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Crystal
Hotel0Bihat Street No. 171-3 Asmara Eritrea
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Yahya Muhammad Hamid ad-Din
Der Sommerpalast des Imam Yahya wurde 1789 erbaut und in den 1930-er Jahren um mehrere Stockwerke auf nunmehr fünf erweitert. Er befindet sich oben auf einem Sandsteinfelsen inmitten des Wadi Dhar. Verziert ist er mit Gipsornamenten. Der Palast besitzt im Inneren einen eigenen Brunnen, der durch den Fels gehauen wurde.
Der Palast darf besichtigt werden. Er dient heute als Museum und ist nicht mehr bewohnt.
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Great Rift Valley
Der Große Afrikanische Grabenbruch entstand während des Kontinentaldrifts, hervorgerufen durch das Rifting und die Bewegung der Afrikanischen und Arabischen tektonischen Platten während der letzten 35 Millionen Jahre.
Durch diese gewaltigen Erdkräfte riss die Erdkruste vor etwa 2 Millionen Jahren dann auf und die Oberfläche sank in parallelen Faltenwürfen ab. Etwa 9000 km verläuft der Grabenbruch vom Jordan bis Mosambik und zerschneidet Kenia von Nord nach Süd. Das Great Rift Valley ist eines der unbestritten eindrucksvollsten Erdformationen und umfasst die spektakulärsten und vielfältigsten Landschaften in ganz Afrika.
Der Jordangraben bildet das nördlichste Teil des Grabenbruches, in dem der Fluss Jordan durch den See Genezareth zum Toten Meer fließt. Etwas südlich bildet der Graben erst das Wadi Arabah und dann den Golf von Akaba sowie das Rote Meer.
Bevor der Große Afrikanische Grabenbruch entstand, war die Arabische Halbinsel mit dem Horn von Afrika verbunden.
Am südlichen Ende des Roten Meeres bildete sich nun eine Verzweigung. Die östliche Fortsetzung wurde der Golf von Aden, der in den mittelozeanischen Rücken des Indischen Ozeans mündet.
Südwestlich geht er in den kontinentalen Ostafrikanischen Graben über,von dessen beeindruckenden Ausmaßen das gesamte Great Rift Valley ursprünglich seinen Namen bekam.
Im Afar-Dreieck teilt der Graben zunächst das geologisch alte äthiopische Hochland in das nordwestlich gelegene Hochland von Abessinien und das südöstlich gelegene Somali-Hochland.In Ostafrika nun trennt sich das Tal in das Östliche Rift und das Westliche Rift.
Nach seinem Entdecker John Walter Gregory wird er manchmal auch Gregory Rift genannt.
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Dakka - Maharraka - Sebua
Zu der Tempelgruppe New Sebua gehören die Tempel von Dakka, Maharraka und Sebua.
Der Tempel von Dakka liegt auf einem Hügel über dem Tempel von Sebua. Auch dieser Tempel wurde wegen dem Bau des Nasser-Sees versetzt - ursprünglich stand er 40km flußabwärts. Dieser Tempel war dem Gott Thot (Weisheit) geweiht - genauer gesagt dem Ortsgott Thot von Pnub. Ungewöhnlich ist an diesem Tempel ist der Umstand, dass dieser in Nord-Süd-Richtung parallel zum Nil ausgerichtet ist. Gegründet wurde der Tempel im 3. Jh. vor Chr. vom meroitischen König Arkamani (Ergamenes) und im späteren Verlauf von Ptolemäus IV und Ptölemäus VII erweitert.
Der Tempel von Maharraka wurde wie die anderen beiden Tempel versetzt und steht nun rund 35km nördlich seiner ursprünglichen Stelle. Dieser Tempel markierte seit 20 v. Chr. die Grenze zwischen Rom und Meroë. Verehrt wurde der Hauptgott der Ptolemäer Serapis (mit Zeus gleichgesetzt) und die Nubier verehrten hier die Götter wie Thot von Pnubs, Tefnut und Mandulis.
Der Tempel von Sebua ist im Auftrag von Ramses II durch den Vizekönig von Nubien, Setau, zu Ehren von Amun und Re-Harachte errichtet worden. Der Name "Löwenwadi" (El Sebua) leitet sich von den zahlreichen Sphingen ab, die zum Eingang des Tempels leiten.
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Kalabsha Temple
Der Kalabsha-Tempel ist der Göttin Isis - deren Barke bei Festen am Kai fest machte - geweiht. Die Geschichte des Tempels reicht bis in die 18. Dynastie unter Amenophis II. zurück. Vollendet wurde der Tempel 14 n. Chr. unter Kaiser Augustus.
Unter dem Hochstaudamm war auch der Kalabsha-Tempel gefährdet, in den Fluten des Nassersse zu versinken, und musste versetzt werden.
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Beit el-Wali
Der Felsentempel (Hemispeos) von Beit el-Wâli befindet sich in der Nähe des Tempels von Kalabscha. Der Felsentempel gehört zu den Tempeln, die nach dem Bau des Hochstaudamms vor den Fluten des Nasser-Sees gerettet wurden. Ursprünglich stand dieser Tempel ca. 40km südlich von Assuan.
Der Tempel wurde in der frühen Regierungszeit Ramses II. gebaut. Geweiht wurde der Tempel Amun-Re, auch die lokalen Gottheiten wie Chnum, Satis und Anqet wurden hier verehrt. Selbst bei diesem frühen Tempel von Ramses II. wird deutlich, dass dieser ein großes Bedürfnis hat, seine militärischen Taten und seine Göttlichkeit unter Beweis zu stellen.
Nachdem in Ägypten sich das Christentum ausgebreitet hat, wurde auch dieser Tempel zu einer Kirche umgebaut. Reste aus dieser Zeit sind noch übrig geblieben. Diese Nutzung wird möglicherweise dazu beigetragen haben, dass die Farben der ursprünglichen Bilder durch die deckende Schutzschicht erhalten wurden.
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Philae
Der Tempel, der vor der Flutung des Stausees auf die höher gelegene Insel Agilkia umgesetzt wurde, ist der Göttin Isis geweiht.
Er ist in der Spätzeit Ägyptens entstanden, ca. ab 370 v. Chr. und geht auf die Baumaßnahmen der Ptolemäer zurück.
Der erste Pylon am Eingangsbereich ist 45 m breit und 18 m hoch. Er zeigt Reliefs, unter anderem von Ptolemäus XII, Horus und Nephthys.
Östlich des Isis Tempels steht noch ein der Göttin Hathor geweihtes Heiligtum.
Direkt daneben ließ der römische Kaiser Trajan einen Kiosk bauen, dessen Säulenkapitelle heute noch ein Wahrzeichen von Philae sind.
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Souk
Der Souk liegt parallel zur Corniche etwa ab Höhe des Bahnhofs in Hauptrichtung der Staudämme. Der Souk besteht zwar aus der "Hauptstraße" Cornich El Souk, hat aber ein verwinkeltes System aus Gassen und kleinsten Gässchen.
Der Hauptvorteil liegt darin, dass es sich hierbei nicht um einen reinen Touristenbasar handelt, sondern dass man hier sehr viele Einheimische findet, die ihren tägliche Einkauf machen. So erhält man hier nicht nur den üblichen Kitsch.
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Unvollendete Obelisk
Der unvollendete Obelisk ist die Attraktion in einem (antiken) Steinbruch in Assuan, der in Nähe der Stadt liegt.
Der Obelisk ist bereits zum größten Teil aus dem Fels geschlagen (ca. 42 Meter hoch und fast 1200 Tonnen schwer), aber schließlich nie ganz fertig gestellt worden. Der Grund ist simpel: quer durch den Obelisken geht ein Riss - Pech eines antiken Steinmetzes, aber Glück für die Nachwelt, die so sehr deutlich die Arbeitsweise erkennen kann.
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Mathaf el Nuba
Das "Nubisches Museum" stellt rund 1200 Exponate einer fast untergegangen Kultur aus. Das Gebäude ist im Anklang an den nubischen Baustil harmonisch in den Felsenhügel eingepaßt. Eröffnet wurde das Museum 1997 nach 17jähriger Planungs- und Bauzeit. Dies geschah mit Hilfe der UNESCO, die den Bau finanziell unterstützte.
Öffnungszeiten: 9:00 bis 13:00 Uhr; im Winter 17:00 bis 21:00 Uhr und im Sommer 18:00 bis 22:00 Uhr.
Eintritt: Erwachsene 20 L.E.; Schüler 10 L.E.
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Elephantine
Auf der Insel Elephantine gibt es zwei Besichtigungsschwerpunkte:
1. Die pharaonische Siedlung Elephantine (Yebu) am südlichen Ende der Insel vom Deutschen Archäologischen Institut und dem Schweizerischen Institut für Ägyptische Bauforschung ausgegraben.
Bis in die Vorzeit reichen Besiedlungsspuren. Ausgrabungen belegen, dass der Ort in der Zeit vom 4. Jahrtausend vor Christus bis ins 1. Jahrtausend nach Christus besiedelt war. Das Denkmal ist daher außergewöhnlich, weil im Laufe der Zeit verschiedene Tempel übereinander gebaut worden sind.
2. Das angrenzende Museum, das zu der Ausgrabungsstätte der pharaonischen Siedlung Elephantine (Yebu) gehört. Der Teil des Museums, der in der Ex-Dienstvilla des britischen Ingenieurs Sir William Willcocks (baute 1902 den alten Damm) untergebracht ist, ist ein Bilck wert. Das eigentliche Museum, das vom Deutschen Archäologischen Institut eröffnet wurde, stellt wichtige Grabungsfunde aus, die sehenswert sind.
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