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Von Sonntag, 18.05.14 bis Montag, 19.05.14

Kilian

Bed & Breakfast 0
Kiliansplatz 5 83670 Bad Heilbrunn Deutschland
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Beschreibung Kilian

Hotel Kilian

Adresse

  • Kilian
  • Kiliansplatz 5
  • 83670Bad Heilbrunn
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8046)916901
  • Fax:+49(8046)916905
  • Offizielle Homepage

Zimmerausstattung Kilian

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fax
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Heizung
  • Minibar
  • Satelliten-TV
  • Telefon

Hotelausstattung Kilian

  • Fahrstuhl
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Terrasse
  • Nichtraucherzimmer
  • Sauna
  • Sonnenschirme
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)
  • Arzt im Hotel

Sportmöglichkeiten

  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Tennisplatz
  • Wanderwege
  • Bowling/ Kegeln
  • Golfplatz

Unterkunftsart

  • Bed & Breakfast
  • Blutskapelle

    Blutskapelle

    Die Blutskapelle befindet sich in einem Seitenschiff der Pfarrkirche Sankt Oswald im Stadtzentrum der Gemeinde Seefeld in Tirol. Die Blutskapelle wurde 1574 durch Erzherzog Ferdinand II. gestiftet, Baumeister war Albertus Luchese. Sie sollte als Aufenthaltsraum für die Bluthostie dienen. Die Weihe der Kapelle fand am 20. Juli 1574 statt, Kirchenpatrone sind die Heiligen Vitus und Modestus. Der tonnengewölbte Raum wurde ursprünglich in einem Renaissancestil erbaut, später durch Kaiser Karl VI. barockisiert. Der Altar stammt aus dem Jahr 1575, durch Kaiserin Maria Theresa wurde er 1768 in eine Rokokoform umgestaltet. Der Tabernakel ist eine Arbeit von Georg Baur aus dem Jahr 1770. An der Wand zum Presbyterium befinden sich zwei Altarbilder aus dem 17. Jahrhundert, sie werden J.M. Greitner und Carl Loth zugeschrieben. Die Statuen zwsichen den Fenstern stellen den Heiligen Augustinus, den Heiligen Nikolaus von Tolentin, den Heiligen Thomas de Villa Nova und den Heiligen Johannes a Facundo dar. Die Kapelle ist über eine Treppe in der Pfarrkirche erreichbar.
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  • Landhaus Auf der Gsteig

    Landhaus Auf der Gsteig

    Beim Landhaus "Auf der Gsteig" in Lechbruck steht die mediterrane Küche im Vordergrund. Verwendet werden Produkte aus der Region. Im Sommer ist die Terrasse bewirtschaftet. In der übrigen Zeit bietet der Panorama-Wintergarten einen Blick auf das Alpenvorland. Zu dem Hotel-Restaurant gehören auch ein Café und eine Bar. Die Öffnungszeiten sind auf der Homepage hinterlegt.
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  • Sankt Leonhard Fürstenfeldbruck

    Sankt Leonhard Fürstenfeldbruck

    Die katholische Kirche Sankt Leonhard befindet sich direkt am Ufer der Amper in der Stadtmitte von Fürstenfeldbruck. Im Volksmund wird die Kirche aufgrund ihrer Größe auch Kirchenkapelle genannt. Die Geschichte der Kirche steht eng im Zusammenhang mit der des Klosters Fürstenfeld. Im Jahr 1259 haben Mönche aus Verehrung des Heiligen Leonhard die Pfarrei Hollenbach erhalten, zu der auch die Kirche Sankt Leonhard in Inchenhofen gehörte. Die Entstehung der heutigen Kirche wird auf die Mitte des 14. Jahrhunderts datiert, die Weihe der Kirche wurde 1455 durchgeführt. Der Kirchenbau ist in einem spätgotischen Baustil errichtet worden. Im 17. Jahrhundert wurden die Dekorationsmalereien im Chorraum und im Langhaus in frühbarocke Formen überarbeitet. Der Heilige Leonhard ist der Patron der Tiere. Seit dem 16. Jahrhundert werden Leonhardifahrten zu Ehren dieses Heiligen durchgeführt. Die beiden Portale im Süden und im Norden der Kirche ermöglichten ein Hindurchreiten der Pferde zum Empfang des Segens. Im Zuge der Säkularisation sollte die Kirche 1803 abgerissen werden, durch die Marktgemeinde wurde dieses verhindert. Heute ist die Kirche eine Kriegergedächtnisstätte.
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  • Sankt Magdalena

    Sankt Magdalena

    Die katholische Pfarrkirche Sankt Magdalena befindet sich im Stadtzentrum von Fürstenfeldbruck. Die Geschichte des Kirchenbaues geht bis in das Jahr 1286 zurück. In einer Ablassurkunde wird die Brucker Magdalenenkirche benannt, der Ort Bruck wird 1306 erstmals in einer Urkunde als Markt erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurden durch die Brüder Heinrich und Watt von Gegenpoint alle Besitztümer an das Kloster Fürstenfeld verkauft. Zwischen 1673 und 1675 erfolgte der Naubau der Magdalenenkirche, da die Vorgängerkirche zu klein und baufällig war. Die Weihe der Kirche fand am 13. Oktober 1675 statt. Patronin der Kirche ist die Heilige Magdalena. Ab 1764 erfolgte die Umgestaltung der Inneneinrichtung der Kirche im Stil des Rokoko. Ab 1852 wurden die Seitenaltäre umgestaltet in einem neogotischen Stil. Nach der Aufhebung des Klosters Fürstenfeld im Jahre 1803 wurde der Taufstein des Klosters 1806 erst nach Fürstenfeld und schließlich 1818 in der Sankt Magdalenenkirche aufgestellt. Nach 1900 erfolgten mehrere Renovierungen der Kirche im Außen- und Innenbereich. Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte in der Kirche durchgeführt.
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  • Zum Aumeister

    Zum Aumeister

    Das Restaurant und Biergarten zum Aumeister liegt am Englischen Garten und wurde 1810 errichtet. König Ludwig veranstaltet hier früher Jagdausflüge. Das Lokal bietet bayerische und mediterane Küche. Im Außenbereich befindet sich ein Spielplatz. Das Aumeister ist täglich ab 10:00 Uhr geöffnet. Erreichbar mit der U6 bis Haltestelle Studentenstadt. Von dort etwa 10 Minuten zu Fuß durch den Englischen Garten.
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  • Martinskirche

    Martinskirche

    Die barocke Kirche St. Martin in Flintsbach wurde 1755 von Abraham Millauer erbaut. Sie besitzt im Inneren einen prächtigen Hochaltar und ein Deckengemälde, dass 1803 von Sebastian Rechenauer erschaffen wurde. Neben der Kirche findet man einen kleineren Freidhof mit einer spätgotischen Allerheiligenkapelle und schmiedeisernen Grabkreuzen.
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