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Von Dienstag, 29.04.14 bis Mittwoch, 30.04.14

Ranhart

Ferienhaus/ -Appartment 0
Am Krottenbach 2 83646 Bad Tölz Deutschland
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Beschreibung Ranhart

Hotel Ranhart

Adresse

  • Ranhart
  • Am Krottenbach 2
  • 83646Bad Tölz
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8041)2193
  • Fax:+49(8041)73132
  • Offizielle Homepage

Zimmerausstattung Ranhart

  • Badewanne
  • Badezimmer mit Dusche
  • Fax
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Haartrockner
  • Heizung
  • Kaffee-/ Teekocher
  • Kosmetikspiegel
  • Satelliten-TV
  • Schreibtisch
  • Sitzecke
  • Zimmersafe
  • Hi-Fi-Anlage/ CD-Spieler
  • Küche/ Küchenzeile
  • Kühlschrank

Hotelausstattung Ranhart

  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Terrasse
  • Nichtraucherzimmer
  • Sonnenschirme
  • Geschirrspüler (Ferienhaus/ -wohnung)
  • Waschmaschine

Sportmöglichkeiten

  • Fahrradverleih
  • Bowling/ Kegeln
  • Golfplatz
  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Tennisplatz
  • Wanderwege
  • Skifahren

Unterkunftsart

  • Ferienhaus/ Apartment
  • Marienkirche

    Marienkirche

    Die Marienkirche befindet sich auf dem Klostergelände Fürstenfeld am Ortseingang von Fürstenfeldbruck, cirka 25 km von München entfernt. Sie ist eine ehemalige Zisterzienserabteikirche und steht in einem engen Zusammenhang mit der Geschichte des Klosters Fürstenfeld. Mit dem Bau der Kirche wurde am 5. August 1700 begonnen. Die gotische Vorgängerkirche aus dem Jahr 1263 mußte dem Neubau weichen. Der Kirchenbau zog sich durch Kriege über mehrere Jahrzehnte hinweg. Am 16.Juli 1741 erfolgte die Weihe durch Fürstbischof Johann Theodor. Die barocke Innenausstattung konnte erst im Jahr 1780 beendet werden. Die Stuckarbeiten stammen u.a. von Lorenzo Perti und Jacopo Appiani, die Deckenfresken wurden von Cosmas Damian Asam geschaffen. Der Hochaltar ist eine Arbeit von F.X.Schmädel und J.N.Schöpf, der Entwurf dazu wurde von E.Q.Asam gefertigt. Die Orgel stammt aus der Werkstatt von Georg Johann Fux und wurde am 14. August 1736 erstmals gespielt. Sie besteht aus 27 Registern und 1505 klingenden Pfeifen. Am 13. August 1816 wird die Kirche durch König Max I. Joseph zur Landhofkirche ernannt. Diesen Titel behielt die Kirche bis zum Ende der Monarchie in Bayern im Jahr 1918.
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  • Kloster Fürstenfeld

    Kloster Fürstenfeld

    Das Kloster Fürstenfeld ist eine ehemalige Zisterzienserabtei und befindet sich am Ortseingang von Fürstenfeldbruck, etwa 25 km von München entfernt. Das Kloster ist ein ehemaliges Hauskloster der Wittelsbacher und wurde 1263 von Herzog Ludwig II. als Sühne für die Hinrichtung seiner Frau Maria von Brabant gestiftet. Zwischen 1270 und 1290 entstand die erste Klosteranlage in einer Backsteinbauweise. Der Herzog wurde nach seinem Tod 1294 in der Klosterkirche zur letzten Ruhe gebettet. In den folgenden Jahrhunderten erfolgten mehrere Umbauten des Klostergeländes. Im Dreißigjährigem Krieg wurde das Kloster schwer beschädigt und ausgeplündert. 1640 erfolgte ein Neuaufbau durch Abt Martin I. Dallmayr. 1691 wurde der Grundstein für die barocke Klosterkirche gelegt, 1700 begann der Bau der Kirche unter der Leitung des Hofbaumeisters Giovanni Antonio Viscardi. Die Säkularisation 1803 brachte das Aus des Klosters, es wurde an Privat verkauft. Der Staat kaufte es jedoch 1817 zurück. 1918 gingen das Kloster und die Kirche als Besitz an den Freistaat Bayern über. Heute wird das Klostergelände u.a. als Veranstaltungsforum genutzt.
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  • Gasthof Ilgen

    Gasthof Ilgen

    Der Gasthof Ilgen liegt 3 km von Steingaden entfernt in Richtung Peiting - Schongau neben der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung. Neben dem Restaurant bietet der Gasthof auch Möglichkeiten zur Übernachtung. In den Gaststuben finden bis zu 75 Gäste Platz. Alle Räumlichkeiten können für Feierlichkeiten und Veranstaltungen gebucht werden. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist die Terrasse geöffnet. Auf der Speisekarte werden bayerische Spezialitäten und Brotzeiten angeboten. Alle Zutaten stammen nach Möglichkeit aus der Region. Im Gasthof werden Maestro/EC-Karten und Kreditkarten akzeptiert. Auf Anfrage ist bei Übernachtung das Mitbringen von Hunden möglich. In unmittelbarer Nähe befinden sich mehrere Sehenswürdigkeiten wie die Wieskirche und das Schloss Neuschwanstein. Geöffnet ist der Gasthof täglich von 10 Uhr bis 14 Uhr und von 16.30 Uhr bis 21 Uhr, Donnerstag ist Ruhetag. Am Sonntag ist durchgehend von 10 Uhr bis 21 Uhr geöffnet.
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  • Stadtmuseum

    Stadtmuseum

    im Stadtmuseum von Schongau findet man Exponate, die sich mit der Geschichte des Ortes befassen. Weitere Ausstellungsstücke geben einen Einblick in Kunst und Kultur von Schongau. Eine Münzsammlung kann ebenfalls betrachtet werden, diese befindet sich im Neubauteil des Museums. Sehenswert ist auch der Häringeraltar aus dem Jahre 1760. Öffnungszeiten: Samstag, Sonn-und Feiertags 14 - 17 Uhr
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  • Mariä Heimsuchung Kirche

    Mariä Heimsuchung Kirche

    Die Mariä Heimsuchung Kirche befindet sich in Ilgen, in der Gemeinde Steingaden in Oberbayern und wurde in den Jahren 1660 bis 1676 erbaut. Die barocke Saalkirche steht an der Stelle einer unter Abt Joachim Wiedemann von Steingaden im Jahr 1564 errichteten Pestkapelle. Für die Erbauung unter Abt Augustin Bonenmayr, war der Baumeister und Stuckateur Johann Schmuzer, einer der Begründer der Wessobrunner Schule, verantwortlich. Als typische Merkmale der Kirche gelten der Dachreiter auf dem Westgiebel und der dreiseitig schließende Chor. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung als Wallfahrtskirche wurden unter Abt Hyazinth Gassner im Jahr 1735 zwei Seitenkapellen angebaut. Der Rokoko-Stuck im Inneren dieser Kapellen stammt von Franz Xaver Schmuzer. Zu besichtigen gibt es eine spätgotische Holzplastik über dem Hochaltar, welche die Muttergottes mit Kind zeigt und aus dem 15. Jahrhundert stammt. Der Klosterbruder Lukas Schwaiger schuf das Altargemälde mit der Heimsuchung Mariens und der barocke Freskomaler Johann Georg Bergmüller malte das Altarbild für den rechten Seitenaltar. Die letzten umfassenden Renovierungsarbeiten wurden in den Jahren 2008 und 2009 durchgeführt.
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  • Gasthof Schweiger

    Gasthof Schweiger

    Gleich neben der Wieskirche befindet sich der Gasthof Schweiger. Früher war das Gebäude das Wohnhaus des Baumeisters Dominikus Zimmermann, welcher beim Bau der Wieskirche im 17. Jahrhundert maßgeblich beteiligt war. Ein Tafel am Haus erinnert an sein Wirken. Heute befindet sich in den Räumen die Traditionsgaststätte Schweiger. Ihr Angebot reicht von bayerisch-schwäbischen Spezialitäten bis hin zu Schmalznudeln und Eis. Für Feierlichkeiten stehen Räume mit 20 - 30 Plätzen zur Verfügung. Das Restaurant hat täglich (außer im Winter freitags) von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr bei durchgehend warmer Küche geöffnet
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