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So, 05.10
Mo, 06.10
Von Sonntag05.10.14 bis Montag06.10.14

Erlebnisnaturhof

Ferienhaus/ -Appartment0
Pölching 5 83229 Aschau i. Chiemgau Deutschland
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Chiemgauer Hochseilgarten

Chiemgauer Hochseilgarten

Der Chiemgauer Hochseilgarten liegt im Ort Aschau im Chiemgau, der sich im deutschen Bundesland Bayern befindet. Im Jahr 2011 feierte der Garten sein 10 jähriges Jubiläum. Wie der Name schon vermuten lässt, steht hier das Kletten im Vordergrund. Der Hochseilgarten liegt in 10 Meter Höhe und der Niederseilgarten auf 5 Meter Höhe. Regelmäßig werden Veranstaltungen und Trainings abgehalten. Auch für private Anlässe, wie Betriebsfeiern, ist er anmietbar. Nähere Informationen, wie zum Beispiel über die Anfahrt oder die Bildergalerie, kann man auf der Homepage finden.

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Kampenwand

Kampenwand

Die Kampenwand ist ein Berggipfel mit einer gezackten Felsenwand aus Steinkalk oberhalb von Aschau im Chiemgau. Die Kampenwand gehört zu den Chiemgauer Alpen innerhalb der Kalkalpen und ist an ihrem Gipfel 1.669 Meter hoch. Das Gipfelkreuz ist zwölf Meter hoch und gilt als das größte innerhalb der Bayrischen Alpen. Die Kampenwand kann zu Fuß oder mit der Bergbahn erreicht werden. Die Kabinenbahn fahrt ganzjährig (außer mehrwöchigen Revisionen im April und November) und überwindet in knapp 15 Minuten etwa 850 Höhenmeter. Die Bergstation wird als Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen mit unterschiedlicher Kondition genutzt. Der beinahe eben verlaufende Panoramaweg zwischen der Sonnenalm und der Steinlingalm ist bei normaler Kondition etwa in 45 Minuten zu gehen und auch für Kinder und ältere Menschen geeignet. Über die gesamte Strecke bietet er den Blick auf das Alpenvorland und den Chiemsee. In der Nähe der Bergstation blickt man auf die Alpenkette der Berchtesgadener Alpen, den Großglockner, den Groß Venediger bis hin zum Wilden Kaiser. Eine Gleitschirm-Startstelle befindet sich ebenfalls unweit der Bergstation. Die Kampenwand gilt als Wahrzeichen der Chiemgauer Alpen.

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Heimatmuseum Prien

Heimatmuseum Prien

Das 1913 gegründete Heimatmseum befindet sich in einem 1837 erbauten Handwerkeranwesen im Zentrum des Marktes Prien a. Chiemsee. Das Bauernhaus ist außen mit der Lüftlmalerei von Bartolomäus Wappmamsberger verziehrt. In mehr als 20 Räumen werden Brauchtum, die Trachtenbewegung im Chiemgau, kirchliche Gegenstände und verschiedene Sonderausstellungen gezeigt. Der Besucher erhält Einblick in das Leben der Landbevölkerung am Chiemsee der vergangenen Jahrhunderte. Die Schlafkammer beherbergt ein Bett von 1700, in der Küche findet der Besucher Hausrat vom irdenen Geschirr bis zum Fliegenfangglas. Ein Raum ist der Chiemseefischerei gewidmet, zu den Exponaten zählt ein über 2000 Jahre alter Einbaum. Das Trachtenzimmer bietet einen Einblick in die bäuerliche Aussteuer vergangener Zeiten. Zudem bietet das Museum weitere Einblicke in eine Wachszieherei und Schusterei, ein Biedermeierzimmer und in einen Raum der Chiemseemaler. Vor dem Museum wurde durch den Obst- und Gartenbauverein ein Bauerngarten angelegt. Die Öffnungszeiten können in der Touristinformation erfragt werden.

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Kreuzkapelle Aschau

Kreuzkapelle Aschau

Die Kreuzkapelle (auch Kapelle "Zum Heiligen Kreuz" genannt) befindet sich direkt neben der Pfarrkirche von Aschau. Sie wurde während des Umbaus der Pfarrkirche als Friedhofskirche an der Stelle eines mittelalterlichen Beinhauses erbaut. Gestiftet wurde die Kapelle von der Hofwirtin Maria Schropp. Die Kapelle besitzt die Größe einer kleinen Kirche und besteht aus einem runden Hauptraum mit zwei kleineren Rundräumen, die als Altarraum und Vorhalle genutzt werden. Der Altar wurde im Früh-Rokoko-Stil mit Schnitzereien von dem Hohenaschauer Künstler Lambert Pachmann angefertigt. Er zeigt eine Kreuzigungsgruppe, die von trauernden Engeln umgeben ist. Die Kapelle wird, wenn sie geschlossen ist, von einem im 18. Jahrhundert geschaffenen eisernen Gitter geschützt. Die Seitenwände sind mit Apostelbildern versehen, die in der Mitte des 17. Jahrhunderts gemalt wurden. Auf den Wänden im Altarraum und im Hauptraum sind Fresken aufgebracht.

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Rastkapelle Jesu Christi

Rastkapelle Jesu Christi

Die Rastkapelle heißt auch "Kapelle zur schmerzhaften Rast Jesu Christi" und gehört zur Pfarrei "Darstellung des Herrn" in Aschau. Erbaut wurde sie nördlich des Burgberges der Burg Hohenaschau in den Jahren 1647 bis 1648. 1981 erfolgte eine umfassende Renovierung und Restaurierung. Der Altar wurde im frühen Barock von Sebastian Lettenbichler aus Hohenaschau geschaffen. Eine Jesusfigur mit dem Kreuz auf der Schulter sitzt in einer Nische des Altars, weitere Figuren aus der Mitte des 17. Jahrhunderts sind neben dem Altar und an den Wänden angebracht. Hier befindet sich auch eine Halbfigur des Heiligen Nepomuk. Das Gestühl der Kapelle wurde von Lambert Pachmann aus Hohenaschau hergestellt. Die Wandfiguren sind 75 cm hoch und zeigen auf der linken Seite die Heiligen Katharina, Barbara und Helena, auf der rechten Seite sind die Heiligen Wolfgang, Franz von Assisi und Benedikt zu sehen. An der Rückwand der Kapelle befindet sich ein Inschriftenstein aus rotem Marmor, der die Wappenschilde der Stifter der Kapelle zeigt. Stifter waren Wolf Scheer von Farnach (Bannrichter von Hohenaschau) und seine Ehefrau.

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Kampenwand

Kampenwand

12 Pistenkilometer bieten insgesamt 7 km blaue (leichte), 4 km rote (mittelschwere) und einen Kilometer schwarze (schwere) Abfahrten. Die Liftanlage hat 3 Schlepplifte, 2 Sessellifte und eine Gondel. Betriebszeiten: 9.00 bis 16.30 Uhr Außerdem gibt es mehrere Skischulen, eine Snowtubing-Bahn und Almhütten mit Gastronomie und den obligatorischen Après-Skibars. Auch Langlauf und Winterwandern ist möglich. Saison ist von Mitte Dezember bis Ende April. Die jeweiligen Preise kann man der Homepage entnehmen.

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