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Amalienburg
Das Schloss Amalienburg ist ein Rokokoschloss, das in den Jahren 1734 bis 1739 für die Kurfürstin Amalia erbaut wurde. Es diente als Jagdschloss für die Fasanenjagd. Zu finden ist das Schloss im Amalienburger Garten innerhalb des Nymphenburger Schlossparks. Der Amalienburger Garten schließt sich südlich an das Gartenparterre an.
Der Eingang zu Schloss Amalienburg befindet sich im Südwesten des Parks, zu erreichen über Eingang 1. Zu sehen sind der zentrale Spiegelsaal, ein Jagdzimmer, ein Fasanenzimmer sowie ein Ruhezimmer und das Blaue Kabinett. Küche und weitere Räume wie ein Hundezimmer und die Retirade schließen sich an.
An der Fassade befinden sich kunstvolle Stuckarbeiten wie beispielsweise eine Szene mit der Jagdgöttin Diana.
Der Eintritt für das Lustschlösschen kostet 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die Besuche der sogenannten "Parkburgen", der Badenburg, der Pagodenburg und der Magdalenenklause sind im Sommer im Preis enthalten (im Winter geschlossen). (Der Eintritt für den gesamten Nymphenburger Schlosspark beträgt 10 Euro, im Winter 8 Euro.)
Öffnungszeiten:
April bis 15. Oktober: 9:00-18:00 Uhr
16. Oktober bis Ende März: 10:00-16:00 Uhr
täglich geöffnet
Geschlossen am:
1.1., Faschingsdienstag, 24.12., 25.12., 31.12.
Führungen können vereinbart werden; regelmäßige Führungen finden nicht statt.
Erreichbar mit der Trambahn: Nr. 12, 16 bis "Romanplatz"
oder mit Bus 51, Tram 17 bis "Schloss Nymphenburg"
Parkplätze sind vorhanden.
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Dolce Sosta
Das "Dolce Sosta" ist ein italienisches Spezialitäten-Restaurant im Münchner Stadtteil Laim. Es befindet sich etwas außerhalb, kann aber mit Bus oder Tram erreicht werden.
Eingerichtet sind die Räume des Restaurants mit dunklen Möbeln in italienischem Stil. Hinter dem Restaurant befindet sich ein Biergarten, der in den Sommermonaten und bei gutem Wetter geöffnet ist.
Die Speisekarte bietet eine gehobene italienische Küche; die Weinkarte entsprechende Weine zum Essen.
Es können Plätze für Feierlichkeiten und Veranstaltungen in den Räumen des Restaurants gebucht werden.
Geöffnet ist das Restaurant täglich (außer sonntags) von 12 Uhr bis 14.30 Uhr und von 18 Uhr bis 22.30 Uhr.
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Museum Mensch und Natur
Das Museum Mensch und Natur bietet Einblicke in verschiedene Bereiche des Lebens. So wird auf die Geschichte der Entstehung der Erde ebenso eingegangen wie auf die Formung der Landschaft. Informationen gibt es außerdem über die Entstehung und Veränderung der Fauna und Flora, also Tier- und Pflanzenwelt, von der Zeit der Dinosaurier bis heute. Man erfährt weiterhin etwas über Steine und Edelsteine sowie deren Zusammensetzung und Eigenschaften.
Ein Ausstellungsteil beschäftigt sich mit dem Thema Nahrung sowie den Gen-Welten und ein weiterer Bereich des Museums widmet sich dem Gehirn den Nerven und allem, was in diesem Zusammenhang steht. In diesem Raum kann man bestimmte Dinge experimentell ausprobieren.
Bei den Exponaten sind oft Telefonhörer installiert, mit denen man sich Informationen über das entsprechende Thema anhören kann. Zusätzlich gibt es immer wieder die Möglichkeit, sein gelerntes Wissen anhand von Computer-Frage-Antwort-Spielen zu überprüfen.
Zeitweise finden Sonderausstellungen statt, in denen verschiedenste Themen behandelt werden.
Das Museum verfügt über einen Museumsshop. Außerdem gibt es ein Cafe.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 9 - 17 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage: 10 - 18 Uhr
Die Eintrittspreise sind der Webseite zu entnehmen.
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Altes Schloss Oberschleissheim
Das Alte Schloss Oberschleissheim befindet sich im Zentrum Oberschleissheims unweit der S-Bahn Haltesetelle Oberschleissheim.
Herzog Wilhelm V erwarb dieses Gebiet Schwaige Schleißheim und lies im Jahre 1598 ein einfaches Herrenhaus errichten. Dieses bildet das Zentrum der Anlage, die sich nach und nach erweiterte. Sein Sohn Maximilian baute weiter an diesem Schloss. Der Tor und der Uhrenturm stammen aus dieser Zeit. 1617 ließ Maximilian dann dieses Gebäude abreisen und wieder neu aufbauen. Die Innenräume wurden von Peter Candid gestaltet.
Im zweiten Weltkrieg wurde das Dach und viele Gebäude völlig zerstört. Der Wiederaufbau begann 1970 und es begann nun auch eine neue Nutzung dieses Alten Schlosses. Im Südflügel befindet sich das Museum: "Es war ein Land... Eine Sammlung zur Landeskunde West- und Ostpreußens".
Links und rechts findet man Gebäudetrakte, die früher Wirtschaftsgebäude waren und heute als Wohnungen genutzt werden. In der Mitte befindet sich der Wilhelmshof, eine kleine Gartenanlage.
Anfahrt: Im Norden von München liegt Oberschleißheim. Recht günstig zu erreichen über die Autobahn A 92, Ausfahrt Oberschleißheim oder die A 99 Ausfahrt Neuherberg. Auch die B 13 und die B 471 führen direkt nach Oberschleißheim. Parkplätze sind vorhanden.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von München aus oder dem Flughafen München die S- Bahn S1 und in Oberschleißheim aussteigen. Ein kleiner Fußmarsch von 10 Minuten und man ist an der Schlossanlage angelangt. Werktags fährt auch ein Bus zur Schlossanlage Busnummer: 292.
Öffneungsteiten und Eintrittspreise können der Webseite entnommen werden.
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Lustheim
Das Schloß Lustheim mit seiner eigenen Park- und Gartenanlage wurde in Ergänzung zum Schloß Schleißheim der Bayerischen Regenten 1685 durch Kurfürst Max Emanuel angelegt, ursprünglich als Jagd- und Gartenschlößchen. Für die Architektur verantwortlich zeichnete dabei der Hofarchitekt Henrico Zuccalli.
Die Schlossanlage dient heute einerseits als Teil des Bayerischen Nationalmuseums mit vielen Ausstellungen, sowie als Gartenanlage für Spaziergänger andererseits. Bekannt besonders der Barockgarten am Ostrand der Anlage. Als kunsthistorisch bedeutend gilt ein Freskenzyklus mit der Jagdgöttin Diana. Das Schloß beherbergt auch eine Sammlung früher Meister der Meißener Porzellankunst.
Öffnungszeiten: Park öffentlich zugängig,
Museum: 9:00 bis 18:00 Uhr
Eintrittspreise: 3,00 € bzw. 2,00 € ermäßigt, es gibt Gesamtkarten zu
6,00 € und 5,00 € für Altes und Neues Schloß (Schleißheim) gleichzeitig.
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Schlosswirtschaft Schwaige
Die Schlosswirtschaft Schwaige befindet sich im linken Seitenflügel der Schlossanlage Nymphenburg im Stadtteil Neuhausen der Stadt München.
Die kurfürstliche Schwaige ist älter als das Schloss Nymphenburg. Kurfürst Ferdinand Maria erwarb den damaligen Schwaighof anlässlich der Geburt seines Sohnes für 10.000 Gulden. 1664 gab er den Auftrag zum Bau des Schlosses. Seit 1714 gehört die Schwaige zur Schlossanlage. Die drei Räume des Restaurants sind das König - Ludwig - Stüberl mit 30 Plätzen, das Wittelsbacher Zimmer mit 35 Plätzen und der Max - Emanuel - Saal mit bis zu 90 Plätzen. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der barocke Biergarten geöffnet. Auf der Speisekarte stehen bayerische Klassiker, aber auch Vorspeisen und Salate, Brotzeiten, Würstl, Suppen, Fisch- und vegetarische Gerichte, Flammkuchen und Desserts.
In Zusammenarbeit mit dem Kulturgipfel werden regelmäßig klassische Konzerte in Verbindung mit Dinner angeboten. Alle Plätze können auch nach Absprache reserviert werden. Parkmöglichkeiten stehen auf den Parkflächen des Schlosses zur Verfügung.
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La Brasserie
Das Restaurant La Brasserie befindet sich im Stadtteil Neuhausen der Stadt München in der Nähe des Nymphenburger Schlosses.
Das Gebäude, in dem sich das in einem französischen Ambiente eingerichtete Restaurant befindet, wurde 1904 erbaut. Die Ausstattung entspricht einer französischen Brasserie mit Holztischen und Lederbänken. Bei gutem Wetter und in den Sommermonaten ist die Terrasse vor dem Haus geöffnet. Alle Plätze können nach Rücksprache für Feiern und Veranstaltungen reserviert werden.
Auf der Speisekarte werden gutbürgerliche französische Gerichte angeboten. Von Vorspeisen über Salaten, Fisch- und Fleischspeisen, Suppen, vegetarischen Gerichten bis zu Desserts kann der Gast durch die französische Küche wandeln. Auf einer Wandtafel werden Tagesgerichte empfohlen, dazu die passenden Weine, vorwiegend aus französischen Weinanbaugebieten. Parkmöglichkeiten stehen in den Seitenstraßen zur Verfügung.
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Pfarrkirche Christkönig München
Die katholische Pfarrkirche befindet sich im Stadtteil Neuhausen in München in der Nähe der Nymphenburg. Neben den Gottesdiensten werden verschiedene andere Veranstaltungen und Begegnungsstätten angeboten. Nähre Informationen bezüglich Veranstaltungen und öffnungszeiten erhält man auf der Webseite.
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Sankt Ulrich
Die katholische Pfarrkirche Sankt Ulrich befindet sich im Stadtteil Laim der Stadt München.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das 11. Jahrhundert zurück. Das Patrozinium weist darauf hin, da Sankt Ulrich 993 heilig gesprochen wurde. Eine erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1315. Die Lage des Turmes an der Nordseite des alten Chores besagt, dass er vor dem Jahr 1450 erbaut worden ist, das Steingefüge des Chores deutet ebenfalls darauf hin. 1897 erfolgte nach Plänen von Ginhart eine Vergrößerung des Kichenbaues. 1912 wurde eine weitere Vergrößerung durch Friedrich Freiher von Schmidt und Prof. Theodor Fischer durchgeführt, am 29.Oktober 1916 fand die Weihe durch Kardinal Franz Bettinger statt.
Die neugotischen Altäre wurden 1867 gefertigt, Nikolaus Schratt schuf den Kreuzweg und die Ölberggruppe. Der Maler Georg Fuchs hat 1916 den Chorraum ausgemalt, Josef Pfefferle gab der Kirche 1937 ein neues Farbgepräge. Das Apsiskreuz und der Taufstein sind Arbeiten von Fritz Brosig aus dem Jahr 1975. Die Muttergottesstatue ist eine Kopie der Muttergottes von der Tanne und wurde 1968 gefertigt.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Prämonstratenser-Kloster Roggenburg
Kloster Roggenburg ist eine noch aktives Prämonstratenser Kloster. Zum Kloster gehört ein großes Bildungszentrum. Für gemeinnützige Gruppen wie Musikvereine, Chöre, Jugendgruppen, sowie Familien- oder Seniorenkreisen bietet das Kloster spezielle Gruppenangebote.
Das Kloster Roggenburg besitzt mit der Klosterkirche eine der bedeutendsten Bauten des Rokoko in Schwaben. Die Kirche besitzt einen Hochaltar und sechs Seitenaltäre. Sehenswert ist auch die große Orgel der Klosterkirche. Auf dem Klosterareal befinden sich des Weiteren ein großer Klostergarten und ein Klosterladen.
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