Bewertung von elfenblume im Detail
elfenblume
Deutschland95%
Es gibt Hotels in denen man sich so wohl fühlt wie Zuhause. Ich habe in den letzten Jahren viele Hotels besucht, einige schlechte, viele gute, doch dieses ist etwas besonderes. Warum, das will ich in diesem Bericht beschreiben.
Gewonnen
Bei einem Gewinnspiel auf Trivago habe ich einen Gutschein für 2 Personen und zwei Übernachtungen im Doppelzimmer im Dorint Maison Messmer gewonnen. Inkludiert war hier auch das Frühstück.
Da war die Freude natürlich groß.Eine Freundin erklärte sich spontan bereit mit nach Baden-Baden zu fahren, besonders als sie im Internet geschaut hat, wie schön das Hotel ist.
Wir überlegten uns einen Termin. Anfang Juli passte uns beiden und dann erwarteten wir auch angenehme Temperaturen. Schließlich sollte die Stadt bei der Gelegenheit auch ausgiebig besichtigt werden.
Ich rief im Hotel an um einen Termin zu vereinbahren. Nachdem ich die Sache mit dem Gutschein erklärt hatte, wurde nachgeschaut ob der Termin passt. Außerdem fragte ich gleich nach ob wir zwei Einzelzimmer bekommen könnten. Wir verreisen zwar öfter zusammen aber nach einem Tag Sightseeing braucht jede ihr eigenes Reich.
Die nette Dame am Telefon wollte das abklären und sich wieder melden. Nur eine Viertelstunde später rief sie an und nannte uns eine günstige Möglichkeit.
Dorint Maison Messmer10
Einzelbewertung
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Zimmer
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Größe
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Sauberkeit
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Ausstattung
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Zustand (gut erhalten etc.)
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Design/ Flair Zimmer
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Ausblick
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Nach dem Check-in geleitete uns Service Mitarbeiter--Hotel-Boy kann ich wohl nicht sagen, denn der Herr war sicher fast 60- zum Fahrstuhl. Im Fahrstuhl fragte er nach unseren Zimmernummern, die fortlaufende Nummern hatten und so wohl gleich nebenan liegen mussten. Als Schlüssel hatten wir eine Karte erhalten wie in den meisten Hotels üblich. Ich witzelte schon vorher mit meiner Freundin über meinen Streit mit diesen Karten, denn meistens kam ich nicht auf Anhieb in mein Zimmer.
Wir standen vor einer edlen Holztür, die mit ihrer Klingel an der Seite und dem Spion an der Tür wie eine normale Wohnungstür wirkte.
Die Karte wurde nur vor ein kleines Feld neben der Klingel gehalten und schon öffnete sich die Tür. Das Zimmer gefiel mir auf Anhieb.
Der erste Blick fiel auf das große zweiflügelige Fenster, das bodentief einen Ausblick in die Umgebung erlaubte. Davor stand ein kleiner Tisch und zwei gemütliche Sessel.An der linken Wand stand der Schreibtisch und ein höherer Schrank, der den Fernseher enthielt. Auf dem Bildschirm wurde ich begrüßt mit meinem Namen. Vor diesem Schrank befand sich eine Kofferablage mit einem Regal darunter. Im Fernsehschrank integriert entdeckte ich dann die gutgefüllte Minibar. Eine Besonderheit offenbarte das Fach darunter. Ich öffnete eine Schublade und dort lagen kleine Weinflaschen auf einem samtähnlichen Kissen. Auch sie wurden hier auf der richtigen Temperatur gehalten. Richtig luxuriös, muss ich sagen.
Auf dem Tischchen vor dem Fenster stand übrigens eine Wasserflasche mit zwei Gläsern auf einem Tablett. Das gehört zum Service und wird nicht berechnet. Wenn die Flasche leer ist, wird sie wieder ersetzt. Gegenüber stand dann das Bett. Ein reell breites Doppelbett, das ich hier ja zur alleinigen Verfügung hatte. Auf der geschmackvollen Tagesdecke, die perfekt zu dem beige-braunem Grundton im Zimmer passte, lagen zwei zusammengefaltete Bademäntel. Blütenweiß und richtig nett drapiert waren sie ein Hinweis auf das im Haus vorhandene Spa.
Alle Möbel waren aus dunkelrotem Holz und der Boden war mit Teppichboden belegt. Nicht den kleinsten Hauch eines Flecks konnte man auf ihm entdecken. Alles war supersauber und gepflegt. Selbst die in manchen Hotels anzutreffenden abgeschabten Ecken an den Bettkanten oder Möbelecken suchte man hier vergeblich.
Das Fenster entpuppte sich als Schiebetür auf den kleinen Balkon. Nicht groß, doch für mich ausreichend, war er mit einem Stuhl aus Metall ausgestattet. Der erste Blick ging auf die hübschen Häuser an einem Hang gegenüber. Sie waren allerdings durch viel Grün der Bäume und Sträucher etwas verdeckt. Der Blick nach unten führte in den kleinen, bepflanzten Innenhof des Hotels. Gegenüber und rechts sah ich auf Fenster und Balkone anderer Zimmer. Es gab verschiedene Lichtquellen im Zimmer. Zunächst waren rechts und links vom Bett Nachttischleuchten angebracht. Dann gab es ein Oberlicht im Zimmer und Flur Und auch auf dem Schreibtisch stand eine Lampe. Richtig genial war die Beleuchtung des Einbauschrankes im Flur. Sobald man die Tür öffnete, ging im Schrank das Licht an.
Das Bad
Mein Bad war wirklich reell groß. Ein Marmorwaschtisch aus braunem Marmor reichte fast von der einen zur anderen Wand. Darüber ein ebenso breiter Spiegel. Unter diesem Tisch waren Regale aus Holz angebracht. Hier fand ich weiße Frotteepantoffeln und darunter eine Personenwaage, sowie einen Papierkorb. Die Toilette und das Bidet waren auf der rechten Seite, Wannendusche war links. Es gab ausreichend kuschelige Handtücher und Duschtücher. Außerdem gab es eine Box mit Kleenex und Pflegemittel von Sans Soucis sowie ein leistungsstarker Fön mit einer Düse. Unter dem Waschtisch war übrigens eine Handtuchstange, so dass man nicht lange nach dem Handtuch an irgendeinem Haken fischen musste. Die Handtücher neben der Dusche hingen übrigens teilweise auf schmalen Heizrippen , was im Winter sicher richtig angenehm ist. Zur Reserve gab es dann noch eine Auswahl auf dem Regal darüber.
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Hoteleinrichtungen
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Erscheinungsbild/ Architektur
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Atmosphäre/ Flair Lobby
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Gesamtzustand
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Rezeption/ Organisation
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Personal (Freundlichkeit/ Service)
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Publikum/ Gäste
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Hotelbar
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Wellnessangebot
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Der erste Eindruck war: modern , mit viel Glas und alle Zimmer hatten offensichtlich einen Balkon. Doch hinten links sah man auch einen historischen Teil, der eine besondere Geschichte hat.
1834 gründete der pensionierte Kriegsministerialsekretär Johann Friedrich Baptist Meßmer direkt östlich des Conversationshauses, dem heutigen Kurhaus, gelegen das "Meßmer'sche Haus", um den immer zahlreicher werdenden illustren in- und ausländischen Gästen eine komfortable Unterkunft während ihres Aufenthaltes in der Kurstadt anzubieten.
Dem preußischen Prinzen Wilhelm, der im 1849 im Zuge der Niederschlagung der badischen Revolution erstmals in Baden-Baden weilte, gefiel die kleine, landschaftlich reizvoll gelegene Stadt an der Oos, weswegen er und seine Gemahlin Augusta als preußisches Prinzenpaar, als preußisches Königspaar und später sogar als deutsches Kaiserpaar jahrzehntelang treue Gäste der Stadt und des "Maison Meßmer" wurden.
Check-In
Wir liefen zwischen zwei hellen Säulen auf den Eingang zu und dann hinten rechts zur Rezeption. Eine strahlende junge Dame hieß uns herzlich willkommen. Als wir unsere Namen nannte, wusste sie sofort Bescheid, das ich einen Gutschein hatte.
Wir füllten eine Anmeldung aus und bekamen einen Plan der Stadt. Außerdem lud sie uns zu der kostenlosen Stadtführung am Samstag Morgen ein.
Das ist doch ein toller Service.
WM- Lounge
Es war das Wochennde der WM und man konnte sich dem Fußball-Fieber nicht entziehen. In der Zigarren-Lounge war neben der Großleinwand Afrika-Feeling aufgebaut. Nashorn-Köpfe aus Pappmaché, Zebradecken auf den Tischen und Deko auf den Tischen brachten das richige Afrika-Feeling. Da es in der Stadt unerträgliche 36 Grad waren und wir eigentlich auch schauen wollten, haben wir uns in die Runde gesetzt. Die Kellner brachten Kaffee, Bier und andere Getränke. Einige Gäste balancierten Auch Teller auf ihrem Schoß, denn die kleinen Tische waren eher für Drinks gedacht.
Nachdem Deutschland schon gut im Rennen lag( die Fans mögen wir verzeihen, denn den genauen Halbzeitstand weiß ich nicht mehr), haben wir beschlossen nochmal in den Spa-Bereich zu gehen.
Wir hatten das ganze Schwimmbecken für uns, es war einfach herrlich. Als wir dann zurückkehrten, hatte Deutschland auch ohne uns gewonnen, wir fehlten also nicht.
Spa Bereich
Ich habe den flauschigen Bademantel über meinen Badeanzug gezogen und bin in die schneeweißen Frotteepantoffeln geschlüpft. Im Spiegel konnte ich mich kaum sehen, vor lauer weißem Frottee, denn die Mäntel sind in Einheitsgröße XXL. Kurz an die Zimmertür meiner Freundin geklopft, sie war auch schon fertig. Mit dem Fahrstuhl geht es auf die erste Etage. Hier folgen wir den Hinweisschildern in Richtung Spa-Bereich. Über zwei Stufen geht es an der Kaiser-Suite vorbei. Ach, wie gerne würden wir da mal reinschauen.
Dann erreichen wir eine Glastür. Gleich dahinter befinden wir uns in einem hellen Gang, links und rechts stehen Vitrinen mit Wellness-Produkten. Die vielen Türen sind verwirrend, gehen hier doch auch die Behandlungsräume ab. Eine Tür steht auf, hier sieht man schon Holzliegen. Wir treten ein und befinden uns auf einer Galerie. Hier stehen Liegen, dazwischen kleine Tische, rechts ist eine Tür nach draußen. Hier ist ein kleiner Innenhof mit Holzpodest, Liegen und alles begrenzt von einem berankten Spalier. Wir sind schlichtweg begeistert. Wieder auf der Empore entdecken wir, dass wir uns über dem Schwimmbecken befinden. Über uns sehen wir ein buntes Glasdach..ach, ist das nett hier.
Zum Schwimmbecken gelangen wir dann über eine Wendeltreppe. Auf einem kleinen Flur davor steht ein Wasserspender und eine Sitzgruppe. Ein großer Stapel dicker, weißer Handtücher liegt an der Rezeption. Wir hätten also kein Handtuch aus dem Zimmer mitnehmen brauchen.
Durch eine weitere Glastür gelangen wir also in den Nassbereich. Rechts steht eine Bar mit Barhockern, auf dem Tresen ein Obstkorb mit frischen Äpfeln. Das kleine Regal daneben hält heißen Tee in Thermoskannen bereit.
Wir hängen unsere Bademäntel an die Haken, stellen unsere Pantoffeln davor und gehen drei Stufen nach oben. Auf diesem Absatz befinden sich links noch gekachelte Fächer als Ablage. Dann geht es wieder einige Stufen nach unten und wir sind im Wasser. Sehr angenehm ist die Temperatur. Zwar warm, doch nicht zu warm. Das Becken ist wirklich reell groß . Die Nischen an der linken Seite haben wir erst dann entdeckt. Hier drückt man auf einen dicken Knopf an der Wand und schon beginnt es zu sprudeln. Erst ein bisschen und dann richtig stark, bis es nach 10 Minuten wieder weniger wird. Es war einfach ein Vergnügen.
An der Stirnseite haben wir dann noch einen anderen Knopf entdeckt, der einen dicken Wasserstrahl aus der Wand strömen lässt. Direkt auf den Nacken und Rücken hat das einen tollen Massageeffekt. Soweit ich der Beschilderung entnommen habe, gibt es auch eine Wellenmaschine, die haben wir aber nicht ausprobiert.
Nachdem wir geschwommen waren, haben wir dann voller Neugier noch geschaut, was der Gang links neben der Bar zu bieten hat.
Es gab zwei Duschen, die man von oben bis unten verschieden einstellen konnte. Gegenüber waren Sitzbänke vor Fußbadebecken und zwei Saunen waren am Stirnende, eine davon eine Warmluftsauna, die nicht ganz so heiß wird . Ich bekomme Platzangst in Saunen, doch hier waren sie wirklich groß und es war auch sonst niemand dort.
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Essen und Trinken
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Vielfalt des Speisenangebots
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Qualität des Speiseangebots
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Getränkeangebot
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Atmosphäre Restaurant/ Speisesaal
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Bedienung/ Service
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Wir hatten eine Buchung mit Frühstück. Das Frühstücksbuffet befand sich neben dem Restaurant, bzw. konnte man diesen Bereich auch während des Frühstücks nutzen. Als Frühaufsteher waren wir wohl die ersten beim Frühstück. Zunächst suchten wir uns einen netten Platz. Im Restaurantbereich gab es Tische vor den großen Panoramafenstern, die in Richtung Straße und Kurpark lagen. Selbstverständlich durften wir diese auch nehmen. Schon der erste Blick über das angebotene Buffet begeisterte. Jegliche nur erdenkliche Sorte von Brötchen und Brot gab es in Körben. Soviel Marmeladen in verschiedenen Geschmacksrichtungen kann man sich kaum vorstellen. Dazu natürlich auch Honig und andere süße Aufstriche. Eine riesige Auswahl an Wurst, Schinken und Käsesorten. Wir fanden Lachs, Forelle und andere Fischsorten vor. Ach, man konnte nur schwelgen. Frische Gemüse und Obst, sowie Müsli und Flakes, dazu Joghurt und Quark in allen Geschmacksrichtungen, einfach toll. Das ganze in einem appetitlich drapiertem Kühltresen. Überhaupt ist dieser Bereich richtig edel. Die Fliesen auf dem Boden glänzen und die edlen Holzmöbel unterstreichen die gediegene Eleganz. In der Hinsicht übertreibt das Prospekt des Hotels wirklich nicht.
Die Eierspeisen werden übrigens frisch in der Küche zubereitet, deshalb sucht man Warmhaltebehälter vergebens. Auch wurden wir nach unseren Getränkewünschen befragt. Egal ob Cappuccino, Espresso oder besonderen Tee, jeder Wunsch wird erfüllt. " Ein frisch gepresster Orangensaft" ? aber gerne, kommt sofort.
Das Personal ist jederzeit zur Stelle, räumt schnell gebrauchtes Geschirr ab und versucht jeden neuen Wunsch auf einem Augenschlag zu erfüllen. Keine gehetzten Kellner, die für alle Tische zuständig sind. Hier sind morgens 5 Leute für die Gäste zuständig, was bedeutet, dass alle zu ihrem Recht kommen.
Wer danach Hunger auf die Neuigkeiten in der Welt hat, kann unter einer Anzahl von Zeitungen aus aller Welt wählen.
Die Atmosphäre ist entspannt, serviceorientiert, aber keineswegs steif, das ist hier als eindeutiges Kompliment an den Service gemeint.
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Lage und Umgebung
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Lage (Stadthotel)
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Verkehrsanbindung
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Einkaufsmöglichkeiten
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Kulturelle Angebote
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Ruhige Lage (kein Baulärm etc.)
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Am Abreisetag habe ich eine Gästebefragung auf einem Zettel ausgefüllt und abgegeben. Wie man schon bis hier gelesen hat, war ich restlos begeistert von dem Hotel, was natürlich auch bei dieser Bewertung zum Ausdruck kam. Als einzigen Wermutstropfen hatte ich das fehlen einer Außengastronomie beklagt. Wir hätten sehr gern abends im Restaurant "Theaterkeller "gegessen. Es ist bekannt für seine gute Küche und die Räume fanden wir sehr schön und gemütlich.
Doch--bei abendlichen Temperaturen von über 20 Grad möchte man doch gern draußen sitzen. Wann haben wir sowas schon in Deutschland ?
Gerade mal 10 Tage nach dem Aufenthalt bekam ich einen netten Brief vom Hotel. Man bedankt sich für das Lob und freut sich, dass wir uns so wohl gefühlt haben. Zu der Sache mit der Außengastronomie bekam ich auch eine Info. Man hatte dort auch schon immer nach einer Lösung gesucht und im nächsten Jahr wird es im Garten einen Bereich geben.
Also: es ist einfach nur wärmstens zu empfehlen. Die motivierten Mitarbeiter, die Zimmer, die Hoteleinrichtungen und der Wellness-Bereich tragen zu einem gelungenen Aufenthalt bei.