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Kilian
Bed & Breakfast0Kiliansplatz 5 83670 Bad Heilbrunn Deutschland
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81
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88
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Landhaus Auf der Gsteig
Beim Landhaus "Auf der Gsteig" in Lechbruck steht die mediterrane Küche im Vordergrund. Verwendet werden Produkte aus der Region. Im Sommer ist die Terrasse bewirtschaftet. In der übrigen Zeit bietet der Panorama-Wintergarten einen Blick auf das Alpenvorland. Zu dem Hotel-Restaurant gehören auch ein Café und eine Bar.
Die Öffnungszeiten sind auf der Homepage hinterlegt.
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Sankt Magdalena
Die katholische Pfarrkirche Sankt Magdalena befindet sich im Stadtzentrum von Fürstenfeldbruck.
Die Geschichte des Kirchenbaues geht bis in das Jahr 1286 zurück. In einer Ablassurkunde wird die Brucker Magdalenenkirche benannt, der Ort Bruck wird 1306 erstmals in einer Urkunde als Markt erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurden durch die Brüder Heinrich und Watt von Gegenpoint alle Besitztümer an das Kloster Fürstenfeld verkauft. Zwischen 1673 und 1675 erfolgte der Naubau der Magdalenenkirche, da die Vorgängerkirche zu klein und baufällig war. Die Weihe der Kirche fand am 13. Oktober 1675 statt. Patronin der Kirche ist die Heilige Magdalena. Ab 1764 erfolgte die Umgestaltung der Inneneinrichtung der Kirche im Stil des Rokoko. Ab 1852 wurden die Seitenaltäre umgestaltet in einem neogotischen Stil.
Nach der Aufhebung des Klosters Fürstenfeld im Jahre 1803 wurde der Taufstein des Klosters 1806 erst nach Fürstenfeld und schließlich 1818 in der Sankt Magdalenenkirche aufgestellt.
Nach 1900 erfolgten mehrere Renovierungen der Kirche im Außen- und Innenbereich.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte in der Kirche durchgeführt.
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Martinskirche
Die barocke Kirche St. Martin in Flintsbach wurde 1755 von Abraham Millauer erbaut. Sie besitzt im Inneren einen prächtigen Hochaltar und ein Deckengemälde, dass 1803 von Sebastian Rechenauer erschaffen wurde.
Neben der Kirche findet man einen kleineren Freidhof mit einer spätgotischen Allerheiligenkapelle und schmiedeisernen Grabkreuzen.
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Sankt Leonhard Fürstenfeldbruck
Die katholische Kirche Sankt Leonhard befindet sich direkt am Ufer der Amper in der Stadtmitte von Fürstenfeldbruck. Im Volksmund wird die Kirche aufgrund ihrer Größe auch Kirchenkapelle genannt.
Die Geschichte der Kirche steht eng im Zusammenhang mit der des Klosters Fürstenfeld. Im Jahr 1259 haben Mönche aus Verehrung des Heiligen Leonhard die Pfarrei Hollenbach erhalten, zu der auch die Kirche Sankt Leonhard in Inchenhofen gehörte. Die Entstehung der heutigen Kirche wird auf die Mitte des 14. Jahrhunderts datiert, die Weihe der Kirche wurde 1455 durchgeführt. Der Kirchenbau ist in einem spätgotischen Baustil errichtet worden. Im 17. Jahrhundert wurden die Dekorationsmalereien im Chorraum und im Langhaus in frühbarocke Formen überarbeitet.
Der Heilige Leonhard ist der Patron der Tiere. Seit dem 16. Jahrhundert werden Leonhardifahrten zu Ehren dieses Heiligen durchgeführt. Die beiden Portale im Süden und im Norden der Kirche ermöglichten ein Hindurchreiten der Pferde zum Empfang des Segens.
Im Zuge der Säkularisation sollte die Kirche 1803 abgerissen werden, durch die Marktgemeinde wurde dieses verhindert.
Heute ist die Kirche eine Kriegergedächtnisstätte.
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Zum Aumeister
Das Restaurant und Biergarten zum Aumeister liegt am Englischen Garten und wurde 1810 errichtet. König Ludwig veranstaltet hier früher Jagdausflüge.
Das Lokal bietet bayerische und mediterane Küche.
Im Außenbereich befindet sich ein Spielplatz.
Das Aumeister ist täglich ab 10:00 Uhr geöffnet.
Erreichbar mit der U6 bis Haltestelle Studentenstadt.
Von dort etwa 10 Minuten zu Fuß durch den Englischen Garten.
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Blutskapelle
Die Blutskapelle befindet sich in einem Seitenschiff der Pfarrkirche Sankt Oswald im Stadtzentrum der Gemeinde Seefeld in Tirol.
Die Blutskapelle wurde 1574 durch Erzherzog Ferdinand II. gestiftet, Baumeister war Albertus Luchese. Sie sollte als Aufenthaltsraum für die Bluthostie dienen. Die Weihe der Kapelle fand am 20. Juli 1574 statt, Kirchenpatrone sind die Heiligen Vitus und Modestus. Der tonnengewölbte Raum wurde ursprünglich in einem Renaissancestil erbaut, später durch Kaiser Karl VI. barockisiert. Der Altar stammt aus dem Jahr 1575, durch Kaiserin Maria Theresa wurde er 1768 in eine Rokokoform umgestaltet.
Der Tabernakel ist eine Arbeit von Georg Baur aus dem Jahr 1770. An der Wand zum Presbyterium befinden sich zwei Altarbilder aus dem 17. Jahrhundert, sie werden J.M. Greitner und Carl Loth zugeschrieben. Die Statuen zwsichen den Fenstern stellen den Heiligen Augustinus, den Heiligen Nikolaus von Tolentin, den Heiligen Thomas de Villa Nova und den Heiligen Johannes a Facundo dar. Die Kapelle ist über eine Treppe in der Pfarrkirche erreichbar.
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Rechenhof
Der Gasthof Rechenhof liegt etwas außerhalb von Innsbruck und verfügt über einen Gastgarten mit Kinderspielplatz. Parkmöglichkeiten sind am Haus vorhanden.
Serviert werden österreichische, aber auch internationale Küche und ss gibt verschiedene rustikal eingerichtete Räumlichkeiten sowie ein Salettl, in dem Feiern, Hochzeiten etc. stattfinden können. Nachmittags kann man hausgemachte Kuchen und Torten essen. Im Weinkeller des Hauses hat man bei Voranmeldung die Möglichkeit an einer Weinverkostung teilzunehmen.
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Il Convento
Das Restaurant Il Convento gehört zum Hotel San Gabriele und ist wie dieses 2005 im mittelalterlichen Klosterstil neu erbaut worden.
Das Äußere ist in einem rustikalen Mauerbau mit altdeutscher Aufschrift gestaltet, Arkaden mit Gasttischen dienen bei wärmerem Wetter auch als Restaurant. Ein Brunnen in alter Bauart steht vor den Eingängen. Im Inneren wurde das Restaurant wie ein Kloster mit einem Kreuzgewölbe versehen. Die Einrichtung besteht aus Holz. Die Garderobe wird in Holzschränken untergebracht. Alle Bedienungen tragen Mönchskutten. Die Beleuchtung besteht zu großen Teilen aus Kerzen.
Im Restaurant wird italienische Küche gereicht. Täglich wechselnde Vier-Gänge-Menues werden angeboten. Das Restaurant besitzt zudem einen Weinkeller und eine offene Feuerstelle. Es ist täglich in der Zeit von 11:30 bis 14:00 Uhr und von 17:30 bis 0:00 Uhr geöffnet. Die Speisekarte ist auf der Homepage einsehbar.
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Sankt Katharina
Die katholische Pfarrkirche Sankt Katharina befindet sich in der Mitte des alten Dorfkerns in einem ummauerten Friedhof der Stadt Dachau bei München.
Der Turmunterbau mit Blendbogengliederung stammt aus der Zeit der Romanik des 13. Jahrhunderts, das Langhaus, der Chor und die Sakristei wurden im 15. Jahrhundert erneuert, der Innenraum wurde im 18. Jahrhundert umgestaltet. Zur ältesten Ausstattung gehört ein Wandgemälde über dem südlichen Eingang aus der Zeit um 1600. Unter Abt Huber von Weihenstephan wurde 1736 eine Umgestaltung der Kirche vorgenommen, die Deckenzone erhielt Stuckarbeiten in einem Frührokokostil, die Stukkateure waren Thomas Glasl und Josef Unterleutner. In dieser Zeit dürfte auch der Altar unter Verwendung der Figuren des Vorgängeraltars, entstanden sein. Die Seitenaltäre stammen aus der Zeit um 1685. Die Kanzel ist eine Arbeit von Johann Jakob Staudacher und entstand 1778. Der achteckige Taufstein aus Rotmarmor wurde in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts gefertigt, der Taufsteindeckel kam Anfang des 18. Jahrhunderts dazu. Im Kirchturm befindet sich ein Geläut aus drei Glocken.
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Sankt Leonhard auf der Wiese
Die katholische Pfarrlirche Sankt Leonhard auf der Wiese, befindet sich direkt an der Tiroler Straße/B171 in der Gemeinde Kundl im Unterinntal in Tirol.
Die Geschichte der Pfarrkirche reicht bis in das Jahr 1004 zurück als Kaiser Heinrich II. auf seinem Italienzug an einer Figur vorbeizog und gelobte dem Heiligen eine Bleibe zu verschaffen. Diese erste Kirche wurde 1020 von Papst Benedikt VIII. geweiht. Der heutige Kirchenbau muss in der spätgotischen Zeit errichtet worden sein. Den verschiedenen Jahressteinen in der Kirche nach wurde der Kirchturm 1492 durch den Baumeister Christian Nickinger fertiggestellt. Die Figur des Kirchenpatrons, dem Heiligen Leonhard, trägt die Jahreszahl 1481. Der Beichtstuhl stammt aus dem Jahr 1614, die Vertäfelung des Gestühls und der Knappenstühle gehören der Jahrhundertmitte an. Der Hochaltar und der Georgialtar entstammen der Werkstatt von Peter Weißbachauer und wurden 1646 gefertigt. Der Oswaldaltar ist 1685 aufgestellt worden. 1786 sollte die Kirche geschlossen und abgebrochen werden, dies wurde durch das Eingreifen der Bevölkerung verhindert, Weihegaben und Einrichtungsgegenstände gingen aber für immer verloren.
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