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AQUA MARIEN
Das Freizeit- und Erlebnisbad AQUA MARIEN befindet sich im Erzgebirge in der Stadt Marienberg. Neben einem Hallenbad gibt es zudem beheizte Freibäder und Kinderbecken. Auch drei Rutschen stehen den Badegästen zur Verfügung.
Zur Entspannung kann die Saunalandschaft genutzt werden oder man bucht verschiedene Massagen vor Ort. Einen Einblick in das genaue Angebot bietet die Homepage.
Nachdem man sich in der Kantine gestärkt hat, warten zudem noch eine Runde Billard, Bowling oder auch Minigolf auf die Gäste.
Nähere Informationen zu den Öffnungszeiten, den Eintrittspreisen und dem gesamten Angebot bietet die Homepage.
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Schloss- und Spielkartenmuseum
Altenburg wurde bekannt als Stadt der Kartenmacher und des Skatspieles. 1923 rief der Direktor des damals im Aufbau befindlichen Heimatmuseums dazu auf, alle alten Gegenstände zu sammeln und dem Museum zu schenken. Somit wollte er erreichen, dass alte Druckformen, Spielkarten und Geräte bewahrt werden.
Heute befindet sich das Spielkartenmuseum im Schloss, einst der Lieblingsplatz von Kaiser Babarossa. Mehr als 6000 historische Kartenspiele aus 5 Jahrhunderten, Geräte, Spieltische und historische Dokumente kann der Besucher heute in dem Ausstellungskomplex besichtigen. Man erhält Einblick in eine alte Kartenwerkstatt und in die Arbeit der Kartenherstellung.
Andere Ausstellungen sind die Rüstkammersammlung sowie die Porzellan- und Uhrensammlung. Zu jeder vollen Stunde gibt es zudem Führungen durch die Festräume des Schlosses, bei der auch die Trost-Orgel in der Schlosskirche zu hören ist.
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr
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Schaubergwerk Molchner Stolln
Das Schaubergwerk Molchner Stolln ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Er gehörte im 16. Jahrhundert zu den Gängen des Marienberger Reviers mit seinem reichen Erzvorkommen.
Eine Führung zeigt den Besuchern die Bedingungen der Untertage-Arbeit. Man kann Firstumbauten, Förderschächte, Stollengalerien, Spuren von Schlägel und Eisenarbeit oder Rußpartien vom Feuersetzen finden, außerdem funktionsfähiges Kunstgezeug und einen nachgestalteten Wismutteil mit moderner Technik.
Öffnungszeiten
täglich von 09.00 - 16.00 Uhr
Preise
Erwachsene 4,00 €
Kinder (im Alter bis 18 Jahre) 2,50 €
Festes Schuhwerk und warme Kleidung werden empfohlen.
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Pferdegöpel auf dem Rudolphschacht
Der Pferdegöpel bei Marienberg ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens.
Beim Silber- und Uranbergbau in Marienberg wurden ab dem 19. Jahrhundert zunehmend Pferde für die Wasserhaltung und Förderung eingesetzt. Dazu entstanden sogenannte Pferdegöpel, mechanische Vorrichtungen, die nach dem Prinzip des Wellrads zur Hebung von Lasten dienen. Der heutige Bau entstand auf dem Rudolph-Schacht und war von 1838 bis 1877 in Betrieb. Man baute ihn auf Initiative eines Fördervereins originalgetreu wieder auf.
Das Museum zeigt Exponate und Informationen zum "Bergbau im Marienberger Revier", außerdem eine Filmdokumentation zur Wiedererrichtung des Pferdegöpels sowie zur Bergbaugeschichte.
Hier finden Schauvorführungen mit Pferden statt. Das Hinabsteigen und Begehen des Rudolphschachtes ist bis in 20 Meter Tiefe möglich. Untertageführungen werden für Gruppen bis 7 Personen angeboten.
Öffnungszeiten
April - Oktober: Mo. geschlossen
Di. - So. sowie an Feiertagen: 10:00 - 17:00 Uhr
Führungen mit Pferd: 10:30 Uhr, 12:30 Uhr, 14:00 Uhr, 15:30 Uhr
Sa., So. und in den sächs. Ferien auch Mi. 14:00 Uhr, 15:30 Uhr
November - März: Mo. geschlossen
Di. - So. sowie an Feiertagen 10:00 - 16:00 Uhr
Führungen 10:30 Uhr, 12:00 Uhr, 13:30 Uhr, 15:00 Uhr
Führungen mit Pferden (witterungsabhängig) Sa., So. und in den sächs. Ferien auch Mi. 13:30 und 15:00 Uhr
(im neuen Jahr Betrieb mit Pferden ab den sächs. Winterferien)
24.12., 31.12. und 01.01. geschlossen
Bei Gruppen wird um Voranmeldung gebeten, der Besuch ist auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich.
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Museum sächsisch böhmisches Erzgebirge im Bergmagazin
Das Museum sächsisch böhmisches Erzgebirge im Bergmagazin von Marienberg ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Das Gebäude wurde zwischen 1806 und 1809 als Getreidespeicher errichtet - seit 2003 beherbergt es das Museum, eine Bibliothek und das Begegnungszentrum deutsch-tschechischer Kultur.
Neben einer Ausstellung zur Stadtgeschichte findet man hier auch mechanische Heimatberge, wie den 16 Quadratmeter großen Marienberger Märchenberg, der Szenen mit beweglichen Figuren aus 20 Märchen enthält oder das mechanische Volkskunstwerk "Bau der Talsperre Sosa". Außerdem gibt es Jagdgeräte des erzgebirgischen Wildschützen Karl Stülpner zu sehen.
Öffnungszeiten:
Montag geschlossen
Dienstag - Sonntag sowie an Feiertagen 10:00 - 17:00 Uhr
Am 24.12., 31.12. und 01.01. geschlossen.
Bei Gruppen wird um Voranmeldung gebeten, der Besuch ist auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich.
Eintritt:
Erwachsene 3,50 €
Ermäßigt (Studenten, Azubis) 2,50 €
Das Gebäude ist behindertengerecht ausgestattet.
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Besucherbergwerk Am Steghaus
Das Besucherbergwerk "Am Steghaus" ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Es gehört zur "Heiligen Dreifaltigkeit Fundgrube", die erstmalig 1478 erwähnt und bis 1884 betrieben wurde. Seit 1992 ist die Grube ein Besucherbergwerk.
Auf ca. 250 Meter Strecke sind Zeugnisse des mittelalterlichen Silberbergbaus zu sehen. So findet man Gerätschaften und Maschinen an ihrem Fundort und lernt Elemente und Verfahren des mittelalterlichen Bergbaus kennen.
Zum Besucherbergwerk gehört außerdem ein Bergbaulehrpfad durch das Zschopauer Revier mit erläuternden Tafeln und Hinweisschildern zum Zschopauer Bergbau.
Führungen:
zwischen Ostern und Weihnachten an jeden letzten Sonnabend im Monat von 14.00 Uhr-18.00 Uhr
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Otto Dix Haus
In Gera-Untermhaus, direkt an der Weißen Elster liegt das Geburtshaus von Otto Dix.
Dies ist seit 1991Museum. Neben einer ständigen Ausstellung mit Hauptwerken des Künstlers, erhält man hier Einblicke in das Leben einer Arbeiterfamilie um 1900.
Weiterhin finden hier regelmäßige Veranstaltungen und andere Ausstellungen statt.
Öffnungszeiten :
Montag geschlossen
Dienstag 13-20 Uhr
Mittwoch bis Freitag 10-17 Uhr
Samstag/Sonntag/Feiertag 11-18 Uhr
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Sankt Marienkirche
Die Kirche ist in Gera Untermhaus, an der Untermhäuser Brücke, die über die "Weiße Elster" führt, direkt unterhalb "Schloß Osterstein" zu finden.
Entstanden ist die Kirche als Wallfahrtskapelle zum Ende des 12. Jahrhunderts.
Mitte des 15. Jahrhunderts wurde sie durch die Geraer Landesherrn zur Kirche ausgebaut.
Uhr, Glocke und Orgel erhielt sie um 1740.
Der kostbarste Schmuck der Sankt Marienkirche ist der gotische Flügelaltar, den die Geraer Kaufmanns-Familien Kudorf und Waltheym gestiftet haben, und der schätzungsweise um 1443 durch Bischof Peter von Schleinitz geweiht worden ist.
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Burg Thierstein
Die Burg Thierstein wurde in den Jahren 1310 bis 1343 erbaut und befindet sich auf einem Hügel inmitten des gleichnamigen Ortes.
Kaiser Ludwig der Bayer belehnte Albrecht Nothaft von Tyerstein mit der Burg. Im Bundesständischen Krieg wurde sie im Jahr 1553 fast völlig zerstört. Heute sind nur noch die Außenmauern sowie der Turm erhalten. Die Burgruine kann man für einen Eintritt von 1 Euro pro Erwachsenen und 50 Cent pro Kind besichtigen. Von der Burg aus hat man einen Ausblick auf den Ort Thierstein, das Fichtelgebirge bis zum Egerland.
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Inselzoo Altenburg
Der Inselzoo liegt ,wie sein Name schon sagt, auf einer Insel in Altenburg.
In diesem Zoo leben 101 Tierarten mit über 500 Tieren. Besonders für Kinder gibt es hier auch ein Streichelgehege und einen Spielplatz.
Öffnungszeiten:
01.Mai bis 15.Oktober 09.00 Uhr - 18.00 Uhr
16.Oktober bis 30.April 10.00 Uhr - 16.00 Uhr
Preise:
Erwachsene 1,00 €
Ermäßigte 0,50 €
Kinder unter 6 Jahren freier Eintritt
Gebühr für ein Ruderboot ab 0,75€
Gebühr für ein Tretboot ab 2,50€
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