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Seeber
Ferienhaus/ -Appartment0Unterm Berg 26 99947 Bad Langensalza Deutschland
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Cranach-Haus
An der Ostseite des Marktes stehen zwei identische Renaissancehäuser aus den Jahren 1547/48. Das linke ließ sich der Kanzler Christian Brück erbauen, der Schwiegersohn von Lukas Cranach. Der Maler und Bildhauer siedelte 1552 im Gefolge von Kurfürst Johann Friedrich nach Weimar über und wohnte hier bis zu seinem Tode im Oktober 1553. Über dem Eingang des so genannten Cranachhauses findet man daher beide Wappen, das Brücksche und das Cranachsche mit einer geflügelten Schlange.
Heute befindet sich in dem Haus das 'Theater im Gewölbe' der Thüringer Tanzakademie.
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Residenz Café
Das Restaurant Café Residenz befindet sich zwischen dem Gelben und dem Residenzschloss in Weimars Innenstadt.
Mit fast 170 Jahren Geschichte gilt es als das älteste Kaffeehaus der Stadt. Gleich nebenan hatte Goethe seine erste Wohnung, und sein ehemaliges Wohnzimmer wird heute von Gästen genutzt.
Hier wird klassische bis internationale Küche serviert. Bei gutem Wetter ist eine Terrasse vor dem Haus nutzbar.
Zudem gibt es in den oberen Stockwerken eine kleine Pension.
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Gelbes Schloss
Das Gelbe Schloss zwischen Markplatz und Burgplatz entstand ebenfalls als Witwensitz. Die Buchstaben an der Hauswand sind die Initialen von Dorothea Sophia Dux Saxoniae Landgrafia Hasso Homburgiae. Später nutzte man das Gebäude für Beamtenwohnungen. Hier wurde 1761 August von Kotzebue geboren - einer der meistgespielten Dramatiker seiner Zeit.
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Schlossmuseum
Das Schlossmuseum befindet sich im ehemaligen Residenzschloss von Weimar und präsentiert eine Sammlung europäischer Kunst von der Reformationszeit bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Zu den Höhepunkten zählen die Lucas-Cranach-Galerie mit Werken von Lucas Cranach, Albrecht Dürer und deren Zeitgenossen.
Zu sehen sind außerdem Sammlungen von Kunstwerken der Goethezeit, der deutschen Romantik und der europäischen Freilichtmalerei mit Gemälden der Weimarer Malerschule und des französischen Impressionismus.
Sehenswert sind auch die klassizistischen Prunkräume, wozu der Festsaal, das Treppenhaus und die Große Galerie gehören.
Regelmäßige Wechselausstellungen ergänzen das Angebot des Museums.
Öffnungszeiten
April bis Oktober: Dienstag - Sonntag 10 - 18 Uhr
November bis März: Dienstag - Sonntag 10 - 16 Uhr
Montag geschlossen
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Marktplatz Bad Sooden-Allendorf
Der Marktplatz von Bad Sooden-Allendorf. Es gibt hier viele Sitzmöglichkeiten, einen Informationspunkt; Telefonzellen und diverse Geschäfte. Man kann in ein paar Restaurants und Kneipen einkehren. Zum Beispiel Rialto; Pelikan; Ratskeller und Holgers Sportsbar. Erntefest wird hier Triolett getanzt. Außerdem wird der Marktplatz auch für diverse andere Veranstaltungen genutzt: Zum Beispiel den Weihnachtsmarkt; Ostermarkt und anderes.
Donnerstags ist ab 8 Uhr Markt. Da kann man Hähnchen; Pommes oder Bratwurst essen; frische Blumen kaufen.
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Stadt- und Residenzschloss
An der Stelle des heutigen Weimarer Residenzschlosses stand schon immer ein Schloss oder eine Burg in der Geschichte der Stadt. Die älteste Anlage war vermutlich im 10. Jahrhundert eine Wasserburg, Residenz des Grafen Wilhelm von Weimar und der Orlamünder Grafen, erstmals 1214 als 'castrum Wymar' erwähnt. Nach dem Brand von 1774 erhielt es seine heutige Gestalt mit einem mittelalterlichen Schlossturm, einer gotischen, in der Renaissance umgestalteten Bastille, mit barocker Fassade und z. T. klassizistischer Innengestaltung.
Anfang des 20. Jahrhundert erhielt das Schloss noch einen Südflügel und ist seither eine Vierflügelanlage.
Heute befinden sich hier das Schlossmuseum, die Verwaltung und die Restaurierungswerkstätten der Klassik Stiftung Weimar.
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Zum Storch
Diese Gaststube hat Außenbewirtschaftung und einen großen Vorraum mit Theke, der ungefähr 65 Menschen aufnehmen kann. Es gibt auch einen Nebenraum der für Veranstaltungen oder Geburtstage zu haben ist, der ungefähr 35 Personen fasst.
Es gibt hier verschiedene Aktionen:
Mittwochs ist Steakabend - jedes Steak mit Beilagen 10,- €
Freitags ist Schnitzelabend - jedes Schnitzel mit Beilagen 6,80 €
Die Tische sollten zuvor reserviert werden.
Auf Anfrage kann sogar ein individuelles Menü für Reisegruppen erstellt werden.
Es werden Eschweger Pils oder Jacobinus Hefeweizen vom Fass serviert und auch eine große Auswahl an alkoholfreien Getränken gibt es hier. Man kann aber auch diverse Weine genießen.
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Hauptstaatsarchiv
Das Gebäude im Stil der italienischen Renaissance am Beethovenplatz war einer der ersten Archivzweckbauten Deutschlands. Gegründet wurde das sogenannte Hauptstaatsarchiv im Jahr 1547, als Weimar zur Residenz der ernestinischen Linie des Hauses Wettin erhoben wurde. Hier werden Urkunden, Amtsbücher, Akten, Zeichnungen, Karten sowie elektronische und andere Datenträger aus elf Jahrhunderten deutscher Geschichte aufbewahrt. Der Bestand bis zum Jahr 1920 beläuft sich auf ca. 30 Regalkilometer.
Alle Bestände nach 1920 befinden sich im ehemaligen Marstall.
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Schneekopf
Der Schneekopf ist der zweithöchste Berg Thüringens. Er ist 978 m hoch, und sein Gipfelplateau ist ohne Baumbewuchs. Dadurch und durch den Fernmeldeturm auf dem Gipfel ist er sehr markannt und weithin sichtbar.
Hier findet man auch die sogenannten Schneekopfkugeln, die von der vulkanischen Vergangenheit des Berges zeugen.
Anreise mit dem Auto:
Aus nördlicher/östlicher Richtung fährt man über die A4 bis zum Kreuz Erfurt, dann auf der A71 bis zur Abfahrt Gräfenroda, weiter auf der B88 durch Gräfenroda über Gehlberg und die Schmücke in Richtung Oberhof bis zum Parkplatz Schneekopf.
Aus südlicher/westlicher Richtung fährt man bei Meiningen auf die A71 bis zur Abfahrt Oberhof/Gehlberg, dann weiter auf der B247 in Richtung Oberhof. Vor Oberhof biegt man rechts ab und fährt über die Schmücke bis zum Waldparkplatz Schneekopf.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Schneekopf ist vom Bahnhof Oberhof (Bahnlinie Erfurt-Suhl) mit den Buslinien 428 Oberhof (Bhf.) - Oberhof (Rondell) und 421 Oberhof (Rondell)-Schmücke am besten zu erreichen. Von der Bushaltestelle Schmücke sind es noch ca. zwei km Waldweg bis zum 978 m hohen Plateau.
Man kann auch bis zum Bahnhof Gehlberg fahren. Aber von dort gibt es keine Busverbindung zum Rennsteig.
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Herzogin Anna Amalia Bibliothek
Das Grüne Schloss wurde einst wegen seiner zum Park hin grün gestrichenen Arkaden so genannt. 1565 als Wohngebäude erbaut, ließ es Herzogin Anna Amalia im 18. Jahrhundert als herzogliche Bibliothek im Spätbarock umbauen. Der dabei entstandene ovale Rokokosaal ist das Zentrum der Bibliothek und beherbergt auf drei Stockwerken Büsten, Gemälde, Globen, seltene Manuskripte, Bücher und Handschriften. 1821 wurde dem Gebäude der Bibliotheksturm, einer der beiden verbliebenen Türme der ehemaligen Stadtbefestigung, angegliedert und durch Clemens Wenzeslaus Coudray und Carl Friedrich Steiner zu einem Büchermagazin umgestaltet sowie durch einen neugotischen Anbau ergänzt.
Öffnungszeiten
Historisches Bibliotheksgebäude
Für Besucher geöffnet ab dem 1. Dezember 2007
Einzelbesucher: Dienstag - Sonntag 10 - 15 Uhr
Gruppen: Dienstag - Sonntag 15.00 und 15.30 Uhr
Montags geschlossen
Studienzentrum
Ganzjährig Montag - Freitag 9 - 21 Uhr, Samstag 9 - 16 Uhr
An Sonn- & Feiertagen geschlossen
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