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Jardin Botánico José Celestino Mutis
Der Botanische Garten José Celestino Mutis in Bogota ist unter anderem auch ein Forschungsareal, das nach dem Botaniker José Celestino Mutis benannt wurde. Dabei gibt es verschiedene Gewächshäuser, die bei verschiedenen Temperaturen gehalten werden und die Flora des ganzen Landes zeigt. Außerdem kann man in dem Park auch über 5.000 kolumbianische Orchideen und Rosen besichtigen. Der Park ist dabei in unterschiedliche Zonen gegliedert, welche die jeweiligen Besonderheiten der gezeigten Landschaft besitzen.
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Hacienda Santa Bárbara
Es handelt sich hier um ein kein allzu großes Einkaufszentrum neben einem 1847 im Kolonialstil gebauten Hauses, welches 1982 als nationales Monument anerkannt wurde.
Dieser Kontrast lässt das Einkaufszentrum auffallen. Springbrunnen, Arkaden, Kopfsteinpflaster und Gärten sorgen für eine charmante Atmosphäre. Es gibt einen Spielplatz und viele verschiedenen Einkaufslädchen, Supermarkt, Barkino und Restaurants. Man kann kostenlos parken. Sonntags findet in der Nähe ein Flohmarkt statt.
Das Einkaufszentrum ist im Stadtviertel Santa Bárbara. Früher war es ein Landhaus. Es wird empfohlen, einen Regenschirm mitzunehmen, da der größte Teil des Zentrums im Freien ist.
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Divercity
Dieser Freizeitpark ist etwa 5.200 m2 groß und enthält 46 verschiedene Attraktionen kommerzieller Unternehmen. Er ist wie eine kleine Stadt aufgebaut, in der die Kinder entscheiden können, was sie arbeiten wollen, wofür sie Geld ausgeben und womit sie Spaß haben, beinahe wie im wirklichen Leben. 60 Rollen gibt es dabei zur Auswahl, darunter: Feuerwehrmann, Detektiv, Schauspieler, Schauspielerin, Modell, Baumeister, Künstler, Arzt, Tierarzt, Pilot und viele mehr.
Im Freizeitpark werden auch Kinderfeste und Schulausflüge organisiert.
Die Öffnungszeiten variieren leicht, je nach Saison.
montags bis donnerstags: 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr
freitags: 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr und 16:00 Uhr bis 21:00 Uhr
samstags, sonn-und feiertags: 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr und 16:00 Uhr bis 21:00 Uhr
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Centro Cultural Gabriel García Márquez
Das am 30. Januar 2008 eingeweihte "Centro Cultural Gabriel García Márquez" liegt im Stadtteil La Candelaria im historischen Zentrum von Bogotá. Das moderne Gebäude aus Beton, Ziegelsteinen und Glas wurde nach den Plänen des kolumbianischen Architekten Rogelio Salmona errichtet. Es wird geprägt von weiten Innenhöfen, offenen Wasserläufen und kleinen Wasserfällen. Errichtet wurde das Bauwerk von einem mexikanischen Verleger unter dem Motto "Más México en Colombia, más Colombia en México" (Mehr über Mexiko in Kolumbien, mehr über Kolumbien in Mexiko). Auf dem Grundstück befand sich früher die Hochschule für Pädagogik und später ein Gerichtsgebäude. Die kolonialen Aufbauten mussten nach einem Brand im Jahr 1948 abgerissen werden.
Auf 9.500 Quadratmetern Fläche bietet das Kulturzentrum eine breite Palette von Dienstleistungen: Eine Bibliothek mit etwa 50.000 Büchern und einem speziellen Bereich für Kinderliteratur, einen Theater- und Konzertsaal, eine Ausstellungshalle, ein Auditorium, Vortragsräume, Verwaltungsbüros sowie einige Ladengeschäfte und Restaurants.
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Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria
Die dreischiffige "Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria", früher bekannt unter der Bezeichnung "Iglesia San Nicolás de Tolentino", liegt mitten im historischen Teil von Bogotá, La Candelaria. Die Kirche wurde durch den Augustiner-Orden als Teil eines Klosters zwischen 1686 und 1736 im kolonialen Stil, zunächst nur mit einem Glockenturm an der Westseite, errichtet. Der Turm an der Ostseite wurde erst 1915 ergänzt. Bei dem Erdbeben von 1968 wurde das Gotteshaus stark beschädigt und musste umfassend saniert und restauriert werden. Im Jahr 1975 wurde die Kirche von der Regierung zum Nationaldenkmal erklärt.
Kunsthistorisch bedeutsam sind der aus Holz geschnitzte und vergoldete Hochaltar aus dem 18. Jahrhundert, die Orgel, die barocke Kassettendecke im Chor, die zwischen den Fenstern im Hauptschiff befindlichen Wandgemälde sowie die Deckengemälde von Pedro Alcantara Quijano.
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Iglesia Santa Bárbara
Die Pfarrkirche von Usaquén, Santa Bárbara, an der Plaza gleichen Namens gelegen, wurde 1665 errichtet. Das einschiffige Gotteshaus hat seine ursprüngliche Struktur bis zum heutigen Tag trotz des zwischenzeitlichen Verfalls und Wiederaufbaus bewahrt. Der weiße Glockenturm erhebt sich mitten in der kolonialen Fassade über dem Hauptportal.
Kunsthistorisch bedeutsam sind der aus Holz geschnitzte und vergoldete Hauptaltar aus der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts, die Kanzel sowie Ölgemälde (Geburt Christi, Anbetung der Könige, Maria Himmelfahrt, Krönung) aus der Schule von Gregorio Vasquez Arce und Ceballos.
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Catedral Diocesana de la Santísima Trinidad y San Antonio de Padua
Die Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit und St. Antonius von Padua liegt an der Nordseite der Plaza de los Comuneros, im historischen Zentrum von Zipaquirá. Die Altstadt wurde 1982 von der kolumbianischen Regierung zum Nationaldenkmal erklärt.
Mit den Bauarbeiten am Gotteshaus wurde 1805 nach den Plänen des spanischen Mönchs und Architekten Fray Domingo Pérez de Petrés, der auch die Kathedralen von Bogotá und Santa Fé / Antioquia entworfen hatte, begonnen. 1916 wurde die Kirche geweiht und mit der Gründung der Diözese Zipaquirá im Jahr 1952 in den Status einer Kathedrale erhoben.
Seit 2006 wird das Gotteshaus umfassend restauriert.
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Piscilago
Der Park Piscilago in Girardot beherbergt nach eigenen Angaben die längste Reifenrutsche der Welt. Diese trägt den Namen Megatobogán. Der Freizeitpark ist unterteilt in einen zoologischen Bereich, einen Freizeitbereich und die Wasserattraktionen. Es gibt im Park-Komplex sechs Schwimmbäder, sechs Rutschen und zahlreiche Gehege mit Tieren. Hotels sind dem Park angeschlossen, die Tarife sowie die Eintrittspreise können der Webseite entnommen werden.
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Iglesia de Nuestra Señora del Carmen
Die Kirche Iglesia de Nuestra Señora del Carmen liegt einen Block nördlich der Plaza Mayor an der Plazuela del Carmen. Sie wurde im Auftrag des Karmeliterordens von 1845 bis 1850 in Anlehnung an andalusische Vorbilder errichtet und besteht eigentlich aus zwei Kirchen. Die kleinere ist der Jungfrau von Carmen gewidmet. Die größere ist allgemein bekannt als Iglesia de Mamá Linda (Kirche der schönen Mama).
Im Chor sind einige Gemälde kolumbianischer Meister zu sehen, darunter ein Bildnis der Virgen del Carmelo (Jungfrau von Carmelo). Der Kirche angeschlossen ist ein Religionsmuseum.
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Ceiba de Timaná
Im Parque Principal der Gemeinde Timana in der kolumbianischen Provinz Huila steht ein besonders schön gewachsenes Exemplar eines Ceiba-Baums. Er soll im 19. Jahrhundert gepflanzt worden sein und wurde vor einigen Jahren unter Schutz gestellt. Die Ceiba, die den Inka als heilig galt, kann eine Höhe bis 60 Meter erreichen und der Durchmesser des Stammes zwischen drei und fünf Meter. Die Blüten sind groß und die Früchte, die von einer Art Baumwolle bedeckte Samen enthalten, haben eine Größe zwischen 12 und 18 cm.
Die Gemeindeverwaltung verewigte diesen Baum wegen seiner Schönheit in ihrem Stadtwappen, wo er -umkränzt von der Sonne- den zentralen Platz einnimmt.
Hinweis für Freischalter: Das Foto stammt aus der HP der Gemeinde.
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