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Frohnau
Hotel3Waldsaumweg 19 37441 Bad Sachsa Deutschland
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Gesamtbewertung
42 Bewertungen
78
28 Bewertungen
73
6 Bewertungen
79
1 Bewertungen
80
-
1 weitere Seite
7 Bewertungen
75
Hier stimmen Preis und LeistungKretschmerBernd (43)
28.11.2010
Ausgezeichnet oktrivago Reisender (59)
24.11.2010
OK Super, sehr zu Empfehlentrivago Reisender (33)
25.10.2009
Perfekt! Super Leistung, Super Hoteltrivago Reisender (37)
25.10.2009
Perfekt! Tolles Hotel mit Super Preis Leistungsverhältnistrivago Reisender (49)
25.10.2009
Ausgezeichnet Hier bloß keine Halbpersion buchentrivago Reisender (52)
16.04.2009
Unbefriedigend
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Golfclub Salzgitter
In den nordwestlichen Ausläufern des Harzes im Ortsteil Salzgitter-Bad, eingebettet in natürliches und bewaldetes Gebiet, befindet sich der 11-Loch Golfplatz des GC Salzgitter. Die hügelige Auslegung mit integrierten Wasserhindernissen und Biotopen erfordert konzentriertes Spiel. Im Verlauf des Platzes sind zudem verschiedene Skulpturen von Künstlern zu finden. Eine Erweiterung auf 18 Spielbahnen ist in Planung.
Vor Ort: Driving Range, Chipping Grün, Putting Grün, Übungsbunker, Pro Shop, Golfunterricht und Schnupperkurse, Leihmöglichkeit von Golfequipment. Umkleide- und Sanitäreinrichtungen. Clubhaus mit Restaurant und Terrasse. Parkplatz.
VcG-Spieler zugelassen mit Greenfee-Aufschlag. Jahreszeitlich bedingte Einschränkungen möglich.
Handicapvoraussetzungen: -54 bzw. PE (D+H)
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Klausenhof
Das Restaurant Klausenhof liegt unterhalb der Burg Hanstein im Ort Bornhange, dessen Geschichte bis in die Zeit des Mittelalters zurückreicht. Neben den 6 Gasträumen, die eine unterschiedliche Größe vorweisen, steht den Besuchern auch ein Außenbereich für Sommerabende zur Verfügung. Ein Ritteressen in traditioneller Atmosphäre wird für interessierte Gäste offeriert. Feiern und alle Arten von Veranstaltungen werden auf Anfrage gerne organisiert. Weitere Informationen zum Restaurant, zur dazugehörenden Herberge und der Lage kann man auf der Homepage nachlesen.
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Mittelalterfest
Das Mittelalterfest in Bornhagen findet jedes erste Augustwochenende direkt am Gelände der Burg Hanstein statt. Neben Attraktionen wie Gauklern und Ritterturnieren, wird auch auf Musikinstrumenten dieser Zeitepoche gespielt. Um das leibliche Wohl wird in Form von Speisen und Trank rund um das Mittelalter gesorgt. Die umliegenden Ortschaften bieten, für Gäste die von weiter her sind, Übernachtungsmöglichkeiten zu unterschiedlichen Preisen an. Weitere Informationen kann man der Homepage entnehmen.
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Schaubergwerk und Bergwerksmuseum
1987 wurde das Museum eröffnet, wo man sich Exponate des Bergbaus anschauen kann. Exponate des Altbergbaus, verschiedene Geräte und Bilddokumente können besichtigt werden.
Das Schaubergwerk wurde erst 1991 eröffnet. Mit einem Aufzug geht es hinab in den 283 Meter tiefen Bergwerksschacht. Weiter wird mit einer Grubenbahn gefahren bis zu den Anschauungspunkten. Hier können die Besucher sich nachgebildet anschauen, unter welchen schweren Bedingungen die Bergarbeiter ihre Aufgaben bewältigten. Weiterhin bekommt man einen Einblick in den Fortschritt und die Entwicklung des Bergbaus.
Die Führung dauert ca. 75 Minuten.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr von Juni bis August
Mittwoch bis Sonntag von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr von September bis Mai
Eintritt: 5 € für Erwachsene
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Burgruine Hanstein
Die Burgruine Hanstein liegt 14km von Heiligenstadt entfernt und befindet sich an der Deutschen Märchenstrasse. Sie gehört zu den berühmtesten Burganlagen Mitteldeutschlands.
Nachdem die Burg diverse Male zerfallen und wieder neu aufgebaut wurde, befindet sie sich heute im Gemeindebesitz. Genutzt wird sie für Konzerte und Ausstellungen. Jährlich findet dort ebenfalls ein Mittelalterfest statt.
Parkplätze befinden sich zirka 300 Meter vor der Burg entfernt. Die Preise und Öffnungszeiten der Burgruine sind der Homepage zu entnehmen.
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Marktkirche St Jacobi
Bereits in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts stand auf dem Marktplatz in Einbeck eine kleine romanische Kirche. 1238 wurde sie zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Existenz der heutige Hallenkirche wird 1327 erstmals belegt. Von diesem Ursprungsbau sind noch das Hauptschiff mit den Pfeilern, Teile des Ostgiebels und der untere Bereich einer Doppelturmanlage erhalten.
Ende des 14. Jahrhunderts wurde die Marktkirche jedoch stark umgestaltet und ausgebaut und erhielt zu dieser Zeit ein steinernes Gewölbe. Im 15. Jahrhundert wurde der Turm auf unzureichender Fundamentierung errichtet, so dass er sich kurz darauf nach Westen neigte, was einen vollständigen Neubau nach sich zog. 1540/1543 entstand eine Wächterstube und die Turmhaube. 1741 erhielt der nach Westen geneigte Turm eine Stützfassade, um einen Einsturz zu verhindern.
Von 1966 bis 1969 wurde die Kirche umfassend renoviert.
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Neues Rathaus Einbeck
Der unter Denkmalschutz stehende Teil des Neuen Rathauses wurde 1869 als preußische Kaserne erbaut und fast 30 Jahre auch so genutzt wurde. Später erlebte das umgebaute, vergrößerte und mit einem Glockenturm geschmückte Gebäude unter dem Fabrikanten August Stukenbrok von 1907 an eine glänzende Zeit als erstes Versandhaus Deutschlands, dessen Ende durch den Tod des Inhabers und die Weltwirtschaftskrise 1931 besiegelt war. Nicht der Fahrradhandel, mit dem Stukenbrok begonnen hatte, sondern die Produktion von Fahrrädern und später auch von Autoteilen folgte über 50 Jahre lang in diesem Gebäudekomplex. Heute befindet sich im Neuen Rathaus die Stadtverwaltung.
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Historische Altstadt Einbeck
In Einbeck sind aufgrund der langjährigen Geschichte und keinerlei Zerstörung im 2. Weltkrieg eine Vielzahl von Fachwerkhäusern und Befestigungsanlagen erhalten. Ein Großteil der historischen Gebäude steht am Marktplatz und in den umliegenden Straßen des alten Stadtkerns. Insbesondere das Eickesche Haus mit bedeutenden Schöpfungen hölzerner Bauplastiken in der deutschen Renaissance, in der Marktstraße ist sehr bekannt. Den Aufbau der Befestigunganlagen mit Mauer und Wallanlagen kann man am Bäckerwall sehen.
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Eickesches Haus
Das "Eickesches Haus" liegt mitten in der Fußgängerzone der kleinen Stadt Einbeck. Erbaut wurde das Gebäude im Jahre 1612 und weist 200 figürliche Schnitzereien, Ornamente und Spruchtafeln auf. Diese enthalten ein breites Angebot aus der Bildungswelt des Humanismus und Renaissance, dazu gehören unter anderem die Planetengottheiten, die sieben freien Künste, die Tugenden, die Musen, die fünf Sinne, Christus und die vier Evangelisten.
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Stiftskirche St Alexandri
Im 11. Jh. wurde die Münsterkirche als Stift St. Alexandri von Dietrich II. von Katlenburg bei einem bereits bestehenden Gutshof gegründet und bildet einen der Ausgangspunkte für die Entwicklung der Stadt Einbeck. Die Kirche enthält eine Reihe von Sehenswürdigkeiten u.a. den neugotischen Altar (Mitte 19. Jh.), das zweiteilige Chorgestühl (datiert auf 1288), Grabsteine Einbecker Patrizierfamilien, das Mittelstück eines Altars mit der Gottesmutter Maria mit Kind und den Nothelfern St. Vitus und St. Erasmus (um 1500), den Hochaltar im neugotischen Stil (Mitte des 19. Jh.) und die Krypta. Die Öffnungszeiten sind der Webseite zu entnehmen.
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