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Altstadthotel Molitor
Hotel3Obere Mühlbrücke 2-4 96049 Bamberg Deutschland
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Bewertungen Altstadthotel Molitor
Traumhaft, in jeder HinsichtMoosa (29)
07.10.2011
Perfekt!
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Stadtbad Bayreuth
Das Stadtbad Bayreuth verfügt über eine Schwimmhalle und Saunawelt. Neben einem Schwimmbecken gibt es ein Lehrschwimmbecken und Kinderbecken sowie verschiedene Bodensprudel und Whirlpools. Zum Angebot der Anlage gehört auch eine Saunawelt mit mehreren Saunen und Dampfbädern. Im Stadtbad besteht zudem die Möglichkeit Kurse zu belegen und Kindergeburtstage zu feiern.
Geöffnet haben das Bad und die Saunalandschaft Dienstag bis Freitag von 14:00 Uhr bis 21:30 Uhr. Montag, am Wochenende und an Feiertagen bleibt das Bad geschlossen.
Für die Badegäste befinden sich kostenlose Parkplätze in der angrenzenden Tiefgarage.
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Deutsches Freimaurer Museum
Das Museum kann auf eine Geschichte bis ins Jahr 1849 zurückblicken. Die Besucher können sich hier über die Geschichte der Freimaurer informieren. Zum Museum gehört auch eine Bibliothek, die ca. 16.500 Bücher zur Freimaurerliteratur beherbergt. Das Freimaurermuseum wird auch als Studierzentrum benutzt.
Informationen zu aktuellen Ausstellungen sind auf der Website einzusehen.
Öffnungszeiten:
Di - Freitag 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr
Sa 10.00 bis 12.00 Uhr
während der Festspielzeiten täglich von 10.00 - 16.00 Uhr
Der Eintritt kostet 1 Euro.
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Tucherschloss
Das Tucherschloß wurde von der Familie Tucher in den Jahren 1533 bis 1544 erbaut. In ihm sieht man wie die Familie einst gelebt hat. Auch das Tuchersche Gießgeschirr, ein silberner Doppelpokal sowie ein Porträt von Hans VI. Tucher, welches vom Michael Wolgemut, dem Lehrmeister Albrecht Dürers gemalt wurde
Die Öffnungszeiten sind Montag von 10 bis 15 Uhr, Donnerstag von 13 bis 17 Uhr sowie Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Führungen finden nach Absprache statt.
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Motherwell Park
Der Motherwell Park in Schweinfurt zieht sich entlang der historischen Stadtmauer zwischen Fichtelsgarten und den Wallanlagen. Er ist einer von mehreren Parks und wurde nach der schottischen Partnerstadt benannt.
Der Park ist geprägt von Blumenbeeten und Skulpturen. Außerdem gibt es einen See und einen Spielplatz. Ein historischer Weg, der Philosophengang, führt schließlich zu den ehemaligen Wallanlagen.
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Schürstabhaus
Das Schürstabhaus steht am Albrecht-Dürer-Platz unweit der Nürnberger Burg. Von 1328 bis 1470 war es in Besitz der Patrizierfamilie Schürstab, die um 1380 ein Glasfenster im neuerbauten Chor der gegenüberliegenden Sebalduskirche stiftete.
Das Gebäude mit sieben, im östlichen Teil sogar acht Geschossen erhielt um 1482 seine heutige Form, indem es von dem Besitzer, einem Kaufmann, aus zwei Anwesen zusammengefügt wurde. Später ging es an Anton Tetzel über, im
17. Jahrhundert die Juristenfamilie
Im Krieg beschädigt, wurde es in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts restauriert. Beachtbar an dem Gebäude sind eine Hauskapelle mit spätgotischem Rippengewölbe, eine gotische Madonnenfigur am Südwestlichen Eck sowie ein typisch nürnbergischer, geschnitzter Dacherker mit einem Spitzhelm.
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Tafelberg
Das Restaurant Tafelberg befindet sich in einem historischen Gebäude aus dem 15. Jahrhundert, in der Nürnberger Altstadt. Der Gastraum bietet ca. 20 Personen Platz, im Sommer gibt es zusätzliche Tische im Außenbereich.
Im "Tafelberg" wird thailändische Küche angeboten, die von thailändischen Köchinnen nach Originalrezepten zubereitet wird. Besonderer Wert wird auf frische Zutaten gelegt.
Geöffnet hat das Restaurant Mittwoch bis Samstag, jeweils ab 18 Uhr
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Sankt Egidien-Kirche
Die Sankt Egidien-Kirche ist der einzige erhaltene barocke Sakralbau Nürnbergs mit Teilen aus gotischer Zeit. Sie steht im ehemaligen Patrizierviertel der Stadt.
Die Kirche geht auf ein ehemaliges Schottenkloster um 1140 zurück, das an diesem Platz an der Stelle eines Königshofes aus der Frühzeit der Stadt zu finden war.
In seiner heutigen Form wurde Sankt Egidien in den Jahren 1711 bis 1718 errichtet. Vom einstigen Kloster sind nur noch die romanische Euchariuskapelle, die Tetzelkapelle (1345) und die spätgotische St. Wolfgang Kapelle erhalten.
Vor der Kirche befindet sich ein Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I.
Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag - 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr
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Haus Wahnfried
Das Wohnhaus Richard Wagners in Bayreuth beherbergt heute das Richard-Wagner-Museum.
Es enthält Bild-, Text- und Notendokumenten zum Leben und Werk Richard Wagners und zur Geschichte der Bayreuther Festspiele. Außerdem gibt es einige beleuchtete Bühnenbildmodelle von historischen Bayreuther Aufführungen zu sehen.
Öffnungszeiten:
April - Oktober: täglich 9-17 Uhr, Di und Do bis 20 Uhr
November - März: täglich 10-17 Uhr
am 24. Dezember geschlossen
am 31. Dezember: geöffnet 10-14 Uhr
am 1. Januar: geöffnet 13-17 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene 4 Euro; ermäßigt 2 Euro
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Sankt Sebalduskirche
St. Sebald wurde etwa 1215 im spätromanischen Baustil errichtet. Während der gotischen Epoche, wurde sie umgebaut. Im zweiten Weltkrieges wurde sie zerstört und 1957 wieder aufgebaut.
An der Außenfassade finden sich verschiedene Plastiken. Im Inneren befindet sich das Sebaldusgrab mit den Gebeinen des Stadtheiligen Sebaldus, dem die Kirche ihren Namen verdankt.
Die Sebalduskirche bietet Führungen, Gottesdienste und kirchenmusikalische Veranstaltungen an.
Öffnungszeiten:
Januar/Februar 9.30 - 16 Uhr
März bis Mai 9.30 - 18 Uhr
Juni bis September 9.30 - 20 Uhr
Oktober bis Dezember 9.30 - 18 Uhr
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Wagner-Festspiele
Die Bayreuther Wagner-Festspiele, die erstmalig 1876 mit Richard-Wagners "Ring der Nibelungen" aufgeführt wurden, sind ein fester Bestandteil in der Opernwelt geworden und haben Bayreuth weltweit berühmt gemacht.
Sie finden im eigens für dieses jährlich Ende Juli/ August stattfindende Ereignis erbaute Festspielhaus auf dem "Grünen Hügel", das zu den größten Opernbühnen der Welt gehört, statt und der Besuch ist ein Muss nicht nur für Opernfreunde, sondern auch für Prominente von nah und fern.
Um für die Aufführungen Eintrittskarten zu bekommen, bedarf es schon einer sehr frühen Anmeldung und den gehandelten Preisen sind wohl kaum Grenzen gesetzt.
Das Festspielhaus kann allerdings zu einem Preis von 2,50 EURO besichtigt werden, und zwar von dienstags bis sonntags um 10.00 Uhr, 10.45 Uhr, 14.15 Uhr und 15.00 Uhr. Da es allerdings im November und an Probetagen geschlossen ist und während der Festspielzeit nur nach Möglichkeit besucht werden kann, sollten vor einem Besuch Informationen eingeholt werden.
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