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Museum Burg Stein
Die Burg Stein mit ihrem Museum ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Sie erhebt sich südlich von Hartenstein über der Zwickauer Mulde und wurde um 1200 als Höhenburg mit vorgelagerter Niederungsburg erbaut.
Seit 50 Jahren befindet sich in der Oberburg das städtische Museum mit seinen historischen Sammlungen. Bei einem Rundgang durch die Burg kann der Besucher die mittelalterlichen Wohn- und Lebensbedingungen kennenlernen, aber auch die Geschichte der Burg Stein. Eine Ausstellung im Museum zeigt sowohl historische Waffen, Ringpanzer und Plattenharnische, aber auch das Hartensteiner Richtschwert und verschiedene Folterwerzeuge.
Führungen:
Dienstag bis Donnerstag, Samstag und Sonntag 10.00, 11.00, 13.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr
Von April bis Oktober findet die letzte Führung um 16.00 Uhr statt.
Im November, Februar und März ist die letzte Führung 15.00 Uhr, und während der Monate Dezember und Januar bleibt das Museum geschlossen.
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Deutsches Dampflok Museum
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag: 10 - 17 Uhr.
Geschlossen am 24. & 25. Dezember, sowie 31. Dezember & 1. Januar.
Die verschiedenen Eintrittspreise kann man der Webseite entnehmen.
Die 3 Museumsbahnen fahren, über verschiedene Strecken, zum Bayrischen Brauereimuseum in Kulmbach und wieder zurück.
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Skiáreal Novako
Jeden Abend wird im Skigebiet Novako Skilaufen bei Flutlicht geboten. Eine weitere Attraktion des Wintersportareals ist das Snowtubing mit Luftreifen. Das gesamte Gebiet wird künstlich beschneit und täglich präpariert.
Daten:
Klasse: 3
Seehöhe: 850 bis 1.135 Meter
Dienstleistungen: Bergrettungsdienst, Erfrischungen / Büfett, Skibus, Skischule, Skischule für Kinder, Skiservice, Ski- und Snowboardverleih, Snowboardschule, Snowpark, Snowtubingbahn, Verkauf von Skibedarf, WC, Wechselstube
Seilbahnen / Lifte, Beförderungskapazität: 1/8 - insgesamt 4.488 Personen/Stunde
Abfahrtspisten:7 - insgesamt 6,6 Kilometer
Langlaufstrecken: 13 - insgesamt 103 Kilometer
Öffnungszeiten:
Täglich von 09.00 Uhr bis 16.30 Uhr und von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr.
Preise:
Karten für Erwachsene kosten ab 9 Euro (Vormittags) und für Kinder ab 6 Euro. Die weiteren Preis kann man der Homepage entnehmen. Die Skipässe sind auch in den anderen drei Skiarealen des Ortes gültig.
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Schaubergwerk Herkules-Frisch-Glück
Das Schaubergwerk Herkules-Frisch-Glück ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Die aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts stammende Grube "Frisch Glück" bestand bis 1921 und ist heute das älteste Schaubergwerk Sachsens. Hier wurden verschiedene Eisenerze, Kupferkies, Schwefelkies und Arsenkies sowie Zinkblende , Bleiglanz und Silber gefördert, zwischen 1830 und 1921 wurde sogar Marmor abgebaut.
Der Besucher kann über einen tonnlägigen Schacht bis in die Tiefe von ca. 80 m absteigen und auf einen ca. 1,2 km langen Rundgang gehen. Man erfährt etwas über die Arbeit der Bergmänner. Zu den Besonderheiten des Schaubergwerks "Herkules-Frisch-Glück" zählen der kleine und der grosse Marmorsaal, der auf 250 m liegt, sowie ein unterirdischer See.
Während der Weihnachtszeit werden in der Grube "Herkules-Frisch-Glück" Mettenschichten veranstaltet.
Öffnungszeiten:
April bis Oktober:
Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 16.00 Uhr und nach Vereinbarung
November bis März:
Dienstag bis Samstag 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr und nach Vereinbarung
Für Gruppen wird um Voranmeldung gebeten.
Eintrittspreise:
Erwachsene: 4,00 Euro
Kinder (4-16 Jahre), Schüler, Studenten: 2,00 Euro
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Theater Plauen-Zwickau
Das Theater besteht mittlerweile über 50 Jahre und ist 1987 in neue Räume gezogen.
Ein Parkhaus befindet sich in der Nähe.
Die Preise belaufen sich von ca. 1,50 € (Sonderpreis Kind) bis hin zu 10.- € (Erwachsene).
Geboten werden über 200 Spieltage mit verschiedenen Programmen - von der Kinderbühne über gesellschaftspolitische Stücke bis hin zu historischen Themen.
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Historisches Bergbaugebiet Kutten
Das historische Bergbaugebiet "Kutten" bei Lößnitz ist ein Ziel an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens.
Von Lößnitz aus kann man eine Wanderung in das ca. 3 Kilometer entfernte Kuttental unternehmen und Zeugen des historischen Bergbaus erleben. In dem Tal befand sich bereits im 16. Jahrhundert eine Bergmannssiedlung. Hier wurde die noch zum Ende des vorigen Jahrhunderts betriebene Stollnanlage begehbar gemacht.
Besichtigungen sind nach vorherige Absprache mit dem Verein "Historischer Erzbergbau Lößnitz e.V. möglich.
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Heimat- und Bergbaumuseum Reinsdorf
Das Heimat- und Bergbaumuseum in Reinsdorf ist ein Objekt der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Es besteht seit Oktober 1999 und zeigt im Förderturm des Morgensternschachtes II sowie den angrenzenden Gebäuden Ausstellungen über den Bergbau, die Landwirtschaft und die Ortsgeschichte
Außerdem kann der Besucher etwas über das Zusammenwirken von Steinkohlen- und Uranerzbergbau erfahren und Bergbaugeräte, die bei der SDAG Wismut entwickelt und gebaut wurden im Museum und auf der Freifläche erleben.
Öffnungszeiten:
Werktags nach Vereinbarung (Gruppenführung)
Sonntag: 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
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GEO-Zentrum an der KTB
Im Geozentrum werden die kontinentale Tiefbohrung und andere geowissenschaftliche Themen behandelt. Besucher können sich hier zu in Form von Exponaten, Dokumentationen und Führungen informieren.
Man findet hier auch ein geowissenschaftliches Demonstrationslabor. Interessenten können im Verkaufsshop auch Schmuck aus verschiedenen Gesteinsarten und Literatur erwerben.
Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober 10.00 - 18.00 Uhr
November bis April 10.00 - 16.00 Uhr
Führungen finden immer ab 15.00 Uhr statt, aber nur vom 15.06 - 15.09 und nur bei mindestens fünf Personen.
Eintrittspreise:
2,00 Euro Erwachsene
1,00 Euro Kinder und Jugendliche
Weitere Eintrittspreise für Gruppen, Führungen etc. stehen auf der Website.
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Schauanlage Heimatecke
Die Schauanlage Heimatecke in Waschleithe ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Es wird auch "Klein Erzgebirge" genannt. Hier findet man Landschaften, Orte und Sehenswürdigkeiten des gesamten Erzgebirges en miniature in der freien Natur. Die Bauten wurden im Maßstab 1 : 40 nachgestellt. Teilweise werden sie mechanisch oder mit Wasserkraft angetrieben.
Öffnungszeiten:
April bis Oktober täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr
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Heinrichshütte
Erste Erwähnung fand die Heinrichshütte 1729. Durch einen Großbrand 1836 zerstört und danach wieder aufgebaut, wurde in der Hütte bis 1982 produziert, danach baute man sie zum Technischen Denkmal und Museum um.
Es werden historische Maschinen, gusseiserne Öfen, Kaminplatten, ein altes Wasserrad, Lokomobile sowie funktionsfähige Modelle von Heißluftmotoren gezeigt. Zweimal im Monat wird ein Schaugießen veranstaltet, und der Besucher kann sich mit dem Produktionsverfahren des Eisengießens vertraut machen. Die dabei entstehenden Gussartikel, wie zum Beispiel gusseiserne Öfen, die teilweise nach Vorlagen aus dem 18. Jahrhundert gefertigt werden, können auf Bestellung erworben werden.
Geöffnet ist von Montag bis Donnerstag 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr und von 13.00 bis 15.45 Uhr. Freitags ist nur vormittags geöffnet.
Gruppen können nach Anmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten Führungen erhalten.
Der Eintritt kostet 4 Euro.
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