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Kronschnabl
Hotel0Adelheidstraße 5 83670 Bad Heilbrunn Deutschland
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Wirtshaus Gröbenzell
Das Wirtshaus Gröbenzell befindet sich direkt an der Hauptstraße durch den Ort Gröbenzell.
Auf der Speisekarten stehen bayerische Schmankerl, Wildgerichte, Brotzeiten, Suppen und Salate. Für kleine Gäste werden spezielle Kindergerichte angeboten. Alle Gerichte werden frisch zubereitet, die Zutaten stammen nach Möglichkeit aus der Region. Zudem gibt es Tagesgerichte der Jahreszeit entsprechend. Auf der Getränkekarte werden u. a. frische Biere vom Fass von Brauereien aus der Region angeboten.
Alle Räumlichkeiten können für Veranstaltungen und Feierlichkeiten nach Absprache genutzt werden. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten hinter dem Wirtshaus geöffnet.
Das Gasthaus hat täglich geöffnet und bietet durchgehend warme Küche an. Parkmöglichkeiten sind vorhanden.
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Martinskirche
Die barocke Kirche St. Martin in Flintsbach wurde 1755 von Abraham Millauer erbaut. Sie besitzt im Inneren einen prächtigen Hochaltar und ein Deckengemälde, dass 1803 von Sebastian Rechenauer erschaffen wurde.
Neben der Kirche findet man einen kleineren Freidhof mit einer spätgotischen Allerheiligenkapelle und schmiedeisernen Grabkreuzen.
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Sankt Magdalena
Die katholische Pfarrkirche Sankt Magdalena befindet sich im Stadtzentrum von Fürstenfeldbruck.
Die Geschichte des Kirchenbaues geht bis in das Jahr 1286 zurück. In einer Ablassurkunde wird die Brucker Magdalenenkirche benannt, der Ort Bruck wird 1306 erstmals in einer Urkunde als Markt erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurden durch die Brüder Heinrich und Watt von Gegenpoint alle Besitztümer an das Kloster Fürstenfeld verkauft. Zwischen 1673 und 1675 erfolgte der Naubau der Magdalenenkirche, da die Vorgängerkirche zu klein und baufällig war. Die Weihe der Kirche fand am 13. Oktober 1675 statt. Patronin der Kirche ist die Heilige Magdalena. Ab 1764 erfolgte die Umgestaltung der Inneneinrichtung der Kirche im Stil des Rokoko. Ab 1852 wurden die Seitenaltäre umgestaltet in einem neogotischen Stil.
Nach der Aufhebung des Klosters Fürstenfeld im Jahre 1803 wurde der Taufstein des Klosters 1806 erst nach Fürstenfeld und schließlich 1818 in der Sankt Magdalenenkirche aufgestellt.
Nach 1900 erfolgten mehrere Renovierungen der Kirche im Außen- und Innenbereich.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte in der Kirche durchgeführt.
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Blutskapelle
Die Blutskapelle befindet sich in einem Seitenschiff der Pfarrkirche Sankt Oswald im Stadtzentrum der Gemeinde Seefeld in Tirol.
Die Blutskapelle wurde 1574 durch Erzherzog Ferdinand II. gestiftet, Baumeister war Albertus Luchese. Sie sollte als Aufenthaltsraum für die Bluthostie dienen. Die Weihe der Kapelle fand am 20. Juli 1574 statt, Kirchenpatrone sind die Heiligen Vitus und Modestus. Der tonnengewölbte Raum wurde ursprünglich in einem Renaissancestil erbaut, später durch Kaiser Karl VI. barockisiert. Der Altar stammt aus dem Jahr 1575, durch Kaiserin Maria Theresa wurde er 1768 in eine Rokokoform umgestaltet.
Der Tabernakel ist eine Arbeit von Georg Baur aus dem Jahr 1770. An der Wand zum Presbyterium befinden sich zwei Altarbilder aus dem 17. Jahrhundert, sie werden J.M. Greitner und Carl Loth zugeschrieben. Die Statuen zwsichen den Fenstern stellen den Heiligen Augustinus, den Heiligen Nikolaus von Tolentin, den Heiligen Thomas de Villa Nova und den Heiligen Johannes a Facundo dar. Die Kapelle ist über eine Treppe in der Pfarrkirche erreichbar.
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Sankt Leonhard Fürstenfeldbruck
Die katholische Kirche Sankt Leonhard befindet sich direkt am Ufer der Amper in der Stadtmitte von Fürstenfeldbruck. Im Volksmund wird die Kirche aufgrund ihrer Größe auch Kirchenkapelle genannt.
Die Geschichte der Kirche steht eng im Zusammenhang mit der des Klosters Fürstenfeld. Im Jahr 1259 haben Mönche aus Verehrung des Heiligen Leonhard die Pfarrei Hollenbach erhalten, zu der auch die Kirche Sankt Leonhard in Inchenhofen gehörte. Die Entstehung der heutigen Kirche wird auf die Mitte des 14. Jahrhunderts datiert, die Weihe der Kirche wurde 1455 durchgeführt. Der Kirchenbau ist in einem spätgotischen Baustil errichtet worden. Im 17. Jahrhundert wurden die Dekorationsmalereien im Chorraum und im Langhaus in frühbarocke Formen überarbeitet.
Der Heilige Leonhard ist der Patron der Tiere. Seit dem 16. Jahrhundert werden Leonhardifahrten zu Ehren dieses Heiligen durchgeführt. Die beiden Portale im Süden und im Norden der Kirche ermöglichten ein Hindurchreiten der Pferde zum Empfang des Segens.
Im Zuge der Säkularisation sollte die Kirche 1803 abgerissen werden, durch die Marktgemeinde wurde dieses verhindert.
Heute ist die Kirche eine Kriegergedächtnisstätte.
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Rechenhof
Der Gasthof Rechenhof liegt etwas außerhalb von Innsbruck und verfügt über einen Gastgarten mit Kinderspielplatz. Parkmöglichkeiten sind am Haus vorhanden.
Serviert werden österreichische, aber auch internationale Küche und ss gibt verschiedene rustikal eingerichtete Räumlichkeiten sowie ein Salettl, in dem Feiern, Hochzeiten etc. stattfinden können. Nachmittags kann man hausgemachte Kuchen und Torten essen. Im Weinkeller des Hauses hat man bei Voranmeldung die Möglichkeit an einer Weinverkostung teilzunehmen.
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Zum Aumeister
Das Restaurant und Biergarten zum Aumeister liegt am Englischen Garten und wurde 1810 errichtet. König Ludwig veranstaltet hier früher Jagdausflüge.
Das Lokal bietet bayerische und mediterane Küche.
Im Außenbereich befindet sich ein Spielplatz.
Das Aumeister ist täglich ab 10:00 Uhr geöffnet.
Erreichbar mit der U6 bis Haltestelle Studentenstadt.
Von dort etwa 10 Minuten zu Fuß durch den Englischen Garten.
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Il Convento
Das Restaurant Il Convento gehört zum Hotel San Gabriele und ist wie dieses 2005 im mittelalterlichen Klosterstil neu erbaut worden.
Das Äußere ist in einem rustikalen Mauerbau mit altdeutscher Aufschrift gestaltet, Arkaden mit Gasttischen dienen bei wärmerem Wetter auch als Restaurant. Ein Brunnen in alter Bauart steht vor den Eingängen. Im Inneren wurde das Restaurant wie ein Kloster mit einem Kreuzgewölbe versehen. Die Einrichtung besteht aus Holz. Die Garderobe wird in Holzschränken untergebracht. Alle Bedienungen tragen Mönchskutten. Die Beleuchtung besteht zu großen Teilen aus Kerzen.
Im Restaurant wird italienische Küche gereicht. Täglich wechselnde Vier-Gänge-Menues werden angeboten. Das Restaurant besitzt zudem einen Weinkeller und eine offene Feuerstelle. Es ist täglich in der Zeit von 11:30 bis 14:00 Uhr und von 17:30 bis 0:00 Uhr geöffnet. Die Speisekarte ist auf der Homepage einsehbar.
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Sankt Leonhard auf der Wiese
Die katholische Pfarrlirche Sankt Leonhard auf der Wiese, befindet sich direkt an der Tiroler Straße/B171 in der Gemeinde Kundl im Unterinntal in Tirol.
Die Geschichte der Pfarrkirche reicht bis in das Jahr 1004 zurück als Kaiser Heinrich II. auf seinem Italienzug an einer Figur vorbeizog und gelobte dem Heiligen eine Bleibe zu verschaffen. Diese erste Kirche wurde 1020 von Papst Benedikt VIII. geweiht. Der heutige Kirchenbau muss in der spätgotischen Zeit errichtet worden sein. Den verschiedenen Jahressteinen in der Kirche nach wurde der Kirchturm 1492 durch den Baumeister Christian Nickinger fertiggestellt. Die Figur des Kirchenpatrons, dem Heiligen Leonhard, trägt die Jahreszahl 1481. Der Beichtstuhl stammt aus dem Jahr 1614, die Vertäfelung des Gestühls und der Knappenstühle gehören der Jahrhundertmitte an. Der Hochaltar und der Georgialtar entstammen der Werkstatt von Peter Weißbachauer und wurden 1646 gefertigt. Der Oswaldaltar ist 1685 aufgestellt worden. 1786 sollte die Kirche geschlossen und abgebrochen werden, dies wurde durch das Eingreifen der Bevölkerung verhindert, Weihegaben und Einrichtungsgegenstände gingen aber für immer verloren.
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Seekirchl
Die Seekirche, die auch Heiligkreuzkirche genannt wird, befindet sich etwas ausserhalb Seefelds auf einer Felseninsel. Bis 1807 befand sich um diese Insel ein künstlicher See.
Der Bau der Kapelle erfolgte im Auftrag von Erzherzog Leopold V. im Jahr 1628 und wurde 1632 beendet. Die Weihe der Kirche fand 1666 statt. Die Kirche ist ein frühbarocker Zenrtalbau, Baumeister war Christoph Gumpp. Der Hochaltar und die Seitenaltäre sind Arbeiten von Hans Greuter aus dem Jahr 1768. Die Altarblätter schuf Josef A. Puellacher. Einer Legende nach ist das Kreuz des Hochaltares wundertätig. Die Kreuzwegstationen entstanden um 1830, der Maler ist unbekannt. Die hölzerne Empore trägt auf der Brüstung fünf volkstümliche Gemälde die auf den Einfluss der Augustiner Eremiten hinweisen, die Bilder stammen aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts. Im Jahr 2003 wurde eine elektronische Orgel auf der Empore aufgestellt. In den Sommermonaten werden evangelische Messen in der Seekirche abgehalten.
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