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Von Montag, 28.04.14 bis Dienstag, 29.04.14

Lindenhof

Hotel 3
Königsdorfer Straße 24 83646 Bad Tölz Deutschland
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Beschreibung Lindenhof

Hotel Lindenhof

Preiskalender

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Adresse

  • Lindenhof
  • Königsdorfer Straße 24
  • 83646Bad Tölz
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8041)794340
  • Fax:+49(8041)7943429
  • Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • EC/ Maestro
  • Mastercard
  • Visa

Zimmerausstattung Lindenhof

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fax
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Haartrockner
  • Heizung
  • Kosmetikspiegel
  • Lärmschutzfenster
  • Radio
  • Satelliten-TV
  • Telefon
  • Zimmersafe

Hotelausstattung Lindenhof

  • Empfangshalle/ Lobby
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Terrasse
  • Kinder-/ Babybetten
  • Nichtraucherzimmer
  • Restaurant
  • Ruhige Zimmer vorhanden
  • Wäschereiservice
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)

Sportmöglichkeiten

  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Fahrradverleih
  • Billard
  • Schießsport
  • Bowling/ Kegeln
  • Golfplatz
  • Minigolf
  • Reiten
  • Skifahren
  • Squash
  • Tennishalle
  • Tennisplatz
  • Wanderwege
  • Tischtennis

Unterkunftsart

  • Hotel
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 41 Bewertungen im Internet
86/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • trivago (1) 1 Bewertung
    90/100
  • andere Quellen (22) 22 Bewertungen
    81/100
Bewertungen Lindenhof
Absolut empfehlenswert ! ! !
Von Schweiz (32) (25.08.2009)
Sehr sauberes, gepflegtes Hotel Garni! Schöne grosse Zimmer, ansprechend eingerichtet und viel Platz im Badezimmer! Wir, 2 Erwachene mit 2 Kleinkindern, waren herzlich willkommen. Die Besitzerin und das Personal ist sehr hilfsbereit ! Richtiges Wohlfühlklima! Unser nächster Aufenthalt in Bad Tölz wird sicher wieder in diesem Hotel sein!
86 von 100 basierend auf 43 Bewertungen
  • Dreifaltigkeitskirche

    Dreifaltigkeitskirche

    Die Dreifaltigkeitskirche befindet sich in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche Sankt Vitus in der Innenstadt von Kufstein. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1502 zurück. Christian Weinräntl stiftete eine "ewige und tägliche Meß". Sein Grabstein befindet sich in der Gruft der Kirche. Nach einem Brand im Jahr 1703 mußte der Kirchenbau neu errichtet werden. Den Bau leitete Martin Bock. Die Augustiner die Kirche als Hauskapelle. Der Pfarrhof hinter der Kirche diente von 1681 bis 1810 als Hospiz der Augustiner. An der Außenfassade des Kirchenbaues befinden sich Wappengrabsteine aus dem 16. und dem frühen 17. Jahrhundert. Ein Rokoko-Badachinaltar bildet den Mittelpunkt des Chorraumes. Er ist eine Arbeit von Franz Stitz und wurde um 1765 gefertigt. Das Altarbild mit einem Bildnis der Gottesmutter schuf Johann Michael Greiter. Unterhalb der Kirche befindet sich die Totengruft mit einem neugotischen Altar aus dem Jahr 1855. Die Statue des Heiligen Josef schuf Josef Kronthaler im Jahr 1880.
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  • Freimann-Moschee

    Freimann-Moschee

    Die Freimann-Moschee befindet sich im Islamischen Zentrum München im Stadtteil Freimann. Sie wurde als siebte Moschee in Deutschland gebaut und ist die erste Moschee in München. Im Jahr 1967 wurde der Grundstein gelegt und 1973 war die Einweihung. Die Anfahrt ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln möglich, ein Bus hält direkt vor der Moschee. Parkplätze stehen auf dem Moschee-Gelände zur Verfügung.
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  • Fürstenfelder Adventsmarkt

    Fürstenfelder Adventsmarkt

    Der Fürstenfelder Adventsmarkt findet jedes Jahr zu Beginn der Adventszeit auf dem Gelände des Klosters Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck statt. Im Stadtsaalhof, in der Tenne und im Außenbereich bieten über 60 Aussteller ihre Waren zur Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit an. Neben den Ständen gibt es ein Begleitprogramm speziell für Kinder mit Ponyreiten, Kutschfahrten, nostalgische Karussells und einer Kinder-Kreativ-Werkstatt. Durch das Klosterareal werden Führungen angeboten, auf dem Klosterhof findet ein Adventsanblasen statt und in der Klosterkirche wird eine Adventsmeditation durchgeführt. In der oberen Etage der Tenne kann der Besucher eine Krippenausstellung besichtigen und sich einen Film zur Einstimmung der Weihnachtszeit ansehen. Im Außenbereich des Klosterhofes werden heiße Getränke und verschiedene Speisen angeboten. Der Eintritt zum Adventsmarkt ist kostenpflichtig. Vor und hinter dem Klostergelände stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
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  • Marienkirche

    Marienkirche

    Die Marienkirche befindet sich auf dem Klostergelände Fürstenfeld am Ortseingang von Fürstenfeldbruck, cirka 25 km von München entfernt. Sie ist eine ehemalige Zisterzienserabteikirche und steht in einem engen Zusammenhang mit der Geschichte des Klosters Fürstenfeld. Mit dem Bau der Kirche wurde am 5. August 1700 begonnen. Die gotische Vorgängerkirche aus dem Jahr 1263 mußte dem Neubau weichen. Der Kirchenbau zog sich durch Kriege über mehrere Jahrzehnte hinweg. Am 16.Juli 1741 erfolgte die Weihe durch Fürstbischof Johann Theodor. Die barocke Innenausstattung konnte erst im Jahr 1780 beendet werden. Die Stuckarbeiten stammen u.a. von Lorenzo Perti und Jacopo Appiani, die Deckenfresken wurden von Cosmas Damian Asam geschaffen. Der Hochaltar ist eine Arbeit von F.X.Schmädel und J.N.Schöpf, der Entwurf dazu wurde von E.Q.Asam gefertigt. Die Orgel stammt aus der Werkstatt von Georg Johann Fux und wurde am 14. August 1736 erstmals gespielt. Sie besteht aus 27 Registern und 1505 klingenden Pfeifen. Am 13. August 1816 wird die Kirche durch König Max I. Joseph zur Landhofkirche ernannt. Diesen Titel behielt die Kirche bis zum Ende der Monarchie in Bayern im Jahr 1918.
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  • Kloster Fürstenfeld

    Kloster Fürstenfeld

    Das Kloster Fürstenfeld ist eine ehemalige Zisterzienserabtei und befindet sich am Ortseingang von Fürstenfeldbruck, etwa 25 km von München entfernt. Das Kloster ist ein ehemaliges Hauskloster der Wittelsbacher und wurde 1263 von Herzog Ludwig II. als Sühne für die Hinrichtung seiner Frau Maria von Brabant gestiftet. Zwischen 1270 und 1290 entstand die erste Klosteranlage in einer Backsteinbauweise. Der Herzog wurde nach seinem Tod 1294 in der Klosterkirche zur letzten Ruhe gebettet. In den folgenden Jahrhunderten erfolgten mehrere Umbauten des Klostergeländes. Im Dreißigjährigem Krieg wurde das Kloster schwer beschädigt und ausgeplündert. 1640 erfolgte ein Neuaufbau durch Abt Martin I. Dallmayr. 1691 wurde der Grundstein für die barocke Klosterkirche gelegt, 1700 begann der Bau der Kirche unter der Leitung des Hofbaumeisters Giovanni Antonio Viscardi. Die Säkularisation 1803 brachte das Aus des Klosters, es wurde an Privat verkauft. Der Staat kaufte es jedoch 1817 zurück. 1918 gingen das Kloster und die Kirche als Besitz an den Freistaat Bayern über. Heute wird das Klostergelände u.a. als Veranstaltungsforum genutzt.
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  • Pfarrkirche Sankt Vitus

    Pfarrkirche Sankt Vitus

    Die kleine Pfarrkirche St. Vitus befindet sich am oberen Stadtplatz in Kufstein direkt unterhalb der Festung Kufstein. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut und nach dem Dreißigjährigen Krieg barockisiert. Jedoch entschloss man sich im Jahre 1840 aufgrund des hohen Bevölkerungswachstums den barocken mit dem klassischen Stil zu ersetzen und ein Joch hinzuzufügen. Auch versuchte man im 19. Jahrundert, der Kirche ihr ursprüngliches Aussehen durch weitere Restaurierungen wiederzugeben. Im Inneren der Kirche findet man einen klassischen Hochaltar, der von Josef Stumpf geschaffen wurde und das Kreuz des Kufsteiner Künstlers Kaspar Bichler trägt. Dieser ist angeblich ebenfalls für die beiden Statuen von den Heiligen Petrus und Paulus verantwortlich.
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