-
Pfarrkirche Sankt Georg
Die katholische Pfarrkirche Sankt Georg war ursprünglich eine Burgkapelle und wurde 1392 erstmals urkundlich erwähnt. Patron der Kapelle war der Heilige Georg. 1809 wurde diese Kirche durch die Säkularisation niedergebrochen, 1842 an einer anderen Stelle als neue Kirche gebaut, die man jedoch 1928 ebenfalls niederriss, da sie zu klein war für die wachsende Kirchengemeinde.
Der Grundstein für die heutige Pfarrkirche im neuromanischen Baustil wurde 1895 gelegt, und 1905 erfolgte die Weihe des Gotteshauses. Im 2. Weltkrieg wurden die großen farbigen Fenster zerstört, aber 1960 durch den Künstler Markus von Gosen neu geschaffen. 1971 baute man hinter der Kirche ein Pfarrzentrum, welches heute als Begegnungsstätte dient.
Neben den Gottesdiensten werden auch Orgelkonzerte in der Kirche durchgeführt.
mehr
weniger
-
Sport- und Freizeitzentrum Optimum
Hier findet man diverse Sport- und Freizeitmöglichkeiten vor. Neben einem Hallenbad und einem Freibad mit Wildbachkanal, Riesenrutsche und Kinderspielecke ist auch ein Dampfad, ein Solarium und ein Restaruant vorhanden. Der Badebereich hat von 11 bis 22 Uhr geöffnet.
Des Weiteren gibt es einen Minigolfplatz der von 11 bis 20 Uhr geöffnet hat.
Die Saunawelt bietet eine Dachterrassensauna, Aromagrotte und verschiedenen Massagen an.
Mit dem Skipass erhält man eine Ermässigung auf den Eintritt.
Jeder Bereich kostet extra, siehe Webseite.
mehr
weniger
-
Eisarena Kitzsteinhorn
Die Eisarena auf dem Kitzsteinhorn bietet neben einem Schneestrand mit Liegen, eine Schneehöhle, Rutsch- und Gleitflächen, eine Spiel-Pistenraupe, die Original-Größe hat und eine Infostation am Gletscher. Elemente wie Wasser, Eis, Erde, Licht und Wind werden komplett aus Schnee und Eis dargestellt. Auch eine begehbare Gletscherspalte wird nachgebaut. Weitere Bausteine bilden Schneehöhlen, welche mit den Elementen Licht, Ton und Geruch ausgestattet sind. Außerdem gibt es eine Eisbar.
mehr
weniger
-
Hochgebirgsstauseen
Die Hochgebirgsstauseen Kaprun erreicht man per Bus durch den Lärchwandtunnel zur Talstation des Lärchwandschrägaufzuges. Dieser befindet sich in 1.209 Metern Seehöhe. Nun geht es mit dem größten offenen Schrägaufzug zur Bergstation auf 1.640 Metern Seehöhe.
Bei der Bergstation geht es weiter per Bus zum Wasserfallboden-Stausee und an der Fürthermoaralm zum Mooserbodenstausee. Bei einer der laufend stattfindenden Staumauerführung erfährt man , wie aus Wasser der elektrische Strom erzeugt wird.
Zwischen der Mooserboden- und der Drossenstaumauer liegt die "Erlebniswelt Strom & Eis". Dort kann man sich über die Welt der Gletscher und die Geschichte des Kraftwerks informieren.
Die Preise für die Staumauerführungen betragen 3,50 Euro. Die Fahrt zu den Stauseen kostet für Erwachsene 17,00 Euro, für Kinder ab 6 Jahren 10,50 Euro.
Weitere Informationen zu Öffnungszeiten, Terminen der Staumauerführungen und gastronomische Angebote bei den Stauseen, entnimmt man der Webseite.
mehr
weniger
-
Sankt Margaretha
Die katholische Pfarrkirche Sankt Margaretha befindet sich in der Ortsmitte der Gemeinde Söchtenau in unmittelbarer Nähe des Gasthauses zur Post.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das frühe Mittelalter zurück, die erste urkundliche Erwähnung war um 924. In der Mitte des 15. Jahrhunderts erfolgte ein Neubau der Kirche. Aus dieser Zeit sind der Kirchturm und der Chor erhalten geblieben. Eine Wiederweihe wurde am 19.07.1520 durch Bischof Berthold Pürstinger durchgeführt. 1645 errichtete Gabriel Perger eine neue Kanzel, 1654 wurden der Hochaltar und danach die Seitenaltäre in den Chorraum eingesetzt.
1735 erfolgte die Barockisierung des Kircheninnenraumes, Wolf Ganterer übernahm die Arbeiten der Ausstuckierung. Die Deckengemälde malte Franz Krenzner, 1746 wurde der Kreuzweg in den Chorraum eingefügt. Zwischen 1764 und 1791 wurde das Kircheninnere erneuert, der Hochaltar, die Kanzel und die Seitenaltäre wurden neu errichtet. 1818 erbaute Peter Paul Hörmüller eine neue Orgel auf der Empore. 1886 wurde eine erneute Renovierung durchgeführt, die Deckengemälde wurden von Joseph und Ludwig Hitzinger überarbeitet und neu gestaltet.
mehr
weniger
-
Sankt Vitus
Die katholische Pfarrkirche Sankt Vitus befindet sich im Ortszentrum der Gemeinde Nußdorf am Inn.
Die Geschichte der Kirche geht zurück bis in das Jahr 788. In dieser Zeit wird der erste Kirchenbau erwähnt. Die heutige Kirche im spätgotischen Stil entstand um 1300. 1740 erfolgte eine Umgestaltung des Innenraumes in einen barocken Stil. Schutzpartron der Kirche ist der Heilige Vitus.
In der Karwoche wird ein Heiliges Grab mit historischen Figuren, Blumen und Kerzenampeln im rückwärtigen Teil des Hochaltars errichtet. Die Auferstehungsfeier erfolgt in der Osternacht.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet. Neben den Gottesdiensten finden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche statt.
mehr
weniger
-
Stadtrundgang durch Burghausen
Der Stadtrundgang durch Burghausen beginnt bei der Burg. Nach der Besichtigung der Burg führt vom 2. Burghof ein Burgsteig hinunter in die Stadt zum historischen Stadtplatz.
Der Stadtplatz von Burghausen wird geprägt von seinen vielen Palais, z.B. Tauffkirchen-Palais, den alten Regierungsgebäuden sowie Bürgerhäusern. Auch drei Kirchen, die Pfarrkirche St. Jakob, die St. Josephs Kirche und die Schutzengelkirche befinden sich ebenfalls am oder in der Nähe des Stadtplatzes.
Zwei Brunnen, der Marienbrunnen und der Löwenbrunnen mit dem Wappentier des ehemaligen Bayernherzogs Heinrich setzen weitere Akzente auf dem Stadtplatz.
Mitten vom Stadtplatz führt durch die Bruckgasse ein Grenzübergang nach Österreich. Auch das Rathaus befindet sich an diesem Platz.
Vom unteren Ende des Stadtplatzes führt die Fußgängerzone „In den Grüben“ zum Mautnerschloss und zur Heilig-Geist-Spitalkirche.
Biegt man von dort in die Mautnertraße und anschließend in die Wöhrgasse ab, kann man durch das einzige erhaltene Stadttor um den Burgberg gehen und entweder zum Wöhrsee abbiegen oder wieder zum Ausgangspunkt, der Burg, gelangen.
mehr
weniger
-
Schwarzensee
Der Schwarzensee ist neben allen anderen Salzkammergutseen der letzten Eiszeit zu verdanken, als der mächtige Taugletscher im Norden abfloss und das Becken des heutigen Sees ausfurchte. Er ist fast ganz von dunklen Wäldern umgeben, wodurch er sein dunkles Aussehen und somit seinen Namen erhielt.
Der Bergsee bietet verschiedene Wander- und Spazierwege, einen Champingplatz und Mountainbike-Touren.
mehr
weniger
-
Alte Post
Die Alte Post befindet sich direkt an der Hauptstraße des Ortsteiles Fischbach der Gemeinde Flintsbach im Wendelsteingebiet.
Die Geschichte der Alten Post geht zurück in das Jahr 1776. Generalpostmeister Fürst Karl Anselm von Taxis richtete einen Standort für Boten, Pferde und Stellwagen ein. Bräumeister Felix Adam Scherer erwarb die Rechte zur Bewirtung des Standortes. 1789 verkaufte er an Johann Evangelist Linmayer. Am 21. März 1802 wurde durch einen Brand fast das gesamte Anwesen zerstört. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Gebäude mehrfach vererbt und verkauft, 1971 übernahm es die Gemeinde Flintsbach a.Inn. Nachdem kein Käufer für das Anwesen gefunden werden konnte, wurde mit der Sanierung im Rahmen der Dorferneuerung begonnen. Im Jahr 2005 wurde die feierliche Einweihung des Objektes begangen. Heute befinden sich der Gemeindesaal mit Nebenräumen und dem Kellergewölbe, ein Cafe, das Feuerwehrgerätehaus und ein Schützenstand in dem Anwesen. Im Innenhof werden regelmäßig Veranstaltungen durchgeführt, der Saal kann für Feiern und Veranstaltungen gebucht werden.
mehr
weniger
-
Ebbser Blumenkorso
Beim Blumenkorso in Ebbs handelt es sich um das größte Blumenfest in Österreich, das alljährlich im August stattfindet. Blumengeschmückte Wagen fahren unter dem Beifall der Zuschauer durch den Ort. Ebensolche Figuren stehen entlang der Straßen. Die Wagen bestehen aus Kutschen, Traktoren mit Anhängern, Motorrädern und Oldtimern.
Zudem gibt es Musik- und Kinderprogramme, Stände mit Verköstigung sowie Festplätze, die von Vereinen bewirtschaftet werden. Nach dem Umzug treffen sich Veranstalter, Mitwirkende und Zuschauer bei Bier und Vesper.
mehr
weniger
|