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Austin
Hotel4Nizami Str. 58 1095 Baku Aserbaidschan
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31 Bewertungen
77
6 Bewertungen
71
6 Bewertungen
71
1 Bewertungen
70
-
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18 Bewertungen
79
gutes vier Sterne Hotel- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- 1 Woche
- Alleine
bernado76 (37)
24.08.2008
Gut
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Nərədüz abidələri - Նորատուսի գերեզմանատուն
Der Friedhof Noratus liegt im Zentrum der aserbaidschanischen Kleinstadt Noratus. Er ist gegen Gebühr besuchbar. Der Friedhof bietet rund 900 Khachkars, das sind armenische Kreuzsteine mit eingravierten Weintrauben, Palmenblättern, Tieren, Schriftzeichen und Kreuz. Sie stammen teils aus dem 10. Jahrhundert. Andere sind aus der Zeit der Renaissance im 16. und 17. Jahrhundert . Der Friedhof bietet auch diverse Büsten und historische Grabmäler. Kinder und Frauen verkaufen auf ihm selbstgemachte Produkte. Vor dem Friedhof befindet sich ein Parkplatz und ein Imbiss.
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Sevanavank
Sevanavank ist eine Klosteranlage nahe des Orts Sewan auf einem Hügel der Sewanhalbinsel. Man kann nur zu Fuß über einen Weg zur ihr gelangen. Früher war das Heiligtum auf einer Insel, die aber durch die Entwässerungsvorhaben Stalins zu einer Insel wurde. Das Kloster wurde schon 874 gegründet, in einer Zeit, wo Armenien noch gegen die Araber kämpfte. Zur Anlage gehören die beiden Kirchen Surb Arakelots und Surb Astvatsatsin.
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Ashot Erkat
Das Ashot Erhkat ist ein Restaurant mit Hotelbetrieb auf der Sewanhalbinsel. Es bietet seinen Gästen an, auf der Terrasse zu speisen. Auch zwei Säle stehen dafür zur Verfügung. Das Restaurant hat direkten Blick auf den Sewansee. Serviert werden armenische Gerichte. Neben diversen Fischgerichten, gibt es auch Fleisch- und vegetarische Speisen.
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Our Village
Das Our Village ist ein armenisches Restaurant im Herzen von Yerewan. Es ist im Untergeschoss gelegen und über eine überdachte Treppe erreichbar und somit nicht barrierefrei. Das Lokal ist rustikal eingerichtet und bietet nur lokale Küche. Abends gibt es Folklorevorführungen. Auch diverse nostalgische Dekorationsobjekte aus dem ländlichen Raum wurden für die Gestaltung des Speiseraums verwendet.
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Pandok Yerevan
Die Pandok Yerevan - Yerevan Tavern liegt im Zentrum von Yerevan. Sie ist armenisches Restaurant. Das Lokal befindet sich im Keller, neben dem Hotel Marriott Armenia. Zu den Spezialitäten zählen Lammleber und Fladenbrot. Auch eine Bar ist im Restaurant untergebracht.
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Jamé Atiq Mosque
Die Jamé Atiq Moschee ist auch als Masjid-i Jami bekannt und befindet sich im Zentrum der Stadt. Die Entstehung geht bis ins 9. Jahrhundert zurück, als die erste Moschee auf diesem Grundstück errichtet wurde. Es wird jedoch angenommen, dass auch diese auf einem früheren zoroastrischen Feuertempel erbaut wurde. Es ist eine klassische Moschee und die Architektur reflektiert im südlichen Iwan mehrere seldschukische Perioden des 10. Jahrhunderts, im östlichen Bereich safavidischen Stil und Qajar aus dem 18. Jahrhundert im Westen.
Der Eintritt ist kostenlos und die Moschee ist täglich geöffnet.
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Imamzadeh Hossein
Der Schrein beinhaltet die aœberreste von Hossein, einem der Söhne des 8. Imam, und zieht Besucher aus dem ganzen Iran an. Der Haupteingang wurde im 19. Jahrhundert mit Fliesen mit Blumenmustern dekoriert und führt die Besucher in den achteckigen Hof in dessen Mitte sich der Schrein befindet. Das Innere des Schreins ist mit Spiegeln, Kristallen und kunstvollen Kronleuchtern gestaltet. Islamische Kleidung ist erforderlich und die Besucher müssen ihre Schuhe ausziehen. Frauen müssen des Weiteren einen Chador tragen, der geliehen werden kann und betreten die linke Seite des Schreins, Männer nehmen die rechte Seite. Der Eintritt ist kostenlos.
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Muze-ye Iran-e Bastan
Das Nationalmuseum ist auch als archäologisches Museum bekannt und bietet den Besuchern einen Einblick in die lange Geschichte des Iran. Es wird auch als Irans Antwort auf das Louvre bezeichnet und enthält Exemplare der iranischen Kunst und Kultur von der Vorzeit bis zum heutigen Tag.
Das Museum ist bis auf Dienstags täglich von 09.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.
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Glassware and Ceramics Museum of Iran
Das Museumsgebäude wurde vor circa 90 Jahren unter Ahmad Qavam zu dessen Eigenbedarf erbaut. Das Museum wird von einem 7000 Quadratmeter großen Gartenumgeben. Bis zum Jahre 1953 wurde es auch ausschließlich privat genutzt. Danach wurde es an die ägyptische Botschaft verkauft und für 7 Jahre benutzt, bevor es zu Spannungen zwischen den beiden Ländern kam und die Botschaft aufgelöst wurde. Das Haus ging an eine Bank des Irans. Erst im Jahre 1980 wurde es dann als Museum für Glas- und Keramik eröffnet.
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Behesht-I-Zahra
Der Behesht-I-Zahra Friedhof befindet sich auf der Südseite von Teheran und zieht Anwohner und Touristen an, die den Toten des Iran-Irak-Krieges ihren Respekt erweisen wollen, von denen etwa 500 hier begraben sind. Der Friedhof war eigentlich ein Fußballplatz, der umgewandelt wurde, nachdem die US-Truppen die Zugänge zum Hauptfriedhof blockiert hatten. Er beherbergt gleichzeitig das Grab von Imam Khomeini, dem Architekten der islamischen Revolution im Iran. Behesht-I-Zahra kann mit dem Bus, dem Taxi oder der speziellen U-Bahn erreicht werden, die während der bedeutenden religiösen Ferien genutzt werden kann.
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