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Mo, 03.11
Di, 04.11
Von Montag03.11.14 bis Dienstag04.11.14

Frohnau

Waldsaumweg 19 37441 Bad Sachsa Deutschland
Hotel3
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    Frohnau

    3
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Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 91 Bewertungen im Internet
81/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (49) 49 basierend auf $ratings Bewertungen
    80/100
Bewertungen Frohnau
Bereitgestellt vontrivago
Hier stimmen Preis und Leistung
Bewertet im November 2010 von KretschmerBernd
Ein wirklich ausgezeichnetes Hotel. Sauberes geschmackvolles Zimmer, freundliche Bedienung, leckeres Frühstück und prima Abendessen. Es gibt nichts was man bemängeln könnte. Die Ausflugsfahrten haben wir genossen. Immer ein Guter TIPP. Spitze war der Preis. Ich kann das Hotel nur weiterempfehlen.
81 von 100 basierend auf 87 basierend auf $ratings Bewertungen
Zisterzienser Museum Kloster Walkenried

Zisterzienser Museum Kloster Walkenried

Das Kloster Walkenried, welches nur 7 km von Bad Sachsa entfernt liegt, war eines der ersten Zisterzienserklöster in Deutschland. Es wurde im Jahre 1127 gegründet. Vom ehemaligen Kloster stehen heute nur Ruinen. Zu sehen sind noch der gotische Kreuzgang, das Brunnenhaus, sowie der Kapitel- und der Brudersaal. Anhand seiner Mauerreste lässt sich erahnen, welche Größe das Kloster zu seiner Blütezeit gehabt hat. Das Zisterzienser Museum wurde im Jahr 2006 eröffnet. Der Besucher kann sich auf eine Zeitreise durch die Klosterzeit des 13. Jahrhunderts begeben. Dabei wird auf das Leben und Arbeiten der Zisterzienser eingegangen. Das Museum ist dienstags bis sonntags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöfnet. Weitere Informationen kann man der Homepage entnehmen.

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Großer Knollen

Großer Knollen

Der Große Knollen ist 687m hoch und liegt im südwestlichen Harz. Der ehemalige Vulkan ist ein bewaldeter Berg und erhebt sich zwischen Herzberg am Harz, Bad Lauterberg und St. Andreasberg. Auf dem Gipfel des Großen Knollen stehen ein steinerner Aussichtsturm, der eine Höhe von 20 Metern hat und ein Restaurant (Knollenbaude). Bei gutem Wetter kann man bis zum Weserbergland und zum Thüringer Wald sehen. Erwandern lässt sich der Große Knollen von den Orten Sieber, St. Andreasberg, Scharzfeld, Herzberg und Bad Lauterberg. Das Restaurant ist täglich außer montags geöffnet. Wenn der Montag ein Feiertag ist, ist es auch montags geöffnet.

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Nationalpark Harz

Nationalpark Harz

Mitten in Deutschland gelegen, schützt und entwickelt der 1990 in Sachsen-Anhalt gegründete und 1994 nach Niedersachsen erweiterte, 24.700 ha große Nationalpark Harz eine einzigartige Mittelgebirgslandschaft mit Wäldern, Mooren und Fließgewässern. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, die anderswo selten geworden sind, kommen hier vor. Der Nationalpark Harz ist seit dem 1.1.2006 der erste länderübergreifend fusionierte Nationalpark in Deutschland. Mitten drin liegt der sagenumwobene Brocken. Der Nationalpark Harz besticht besonders durch die Vielfalt seiner Naturausstattung. An seinem Nord- und Südrand finden Besucher ausgedehnte Buchenwälder, die vor allem im Frühjahr und Herbst zu einer Wanderung einladen. In den Hochlagen des Harzes prägen Moore, Fichtenwälder und Felsen das Bild. Die Oberharzer Moore zählen zu den besterhaltenen und beeindruckendsten Deutschlands. Einen Einblick in den Extremlebensraum Hochmoor mit seinen hochspezialisierten Pflanzen, wie z.B. Torfmoosen und Sonnentau, bieten Bohlenstege für Besucher. In den Fichtenwäldern der Hochlagen ist der Waldboden häufig kniehoch von einem dicken Teppich üppigen Grüns bedeckt ist. Bedingt durch die hohe Luftfeuchtigkeit wachsen hier dicke Moospolster und bizarre Flechtenkrusten und überziehen die Bäume am Wegesrand. Die eingestreuten Felsformationen und Blockhalden Meere aus Stein beeindrucken dagegen durch ihre Kargheit. Überall im Harz spielte und spielt Wasser eine entscheidende Rolle. In früheren Zeiten wurde es in großem Umfang für den Bergbau genutzt. Heute kommt es wieder verstärkt der Natur zu Gute, sprudelt in vielen naturnahen Harzer Bächen zu Tal und bietet vielen Tieren, wie z.B. dem Schwarzstorch oder der Wasseramsel, Lebensraum. Der Nationalpark Harz hat bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit viel zu bieten. Im Sommer laden die Nationalpark-Waldgaststätten oder der Oderteich zum Verweilen ein. Aber auch bei nebeligem Wetter im Herbst hat die Landschaft ihren Reiz. In den urigen Bergfichtenwäldern des Ober- und Hochharzes hat man dann das Gefühl, in eine andere Welt einzutauchen. Im Nationalpark gibt es verschiedene Besuchereinrichtungen, wie das Brockenhaus, das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg und das Haus der Natur in Bad Harzburg. Außerdem gibt es Rangerstationen auf dem Brocken und in Altenau-Torfhaus, Bad Harzburg, Braunlage, Drei-Annen-Hohne, Ilsenburg, Lonau, Schierke und an der Waldgaststätte Scharfenstein. Zahlreiche Nationalpark-Waldgaststätten mit guter Wanderanbindung sind außerdem vorhanden. Für die Tier-Beobachtung bietet sich das Auerhuhngehege nahe dem Nationalpark-Luftkurort Lonau bei Herzberg im Südharz und das Luchsgehege an der Nationalpark-Waldgaststätte Rabenklippe bei Bad Harzburg an. Aktuelle Wander und Loipenkarten sind im Buchhandel oder vor Ort in den Nationalparkhäusern erhältlich. Es empfiehlt sich die neuesten Auflagen zu verwenden, da es ständig Aktualisierungen des Wegenetzes gibt Aktuelle Infobroschüren mit Daten, Fakten und Details zum Nationalpark Harz sind in den Nationalparkhäusern erhältlich.

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Feuerwehrmuseum

Feuerwehrmuseum

Dieses Museum beherbergt die Geschichte der Feuerwehr von den Anfängen bis zu den Löschzügen in der DDR. Alte Exponate wechseln sich mit Raritäten wie ein Tanklöschzug aus dem Jahr 1965 ab. Auch das Spritzenhaus selbst ist durchaus sehenswert, es befindet innerhalb der Stadtmauer auf dem Brauhof. Öffnungszeiten von Mai bis September jeden 1. Sonntag im Monat 15-17 Uhr Eintritt frei

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Grenzland-Museum

Grenzland-Museum

Das Museum stellt Exponate aus, welche die Entwicklung an der innerdeutschen Grenze im Südharz von 1945 bis 1989 zeigen. Dazu gibt es viele Ausstellungsstücke aus der ehemaligen DDR und Berichte des Staatssicherheitsdienstes über Fluchtversuche. Öffnungszeiten: Das Museum hat Sonntags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Mittwochs von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr und meist auch an Feiertagen geöffnet. Eintrittspreise: Erwachsene 2,50 € Erwachsene mit Kurkarte 2,00 € Jugendliche (10-16 Jahre) 1,50 € Kinder frei

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Kloster Walkenried

Kloster Walkenried

Das Kloster Walkenried gehört zu den ersten Zisterzieinserklostern in Deutschland und wurde 1127 erbaut. Zwischenzeitlich als Steinbruch mißbraucht, sind heute noch der Kreuzgang, das Brunnenhaus, sowie Kapitel-und Brüdersaal erhalten. Zur Saison finden dort Veranstaltungen sowie Konzerte statt. Eine Führung - zu jeder vollen Stunde während der Öffnungszeiten- ist durchaus empfehlenswert. Öffnungszeiten: 10-12Uhr, 14-17 Uhr, sonntags von 12-17 Uhr

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