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Grimmelfingen
Der Stadtteil Grimmelfingen von Ulm ist eine ehemalige alemannische Siedlung. Bereits zwischen 500 und 600 nach Christus waren hier Siedler anzutreffen. Als geschichtlichen Beweis fand man am östlichen Ortsausgang einen Reihengräberfriedhof.
Heute wird hier Landwirtschaft betrieben, aber auch einige Industriestandorte sind vorhanden. Einige Restaurants, Hotels und Pensionen haben sich in Grimmelfingen niedergelassen. Zur Infrastruktur gehören Schulen, Sporteinrichtungen und Kindertagesstätten. Touristisch interessant ist die Jakobuskirche, die im Jahr 1701 entstand und zuletzt 1961 im Innen- als auch im Außenbereich einer Komplettsanierung unterzogen wurde.
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Roßberg Freizeitgelände
In Albstadt Ebingen haben sich evangelische und katholische Christen zusammengetan, und für ihren Traum gekämpft. Ein Haus mit vielen schönen Blumen drumherum, Tiere und vor allem Kinderlachen. Dieses Haus ist daraus entstanden, es ist Mittwochs, Samstags und Sonntag bewirtet, man bekommt selbstgebackenen Kuchen, Butterbrezeln, sowie Eis und Getränke zu sehr humanen Preisen. An dem Gelände ist ein Stall, Kinder dürfen Pony reiten, Ziegen, Schafe und Schweine, Hund und Katze gibt es auch, diese dürfen gestreichelt werden. Ein großer Abenteuerspielplatz gehört zum Gelände,und ein Grillplatz. Ein Ort zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch, um reden, zu spielen, entspannen. Eintritt muss nicht bezahlt werden, man muss auch nichts kaufen, aber Spenden sind natürlich immer willkommen.
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Gedenkstätte Grafeneck
Das Jagdschloss Grafeneck wurde durch die württembergischen Herzöge um 1560 erbaut. Nachdem es im 19.Jahrhundert zerfiel, kaufte 1928 die Samariterstiftung das Gelände und brachte hier behinderte Menschen unter. Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde es durch die Nazis beschlagnahmt. Von Januar bis Dezember 1940 wurden in Grafeneck über 10.600 behinderte und kranke Menschen ermordet.
1946 gab man Grafeneck der Samariterstiftung zurück, und wieder kamen an diesem Ort behinderte und psychisch kranke Menschen unter. Doch auch ein Dokumentationszentrum entstand mit der Zeit, das an die dunkle Geschichte Grafenecks erinnert. Verschiedene Orte auf dem gesamten Gelände mahnen zum Gedenken.
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Steinbock
Direkt auf der Hauptstraße findet man das Bistro und Restaurant Steinbock in einem Fachwerkhaus. Das Restaurant ist aufgeteilt in drei Räume. Zuerst kommt man in die holzvertäfelte Gastwirtschaft und von dort aus in den Wintergarten und einer Lounge mit einem Ledersofa, Sesseln und Hockern.
Die Küche bietet Fisch-, Fleisch und Vegetarische Gerichte, die als Menü, mit Suppe, Salat und Dessert angeboten werden. Es gibt aber auch eine Vesperkarte mit kalten Speisen und Essen à la Carte. Neben den üblichen Erfrischungsgetränken, Bieren und Spirituosen werden Weine aus dem Europäischen Umland serviert.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 11.00 - 14.30 Uhr abends ab 17.30 bis open end
Samstag von 17.30 bis open end
Sonntag Ruhetag
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Indoor Race Senden
Auf dem ehemaligen Werksgelände von Käsbohrer in Senden wurden vom Verein MRC Senden zwei Hallen angemietet. In diesen sind nun zwei Rennstrecken für Modellautos ausgebaut worden. Eine Strecke ist für Autos im Maßstab 1:18 und 1:24 und die zweite für Autos im Maßstab 1:12 und 1:10. Die Bahngebühr für Nichtmitglieder beträgt 10 Euro (Jugendliche 6 Euro).
Öffnungzeiten:
Mittwoch von 17.00 bis 23.00 Uhr
Freitag von 17.00 bis 24.00 Uhr
Samstag von 13.00 bis 24.00 Uhr
Sonntag von 13.00 bis 22.00 Uhr
Anfahrt aus Ulm kommend: am Möbel Inhofer vorbei durch Senden geradeaus durchfahren fahren über die nächste Kreuzung geradeaus an der Aral-Tankstelle vorbei geradewegs durch den Kreisverkehr in Richtung Vöhringen nach ca 250m links auf das Werksgelände (ehem. Kässbohrer)
Weitere Informationen gibt es unter www.mrc-senden.de
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Benediktinerkloster Beuron
Das direkt oberhalb der Donau gelegene Benediktinerkloster, wird heute noch von aktiven Mönchen bewohnt. Es kann teilweise besichtigt werden, die Teilnahme an Gottesdiensten und Seminaren ist möglich. Eine Klosterführung wird nicht angeboten, aber man kann zu bestimmten Zeiten eine Ton-Bild-Vorführung über das Leben und Arbeiten dort ansehen. Außerdem gibt es eine Klostergärtnerei, - metzgerei und - brennerei. Hinter dem Kloster führt ein Kreuzweg bis zu einer Nachbildung der Grotte von Lourdes, wo regelmäßig Andachten abgehalten werden. Mit gutem Schuhwerk kann man einen Rundwanderweg durch die Berg-, Höhlen- und Flusslandschaft des Donautals machen, der am Kloster beginnt und dort auch wieder endet.
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Casino
Das Casino Bregenz bietet die klassischen Kasino-Spiele wie Roulette und Black Jack an. Außerdem gibt es einen Bereich mit Spielautomaten und einen Gastronomiebereich.
Hier finden auch regelmäßig Sonderveranstaltungen, z.B. Pokerturniere, Konzerte oder Modenschauen statt.
Das Casino setzt sich aus verschiedenen Pavillons zusammen, die in einer Parklandschaft eingebettet sind.
Öffnungszeiten
Casino: täglich von 15.00 Uhr bis 03.00 Uhr
(freitags und samstags bis 04.00 Uhr.)
Automatenbereich: täglich ab 12.00 Uhr
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Puppenmuseum Schloss Girsberg
Im Erdgeschoss der Kulturscheune von Schloss Girsberg befindet sich das Puppenmuseum mit über 500 Exponaten von Puppen aus der ganzen Welt.
Man kann sich dazu altes Spielzeug vergangener Jahrhunderte ansehen. Besondere Erinnerungsstücke sind vom Grafen Zeppelin erhalten, der hier seine Jugendzeit verbrachte. Viele seiner im Original erhaltenen Gegenstände, darunter auch die ehemaligen Arbeitszimmermöbel des Grafen, sind vorhanden.
Öffnungszeiten: 1. April - 6. Januar mittwochs und sonntags von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr und während der öffentlichen Anlässe in der Kulturscheune.
Eintritt: 5 Franken
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Wiblingen
Der Stadtteil Wiblingen, im Süden der Stadt Ulm, hat nach einer Zählung im Jahre 2008 rund 16.000 Bewohner. Früher war Wiblingen ein Ort, der ist im Jahre 1927 nach Ulm eingemeindet wurde. Die Oberschwäbische Barockstraße führt durch dieses Viertel, das am Iller liegt. Wiblingen ist des Weiteren die letzte Ortschaft bevor der Iller an der Illerspitze in die Donau mündet. Geschichtliche interessante Bauwerke, wie etwa das barocke Benediktinerkloster aus dem Jahre 1093, können besucht werden.
Regelmäßige Events, zum Beispiel die Wiblinger Bachtage, an denen man Werke von Johann Sebastian Bach sehen kann sowie Schulen und andere zur Infrastruktur zählenden Einrichtungen, komplettieren das Gesamtbild des Ulmer Bezirks.
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