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Albert - Am Kurpark
Ferienhaus/ -Appartment0Oberauer Straße 6 96231 Bad Staffelstein Deutschland
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Bewertungen Albert - Am Kurpark
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Schaubergwerk Morassina mit Heilstollen Sankt Barbara
Das Schaubergwerk zeigt in seiner Führung Felsformationen und Tropfsteinformationen mit verschiedenen Lichteffekten sowie verschiedenartige und unterschiedliche Grotten. Der Rundgang dauert 45 Minuten und bietet neben Informationen auch Einblicke in die Entwicklung der Erdkruste.
Der Heilstollen hat einen separaten Eingang und wird auch getrennt gebucht. Hier beträgt die Verweildauer 2 Stunden und der Gast vereinbart individuell die Besuchszeit mit dem Personal vor Ort.
Hochzeiten sind ebenso möglich wie Sonderveranstaltungen und spezielle Kinderführungen. Auf der Homepage sind auch nochmal umfassende Informationen zu finden.
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Brauereigasthof Seitz
Fränkische Spezialitäten vom Schweinebraten und "Schäuferle" (Schweineschulter gebraten) über Fisch- und Wildspezialitäten bis zu Brotzeiten bietet der Brauereigasthof Seitz in dem Gräfenberger Ortsteil Thuisbrunn.
In der fränkisch rustikal gehaltenen Wirtsstube und einem dazugehörigen Biergarten wird das in der eigenen, im Juli 2007 eröffneten, Kleinbrauerei "Elch-Bräu" gebraute dunkle Landbier ausgeschenkt. Die Nebenzimmer stehen auch für private Festlichkeiten zur Verfügung.
Der Gasthof Seitz ist freitags bis dienstags ganztägig (am Montag nur bis 14.00 Uhr) geöffnet.
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Meerrettich Museum
Das Meerrettich Museum wurde 1996 gegründet, als die Firma Schamel, die erste bayerische Meerrettichfabrik, ihr 150. Firmenjubiläum feierte. Der Heimatvertein in Baiersdorf half bei der Realisierung des Museums, dessen Motto ENTDECKEN - ERLEBEN - ERFREUEN ist und in dem es naturgemäß um den Meerrettich geht.
Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag 10.30 - 17.00 Uhr
Gruppen können jederzeit nach einer Voranmeldung kommen
Eintrittspreise:
Erwachsene 2,00 €, ermäßig 1,50 €
Kinder bis zu 14 Jahren haben in Begleitung Erwachsener freien Eintritt
Auf der Website findet man auch Rezepte und einen kleinen Film.
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Schieferpark
Der 105 Hektar große Schieferpark in Lehesten liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge-Obere Saale. Neben Ferienunterkünften einschließlich Stallungen für Reitwanderer gibt es einen Kinderspielplatz, einen Grillplatz sowie die Naturpark Ausstellung. Das Technische Denkmal kann mit einer Führung besichtigt werden. Man erhält Informationen über den Werdegang des Schiefers und über die in Europa einzigartige Göpelschachtanlage bis zur Verarbeitung in der historischen Spalthütte. Die Besucher können die einzelnen Arbeitsschritte eigenhändig nachvollziehen.
Der Park ist frei zugänglich und die Führungszeiten im Technischen Denkmal kann man der Homepage entnehmen.
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Grenz- & Heimatmuseum Georg Stift
Das Grenz- & Heimatmuseum Georg Stift in Gräfenthal wurde 1893 erbaut und diente als Kinderbewahranstalt. Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen gestattete der Anstalt, seinen Namen zu führen.
Der Schwerpunkt des heutigen Museums liegt in der Darstellung des Aufbaues der Grenze und Entwicklung des Grenzgebietes im Raum Gräfenthal. Es zeigt die Phasen von der Entstehung der innerdeutschen Demarkationslinie bis zur Grenzöffnung. Ein weiteres Thema bildet die Zwangsaussiedlungen aus dem 1952 errichteten Sperrgebiet. Zur Heimatgeschichte kann man ein altes Klassenzimmer, nachgestaltete Schuhmacher- und Schneiderwerkstatt sowie Artefakte des Fuhrmannswesen besichtigen. Eine Dauerausstellung zeigt die Geschichte der Gräfenthaler Porzellanindustrie. Auch Themengebiete wie die Stadt- und Schlossgeschichte sowie die Entwicklung von Handwerk und Industrie werden gezeigt.
Weitere Informationen findet man auf der Homepage.
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Brauerei Hofmann
Das Gasthaus der Kleinbrauerei Hofmann im Gräfenberger Ortsteil Hohenschwärz bietet neben dem selbstgebrauten "Hofmannstropfen", einem dunklen Landbier, fränkische Küche. Neben dem Gastraum stehen weitere Sitzplätze auf der Terrasse zur Verfügung. Ausreichende Parkmöglichkeiten gibt es direkt vor dem Lokal.
Das Gasthaus liegt am "Fünf-Seidla-Steig", einem markierten Wanderweg, der die fünf Gräfenberger Brauereien verbindet. Geöffnet ist am Montag von 15:00 bis 22:30 Uhr und von Mittwoch bis Sonntag von 9:30 bis 22:30 Uhr. Ruhetag ist am Dienstag.
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Porzellanmuseum Reichmannsdorf
Das Museum liegt an der Thüringer Porzellanstraße. Es zeigt die Geschichte der Porzellanherstellung im Gräfenthaler Raum und geht dabei auf die verschiedenen Porzellanfabriken der Region ein. Ausgestellt werden außerdem Porzellanfiguren der Firma Gräfenthal.
Öffnungszeiten:
täglich von 10:00 - 17:00 Uhr
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Kasberger Linde
Das Naturdenkmal Kasberger Linde ist eine Sommer-Linde am westlichen Ortsrand des Gräfenberger Ortsteil Kasberg. Der Baum, der auch als Kunigunden- oder Franzosenlinde bekannt ist, ist zwischen 600 und 1000 Jahren alt und zählt zu den ältesten Linden in Deutschland.
Nach einer Sage wurde die Linde von der heiligen Kaiserin Kunigunde, die Gemahlin von Kaiser Heinrich II., vor etwa 1000 Jahren gepflanzt oder zumindest besucht. Im 14. Jahrhundert wurden unter der Linde Gerichtstage abgehalten. Schwer beschädigt wurde der Stamm durch ein Feuer, das französische Truppen im Jahre 1806 entzündet haben sollen.
Der Baum wurde mehrmals saniert, der ausgehöhlte Stamm durch ein Stahlgerüst gestützt. Direkt neben der Kasberger Linde steht eine etwa 150 Jahre alte Linde, Tische und Bänke laden zum Verweilen ein. Neben dem Naturdenkmal befindet sich ein Wanderparkplatz.
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Burgruine Leienfels
In dem aus 15 Häusern bestehendem Dorf Leienfels, das zur Stadt Pottenstein gehört, befindet sich die Burgruine Leienfels. Die Burg, die Anfang des 14. Jahrhunderts auf einem Felsvorsprung erbaut wurde, wird seit 1610 als nicht mehr bewohnbar bezeichnet. Heute sind noch umfangreiche Ruinen erhalten, die frei zugänglich sind. Von der Ruine bietet sich dem Besucher ein Ausblick über die Fränkische Schweiz, der Burgfelsen eignet sich zum Klettern.
Kostenlose Parkmöglichkeiten sind im Ort Leienfels vorhanden. Auch verschiedene markierte Wanderwege führen zu der Burgruine.
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Burg Lauenstein
Die Burg Lauenstein, erbaut im 12.Jahrhundert, dient seit 1962 als Museum, wo für den Besucher eine Auswahl an Waffen und Rüstungen, antiken Möbeln und Musikinstrumenten ausgestellt wird.
Es gibt auch eine spezielle Sammlung an historischen Lampen, Schlüsseln und Schlössern zu besichtigen.
Desweiteren gibt es die Möglichkeit ein Restaurant und einen Museumsshop zu besuchen, oder auch das 'Trauzimmer' für private Veranstaltungen zu mieten.
Außer an Montagen, ist das Schloss täglich von 9:00 – 18:00 Uhr (April-September) bzw. von 10:00-16:00 Uhr (Oktober-März) geöffnet.
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