mit den Haltestellen der Shuttle-Busse und der beiden Metro-Linien gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Eröffnet wurde das Gebäude im Januar 1848 und im Laufe der Jahre ist es mehrmals ausgebaut worden.
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Le vieux Port de Marseille
Der Vieux Port oder zu Deutsch der Alte Hafen von Marseille liegt in dem Stadtteil Canebière. Die alten Kaianlagen wurden schon zu Zeiten von Ludwig XII. bis Ludwig XIII. errichtet. Der Hafen hatte vor allem bis ins 19. Jahrhundert eine tragende Rolle gespielt, als sich dort alle Meeresaktivitäten der Stadt abspielten. Im Laufe der Zeit waren allerdings die 6 m Tiefgang nicht mehr genug und ein Großteil des Schiffsverkehrs wurde verlegt. So lagern heute nur noch Freizeitschiffe in dem Port Vieux und die historischen Werkshallen des Hafens sind als Denkmale geschützt. Vor dem 2. Weltkrieg wurde der Hafen auch als Drehort für einige Filme, darunter Marius, Fanny und César sowie die Trilogie Marseillaise, verwendet.
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