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So, 23.11
Mo, 24.11
Von Sonntag23.11.14 bis Montag24.11.14

Hotel Waldschlößchen

Dr. Heinrich-Jasper Straße 13 37581 Bad Gandersheim Deutschland
Hotel0
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Roswithabrunnen

Roswithabrunnen

Der Roswithabrunnen in Bad Gandersheim wurde zur Erinnerung an die erste deutsche Dichterin, Roswitha von Gandersheim, errichtet. Er wurde 1978 anlässlich der 20. Domfestspiele eingeweiht und zeigt die Dichterin, wie sie vor Kaiser Otto I. kniet und ihm ihre Werke überreicht. Der Brunnen befindet sich vor der Gandersheimer Abtei, unweit der Stiftskirche. Roswitha von Gandersheim lebte als Stiftsdame im Kanonissenstift Gandersheim.

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Portal zur Geschichte

Portal zur Geschichte

Die Stadt Bad Gandersheim lädt die Besucher im Rahmen des "Portals zur Geschichte“ zu einer Geschichtspräsentation an die historischen Orte ein. Erstmalig wird der Gandersheimer Kirchenschatz präsentiert, zum Beispiel in Form von Reliquien, Altargeräten und Textilien. Der Kirchenschatz wurde erst vor wenigen Jahren auf dem Dachboden der Stiftskirche neu entdeckt. Die Gandersheimer Stiftskirche präsentiert sich als eine Säule und gleichzeitig Mittelpunkt des "Portals zur Geschichte“. Von 881 bis 1810 war die Stiftskirche Lebensmittelpunkt von Kanonissen. Sie trugen in dieser Zeit einen beachtlichen Kirchenschatz zusammen. Zu späteren Notzeiten wurde er zum Teil veräußert und schrumpfte erheblich. Den Spuren dieser Geschichte des "verlorenen Schatzes“ kann man heute im Stift nachgehen. Da für Gläubige im Mittelalter Reliquien größere Schätze darstellten als Gold und Silber, wurden diese zu Notzeiten nicht so stark dezimiert und können im Stift bestaunt werden. Unter ihnen befindet sich zum Beispiel ein tausend Jahre altes Bergkristallfläschchen mit dem "Blut von Christi“. Neben den Schätzen in der Stiftskirche findet man weitere im Kloster Brunshausen, auch "Kinderstube der Ottonen“ genannt, denn hier wurde 852 das Frauenstift gegründet, das dann einige Jahre später in die Stiftskirche umzog. Im Kloster Brunshausen werden heute zum Beispiel Textilien, die ebenfalls aus dem Gandersheimer Kirchenschatz stammen, gezeigt. Die Orte des "Portals zur Geschichte“ können mit einer Eintrittskarte besichtigt werden, sie ist tagübergreifend gültig und kostet 5,- Euro (ohne Führung)/ermäßigt 1,50 bis 4,- Euro. Kinder bis 6 Jahre sind frei. Zwischen den Orten gibt es bei Bedarf einen Taxi-Dienst. Der Eintritt in die Stiftskirche und das Kloster ist mit und ohne Führung möglich. Die Eintrittskarte ist gleichzeitig ein Folder, auf welchem 7 thematische Wege speziell für für den Besuch der Sehenswürdigkeiten vorgeschlagen werden. Eine Übersicht aller Themenwege findet man auf der angegebenen Webseite. Ebenfalls kann das Museum der Stadt Bad Gandersheim mit einer Reihe von Sammlungen im Rathaus besucht werden. An allen Orten des "Portals zur Geschichte“ findet der Besucher auch Restaurants und Cafés sowie kleine Shops. Die Öffnungszeiten der Kirchen und Klöster variieren saisonal und können auf der Homepage des Portals zur Geschichte oder bei der Touristinformation Bad Gandersheim in Erfahrung gebracht werden.

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Pizzeria Gino 2

Pizzeria Gino 2

Die Pizzeria Gino 2 befindet in Bad Gandersheim am Westrand des Harzes. Sie liegt nur einen kurzen Fußweg vom historischen Markt und Zentrum von Bad Gandersheim entfernt in der Nähe des Kurparks. Parkplätze stehen zur Verfügung. Der Familienbetrieb wird seit 1991 vom Italiener Antonio Signore betrieben. Sie besteht aus einer Gaststube, die in mehrere Bereiche und Nischen unterteilt ist. Im Sommer und bei warmen Wetter gibt es weitere Plätze auf der Sonnenterasse am Ufer der Gande, wo sich auch die "Raucherinsel“ befindet. Die Speisekarte bietet typisch italienische Gerichte von Vorspeisen, Suppen und Pizza über Fleisch- und Nudelgerichte bis zu Fischgerichten und Meeresfrüchten. Sie kann auf der Homepage eingesehen werden. Die Gerichte sind auch außer Haus erhältlich, ebenso wird ein Partyservice angeboten. Die Getränkeauswahl beinhaltet neben alkoholfreien Getränken z. B. Biere, Weine, Spirituosen und Kaffee. Die Pizzeria hat montags bis mittwochs von 17:30 bis 23:30 Uhr und freitags bis sonntags von 11:00 bis 15:00 Uhr und 17:30 bis 23:30 geöffnet. Donnerstags ist Ruhetag.

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Skulpturenweg

Skulpturenweg

Am Westrand des Harzes gab es zwischen den Orten Bad Gandersheim und Lamspringe eine stillgelegte Bahntrasse durch weite offene Landschaft. 1991 wurde beschlossen, sie zu rekultivieren und künftig als Rad-, Skater- und Wanderweg zwischen den ehemaligen Klöstern Brunshausen und Lamspringe zu nutzen. Die Idee für den 12 Kilometer langen Weg wurde nicht nur umgesetzt, sondern bis 1998 auch dahingehend erweitert, dass die in den 30er Jahren entstandene Idee des jüdischen Malers und Bildhauers Otto Freundlich aufgegriffen wurde, Skulpturen als völkerverbindende Elemente einzusetzen. An der Streckenführung der nun auch als Skulpturenweg bezeichneten Trasse, die von Bad Gandersheim nach Lamspringe an den Orten Heberöde, Kloster Clus, Altgandersheim und Gehrenrode entlang läuft, findet der Besucher heute 12 Skulpturen. Die Skulpturen wurden zwischen 1998 und 2005 von Künstlern unterschiedlicher Länder und Kulturen geschaffen. Weitere Überlegungen, den Skulpturenweg bis Bad Salzdetfurth zu erweitern, führten 2001 zur Entstehung des "Radweg-zur-Kunst“. Er ist heute ca. 57 Kilometer lang und besteht aus den Abschnitten: "Skulpturenweg“ von Bad Gandersheim bis Lamspringe, "Kunst- beWegt“ von Lamspringe bis Bodenburg, "Kontakt-Kunst-Weg“ von Bodenburg bis Salzdetfurth und "Romantik- Weg“ von Salzdetfurth bis Hildesheim und weiter über Giesen nach Sarstedt. Weitere Informationen über den Skulpturenweg erhält der Besucher auch bei der Tourist- Information Bad Gandersheim und in der Gemeindeverwaltung Lamspringe.

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Flexx

Flexx

Das Flexx ist Bistorant, Bar und Cafe und befindet sich in Bad Gandersheim am Westrand des Harzes. Es liegt nur einen kurzen Fußweg vom historischen Markt und Zentrum von Bad Gandersheim entfernt Richtung Kurpark. Parkplätze stehen zur Verfügung. Das Flexx besteht aus einer Gaststube mit einem Barbereich und hat von Dienstag bis Samstag von 17:00 bis 24:00 Uhr, sonntags und an Feiertagen von 10:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. Die Küche steht von Dienstag bis Sonntag von 17:00 bis 22:00 Uhr, sonntags und feiertags zusätzlich von 11:00 bis 14:00 Uhr zur Verfügung. Montags ist Ruhetag. Im Sommer und bei warmen Wetter gibt es weitere Plätze auf der Außenterrasse, wo sich auch die "Raucherinsel“ befindet. Auf der Karte des Flexx stehen regelmäßig kalte und warme Speisen wie Salatvariationen mit selbstgemachten Dressings, große unterschiedliche Baguettes mit frischen Zutaten, Fingerfood, Fleisch, Nudeln, Fisch und vegetarische Gerichte. Die Hauptgerichte der Karte wechseln alle zwei bis drei Monate, die Karte bezieht ständig saisonale Produkte ein. Es wird Wert auf Kreativität und frische Zutaten gelegt. Das Fleisch wird ausschließlich von örtlichen Fleischern bezogen. An den Wochenenden gibt es jeweils drei zusätzliche Gerichte als Angebot. Sowohl die Speisekarte als auch die Wochenendangebote können ständig aktuell auf der Homepage, mit Preisen versehen, eingesehen werden. Neben den Speisen bekommt der Gast im Flexx Kaffeespezialitäten verschiedenster Art, auserlesene Teesorten in einem besonderen Porzellan- Kännchen, frisch gezapftes Pilsener oder "Dunkles“ vom Fass und Weine aus Deutschland, Frankreich, Italien und Übersee. Zu den Angeboten gehört die Ausrichtung von privaten Feiern wie Hochzeiten, Konfirmationen oder Geburtstagen. Ab 10 Personen kann von der Speisekarte "losgelöst“ bestellt werden. Es sind sowohl traditionelle Gerichte als auch "ausgefallene interessante Speisen“ oder 6-Gang-Dinner möglich. Ab 30 Personen wird die Anmietung des ganzen Lokals mit vollem Service angeboten. Dass Flexx bietet seinen Gästen neben kulinarischen Besonderheiten auch Kunst in Form wechselnder Ausstellungen. Die Werke befinden sich direkt im Gastraum und sind meistenteils käuflich erwerbbar. Die Aktionen können auf der Homepage ebenfalls eingesehen werden. Im Tresen und Barbereich wird die "Cowparade“ zum Verkauf präsentiert. Verschiedene Kühe in unterschiedlichen Größen und Farben aus Porzellan, wie zum Beispiel eine "Bauarbeiterkuh“ mit Leiter und Farbeimer, suchen ihre Liebhaber.

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Historischer Stadtrundgang

Historischer Stadtrundgang

Der historische Stadtrundgang durch Bad Gandersheim beginnt am Marktplatz und endet am Jüdischen Friedhof. Die erste Sehenswürdigkeit ist die Stiftskirche Gandersheim (auch Dom genannt). Seit 1000 Jahren existiert das Frauenstift, zu dem auch das angrenzende barocke Abteigebäude gehört, und war über lange Zeit der Lebensmittelpunkt in Gandersheim. Um das Stift herum wurde seit dem Mittelalter die Stadt erbaut. Die Stiftskirche ist eine romanische Basilika. Vor der im Untergeschoss der Marienkapelle untergebrachten Abtei steht der "Roswithabrunnen“. Das nächste Ziel auf dem Rundgang ist das Rathaus mit seinem Museum und dem Nachtwächterstübchen. Es befindet sich schräg gegenüber der Stiftskirche und ist von restaurierten Fachwerkhäusern umgeben. Dazu besitzt das Rathaus ein eigenes Brauhaus und einen großen alten Ratskeller. Relikte der mittelalterlichen Gerichtsbarkeit sind am Eingang zum Rathaus zu sehen: Pestkorb, Halseisen und Lästersteine. Das älteste Bürgerhaus der Stadt, die "Bracke", wurde 1473 erbaut und besitzt Schnitzereien, daneben stehen ein Fachwerkhaus aus dem Jahre 1552, das Restaurant "Zur Ecke" aus 1581 und das Hotel "Weißes Roß", das auch schon im 16. Jahrhundert als Gasthaus genutzt wurde. Nächstes Ziel ist die Wilhelmsburg, früher der Witwensitz der Braunschweiger Herzoginnen, heute befindet sich darin die Stadtverwaltung. Die Gasse "Barfüßerkloster" erinnert an ein früher hier befindliches Franziskanerkloster. Reste der alten Stadtmauer kann man beispielsweise in der Straße "An der Stadtmauer" anschauen. Über die Moritzstraße und die "Alte Gasse" geht es nun zurück zum "Wächtersteig", einem früheren Wehrgang der ehemaligen Stadtbefestigung im Westen Gandersheims. Am Steinweg befindet sich ein von 1763 bis 1975 als Frauenhaus genutztes mittelalterliches Beduinenhaus mit Namen "Zum Heiligen Geist". Bereits außerhalb der früheren Stadtmauern ist die St. Georgskirche mit romanischem Turm und gotischem Kirchenschiff erbaut worden. Der Jüdische Friedhof wurde von 1777 bis 1921 genutzt. Die am Marktplatz befindliche Touristeninformation ist geöffnet von: Montag bis Freitag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Samstag 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

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