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Von Sonntag, 04.05.14 bis Montag, 05.05.14

Scheer

Bed & Breakfast 0
Sophienstraße 19 95518 Bad Sulza Deutschland
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Beschreibung Scheer

Hotel Scheer

address

  • Scheer
  • Sophienstraße 19
  • 95518Bad Sulza
  • Deutschland
  • Telefon: +49(36461)20509
  • Fax:
  • Offizielle Homepage

Zimmerausstattung Scheer

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Heizung
  • Radio
  • Sitzecke
  • Kabel-TV
  • Kühlschrank

Hotelausstattung Scheer

  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Terrasse
  • Nichtraucherzimmer

Sportmöglichkeiten

  • Fahrradverleih
  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Wanderwege

Unterkunftsart

  • Bed & Breakfast
  • Schloss Molsdorf und Park

    Schloss Molsdorf und Park

    Die ehemalige Wasserburg Schloss Molsdorf aus dem 16. Jahrhundert liegt im gleichnamigen Ortsteil von Erfurt. Sie wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts zum barocken Schloss nach Entwürfen von Gottfried Heinrich Krohne umgebaut. Zu besichtigen sind neben der reich verzierten Südfassade, historische Räume und ein neun Hektar großer Park, der Molsdorfer Garten. Daneben gibt es im Schlossmuseum diverse Ausstellungen, darunter auch eine vom Maler Otto Knöpfer. Es finden Führungen und Konzertveranstaltungen statt.
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  • Raumflug-Planetarium

    Raumflug-Planetarium

    Das Planetarium, nach dem ersten deutschen Kosmo-/Astronauten Sigmund Jähn" benannt, liegt direkt an der Saale. Neben unterschiedlichen allgemeinwissenschaftlichen oder speziellen Astronomie Programmen für die entsprechenden Teilnehmergruppen bietet das Planetarium in städtischer Trägerschaft auch die Vermietung von besonderen Gala-Räumen an. Die Gäste können sich auch in Form einer Sessel- und/oder Sternpatenschaft einbringen.
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  • Reichsburg Kyffhausen

    Reichsburg Kyffhausen

    Die ehemalige Reichsburg Kyffhausen ist ein Objekt der Route "Transromanica", die romanische Bauwerke in ganz Europa verbindet. Die Ruine liegt auf dem Kyffhäuserburgberg bei Bad Frankenhausen in Thüringen. Mit einer Längenerstreckung von rund 600 Metern gehörte die ehemalige Reichsburg zu den größten deutschen Burgen des Mittelalters. Erbaut wurde die Anlage seit Beginn des 12. Jahrhunderts, aber erst unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa erfolgte der Ausbau, vor allem zum Schutz der benachbarten Pfalz Tilleda. Die auf einem Höhenzug liegende Anlage gliedert sich in drei durch Gräben getrennte Burgen: Unter-, Mittel- und Oberburg. Von ihnen sind lediglich mehrere Bergfrite und Teile von Wohngebäuden sowie der Ringmauern erhalten. In den östlichen Teil der Oberburg wurde zwischen 1891 und 1896 das Kyffhäuser-Denkmal eingebaut. Außerdem befindet sich hier noch das Burgmuseum und der 176 Meter tiefe Burgbrunnen. Öffnungszeiten April - Oktober 9.30 bis 18.00 Uhr November - März 10.00 bis 17.00 Uhr Am 24. Dezember geschlossen Letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung.
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  • Königspfalz Tilleda

    Königspfalz Tilleda

    Die ehemalige Königspfalz von Tilleda gehört zur Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt. Ihre erste urkundliche Erwähnung als Pfalzort erfolgte im Jahr 972 in der Heiratsurkunde der Kaiserin Theophanu, wo ihr dieser "kaiserliche Hof" als Witwengut übereignet wird. Später war er immer wieder Ausstellungsort von Urkunden der Kaiser Otto II., Otto III., Konrad II. und Heinrich III. Im 11. Jahrhundert verlor die Pfalz ihre militärische Bedeutung, zumal auf dem Kyffhäuser andere Burgen entstanden waren. Lediglich 1174 wurde der Ort noch einmal erwähnt, als Kaiser Friedrich I. Barbarossa hier ein Heer versammelte für seinen beabsichtigten Kriegszug nach Oberitalien. Zwischen dem 14. und dem 20. Jahrhundert wurde das Gelände landwirtschaftlich genutzt und die Ruinen im Laufe der Zeit abgetragen. Der Archäologe Paul Grimm begann mit den ersten Ausgrabungen im Jahr 1935. Bis 1939 konnte durch diese Arbeit die Existenz der Königspfalz bestätigt werden. Weitere Untersuchungen erfolgten von 1958 bis 1979, bei der die Anlage bis auf wenige Kontrollflächen vollständig ausgegraben wurde. Heute ist das Geländer der ehemaligen Königspfalz Tilleda ein Freilichtmuseum und gilt als ist die einzige vollständig ausgegrabene Pfalz in Deutschland. Öffnungszeiten: Geöffnet von März bis November jeden Tag. März und November: 10 - 16 Uhr. April bis Oktober: 10 - 18 Uhr. Winterpause von Dezember bis Februar. Preise: Erwachsene: 3 Euro. Kind über Schwertmaß / Jugendlicher / Studenten: 2 Euro. Führungen: Führungen kosten je 1 Euro zusätzlich zum Eintrittspreis.
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  • Rathaus Zwenkau

    Rathaus Zwenkau

    Das Rathaus von Zwenkau ist ein ehemaliges Schloss und Amtsgericht. Es bildet gegenüber der Stadtkirche Sankt Laurentius einen Hauptakzent in der Stadt. Bereits im 9. Jahrhundert existierte ein slawischer Ringwall. Um 950 stand hier schon eine Burg, die mehrmals, unter anderem durch Hussiten 1430 und wenig später im "Sächsischen Bruderkrieg", zerstört wurde. 1544 wurde die Anlage mit drei Flügeln neu aufgebaut. Im Jahr 1712 wurde sie bei einem Stadtbrand erneut, allerdings wurde 1823 - 1825 die "Amtsfrohnveste" wiederaufgebaut und erhielt ein Gefängnis und Gerichtsamt. Von 1900 - 1904 stammen größere Abriss- und Umbaumaßnahmen; zuletzt sanierte man 2004 - 2005 die Umfassungsmauer und gestaltete den Innenhof, der sich heute als Standort von Krämer- und Wochenmärkten darstellt.
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  • Botanischer Garten Halle

    Botanischer Garten Halle

    Der Botanische Garten in Halle/Saale ist ein Projekt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und gehört zur Route "Gartenträume". Der Botanische Garten in Halle/Saale ist ein Projekt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er enthält auf einer Fläche von 4,5 Hektar und einer Gewächshausfläche von 3000 Quadratmetern 12000 Pflanzenarten. Es gibt eine Waldsteppenanlage, ein Arboretum, das Alpinum, Dünen-und Strandflur, Moorbeet, Neuwerkhang, Etesienflur, Hochstaudenflur, Farnanlage und eine Systemanlage. In dieser sind die Pflanzen nach Familien geordnet angepflanzt. Der Gewächshausbereich bietet ein Großes Tropenhaus, das Vicoria-Haus, ein Wasserpflanzen-Haus, Immergrünen-Haus und das Sukkulenten-und Kakteenhaus. Zum Botanischen Garten gehören auch die Botanikschule und der Brockengarten. Geöffnet ist die Anlage von Anfang Mai bis Mitte Oktober von Montag bis Freitag von 14.00 bis 18.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag sowie an den Feiertagen von 10.00 bis 18.00 Uhr. Führungen sind nach Anfrage möglich. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 1,50 Euro.
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