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Veste Coburg
Die Veste Coburg ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt. Außerdem liegt sie auch an der Bayerischen Porzellanstraße.
Sie liegt 170 Meter über der Stadt und gehört mit einer Ausdehnung von ca. 135 x 260 Metern zu den größten und am besten erhaltenen Burganlagen Deutschlands. Erstmalig urkundlich erwähnt wurde sie im Jahr 1225. Im 17. Jahrhundert baute man die Burganlage mit einem dreifachen Mauerring zur Landesfestung aus.
Heute beherbergt sie die ehemaligen herzoglichen Kunstsammlungen. Darunter befindet sich auch eine Sammlung Creußener Krüge.
Öffnungszeiten:
April - Oktober: täglich 9.30-17 Uhr
November - März: Dienstag - Sonntag 13-16 Uhr
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Rathaus Gotha
Das Rathaus von Gotha befindet sich direkt im Stadtzentrum auf dem Hauptmarkt. Es teilt ihn in den oberen und den unteren Markt.
Erbaut wurde das Gebäude ab 1567 im Stil der Renaissance als städtisches Kaufhaus, wo bereits ein hölzernes gestanden hatte. Die Renaissancefassade weist zahlreiche Schmuckelemente, Portale, Zwickelreliefs und Inschriften auf. Eine Kopfskulptur mit beweglichem Unterkiefer soll der Sage nach der des 1567 hingerichteten Ritters Wilhelm von Grumbach sein.
Zwischen 1641 und 1646 bewohnte Herzog Ernst I der Fromme, seit 1640 Landesherr des neu gebildeten Herzogtums Sachsen-Gotha, das Haus, wofür er es extra umbauen ließ.
Später wurde es dann als Rathaus genutzt, wobei die genaue Zeit nicht bekannt ist. Jedoch brannte 1632 das alte Rathaus und 1665 auch das "Kaufhaus" ab, woraufhin es neu aufgebaut wurde und vermutlich ab dann als Rathaus diente.
Der 35 Meter hohe Turm ist seit 1997 der Öffentlichkeit zugänglich und bietet von seiner Plattform in etwa 23 Metern Höhe einen Blick auf die Gothaer Altstadt.
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Schloss Callenberg
Das Schloss Callenberg bei Coburg ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Es liegt im Stadtteil Beiersdorf und wurde 1122 erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg wechselte im Laufe der Jahrhunderte häufig den Besitzer und fiel erst 1826 wieder an die Coburger Herzöge, die sie dann als Sommerresidenz nutzten, als Schloss umgestalteten und einen Landschaftspark angelegten; durch Herzog Ernst II bekam Callenberg zwischen 1856 und 1860 eine neugotische Fassade. So gilt die dreiflügelige Schlossanlage als ein bedeutendes Beispiel für die Neugotik in Bayern.
Heute beherbergt das Schloss die private Sammlung Herzoglicher Kunstbesitz SCG und im Westflügel das Deutsche Schützenmuseum.
Öffnungszeiten:
täglich 11-17 Uhr
Geschlossen:
24.12. und bei Sonderveranstaltungen
Führungen:
für Einzelbesucher Samstag, Sonn- und Feiertag 14, 15 u. 16 Uhr, für Gruppen jederzeit nach Vereinbarung
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Landestheater Coburg
Das Landestheater Coburg befindet sich am Schlossplatz in Coburg. Das ehemalige Hoftheater ist heute ein modernes Dreispartenhaus. Schauspiel, Musiktheater und Ballett wechseln sich im Jahresprogramm ab.
Das Theater wurde 1840 eingeweiht und zählt heute zu den historischen Wahrzeichen der Stadt Coburg. Die historische Architektur verleiht dem Theater sein einzigartiges Ambiente. Gegründet wurde das Theater 1827 von Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha als Herzogliches Hoftheater. Bereits damals hatte das Hoftheater ein eigenes Ensemble.
Das große repräsentative Theater bietet heute 488 Besuchern Platz.
Das aktuelle Programm der jeweiligen Spielzeit, die aktuellen Preise und ausführliche Informationen über das Ensemble und Mitarbeiter erfährt man auf der Homepage des Coburger Landestheaters.
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Badewelt Waikiki
Nördlich von Zeulenroda befindet sich die Badewelt Waikiki. Es handelt sich um ein Spaß- und Freizeitbad im hawaiianischen Stil. Es besteht aus einem Sportbad, einem Tropenbad mit verschiedenen Attraktionen, einem Saunabad mit verschiedenen Saunen und unterschiedlichen Zeremonien sowie einem Kinderland.
Desweiteren sind verschiedene gastronomische Einrichtungen vorhanden.
Öffnungszeiten:
Täglich von 09.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Aufgrund des Schulschwimmens gibt es fürs Sportbad eingeschränkte Öffnungszeiten.
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Schloss Ehrenburg
Schloss Ehrenberg in Coburg ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Sie ist die ehemalige Stadtresidenz der Coburger Herzöge. 1543 begann der Herzog Johann Ernst damit, eine Dreiflügelanlage zu errichten, der Kaiser Karl V. 1547 bei ihrer Vollendung den Namen ""Ehrenburg"" gegeben haben soll, da der Bau ohne Frondienste errichtet wurde. Ab 1690 baute Herzog Albrecht die Ehrenburg zu einer barocken Residenzanlage aus, von der noch einzelne Räume, üppige Stuckaturen, die Hofkirche und der Riesensaal mit 28 Atlantenfiguren erhalten sind. Im 19. Jahrhundert bekam der Bau, nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel, ihre neugotischen Fassaden und die Wohn- und Festräume wurden im Empire-Stil prunkvoll ausgestaltet. Zwei Bildergalerien mit Werken von Lucas Cranach d.Ä., holländischen und flämischen Künstlern sowie Landschaftsbildern der Romantik können besucht werden.
Das Schloss ist von April bis September von 09:00 bis 18:00 Uhr und von Oktober bis März von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet und es werden stündliche Führungen angeboten. Montags ist Ruhetag.
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Coburg an 1em Tag
Der Stadtrundgang Coburg an einem Tag beginnt morgens um 10:30 Uhr. Die Gästeführer der Stadt führen die Besucher durch die historische Innenstadt der alten Residenzstadt. Hierbei werden der Marktplatz, das historische Rathaus und mehrere Kirchen gezeigt. Die Stadtresidenz der Coburger Herzöge, das Schloss Ehrenburg, wird im Anschluss besichtigt.
Am Nachmittag wird die Veste Coburg mit Ihren Kunstsammlungen besucht. Das Museum befindet sich in mehreren Gebäudeteilen der Festungsanlage.
Insgesamt bietet das Tourismus Coburg Team mehr als 25 verschiedene Themenführungen an. Die einzelnen Themen können immer aktuell auf der Homepage der Tourismus Coburg nachgelesen werden.
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Coburger Puppenmuseum
Das Puppenmuseum befindet sich in einem Haus aus dem 15. Jahrhundert, in dem auch einige Zeit Friedrich Rückert wohnte. Es bietet Ausstellungen in 33 Räumen. Außerdem befinden sich im Haus ein Café-Bistro und ein Restaurant.
Zur Ausstellung gehören Puppen aus Franken, Frankreich und Thüringen. Außerdem findet man Puppenmöbel, Porzellangeschirr und Einrichtungsgegenstände für Puppen aus der vergangenen Zeit. Das Museum befindet sich an der Deutschen Spielzeugstraße und der Bayerischen Porzellanstraße.
Öffnungszeiten:
01.04.bis 31.10. von Montag bis Sonntag von 09:00 bis 17:00 Uhr
01.11. bis 31.03.von Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr
Führungen können auch außerhalb der Öffnungszeiten angemeldet werden, sie dauern 2 Stunden.
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Bürgerturm
Der Bürgerturm befindet sich auf dem Krahnberg von Gotha in der Nähe der Ausflugsgaststätte Berggarten an der Sonneborner Straße. Die genaue Wegbeschreibung kann auf der Homepage eingesehen werden.
Der Turm wurde seit 1998 auf Initiative des Bürgerturmverein Gotha e.V. geplant, unweit des ehemaligen Arnolditurmes errichtet und im Juni 2009 eingeweiht. Er besteht aus einer 32 Meter hohen Stahlkonstruktion mit 158 Stufen und drei Aussichtsplattformen auf 10 Metern, 20 Metern und 30 Metern Höhe. Ziel des Turmbaus war es, der Stadt Gotha und ihren Gästen wieder einen Aussichtsturm zu Verfügung zu stellen, der den Blick auf die Stadt, den Inselsberg, den Brocken und über Thüringen ermöglicht. Gleichzeitig dient er als Wanderziel.
Den Namen 'Bürgerturm' erhielt der Turm, weil die Bürger Gothas seine Errichtung ermöglichten.
Am Fuße des Turms finden Veranstaltungen statt wie der Jahrestag des Turms und das Sommerfest am Bürgerturm. In der Gotha-Information und beim Verein selbst findet ein Souvenirverkauf mit Artikeln zum Turm statt. Die genauen Daten für die Feste und Adressen sind ebenfalls auf der Homepage verfügbar.
Das Besteigen des Turms ist kostenlos, Spenden sind möglich.
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Burg Camburg
Im Saaletal, zwischen Jena und Naumburg gelegen, befindet sich die thüringische Kleinstadt Camburg. Am rechten Ufer der Saale und etwa 50 Meter über der Stadt liegt die Burgruine der Camburg, einer ehemaligen Grenzbefestigung aus der Zeit von Karl dem Großen.
Im 11. Jahrhundert ließen sich dort die Wettiner nieder und die Burg wurde als Wohnsitz verschiedener Nebenlinien verwendet. Durch ihre sehr günstige Lage war die Burg immer ein militärischer Stützpunkt, bis sie zum Ende des sächsischen Bruderkrieges im Jahr 1451 fast vollständig zerstört wurde.
Heute ist nur noch der über 30 Meter hohe Rundturm erhalten, der als Wahrzeichen der Stadt Camburg gilt. Seit Ende der 1990er Jahre versuchen örtliche Vereine, die Burg für den Tourismus wieder herzurichten.
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