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Gasthof Birkenhof
Hotel0Ismaninger Straße 263 85609 Aschheim Deutschland
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76
Bewertungen Gasthof Birkenhof
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Kunst- und Wunderkammer Burg Trausnitz
Die Kunst- und Wunderkammer auf Burg Trausnitz ist eine Zweigstelle des Bayerischen Nationalmuseums und im ehemaligen Damentrakt der Burg untergebracht. Im 16. Jahrhundert waren Wunderkammern in den herzoglichen und fürstlichen Haushalten sowohl in München als auch Ansbach und Landshut zu finden. Die bayerischen Wunderkammern können heute als Vorläufer dieser Museen betrachtet werden. Die Sammlung ist in 4 verschiedenen Kategorien aufgeteilt, in Artificalia, Naturalia, Scientifica und Exotica. In den 4 Räumen der Burg Trausnitz wird Seltenes, Wertvolles und zum Teil Kurioses ausgestellt. Zu bestimmten Terminen finden verschiedene Veranstaltungen statt.
Geöffnet ist die Ausstellung täglich von April bis September von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr und von Oktober bis März von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr. An Neujahr, Weihnachten und Silvester bleibt die Anlage geschlossen.
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Il Convento
Das Restaurant Il Convento gehört zum Hotel San Gabriele und ist wie dieses 2005 im mittelalterlichen Klosterstil neu erbaut worden.
Das Äußere ist in einem rustikalen Mauerbau mit altdeutscher Aufschrift gestaltet, Arkaden mit Gasttischen dienen bei wärmerem Wetter auch als Restaurant. Ein Brunnen in alter Bauart steht vor den Eingängen. Im Inneren wurde das Restaurant wie ein Kloster mit einem Kreuzgewölbe versehen. Die Einrichtung besteht aus Holz. Die Garderobe wird in Holzschränken untergebracht. Alle Bedienungen tragen Mönchskutten. Die Beleuchtung besteht zu großen Teilen aus Kerzen.
Im Restaurant wird italienische Küche gereicht. Täglich wechselnde Vier-Gänge-Menues werden angeboten. Das Restaurant besitzt zudem einen Weinkeller und eine offene Feuerstelle. Es ist täglich in der Zeit von 11:30 bis 14:00 Uhr und von 17:30 bis 0:00 Uhr geöffnet. Die Speisekarte ist auf der Homepage einsehbar.
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Altes Zollhaus
Der Gasthof Altes Zollhaus liegt am westlichen Stadtrand von Bad Tölz, unweit des Alpamare, den Tölzer Thermen und dem Kurpark.
Hier wird regionale Küche aufgetischt, welche von einfachen Kartoffelgerichten bis hin zu Vital-Schlemmermenüs, reicht.
Die Öffnungszeiten sind Dienstags bis Samstags von 17.00 bis 24.00 Uhr, Sonntag und Freitag von 11.00 bis 24.00 Uhr. Montag ist Ruhetag.
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Sankt Rupert
Die katholische Pfarrkirche Sankt Rupert befindet sich im Ortszentrum der Gemeinde Amerang.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das 13. Jahrhundert zurück. Nach einer Salzburger Urkunde wurde am 23.12.1354 ein Kirchweihfest gefeiert, nach Überlieferungen war der Kirchenbau ein einschiffiger gotischer Saalbau. Im 18. Jahrhundert wurde der Kirchenbau barockisiert, um 1750 wurden 3 Rokokoaltäre errichtet und eine ornamentale Rocaillenmalerei am Gewölbe angebracht. 1840 erfolgte die Aufstellung des Seitenaltares. Die Altäre und die Kanzel sind marmorierte Holzaufbauten, der Hochaltar enthält einen Säulenaufbau. An der Wand im Langhaus steht eine Figur des Heiligen Nepomuk aus der Zeit um 1750. Der Zyklus der Kreuzwegbilder stammt aus den Jahren um 1800. In der Taufkapelle befindet sich eine Gedenktafel an Johann Friedrich Reichsgraf von Lamberg. Das Deckenfresko im Altarraum entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Im ehemaligen Friehof der Kirche steht ein Denkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Sankt Laurentius
Die Kirche Sankt Laurentius befindet sich auf einer Anhöhe des Ortes Pähl. Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche führt in das Jahr 1150 zurück. Die Grundmauern sind noch heute in dem unteren Teil des Turmes nachweisbar.
Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche im gotischen Stil neu errichtet, geweiht wurde sie 1414. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrfach saniert und umgebaut. 1723 begann der Umbau in eine Barockkirche da der Bau kurz vor dem Zerfall stand. Baumeister des Neubaus ist Joseph Schmuzer. 1765 wurde an der Südseite der Kirche eine Gruftkapelle angebaut.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche angeboten. Durch die Pfarrei gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Gemeindearbeit im Ort.
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Pfarrkirche St Michael
In der katholischen Pfarrkirche St. Michael stehen ein Hochaltar mit der zentralen Figur Christi und zu seiner linken Seite der Erzengel Michael, der Namensgeber der Kirche. Der linke Seitenaltar ist der Frauenaltar, auf ihm wird die Krönung der heiligen Maria gezeigt. Zudem gibt es noch einen rechten Seitenaltar, den Annaaltar in der Annakapelle, eine neubarocke Kanzel und eine neubarocke Pfeifenorgel.
Bei den liturgischen Geräten kann man ein spätgotisches silbernes Reliquienkreuz besichtigen.
Das Gebäude entspricht einer romanischen Chorturmkirche, das Erdgeschoss des Turmes fungiert also als Chorraum. Teile der Kirche stammen aus dem 12. Jahrhundert, es gibt aber auch Anbauten aus dem 14. Jahrhundert. Auf dem viereckigen Turm thront das achteckige Obergeschoss mit der Zwiebelhaube, gekrönt von einem Kreuz.
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Rochuskapelle
Die Rochuskapelle ist ein spätgotischer Bau aus dem Jahre 1497. Ursprünglich war es mit einem Blatternhaus verbunden, das 1810 abgerissen wurde. Aber noch heute sieht man zwei zugemauerte ehemalige Öffnungen in der Ostwand, durch die die Kranken einst am dem Gottesdienst teilnehmen konnten.
Seit 2005 wird die Kapelle als Galerie für Wechselausstellungen genutzt.
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Nähmaschinenmuseum Sankt Ottilien
Das Nähmaschinenmuseum wurde 2007 eröffnet. Ausgestellt werden ca. 380 Exponate aus 140 Jahren Nähmaschinengeschichte. 95 Prozent der ausgestellten Nähmaschinen sind noch funktionstüchtig und stammen nicht nur aus Deutschland und Europa, sondern auch aus Japan, China oder Brasilien. Eingebunden in die Sammlung sind auch Kinder- und Puppennähmaschinen. Geöffnet ist das Museum von 10 Uhr bis 17 Uhr, in den Wintermonaten bis 16 Uhr. Der Eintritt kostet 2 Euro.
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Bergbaumuseum
Das Bergbaumuseum, das 1982 eröffnet wurde, befindet sich im Kellergeschoss des Haushamer Rathauses. Neben Einblicken in die Arbeitswelt der Bergleute zeigt es auch verschiedene Etappen der Erdgeschichte des bayrischen Oberlandes auf.
Im Museum kann sich der Besucher durch eine Ausstellung von Geräten, Instrumenten, Grubenwerkzeugen und Karten ein Bild von der Arbeit im Bergbau machen. Dazu wird eine Fossilien- und Minaralienausstellung gezeigt. Originalaufnahmen auf Filmen, Fotos und Dias zeigen den Untertageabbau in Hausham.
Das Museum ist jeden 1. Samstag im Monat von 14 Uhr bis 16 Uhr geöffnet.
Führungen sind nach telefonischer Anfrage möglich.
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Pfarrkirche Sankt Anton
Die Pfarrkirche Sankt Anton wurde vor 100 Jahren erbaut. Der Ort Hausham wurde jedoch bereits im Jahr 1317 urkundlich als Schwaige des Augustinerchorherrenstifts erwähnt. Auf Grund des zunehmenden Kohlebergbaus siedelten immer mehr Menschen in dieses Gebiet und somit war der Bau der Kirche notwendig. Die Kirche wurde in einer Mischung aus Jungendstil und Neubarock erbaut, Architekt war Heinrich Hauberisser.
Patron der Kirche ist der heilige Antonius von Padua. Der Kirchturm mit seinen 5 Glocken ist zum Wahrzeichen der Gemeinde geworden. Die Deckengemälde in der Kirche erinnern an den Kohlebergbau in dieser Gegend.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte mit kirchlicher Musik in der Kirche veranstaltet.
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