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Danau Maninjau
Etwa 16 km westlich der Stadt Bukittinggi liegt der Kratersee, der durch einen Vulkanausbruch entstand. Er ist 17km lang und 8km breit. Im Süden und Osten des Sees befinden sich Nebel-Regenwälder, die unter Naturschutz stehen. Hier leben die Stämme der Minangkabau, dazu gehören vorwiegend die Maninjau und die Bayur. Das Klima hier ist sehr mild und begünstigt daher den Anbau von Früchten und Gewürzen ebenso wie Reis. Am See gibt es mehrere Unterkünfte, die auch für Touristen geeignet sind.
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Danau Toba
Der Tobasee ist mit einer Fläche von rund 1100 qkm der größte Vulkansee der Erde. Von der Hauptstadt Medan liegt er in südwestlicher Richtung etwa 173 km entfernt und hat eine Ausdehnung von etwa 100 km Länge und 31 km Breite. Er liegt 906 m über dem Meeresspiegel und ist die Heimat der Toba-Bataker. Enstanden ist der Tobasee vor etwa 74000 Jahren durch die Eruption des Supervulkans Toba. Supervulkane sind besonders riesige Vulkane, die anstelle eines Vulkankegels eine riesige Caldera hinterlassen. Diese Caldera füllte sich mit Wasser, das bis zu 450m tief ist. Inmitten des Tobasees liegt die Insel Samosir mit 852 qkm Größe.
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Adat-Häuser der Zebua-Adligen
Tumori, auch Tumöri, ist einer der wenigen Orte auf Nias, in denen ausschließlich Traditionshäuser stehen. Der Ort liegt im Landesinneren, etwa 8km südwestlich von der Hauptstadt, und ist nur über eine Straße erreichbar, die über Irahono, Dahadano und Dahana führt. Hier leben die Angehörigen des Clans "Zebua". In den Traditionshäusern leben nur "Adelige", deren Stand noch einmal in 12 Kasten unterteilt ist. Die Adat-Häuser im Norden von Nias unterscheiden sich sehr von den Traditionshäusern des Südens. Erbaut wurden die Adathäuser auf hohen Stelzen, sodass unter den Häusern die Haustiere Platz fanden. Im Inneren ist viel Platz, der mit Truhen und Schlafplätzen ausgefüllt wird.
Sitzgelegenheiten befinden sich im Inneren entlang der Wände, v.a. an den Fensterschlitzen. Vor den Häusern stehen oft Megalithen, die die Ahnen darstellen sollen, und daneben befinden sich Gräber der Vorfahren, entweder im Garten oder direkt vor dem Eingang. Hier erhält im Gegensatz zu den Gemeinschaftsgräbern der Bataker jede Person ein eigenes Grab. Ein Gang durch diesen Ort, der bei der letzten Zählung im Jahre 2000 etwa 900 Einwohner zählte, ermöglicht Einblicke in die Bauweise dieser nach alter Tradition erbauten Häuser.
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karet alam perkebunan
Auf Nias gibt es Plantagen, in denen mühsam Naturkautschuk geerntet wird. Insgesamt sind das auf Nias 23000 Ha. In der Gegend um Dahana, nur etwa 7km südwestlich der Inselhauptstadt, kann man kostenlos eine solche Plantage besichtigen. Gern zeigen die Arbeiter und Arbeiterinnen, wie sie die Stämme anritzen, um daraus den Naturkautschuk zu gewinnen. Später wird der in Kokosnussschalen gesammelte Kautschuk in Eimern gesammelt, um ihn an Sammelstellen als getrocknete Matten nach Gewicht zu verkaufen.
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Pelabuhan Angin Harbour Gunung Sitoli
Der Hafen liegt direkt in der Hauptstadt der Insel Nias, in Gunung Sitoli. Es verkehren täglich im wechselnden Turnus die beiden Autofähren "Poncon Moale" und "Cucut" sowie die kombinierten Passagier- und Frachtmotorschiffe "Sumber Karya" und "Sumber Usaha"
zwischen Sibolga und Gunung Sitoli. Wöchentlich verkehren auch die großen Passagierdampfer der staatlichen Pelni Schiffahrtslinie "Kambuna" und KM "Lambelu" zwischen Gunung Sitoli und Padang. Auf der Route Jakarta- Padang- Sibolga- Padang- Jakarta wird in wöchentlichem Wechsel entweder erst Sibolga und dann Gunung Sitoli von Padang aus angefahren. Öffentliche Verkehrsmittel gibt es nicht auf Nias, aber bei Ankunft eines Schiffes stehen genügend Motorradfahrer bereit, um Gepäck und Gäste überall hin zu fahren. Ansonsten gibt es überall auch Rikschas.
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Tögi Ndrawa Cave
Tögi Ndrawa Cave liegt nur etwa 3,5 Kilometer von Gunung Sitoli entfernt. Sie enthält sehr viele Stalaktiten und Stalagmiten, die ein Panorama bilden.
Hier wurden eiszeitliche Fossilien, weitgehend Muscheln, aber auch Gebrauchsgegenstände gefunden, die heute im Museum in Gunung Sitoli aufbewahrt sind.
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traditionelle Adat-Häuser
In Dahana, einem Ort etwa 7km südwestlich der Inselhauptstadt Gunung Sitoli, stehen noch ausschließlich Traditionshäuser. Der Ort ist nur über eine Straße erreichbar, die über Irahono und Dahadano führt. Die Ortschaft wurde aus Angst vor den Überfällen der Kopfjäger aus Südnias etwas versteckt mitten im Dschungel auf einem Hügel angelegt und ist nur über einen einzigen kleinen Steinweg erreichbar. Die Adat-Häuser hier im Norden von Nias unterscheiden sich in Bau und Aussehen sowieso sehr von den Traditionshäusern des Südens, aber hier wurden teilweise besonders hohe Stelzen erforderlich, da die Häuser am Hang stehen.
Ein Gang durch diesen Ort, der bei der letzten Zählung im Jahre 2000 etwa 400 Einwohner zählte, ermöglicht Einblicke in die Bauweise dieser nach alter Tradition erbauten Häuser. Verlassen wird der Ort wieder auf gleichem Weg, der an manchen Stellen beinahe wie eine uralte Steintreppe wirkt.
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Kulau Tau
Mitten im Tobasee liegt eine kleine Insel, die auch so heißt. Hier befindet sich ein schattiges Restaurant, in dem Mittagessen eingenommen werden kann. Hier gibt es Fleisch-und Fischspeisen, die auf Wunsch auch nach europäischen Maßstäben zubereitet werden. Eine Fischzuchtanlage neben der Insel sorgt für frischen Regenbogenfisch. Während eines Bootsausfluges ein angenehmer Platz für einen Zwischenstopp.
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Sunway Pyramid Shopping Centre
Das Sunway Pyramid EInkaufszentrum in Kuala Lumpur liegt nahe des Sunway Lagoon - Freizeitparks und - Hotels und wurde im Jahr 1997 eröffnet. Schon am Eingang wird man von einer Pyramide und zwei steinernen Löwen Willkommen geheißen. Im Inneren erwarten dann die Besucher verschiedene Themenwelten, die sich auf 4 Mio. qm in asien avenue, oasis boulevard, marrakesh, fashion central, kids zone und digital centre unterteilen. Außerdem gibt es einige Restaurants und Cafes.
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Jurong Bird Park
Der Jurong Bird Park ist ein Tierpark, der sich auf Vögel (8000 Vögel, 600 Arten) spezialisiert hat. Er hat täglich von 09:00 - 18:00 Uhr geöffnet. Eröffnet wurde er am 03.01.1971 und hat eine Fläche von 20 Hektar. Highlights des Parks sind die Raubvogelschau und der größte, künstlich angelegte Wasserfall. Eine Magnetschwebebahn erlaubt dem Besucher, durch den Park zu fahren.
MRT Station Boon Lay
Busse 194, 251
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