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Place de la République
Der Platz der Republik liegt inmitten der Altstadt von Arles und gilt als zentraler Platz. An und auf ihm stehen mehrere historische Gebäude und Denkmäler, die zumeist in die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurden. Hierzu gehören das Hotel de Ville, in dem sich das Rathaus befindet, die ehemalige Pfarrkirche Sainte Anne, ein Brunnen mit einem Obelisken, welcher auf dem Gelände des Antiken römischen Theaters gefunden wurde, und die Kathedrale St-Trophime. In dieser Kathedrale wurde im Jahre 1180 Friedrich Barbarossa zum König von Arelate gekrönt. Diese Krönung wird noch heute aller drei Jahre als historisches, öffentliches Spektakel auf dem Platz der Republik aufgeführt, der auch als Veranstaltungsort für weitere Feste verwendet wird.
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Place du Forum
Der Place du Forum ist bekannt durch das Gemälde „Le Café la Nuit“, von Vincent van Gogh, welches fälschlicher Weise oft als Nachtcafé bezeichnet wird. Das Anwesen des Cafés mit seiner dunkel gelben Fassade und seiner Terrasse entspricht in etwa dem Café auf dem Gemälde von van Gogh. Im Gebäude selbst befindet sich heute das Cafe la Nuit.
Der Place du Forum selbst bildet seit der Römerzeit das historische Zentrum von Arles. Am Place du Forum, gegenüber dem Café befinden sich mehrere alte Gebäude mit markanten Fassaden, darunter die Reste eines alten römischen Tempels mit zwei korinthischen Säulen. Am Rande des Platzes steht eine Statue von Fréderic Mistral, einem Dichter der Provence. In der Mitte des Platzes spenden mehrere alte Bäume im Sommer Schatten. Am Abend laden mehrere Cafés und Restaurants Einheimische und Besucher zum Verweilen ein.
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Cap Leucate
Das Kap von Leucate ist eine sehr lang gezogene Landzunge, die sich von der Stadt aus nach Norden in den Atlantik ausbreitet. Bis etwa zur Hälfte kann man noch mit dem Auto fahren, dann folgt ein steiniger Wanderweg, für den gutes Schuhwerk von Nöten ist, bis ganz nach vorne zur Spitze. Unterwegs begegnen einem ein alter historischer Leuchtturm und auch noch ein Moderner, neu aufgebauter. Von der Spitze des Kaps aus hat der Besucher einen klaren und weiten Blick über die gesamte Halbinsel von Leucate, den Leucate Etang und natürlich den Badestrand mit all den Buchten.
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Château de Leucate
Das Chateau de Leucate ist eine alte, verfallene Burgruine einer französischen Festung, die um das Jahr 1312 erbaut wurde. Das Areal kann vom Stadtzentrum aus direkt zu Fuß erreicht werden. Man sollte aber festes Schuhwerk tragen, da der Weg größtenteils unbefestigt ist. In alle Richtungen hat man von diesem höchsten Punkt aus freie Sicht auf die umliegenden Landschaften. Lediglich die kleine Bergkapelle mit den steinernen Gruften darin ist noch erhalten und wird auch gepflegt. Die Besichtigung der Burgruine ist kostenlos.
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Le Lac d'Avène
Der Avène See ist ein Stausee und liegt zwischen Avène und Ceilles. Die Staumauer ist 61 Meter hoch und wurde im Jahr 1960 aus mehreren Gründen gebaut. Einerseits liefert der See Trinkwasser für das westliche Herault-Gebiet und den südlichen Teil von Aude. Desweiteren hilft der hydraulische Damm auch, Saisonüberschwemmungen, und den Fluss Orb zu regeln, der durch den See fließt und fruchtbares Land in der Béziers Ebene bewässert. Der See wird von einem breiten Waldtal umgeben und es gibt einen Rundweg, der um den See führt. Die Ufer sind wild bewachsen, so findet man hier keine spezifischen Badezonen oder gar Strände.
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Arenas
In der kleinen Stadt Saintes Maries de la Mer - Die Heiligen Marien aus dem Meer - gibt es eine Arena, in der der berühmte Stierkampf der Camargue stattfindet. Die Arena ist in weiß und rot gehalten, gut strukturiert und hat reichhaltige Sitzplätze (in der Sonne) und befindet sich im Zentrum der Stadt in der Nähe des Meeres. Am Eingang bekommt man sein Ticket an der Kasse, um die dreistündige Corrida zu sehen. In dem Areal der Arena befinden sich sanitäre Anlagen, tiefer gelegene Beobachtungspunkte, wo die Stiere sich aufhalten, sowie einen Rotes-Kreuz-Punkt für die Toreros, die Stierkämpfer. Der Stierkampf findet nur an bestimmten Tagen statt und ist einer der meist verfolgten Sportarten in der Camargue. Die Stufen sind nicht wirklich bequem, um stundenlang dem Stierkampf zu folgen, aber die Arena ist hoch gebaut und es gibt mehrere Punkte, von wo man aus gut fotografieren kann. Es handelt sich um eine besondere Arena mit einer klassischen zentralen Sandpiste, jedoch gibt es Holzverkleidungen mit Griffen, Halterungen etc, mit deren Hilfe die Toreros Akrobatiken während des Kampfes veranstalten.
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Lou Coustelou
Situé dans la petite commune de Ventenac en Minervois, ce restaurant est à proximité immédiate du Canal du Midi. Sa terrasse ombragée est face à la cave coopérative du village.
Il est ouvert toute l'année sauf le mercredi (excepté durant la période estivale et les jours fériés où il reste ouvert 7 jours sur 7). Il propose des grillades et des brochettes cuites sous les ceps de vignes ainsi que du poisson à la plancha.
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Musée de la Soie
Das Seidenmuseum widmet sich der Seidenherstellung, von der Raupe bis zum Stoff. Im Museum werden Raupen gezüchtet und den Besuchern wird dargestellt, wie diese die Cocons bilden. In den folgenden Sälen wird gezeigt, wie aus dem Cocon das Garn gewonnen und verarbeitet wird. In der angeschlossenen Boutique werden die hier hergestellten Seidenprodukte verkauft.
Die Führungen dauern anderthalb Stunden, einschließlich einer Filmvorführung. Die Zeiten der Führungen können der Webseite entnommen werden.
Das Museum ist vom 1. April bis Anfang November täglich außer montags von 10 bis 12.30 und von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Während der französischen Sommerferien gibt es keinen Ruhetag.
Der Eintritt kostet 4,70€ für Erwachsene und 2,80€ für Kinder von 6 bis 15 Jahren, für Gruppen ab 15 Personen sowie für Arbeitslose, Studenten und Großfamilien werden Ermäßigungen gewährt.
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Notre Dame de la Mer
Diese Wehrkirche wurde im 11./12. Jahrhundert errichtet. Hierhin pilgern jedes Jahr viele Gläubige, vorallem wegen der Wallfahrten. Die Kirche von Saintes-Maries de la Mer diente früher als Festung und als Zuflucht der Bevölkerung.
Sie besteht aus einem einfachen 15 m hohen Kirchenschiff ohne Seitenkapellen.
Während der französischen Revolution wurde die Kirche teilweise zerstört, doch 1873 wurde sie wieder restauriert.
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