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Lindenhof
Hotel3Königsdorfer Straße 24 83646 Bad Tölz Deutschland
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83
Absolut empfehlenswert ! ! !Schweiz (31)
25.08.2009
Ausgezeichnet
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Freimann-Moschee
Die Freimann-Moschee befindet sich im Islamischen Zentrum München im Stadtteil Freimann. Sie wurde als siebte Moschee in Deutschland gebaut und ist die erste Moschee in München. Im Jahr 1967 wurde der Grundstein gelegt und 1973 war die Einweihung.
Die Anfahrt ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln möglich, ein Bus hält direkt vor der Moschee. Parkplätze stehen auf dem Moschee-Gelände zur Verfügung.
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Marienkirche
Die Marienkirche befindet sich auf dem Klostergelände Fürstenfeld am Ortseingang von Fürstenfeldbruck, cirka 25 km von München entfernt.
Sie ist eine ehemalige Zisterzienserabteikirche und steht in einem engen Zusammenhang mit der Geschichte des Klosters Fürstenfeld.
Mit dem Bau der Kirche wurde am 5. August 1700 begonnen. Die gotische Vorgängerkirche aus dem Jahr 1263 mußte dem Neubau weichen. Der Kirchenbau zog sich durch Kriege über mehrere Jahrzehnte hinweg. Am 16.Juli 1741 erfolgte die Weihe durch Fürstbischof Johann Theodor. Die barocke Innenausstattung konnte erst im Jahr 1780 beendet werden. Die Stuckarbeiten stammen u.a. von Lorenzo Perti und Jacopo Appiani, die Deckenfresken wurden von Cosmas Damian Asam geschaffen. Der Hochaltar ist eine Arbeit von F.X.Schmädel und J.N.Schöpf, der Entwurf dazu wurde von E.Q.Asam gefertigt. Die Orgel stammt aus der Werkstatt von Georg Johann Fux und wurde am 14. August 1736 erstmals gespielt. Sie besteht aus 27 Registern und 1505 klingenden Pfeifen.
Am 13. August 1816 wird die Kirche durch König Max I. Joseph zur Landhofkirche ernannt. Diesen Titel behielt die Kirche bis zum Ende der Monarchie in Bayern im Jahr 1918.
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Kloster Fürstenfeld
Das Kloster Fürstenfeld ist eine ehemalige Zisterzienserabtei und befindet sich am Ortseingang von Fürstenfeldbruck, etwa 25 km von München entfernt.
Das Kloster ist ein ehemaliges Hauskloster der Wittelsbacher und wurde 1263 von Herzog Ludwig II. als Sühne für die Hinrichtung seiner Frau Maria von Brabant gestiftet. Zwischen 1270 und 1290 entstand die erste Klosteranlage in einer Backsteinbauweise. Der Herzog wurde nach seinem Tod 1294 in der Klosterkirche zur letzten Ruhe gebettet.
In den folgenden Jahrhunderten erfolgten mehrere Umbauten des Klostergeländes. Im Dreißigjährigem Krieg wurde das Kloster schwer beschädigt und ausgeplündert. 1640 erfolgte ein Neuaufbau durch Abt Martin I. Dallmayr. 1691 wurde der Grundstein für die barocke Klosterkirche gelegt, 1700 begann der Bau der Kirche unter der Leitung des Hofbaumeisters Giovanni Antonio Viscardi.
Die Säkularisation 1803 brachte das Aus des Klosters, es wurde an Privat verkauft. Der Staat kaufte es jedoch 1817 zurück. 1918 gingen das Kloster und die Kirche als Besitz an den Freistaat Bayern über. Heute wird das Klostergelände u.a. als Veranstaltungsforum genutzt.
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Fürstenfelder Adventsmarkt
Der Fürstenfelder Adventsmarkt findet jedes Jahr zu Beginn der Adventszeit auf dem Gelände des Klosters Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck statt.
Im Stadtsaalhof, in der Tenne und im Außenbereich bieten über 60 Aussteller ihre Waren zur Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit an. Neben den Ständen gibt es ein Begleitprogramm speziell für Kinder mit Ponyreiten, Kutschfahrten, nostalgische Karussells und einer Kinder-Kreativ-Werkstatt.
Durch das Klosterareal werden Führungen angeboten, auf dem Klosterhof findet ein Adventsanblasen statt und in der Klosterkirche wird eine Adventsmeditation durchgeführt. In der oberen Etage der Tenne kann der Besucher eine Krippenausstellung besichtigen und sich einen Film zur Einstimmung der Weihnachtszeit ansehen.
Im Außenbereich des Klosterhofes werden heiße Getränke und verschiedene Speisen angeboten. Der Eintritt zum Adventsmarkt ist kostenpflichtig. Vor und hinter dem Klostergelände stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
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Pfarrkirche Sankt Vitus
Die kleine Pfarrkirche St. Vitus befindet sich am oberen Stadtplatz in Kufstein direkt unterhalb der Festung Kufstein. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut und nach dem Dreißigjährigen Krieg barockisiert. Jedoch entschloss man sich im Jahre 1840 aufgrund des hohen Bevölkerungswachstums den barocken mit dem klassischen Stil zu ersetzen und ein Joch hinzuzufügen. Auch versuchte man im 19. Jahrundert, der Kirche ihr ursprüngliches Aussehen durch weitere Restaurierungen wiederzugeben.
Im Inneren der Kirche findet man einen klassischen Hochaltar, der von Josef Stumpf geschaffen wurde und das Kreuz des Kufsteiner Künstlers Kaspar Bichler trägt. Dieser ist angeblich ebenfalls für die beiden Statuen von den Heiligen Petrus und Paulus verantwortlich.
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Dreifaltigkeitskirche
Die Dreifaltigkeitskirche befindet sich in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche Sankt Vitus in der Innenstadt von Kufstein.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1502 zurück. Christian Weinräntl stiftete eine "ewige und tägliche Meß". Sein Grabstein befindet sich in der Gruft der Kirche. Nach einem Brand im Jahr 1703 mußte der Kirchenbau neu errichtet werden. Den Bau leitete Martin Bock. Die Augustiner die Kirche als Hauskapelle. Der Pfarrhof hinter der Kirche diente von 1681 bis 1810 als Hospiz der Augustiner. An der Außenfassade des Kirchenbaues befinden sich Wappengrabsteine aus dem 16. und dem frühen 17. Jahrhundert.
Ein Rokoko-Badachinaltar bildet den Mittelpunkt des Chorraumes. Er ist eine Arbeit von Franz Stitz und wurde um 1765 gefertigt. Das Altarbild mit einem Bildnis der Gottesmutter schuf Johann Michael Greiter. Unterhalb der Kirche befindet sich die Totengruft mit einem neugotischen Altar aus dem Jahr 1855. Die Statue des Heiligen Josef schuf Josef Kronthaler im Jahr 1880.
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Krampuslauf
Jedes Jahr am 5. Dezember findet der traditionelle Krampuslauf im Kufsteiner Zentrum statt. Dabei ziehen verschiedene Krampusse hinter dem Nikolaus und seinen Engeln durch die Straßen der Innenstadt.
Wegen der Zunahme von Körperverletzungen in den letzten Jahren werden seit 2009 alle Krampusse namentlich registriert und mit Nummern versehen. Ihre Anzahl ist gleichzeitig auf 100 reduziert worden.
Der Krampus ist der teuflische Gegenpart zum gütigen Nikolaus. Eine Gruppe, die aus dem Nikolaus, mindestens einem Krampus und anderen Begleitern besteht, wird als Pass bezeichnet. In Kufstein gibt es unter anderen beispielsweise den Ferus Pass, der sich als Verein organisiert hat.
Der Heilige Nikolaus beschenkt die braven Kinder und die unartigen werden vom Krampus bestraft. Der Krampusbrauch soll mehr als 500 Jahre alt sein und wurde damals teilweise wegen der Verkleidung in einen Teufel von der katholischen Kirche verboten.
Mit dem Krampuslauf lebt ein altes Brauchtum der Alpenländer wieder auf.
In Kufstein wird dieses Brauchtum auch Teufeltreiben genannt.
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Antoniuskapelle
Die Antoniuskapelle befindet sich im mittleren Kaisertal, das als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist und den Blick auf Kufstein und auf den Wilden und den Zahmen Kaiser bietet. Die Kapelle wurde im Jahr 1711 erbaut und ist dem Schutzheiligen Antonius gewidmet, der als Wundertäter gilt. Antonius lebte von 1195 bis 1231 und wurde bereits 1232 von Papst Gregor IX. wegen einer Vielzahl vermeintlicher Wunderheilungen heilig gesprochen.
Im Inneren der Kapelle befinden sich ein Bild des Schutzheiligen, mehrere Bilder und Figuren sowie ein kleiner Altar, der außerhalb der Messzeiten über ein Eisengitter geschützt wird. Gedenktafeln abgestürzter Bergwanderer und Einheimischer bedecken die Wände vor dem Eisengitter.
Die Kapelle erreicht man zu Fuß in etwa eineinhalbstündiger Wanderung über den Kaiseraufstieg in Ebbs-Eichelwang, neben dem Kaisertal-Parkplatz.
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Ebbser Blumenkorso
Beim Blumenkorso in Ebbs handelt es sich um das größte Blumenfest in Österreich, das alljährlich im August stattfindet. Blumengeschmückte Wagen fahren unter dem Beifall der Zuschauer durch den Ort. Ebensolche Figuren stehen entlang der Straßen. Die Wagen bestehen aus Kutschen, Traktoren mit Anhängern, Motorrädern und Oldtimern.
Zudem gibt es Musik- und Kinderprogramme, Stände mit Verköstigung sowie Festplätze, die von Vereinen bewirtschaftet werden. Nach dem Umzug treffen sich Veranstalter, Mitwirkende und Zuschauer bei Bier und Vesper.
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Johannes der Täufer
Die katholische Pfarrkirche Johannes der Täufer befindet sich etwas außerhalb des Ortes Grainau auf einer Erhebung mit Blick auf die Zugspitze und das Wetterstein- Massiv.
Die Geschichte der Kirche beginnt im 17. Jahrhundert mit dem Bau einer Kapelle. Diese Kapelle ist einem Brand 1779 zum Opfer gefallen. 1781/82 wurde die neue Kirche gebaut und 1849 -1849 erweitert. Im Laufe der Jahre wurde die Kirche jedoch zu klein und ein Kirchenbauverein beschloss 1925 den Naubau der Kirche. Bauarchitekt war Gustav Reuther. Die Kirche wurde in einem neubarocken Baustil errichtet.
1927 wurde die Kirche von Erzbischof Kardinal Michael von Faulhaber geweiht. Schutzpatron der Kirche ist Täufer Johannes.
Zwischen 1992 und 1997 wurde die Kirche grundlegend restauriert und saniert.
Die Fresken in der Kirche wurde durch den Lüftlmaler Franz Seraph Zwinck geschaffen und sind teilweise bis heute noch im Originalzustand erhalten geblieben.
Eine Besonderheit sind die Fenster in Glasmalerei, geschaffen von Michael Dorfleitner in den Jahren 19777/78, ein Geschenk zum 50. Jahrestag des Kirchenneubaus.
Um die Kirche herum befindet sich ein Friedhof.
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