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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

Backpacker Aurigeno

Jugendherberge/ Hostel 0
Al runch cavalign 6677 Aurigeno (Vallemaggia) Schweiz
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Beschreibung Backpacker Aurigeno

Hotel Backpacker Aurigeno

Preiskalender

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Adresse

  • Backpacker Aurigeno
  • Al runch cavalign
  • 6677Aurigeno (Vallemaggia)
  • Schweiz
  • Telefon: +41(79)20715 54
  • Fax:
  • Offizielle Homepage

Zimmerausstattung Backpacker Aurigeno

  • Fenster zum Öffnen
  • Heizung
  • Zimmersafe

Hotelausstattung Backpacker Aurigeno

  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Terrasse
  • Kinder-/ Babybetten
  • Nichtraucherzimmer
  • Liegestühle

Sportmöglichkeiten

  • Wanderwege
  • Tischtennis
  • Fahrradverleih
  • Reiten
  • Tennisplatz
  • Tauchen

Unterkunftsart

  • Jugendherberge / Hostel
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 22 Bewertungen im Internet
84/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
84 von 100 basierend auf 22 Bewertungen
  • Piazza Motta

    Piazza Motta

    Die Piazza Motta ist der Hauptplatz von Orta San Giulio am Ortasee. Von diesem, direkt am See gelegenen Platz legen auch die Schiffe zur Isola San Giulio ab. Seit dem 13. Jahrhundert findet hier jeden Mittwoch der Wochenmarkt des kleinen Ortes statt. An der nördlichen Seite des Platzes befindet sich das ehemalige Rathaus aus dem Jahre 1582, jetzt Palazzo della Comunitá, mit seinen bunten Fresken. Dem Hafen gegenüber, an der Ostseite des Platzes, befindet sich die Salita della Motta, eine steile Treppengasse, an deren oberem Ende die Kirche Santa Maria Assunta steht. Mehrere Terrassencafés und Restaurants tragen zur mediterranen Atmosphäre des Platzes bei. Auch die Bimmelbahn, welche die Touristen vom Parkplatz am Stadtrand ins Zentrum bringt, hat ihre Ankunft- und Abfahrtsstelle auf der Piazza Motta.
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  • St Johann Baptist Disentis

    St Johann Baptist Disentis

    Die Pfarrkirche St. Johann Baptist liegt im Ortszentrum von Disentis/Mustér in Graubünden in der Schweiz. Die Pfarrkirche wurde 1643 erbaut und zählt zu den größten Barockkirchen in Graubünden. Der Turm Kirchengebäudes stammt bereits aus dem 11. Jahrhundert von einer Vorgängerkirche. Sehenswert sind der spätgotische Flügelaltar, die Kanzel und das Chorgestühl, welches um 1800 errichtet wurde.
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  • Benediktinerkloster Disentis

    Benediktinerkloster Disentis

    Das Benediktiner Kloster Disentis liegt weithin sichtbar am oberen Ortsrand von Disentis/Mustér in Graubünden in der Schweiz. Es wurde um das Jahr 720 gegründet. Der Ursprung des Klosters geht auf eine Einsiedelei zurück, in welcher der fränkische Mönch Sigisbert lebte. Seit seiner Gründung hat das Kloster viele Höhen und Tiefen erlebt, aber selbst in der Zeit der Säkularisation entging das Kloster Disentis dem Schicksal vieler Abteien, es wurde weder zerstört noch aufgehoben. Zwischen 1685 und 1704 entstand der neue Barockbau von Disentis mit Kloster und Klosterkirche. 1799 wurden Archiv und Bibliothek durch einen Klosterbrand zerstört. Während der Kriegswirren der Französischen Revolution verlor das Kloster viele Kunstschätze. Der heutige Barockbau bietet viele Sehenswürdigkeiten, darunter den Michaelsaltar von 1572, die Orgel und im Nordflügel des Konventsgebäudes, ein Museum mit einer kunst- und kulturhistorischen Sammlung aus dem Mittelalter. Das Kloster beherbergt heute das Gymnasium Kloster Disentis, welches erstmals 1285 als Klosterschule Disentis dokumentarisch erwähnt wurde.
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  • Villa Olmo

    Villa Olmo

    Die Villa Olmo befindet sich in der Lombardei in der Stadt Como. Sie wurde in den Jahren 1782 bis 1797 im Auftrag des Marquis Innocenzo Odescalchi im klassizistischen Stil gebaut. Ihre Baumeister waren der Schweizer Innocenzo Regazzoni, der die Bauarbeiten begonnen hatte, fertig gestellt wurden sie unter der Leitung von Simone Cantoni aus dem Tessin. Der Name der Villa stammt von einer hundertjährigen Ulme (ital. Olmo), die auf dem Grundstück stand. Als der Marquis Innocenzo Odescalchi 1824 verstarb, gelangte die Villa in den Besitz der Familie Raimondi, deren Erben sie 1883 an Herzog Guido Visconti Modrone weiter gaben. Dieser ließ umfangreiche Umbauten vornehmen, Baumeister war Emilio Alemagna. In dem Eingangsbereich der Villa wurde eine große Halle gebaut, seitliche Stallungen wurden abgerissen. Aus dem Garten wurde ein englischer Park, außerdem wurde noch ein kleines Theater erbaut. Seit 1924 gehört sie der Gemeinde Como und wird für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt.
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  • Lago Como

    Lago Como

    Der fischreiche Comersee zählt zu den oberitalienischen Seen und ist in der Lombardei gelegen. Gerade bei Urlaubern ist der drittgrößte See Italiens ein gern gesehenes Ziel, da er für jeden Geschmack etwas bietet. Der See, der bei den Einheimischen auch als Lario bekannt ist, misst eine Fläche von 146 qkm, wobei er 51 km lang und circa 4,2 km breit ist. An seiner tiefsten Stelle ist der Comersee 425 m tief. Der See ist vor allem für seine charakteristische umgedrehte Y-Form, die sich in vier Bezirke gliedert, bekannt: Alto Lario im Norden, Centro Lago in der Mitte, Lecco im Südosten und Como im Südwesten. Außerdem liegt der Luganer See in unmittelbarer Nähe.
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  • Basilica di San Giulio

    Basilica di San Giulio

    Die Basilika von San Giulio steht auf der gleichnamigen Insel im Ortasee. Sie ist ein Objekt der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in ganz Europa verbindet. Der Legende nach geht das Gotteshaus auf den Griechen Julius zurück, der die Insel im 4. Jahrhundert von Drachen und Schlangen befreit haben soll. Sein Sarg befindet sich in der Krypta. Die heutige Kirche wurde im 9. Jahrhundert unter dem Bischof von Novara erbaut. Die äußerlich romanische Basilika weist im Inneren eine barocke Ausstattung auf. Als Sehenswürdigkeit gilt die romanische Kanzel aus schwarzem Marmor aus dem 11. Jahrhundert, die mit Reliefs von Fabeltieren und Heiligenfiguren verziert ist. Öffnungszeiten Sommer 9.30 - 12.15 / 14.00 - 18.00 Uhr Winter 9.30 - 12.15 / 14.00 - 19.00 Uhr Der Eintritt ist frei.
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