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INNSIDE München Neue Messe
Hotel4Humboldtstraße 12 85609 Aschheim Deutschland
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Bewertungen INNSIDE München Neue Messe
ausgezeichnetkoka2801 (44)
21.06.2010
Ausgezeichnet Exzellent und extrem stylisch!!!- Geschäftsreise
- Vollpension
- 1 Woche
- Gruppe
Janosch150 (38)
04.08.2006
Ausgezeichnet
Testberichte INNSIDE München Neue Messe
Duschen im Schlafzimmer
[Ciao.de] Verfasser thokos, der im Hotel Inn Side Residence in München im Rahmen einer Geschäftsreise untergebracht war, äußert sich über das Hotel in seinem Bericht bei ciao.de sehr positiv. Zwar sei die Architektur des Gebäudes "recht unscheinbar", dafür seien jedoch die Zimmer (mit Dusche mitten im Schlafzimmer) "ein Highlight". Sehr lobend wird auch das Personal des Hotels erwähnt - es sei "sehr freundlich" und "sehr hilfsbereit". Die Sauberkeit sei ebenfalls gut gewesen, nur der Boden im Zimmer "etwas staubig". Sehr angetan zeigt sich der Verfasser des Berichtes auch von der im Hotel gebotenen großen Frühstücksauswahl.
Das Innside Premium München Neue Messe
Schlummer-atlas.de
Ausgezeichnet
[Schlummer-atlas.de] Der Schlummer Atlas klassifiziert das Innside Premium Hotels München mit drei von fünf möglichen Sternen seines Bewertungssystems. Das "moderne" Hotel, befindet sich "verkehrsgünstig zur Münchener Messe", und bietet seinen Gästen "stilvollen Studios und Suiten" an, die "24 bis 56 qm groß" sind. Daher eignen sie sich "besonders für Langzeitaufenthalte". Die Studios und Suiten des Innside Premium München Neue Messe verfügen "teils" über eine "integrierte Kitchenette", auch an das "leibliche Wohl" der Gäste wurde gedacht, denn dafür sorgt das "internationale Restaurant" welches im "mediterran-modernen Stil" gestaltet wurde. Weitere besondere Ausstattungsmerkmale des Hotels sind unter anderem die "Multifunktionale Konferenzräume", sowie der hauseigene "Wellnessbereich".
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Heuwinklkapelle
Die Heuwinklkapelle befindet sich am östlichen Ortsrand von Iffeldorf auf einem Hügel.
Der Rundbau mit Kuppel und zwei Zwiebeltürmen wurde 1698-1701 im Auftrag des Abtes Virgil Dallmayr von Johann Schmuzer auf der Flur beim ,,Hey Bichl" im barocken Baustil errichtet. Anlass für den Bau der Kapelle gab eine spätgotische Marienstatue die bis 1615 in der Pfarrkirche Sankt Vitus stand.
Durch den Pfarrer Bartholomäus Wölz wurde das Bildnis der Lieben Frau im Jahre 1672 auf dem ,,Hey Bichl" in einer hohlen Eiche zur Verehrung ausgesetzt. Da sich dort immer mehr fromme Beter einfanden wurde 1690 eine hölzerne Kapelle errichtet. 1698 erfolgte die Grundsteinlegung für die Wallfahrtskapelle und 1701 wurde sie geweiht.
Im 18. Jahrhundert wurde der Innenraum der Kapelle mit Rocaille-Stuck ausgestattet. Der Hochaltar in der Kapelle stammt aus dem späten Rokoko und zeigt das Gnadenbild der Heiligen Maria.
Neben den Gottesdiensten werden auch Wallfahrten zu dieser Kapelle organisiert. Die Kapelle ist als Ausflugsziel in Rundwanderwege des Pfaffenwinkels eingebunden.
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Christkönig
Die Kirche Christkönig befindet sich im Stadtzentrum von Penzberg. Ursprung der heutigen Christkönigkirche war die Barbarakirche, die in einem neugotischen Stil erbaut wurde.
Die Heilige Barbara, eine Märtyrerin aus der frühen Zeit der Kirche, ist die Patronin der Bergleute und gab der Kirche damals ihren Namen.
Am 16. November 1944 wurde die Kirche durch einen Bombenangriff stark zerstört, nur ein Teil des Altarraumes blieb erhalten. Kurz nach der Zerstörung wurde ein Notkirche errichtet. Zwischen 1949 und 1951 wurde die neue Kirche erbaut und am 7. Oktober 1951 durch Bischof Dr. Joseph Freundorfer geweiht.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt. In der katholischen Pfarrei können verschiedene soziale Dienste in Anspruch genommen werden und es wird eine Mitarbeit in unterschiedlichen kirchlichen Gruppen angeboten.
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Bergwerkmuseum Penzberg
Etwa 2 Jahre nach er Schließung der Grube Penzberg begann der Bergknappenverein mit der Errichtung des Museums. Durch Mithilfe vieler Penzberger Bürger wurden Ausrüstungsstücke und Einrichtungsgegenstände für das Museum zusammengetragen.
1968 konnte die Ausstellung eröffnet werden.
Das Museum gibt einen Einblick in die Geschichte des Penzberger Bergwerks und vermittelt Grundwissen über den Kohlebergbau in Oberbayern.
Durch Fotos, Modelle und Arbeitsgeräten wird ein realistisches Bild des Grubenalltags dargestellt. Zudem gibt es einen Bergbau-Rundweg zu 13 verschiedenen Orten des Penzberger Bergbaus.
Das Museum, welches sich in den Kellerräumen der Heinrich-Campendonk-Realschule befindet, ist an einem Tag im Monat geöffnet. Die einzelnen Tage sind im Internet veröffentlicht.
Der Eintritt ist frei. Für Besuchergruppen ist vorherige Anmeldung erforderlich.
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Vitus
Das Weinlokal Vitus befindet sich im Ortskern von Iffeldorf in unmittelbarer Nähe der Sankt Vitus Kirche.
Das Lokal bietet neben zwei Gaststuben und einer Sonnenterrasse auch einen Weinladen.
In regelmäßigen Abständen werden Weinseminare und Verkostungen mit fachlicher Anleitung durch die Besitzerin des Lokals durchgeführt.
Auf der Speisekarte stehen frische und vorwiegend saisonale Gerichte mit Zutaten aus der Region. Zudem werden hausgemachte Kuchen angeboten. Neben der Weinkarte mit mehr als 60 verschiedenen Weinen aus Deutschland und Frankreich werden auch andere Getränke und Kaffeespezialitäten für die Gäste serviert.
Im Weinladen gibt es neben einem ausgewählten Weinsortiment auch die entsprechenden Accessoires, Gewürze, Olivenöle sowie ein Feinkostsortiment.
Die Räumlichkeiten können für Feierlichkeiten und Veranstaltungen auf Anfrage auch gebucht werden.
Das Lokal hat täglich von 12 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Mittwoch ist Ruhetag.
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Osterseen
Die Osterseen befinden sich südlich des Starnberger Sees im Landkreis Weilheim- Schongau in Oberbayern.
Der Name der Seen geht auf das altgermanische Wort "ostan" zurück, im Sinn " nach Osten".
Die Seen umfassen etwa eine Fläche von 1000 Hektar und sind seit 1981 Naturschutzgebiet.
Die Oberfläche setzt sich aus 24 größeren und kleineren Seen, cirka 500 Hektar Hoch-, Nieder- und Zwischenmoore, 170 Hektar Mischwald, Wiesen und Uferregionen zusammen.
Das Osterseegebiet zeichnet sich durch eine vielfältige Artenvielfalt der Vegetation aus und bietet ein großes Futterpflanzenangebot für Schmetterlinge, Schwebfliegen, Hummeln und Bienen.
Auf Informationstafeln rund um die Seen ist der Verlauf von Wanderrouten abzulesen. Bade- und Campingmöglichkeiten sind ausgewiesen. Geschütze Bereiche sind eingezäunt und können nicht betreten werden.
An den Randgebieten der Seen stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
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Museum Kulturgeschichte der Hand
In dem 1996 eröffneten "Museum der Kulturgeschichte der Hand" wird in sieben verschiedenen Ausstellungsräumen eine Sammlung von Skulpturen, Bildern, Spielzeug, Münzen und Literatur rund um die Hand gezeigt. Hier wird die Anatomie der Hand behandelt, Rekorde, die mit der Hand erzielt wurden, aufgezeigt und künstliche, sprechende und geheimnisvolle Hände vorgestellt. Die Hand in der Werbung, auf Briefmarken oder Münzen, auf Schmuck und Gebrauchsgegenständen ist Thema eines weiteren Teiles der Ausstellung und der letzte Raum widmet sich der Bedeutung der Hand in der bildenden Kunst.
Das Museum ist mittwochs bis sonntags von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.
Der Eintrittspreis für Erwachsene von 2,00 € ermäßigt sich für bestimmte Personengruppen. Führungen müssen zusätzlich bezahlt werden.
Die Parkplätze vor dem Museum sind mit dem Pkw von der Autobahn A 93 bis zur Ausfahrt Wolnzach aus der Beschilderung folgend zu erreichen.
Vom Bahnhof Wolnzach aus verkehren mehrmals täglich Busse zum Museum.
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Sankt Rupert
Die katholische Pfarrkirche Sankt Rupert befindet sich im Ortszentrum der Gemeinde Amerang.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das 13. Jahrhundert zurück. Nach einer Salzburger Urkunde wurde am 23.12.1354 ein Kirchweihfest gefeiert, nach Überlieferungen war der Kirchenbau ein einschiffiger gotischer Saalbau. Im 18. Jahrhundert wurde der Kirchenbau barockisiert, um 1750 wurden 3 Rokokoaltäre errichtet und eine ornamentale Rocaillenmalerei am Gewölbe angebracht. 1840 erfolgte die Aufstellung des Seitenaltares. Die Altäre und die Kanzel sind marmorierte Holzaufbauten, der Hochaltar enthält einen Säulenaufbau. An der Wand im Langhaus steht eine Figur des Heiligen Nepomuk aus der Zeit um 1750. Der Zyklus der Kreuzwegbilder stammt aus den Jahren um 1800. In der Taufkapelle befindet sich eine Gedenktafel an Johann Friedrich Reichsgraf von Lamberg. Das Deckenfresko im Altarraum entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Im ehemaligen Friehof der Kirche steht ein Denkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Bahnhof Tegernsee
Der Bahnhof Tegernsee befindet sich ca. 1 km oberhalb des Seeufers etwas außerhalb des Ortes und ist ein Endbahnhof.
Das Bahnhofgebäude wurde 1902 im Heimatstil mit Zierfachwerk und Putzornamenten erbaut. Es ist ein Satteldachbau mit breiten Quergiebeln, die Bahnsteighalle verfügt über ein eisernes Perrongitter. Auf dem Bahnsteig ist noch ein mechanisches Stellwerk zu sehen.
Vom Bahnhof Tegernsee hat man stündliche Verbindung mit der BOB in Richtung Schaftlach mit Anschluss nach München, Lenggries oder ab Holzkirchen nach Miesbach, Schliersee und Bayrischzell. In der Bahnhofshalle gibt es eine Fahrkartenausgabe, die täglich besetzt ist. Vor dem Bahnhofsgebäude befindet sich ein Taxihaltepunkt und der Busbahnhof, in dem Gebäude befinden sich zudem ein Kiosk und eine Gaststätte. Der Wartebereich ist mit Bänken ausgestattet.
Vor dem Bahnhof sind mehrere Parkplätze, die auch als Wanderparkmöglichkeit genutzt werden können.
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Pfarrkirche Sankt Georg
Die katholische Pfarrkirche Sankt Georg war ursprünglich eine Burgkapelle und wurde 1392 erstmals urkundlich erwähnt. Patron der Kapelle war der Heilige Georg. 1809 wurde diese Kirche durch die Säkularisation niedergebrochen, 1842 an einer anderen Stelle als neue Kirche gebaut, die man jedoch 1928 ebenfalls niederriss, da sie zu klein war für die wachsende Kirchengemeinde.
Der Grundstein für die heutige Pfarrkirche im neuromanischen Baustil wurde 1895 gelegt, und 1905 erfolgte die Weihe des Gotteshauses. Im 2. Weltkrieg wurden die großen farbigen Fenster zerstört, aber 1960 durch den Künstler Markus von Gosen neu geschaffen. 1971 baute man hinter der Kirche ein Pfarrzentrum, welches heute als Begegnungsstätte dient.
Neben den Gottesdiensten werden auch Orgelkonzerte in der Kirche durchgeführt.
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Schweizer Wirtin
Das Gasthaus "Schweizer Wirtin" hat traditionell-bayerische Gerichte auf der Speisekarte. Es werden saisonale Produkte aus der Region verwendet. Nachmittags werden Kaffee, Kuchen, Brotzeiten und kleine warme Gerichte abgeboten.
Auf der Getränkekarte stehen auch internationale Weine.
Im Sommer ist auch der Biergarten bewirtschaftet.
Die aktuellen Öffnungszeiten und die Kontaktdaten für Reservierungen sind auf der Homepage hinterlegt.
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