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relexa Bad Steben
Hotel4Badstraße 26-28 95138 Bad Steben Deutschland
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Bewertungen relexa Bad Steben
Angenehmer Aufenthalt im Relexa, Bad Steben- Wellnessurlaub
- nur Frühstück
- 1 Woche
- Partner
trivago Reisender (58)
06.10.2006
Ausgezeichnet
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Murmelmuseum und Galerie AX mit Mo
Das Murmelmuseum mit der Galerie Ax + Mo beinhaltet verschiedene Ausstellungen und Sammlungen und befindet sich an der Deutschen Spielzeugstraße. Zum einen findet man hier Exponate von Murmeln, Perlen und Steinen. Weiterhin gibt es eine Galerie mit Gemälden unter anderem aus Öl und Acryl.
Die Ausstellungen sind in einer Mühle untergebracht, die über drei Wasserräder sowie einen Mühlgraben verfügt. Im Keller des Gebäudes kann man sich über die Herstellung von Murmeln informieren und bei einer Produktion zuschauen.
Neben einem Museumsladen verfügt die Einrichtung auch über ein Cafe. Außerdem gibt es im Außengelände verschiedene Werkstätten zur Besichtigung.
Geöffnet ist das Murmelmuseum nach telefonischer Vereinbarung. Es werden Führungen und Kurse angeboten.
Erwachsene zahlen 3,00 Euro und Kinder sowie Rentner 2,00 Euro.
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Elsterperlenweg
Der Elsterperlenweg ist ein 72 Kilometer langer Rundweg, der beidseitig im Flusstal der Weißen Elster verläuft. Der Wanderer durchquert die 800 Jahre alte Residenzstadt Greiz und findet auf dem Rundweg zahlreiche Aussichtsplätze auf Mittelsgebirgslandschaften vor. Weiter kann der Besucher auf dem Rundweg einige historische Sehenswürdigkeiten besichtigen. Zu sehen gibt es unter anderem die über 200 Jahre alte überdachte Holzbrücke in Wünschendorf, die 1000-jährige Veitskirche und das Kloster Mildenfurth.
Am südlichen Wendepunkt des Rundwanderweges durchquert der Wanderer direkt das Zentrum der Stadt Greiz.
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Schloss Callenberg
Das Schloss Callenberg bei Coburg ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Es liegt im Stadtteil Beiersdorf und wurde 1122 erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg wechselte im Laufe der Jahrhunderte häufig den Besitzer und fiel erst 1826 wieder an die Coburger Herzöge, die sie dann als Sommerresidenz nutzten, als Schloss umgestalteten und einen Landschaftspark angelegten; durch Herzog Ernst II bekam Callenberg zwischen 1856 und 1860 eine neugotische Fassade. So gilt die dreiflügelige Schlossanlage als ein bedeutendes Beispiel für die Neugotik in Bayern.
Heute beherbergt das Schloss die private Sammlung Herzoglicher Kunstbesitz SCG und im Westflügel das Deutsche Schützenmuseum.
Öffnungszeiten:
täglich 11-17 Uhr
Geschlossen:
24.12. und bei Sonderveranstaltungen
Führungen:
für Einzelbesucher Samstag, Sonn- und Feiertag 14, 15 u. 16 Uhr, für Gruppen jederzeit nach Vereinbarung
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Wallenstein-Radwanderweg
Der Radweg verbindet die bayerische Stadt Marktredwitz und die tschechische Stadt Cheb und schließt über seine 42,7 Kilometer lange Südroute auch das Stiftland mit Waldsassen und Mitterteich ein. Außerdem kann man auch die Nordtrasse befahren: Die Trasse von Marktredwitz nach Eger ist 27,6 km lang, von Kössain aus 37,4 km. Im Sommer finden regelmäßig geführte Fahrten auf den Wegen statt. Flyer und Karten sind in den Tourist-Informations-Büros entlang der Strecke und auf der Homepage erhältlich.
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Kinderspielhaus KISPI
Das Kinderspielhaus KISPI befindet sich im Gemeindezentrum des Dorfes Grünbach. Dieses befindet sich in einer sanierten Industriebrache. Auf zwei Etagen gibt es viele verschiedene Spielmöglichkeiten für Kinder. So stehen zum Beispiel ein Ballpool mit Rutsche, Legospielzeug, Computerspiele sowie Hüpfburgen und eine Spiellandschaft zur Verfügung. Außerdem gibt es eine Kinderfahrschule. Alles ist in einzelne Bereiche aufgeteilt.
Geöffnet hat die Anlage Dienstag bis Freitag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
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Stiftskirche Banz
Die Stiftskirche Banz befindet sich auf dem Klostergelände des Kloster Banz, im Südosten der Gesamtanlage. Die Kirche ist, wie auch das Kloster, ist dem Heiligen Petrus und Dionysius geweiht. Die Weihung erfolgte im Jahre 1114 nach der Erneuerung der Kirche und zwar durch Bischof Otto.
Im Jahr 1710 begann man mit der Grundsteinlegung des zweiten Bauabschnittes zur Erneuerung der Kirche und im Oktober 1719 fand unter Weihbischof Johannes Bernhard die Konsekration statt. Die Innenausstattung wurde nach der Weihe komplettiert.
Die Kirche gilt als barocker Bau und verdankt ihr Aussehen hauptsächlich den Architekten Leonhard (1660-1707) und Johann Dientzenhofer (1669 - 1726). Im Innenraum sind besonders erwähnenswert die Deckengemälde von Melchior Steidl, der Hochaltaraufbau, das Choraltargemälde, das Chorgestühl und die Seitenaltäre.
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Dorfmuseum Erlbach
Das Dorfmuseum in Erlbach befindet sich in einem Doppelstubenblockhaus in der Gemeinde. Man findet hier Ausstellungen zur Dorfgeschichte und zur Geschichte des Oberen Vogtlands. Außerdem gibt es Exponate von Orchesterinstrumenten und Maschinen zu sehen, welche teilweise von Erlbachern zusammengetragen wurden.
Der Eintritt in das Museum ist kostenlos, Spenden jedoch jederzeit erwünscht.
Geöffnet hat die Ausstellung von Mai bis September Dienstag bis Freitag und Sonntag von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr.
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Vogtländisches Freilichtmuseum Eubabrunn
Im Vogtländischen Freilichtmuseum befinden sich Ausstellungen in original eingerichteten Gebäuden aus der Zeit der Jahrhundertwende. Neben bäuerlichen Ausstellungen findet man Exponate aus verschiedenen Berufen sowie Grundlagen der Landwirtschaft, Schafzucht etc.
Das Museum verfügt über verschiedene Sonderausstellungen sowie ein Gasthaus, welches regionale Gerichte bietet. Auf den Freiflächen werden Haustierrassen gehalten.
Geöffnet hat das Museum in den Sommermonaten Dienstag bis Sonntag von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Von November bis März schließt die Anlage bereits um 16:00 Uhr.
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Klosterruine in Paulinzella
Die Klosterruine von Paulinzella ist ein Objekt der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in ganz Europa verbindet.
Sie ist nach dem Vorbild der Hirsauer Benediktinerabtei erbaut worden und wurde 1124 geweiht. Das Bauwerk steht heute unter dem Schutz der UNESCO. Zur Kirchenruine gehört noch ein Jagdschloss, wo heute ein Museum zu finden ist. Dieses bietet eine Ausstellung zur Geschichte des Klosters und zur Forst- und Jagdgeschichte der Region.
Die Kirchenruine ist ständig begehbar. Das Museum im Jagdschloss hat von April bis Oktober immer dienstags bis sonntags von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr und von November bis März immer dienstags bis sonntags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.
Man erreicht die Klosterkirche, wenn man die A71 Suhl-Erfurt an der Abfahrt Ilmenau Ost verlässt, auf die B87 Richtung Stadtilm fährt und von dieser vorher in Richtung Rottenbach abbiegt und dem gleichnamigen Tal bis Paulinzella folgt.
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Heimatmuseum Bad Staffelstein
Das Museum zeigt Exponate zur Geologie und der Vor- und Frühgeschichte der Region. Es wird auf die Stadtentwicklung von Bad Stafellstein eingegangen. Außerdem beschäftigt sich eine gesamte Abteilung mit dem Leben des berühmtesten Sohnes der Stadt, nämlich Adam Ries. In Bad Staffelstein wird seit über 200 Jahren Porzellan hergestellt, welches hier ebenfalls zu sehen ist. Das Museum befindet sich an der Bayerischen Porzellanstraße.
Öffnungszeiten:
November bis März
Dienstag und Sonnabend von 14.00-16.00 Uhr
April bis Oktober
Dienstag bis Freitag von 10.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr
Sonnabend und Sonntag von 14.00-17.00 Uhr
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