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Assounfou
Hotel1Avenue Hassan II 22000 Azilal Marokko
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Barrage El Mansour Eddahbi
Der Staudamm, der 1971 erbaut wurde, staut im See El Mansour Eddahbi 560 Millionen Liter Wasser. Durch den Staudamm ist es möglich, eine 14 000 Hektar große Wüstenfläche zu bewässern. Der See wird von den Flüßen Oued Dades und der Oued Idermi gespeist.
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Les remparts de Marrakech
Die Stadtmauer von Marrakesch misst eine Länge von 19 km und umgibt die gesamte Altstadt. Ihre Farbe ist Rosa und sie ist von eckigen Türmen mit Zinnen unterbrochen. Früher gab es 22 Tore, heute kaum noch die Hälfte. Die Mauern sind 8 bis 10 m hoch und bis zu 2 m stark. An ihrer stadtabgewandten Seite liegen Gärten und Spazierwege.
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Dar Si Said
Untergebracht in den Räumen eines alten Stadtpalastes aus dem 19. Jahrhundert zeigt das Dar Si Said Museum eine der umfangreichsten Sammlungen des marokkanischen Kunsthandwerks. Gezeigt werden Holzschnitzereien, Keramik, Messing- und Kupferarbeiten, Silberschmuck, Stickereien, Teppiche und Trachten aus Marrakech und den Berberdörfern der Region. Auch archäologische Exponate sind zu finden.
Das Museum ist täglich außer dienstags von 8.30 bis 11.45 Uhr und von 14.30 bis 17.45 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 10,60 DH (etwa 1,- €).
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Medersa Ben Youssef
Die Medersa Ben Youssef ist eine Gebetsschule die im 14. Jahrhundert durch den Merinden-Sultan Abou El Hassan gegründet wurde. Der Saadier Abdallah El Ghalib machte sie 1570 zur größten islamisch-theologischen Hochschule des Maghreb. Für die Schüler verfügte sie über 150 Kammern in denen bis zu 900 Studenten untergebracht waren. Die Koranschule wurde erst kürzlich renoviert und gilt als eines der schönsten Bauten Marokkos. In der Nähe befindet sich die gleichnamige Moschee.
Das Gebäude kann zum Eintrittspreis von 10 Marokkanische Dirham (etwa 1,- €) besichtigt werden. Geöffnet ist es täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr.
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Le Tanija
Das Le Tanija liegt in einem traditionellem Riad in der Medina von Marrakesch. Hier werden marokkanische Grillspezialitäten (Mechoui) angeboten.
Öffnungzeiten
Frühstück 8:30-11:00 Uhr
Mittagessen 11:30-17:30 Uhr
Abendessen ab 19:30 Uhr
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Ministero del Gusto
Das Ministero del Gusto liegt mitten in Marrakesch und zählt zum hippen Shoppingvergnügen. Dort erhält man Mode, Design und Lifestyle aus Marokko. Außerdem finden Events statt. Mehr Informationen entnimmt man der Website.
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La Koutoubia
Der Bau des ersten Gebäudes der Moschee begann 1147. Es musste jedoch später wieder abgerissen werden muss, weil es nicht korrekt in Richtung Mekka orientiert war. Die Moschee wird auch "Moschee der Buchhändler" genannt. Der Minarett-Turm ragt 77 m in die Höhe. Der Besuch der Moschee ist Muslimen vorberhalten. Touristen dürfen das Minaret besteigen und einen Blick vom Haupteingang in die Moschee werfen.
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Dar Moha
Das Dar Moha ist ein stilvoll eingerichtetes Restaurant mit gehobenen Preisen in Marrakesch. Die angebotenen Gerichte stellen innovative Kreationen der westlichen und marokkanischen Küche dar. Die Einrichtung ist eine Mischung aus modernen Elementen sowie traditionellen Möbeln.
Das Restaurant hat täglich geöffnet. Die gewünschte Bezahlung ist mit Dirrham der landestypischen Währung. Die Bedienungen sind mehrsprachig (arabisch, französisch und englisch).
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Souks
Die Souks von Marrakesch sind die größten in Marokko und ziehen sich durch die Gassen um den Place Jemaa el Fna und bilden für Nicht-Ortskundige eine wahres Labyrinth mit vielen Sackgassen. Auf dem Basar sind die Stände nach Waren sortiert und befinden sich somit in unterschiedlichen Souks, die aber in einander übergehen.
Es gibt hier Textilsouks, Kupferschmiedesouks, Wollfärbersouks, den Souk Chouari (Holzschnitzer), eine Eisenschmiede mit ihren Werkstätten und Waren, der Souk Cherratine (Lederwaren) sowie einen Schmuck- und Teppichmarkt in der Nähe der Souk-el-Kebir-Gasse. Auf dem ehemaligen Sklavenmarkt am Rahba-Kedima-Platz werden heute Gewürze verkauft.
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Les jardins d'Agdal
Im Süden der Stadt, ausserhalb der Stadtmauern liegen seit dem 12. Jahrhundert die Aguedal-Gärten, in denen Jahrhunderte alte Olivenbäume wachsen. Arabische Familien nutzen diese Gärten als Freizeit und Erholungsplatz und für Picknicks.
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