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Grandhotel Esplanade
Hotel3Bahnhofstrasse 8 31542 Bad Nenndorf Deutschland
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Bewertungen Grandhotel Esplanade
Tolles Hotel mit Ambients und guter Lage- Geschäftsreise
- Vollpension
- 1 Woche
- Gruppe
gelberose99 (36)
01.02.2011
Perfekt!
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Zur Heideblüte
Das Restaurant Zur Heideblüte liegt in der Samtgemeinde Hambühren im Ortsteil Ovelgönne direkt an der Kreuzung der B214, die von Celle zur Autobahn A7 und der Kreisstraße, die nach Winsen an der Aller führt. Hambühren ist eine niedersächsische Gemeinde im Landkreis Celle. Die Gaststätte mit Biergarten ist vom Hauptbahnhof Celle mit dem Bus Richtung Ovelgönne - Wietze Linie 6-85, Haltestelle Strandbad zu erreichen. Die Speisekarte ist saisonal ausgerichtet mit Höhepunkten je nach Jahreszeit. Pfifferlingswochen lösen die Spargelzeit ab und im Herbst kommen Wild aus heimischen Wäldern, zur kalten Jahreszeit Grünkohl und Gänsebraten auf den Tisch. Die Genießer Menüs bestehen aus drei bis fünf Gängen mit Tomaten-Mozarellatürmchen, Safransüppchen, gebratenes Snapperfilet, rosa gebratene Entenbrust und Erdbeer-Kiwisalat. Außerdem kreiert der Küchenchef ein Überraschungsmenü und es werden auch Kochkurse angeboten. Die Öffnungszeiten und aktuelle Informationen sind den Internetseiten zu entnehmen.
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Wassermühle Untere Mühle
Die beiden Wassermühlen, die obere und die untere Mühle, wurden 1383 erbaut. Im Bereich des Wehres und der Mühlengründungsmauer verfügen sie über einen Sandsteinquader, der per Pferdefuhrwerk und wohl auch per Schiff zur Mühle gebracht wurde. Im Gebäude findet man heute noch drei Mahlgänge und vor der Mühle kann man Mühlsteine aus Naturstein besichtigen. Auch ein vorgelagerter Mühlteich befindet sich Bachaufwärts.
Die Mühle kann heute nur von außen besichtigt werden und befindet sich an der Niedersächsischen Mühlenstraße.
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Gradierwerke
Das Gradierwerk am Rosengarten gehört zu den größten Freiluft-Inhalatorien in Deutschland. Ein weiteres gibt an der Salinenstraße und am Schliepsteiner Tor.
Erstmals wurde am Rosengarten ein "Gradierfall" im Jahr 1767 von Freiherr von Beust errichtet. Er diente bis 1945 der Salzgewinnung. Heute rieseln täglich bis zu 300.000 Liter Sole über die Wände aus Schwarzdorn, wo sie zu feinstem Nebel zerstäuben und ein meerähnliches Klima bilden. Dieser Solenebel soll die Durchblutung der Lunge und den Sauerstofftransport ins Blut stimulieren.
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Gasthaus Alexandra
In einem Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert ist das Gasthaus Alexandra zu finden. Ein Restaurant mit gutbürgerlicher Küche im Herzen von Bad Salzuflen. Auf der Homepage verrät der Chefkoch regelmäßig neue Gerichte. Auf Wunsch werden auch Schlemmergutscheine ausgestellt.
Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag ab 17.30 Uhr
Mittwoch Ruhetag
Donnerstag ab 17.30 Uhr
Freitag, Samstag und Sonntag 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr und ab 17.30 Uhr
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Il Faro
Das Restaurant Il Faro findet man in einem der ältesten Bauwerke Bad Salzuflens. Hier werden ausgewählte, italienische Speisen und Weine serviert. Die Räumlichkeiten können auch für Familienfeiern gemietet werden. Für die Sommerzeit steht ein Biergarten zur Verfügung. Tischreservierungen werden gerne entgegengenommen.
Öffnungszeiten:
Täglich 12.00 - 14.30 Uhr und 18.00 - 23.00 Uhr
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Liebfrauenkirche
Die katholische Liebfrauenkirche liegt am Rande der Innenstadt von Bad Salzuflen.
Die kirchliche Geschichte beginnt etwa 1400 mit dem Bau einer ersten Kapelle. Nach der Reformation fand bis 1854 kein katholisches Leben in Bad Salzuflen statt.
Durch starken Zuzug katholischer Christen wurde bald ein Kirchenbau erforderlich. So entstand 1877 eine Notkirche, die bis zum 16. Oktober 1894 durch einen festen Bau, die Bonifatiuskirche, ersetzt wurde.
Ein weiterer Anstieg der Gemeindemitgliederzahlen, aber auch die steigende Bedeutung des Ortes als Kurbad, ließen bald die Bonifatiuskirche zu klein werden. Da sich mittlerweile auch verschiedene Schäden am Bau zeigten, beschloss man einen Neubau.
Am 8. Dezember 1956 wurde der Grundstein der heutigen Liebfrauenkirche gelegt.
Die Weihe dieser neuen Kirche konnte am 8. März 1959 gefeiert werden. Der Glockenturm wurde 1960 ausgebaut und in diesem die beiden Glocken der alten Kirche aufgehängt.
Die Gottesdienstzeiten können den Internetseiten entnommen werden.
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Paradiesmühle
Das Wirtshaus und Mühlencafè Paradiesmühle ist in Lügde im Ortsteil Rischenau im Kreis Lippe von Nordrhein-Westfalen im Herzen des Weserberglandes beheimatet. Der Ort Rischenau liegt an der Straße, die auf der alten B 239 und jetzigen L827 von Polle an der Weser in Richtung Höxter-Löwendorf führt. Entstanden ist im Jahre 2005 der Gastronomiebetrieb in einer historischen Mühle der Domäne zu Lippe-Biesterfeld aus dem Jahre 1664. Erweiterungen und Modernisierungen in den Jahren zwischen 1764 bis 1928 führten zu dem heutigen Aussehen. Erlebnisgastronomie wie das „Biesterfelder Grafenmahl“ oder das „Paradies-Kriminal-Spiel-Büffet“ werden regelmäßig angeboten. Jeden Sonntagmorgen bietet man das „Große Paradiesfrühstück“ von 10:00 bis 14:00 Uhr an. 55 Plätze in den stilecht dekorierten Räumlichkeiten in der Alten Mühle, 120 in der neuen Grafenscheune und 100 Plätze im Biergarten sowie die Feststube für 25 Personen laden nach Wochenendausflügen und Wanderungen zum Verweilen ein. Nach dem Genuss von Schnitzeln in vielen Variationen oder hausgemachten Kuchen kann man sich im Mühlengarten die Füße vertreten. Weitere Informationen und die Öffnungszeiten sind den Internetseiten zu entnehmen.
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Tierpark Herford
Auf der drei ha großen Fläche des Tierparks kann man ca. 400 Tiere in 40 Arten sehen. In diesem Tierpark findet man fast ausschließlich heimische Tier- und Haustierarten. Neben Alpakas, Schafen, Ziegen und Eseln sieht man außerdem Kraniche, Eulen, Füchse, Papageien und Sittiche.
Speziell für Kinder gibt es hier eine Streichelwiese und einen Spielplatz. Für das leibliche Wohl sorgt ein Café mit Terrasse.
Öffnungszeiten:
1. März bis 10. November 2007, täglich 10 bis 18 Uhr (Einlass bis 17 Uhr)
Eintritt:
Erwachsene 4 €
Kinder (2 bis 14 Jahre) 2 €
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Pinguin Bowling & Bar
In der Herzogstadt Celle, ist im Stadtteil Wietzenbruch die Pinguin Bowling & Bar ansässig. Die Anlage verfügt über 16 vollautomatische Bowlingbahnen, einen HD - Beamer für Fußball-Übertragungen sowie Billardtische. Der Restaurationsbereich mit über 150 Plätzen, ein Klubraum für bis zu 45 Personen und der Wintergarten mit 120 Plätzen laden mit seiner Küche zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen und zum Kaffee ein. Veranstaltungen wie Betriebs- oder Familienfeiern beziehungsweise Events nach dem Bowling Spiel werden angeboten. Im Sommer kann bei entsprechender Witterung zusätzlich der Biergarten mit Steinbackofen genutzt werden. Von Montag bis Mittwoch sind Specials wie „Happy Pinguin“ oder der „Special-Deal“ und am Donnerstag das „American Dinner all you can eat" im Angebot. Freitag und Samstag wird bei Lichteffekten, DJs und Spiele an den Bahnen das „Moonlight Bowling“ durchgeführt. Sonderaktionen wie „Spanferkel im Ganzen“ mit 10 Liter Fass Radeberger Pilsener gehören zum erweiterten Angebot. Das Bowlingcenter Pinguin ist mit dem öffentlichen Nahverkehr Buslinie 4 zu erreichen. Weitere Informationen und die Öffnungszeiten sind den Internetseiten zu entnehmen.
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Stiftskirche Sankt Maternian et Sankt Nicolai
Die Stiftskirche in Bücken gilt als eines der bedeutendsten Sakralbauten der Region Mittelweser. Gegründet wurde der Bau im Jahr 882 von Erzbischof Rimbert von Bremen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde immer wieder angebaut, was sich heute an den verschiedenen Steinen der Fassade ablesen lässt. Die beiden Türme messen 52 Meter, der im Stil einer Basilika errichtete Mittelbau ist 50 Meter lang.
Im Inneren sind ein gotisches Sakramentshaus und die Kanzel aus dem Jahr 1230 die ältesten Ausstattungsteile. Das geschnitzte Triumphkreuz über dem Altar stammt aus dem Jahr 1230, es wurden im Laufe der Jahrhunderte allerdings Figuren hinzugefügt. Der Schnitzaltar wurde zwischen 1510 und 1520 erstellt.
Geöffnet ist das Bauwerk in der Sommerzeit von 8.00 bis 18.00 Uhr. In der Winterzeit ist der Seiteneingang von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.
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