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Inn
Hotel3Via Enrico Fermi 4 50031 Barberino di Mugello Italien
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Gesamtbewertung
263 Bewertungen
82
251 Bewertungen
84
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Santuario della Madonna di San Luca
Das Santuario della Madonna di San Luca ist im Deutschen unter dem Namen „Heiligtum Unserer Frau vom Heiligen Lukas“ bekannt und thront über den Colle della Guardia bei Bologna. Das Heiligtum ist auf dem 300 Meter hohen Berg westlich der Innenstadt gelegen und schon von Weitem zu sehen. Das eigentliche Kloster, dass von den beiden Nonnen Azzolina und Beatrice gegründet wurde, wird geschichtlich schon im 11. Jahrhundert erwähnt, damals aber als ein eher unscheinbares Gebäude. Das Bauwerk in seiner heutigen Form wurde dann im Jahr 1723 nach den Plänen von Carlo Dotti in Form eines griechischen Kreuzes als Grundriss errichtet. Im Inneren des Heiligtums kann man noch heute Kunstwerke von Creti, Reni und Guercino betrachten. Heute ist die An- und Abfahrt zu dem Bauwerk auch eine beliebte Fahrradstrecke, während früher sogar eine Seilbahn zum Gipfel des Heiligtums ging.
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Piazza Maggiore
Die Piazza Maggiore ist der Hauptplatz von Bologna und ist von den wichtigsten Gebäuden aus dem Mittelalter umgeben. Hier befindet sich die Basilika von Sankt Petronio dem gegenüber das Bürgermeisteramt liegt, der Kommunalpalast bzw. der Palazzo d' Accursio sowie der Platz des Neptun-Brunnens. Außerdem befindet sich hier an dem einen Ende das Bankenhaus und das Pavaglione-Portal. Ganz in der Nähe gibt es mehrere Bushaltestellen sowie Shuttle-Busse zu Flughafen und Bahnhof. Von der Via Rizzoli sieht man auch die zwei Türme der Stadt.
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Torre degli Asinelli
Eins der Sehenswürdigkeiten der Stadt Bologna ist der Turm der Asinelli. Der Turm der Asinelli wurde im 12. Jahrhundert gebaut und war mit seinen rund 97 Meter Höhe lange das höchste Gebäude Europas. Besonderheit des Turmes ist nicht nur die Aussicht, sondern vielmehr die Geschichte, die den Turm umgibt: Er war Gefängnis für nächtliche Randalierer und informierte durch Lichtsignale, wenn es brannte. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Turm der Garisenda, der aufgrund seiner Schieflage nicht geöffnet ist.
Der Turm ist über jede Hauptstraße auch ohne Stadtplan zu erreichen, da alle Hauptstraßen in das Stadtzentrum laufen, dessen Kern der Turm bildet.
Öffnungszeiten:
Sommer: 9.00 - 18.00
Winter: 9.00 - 17.00
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Carnevalmarlia
Der Carneval Marlia ist der Karneval von der Piana di Lucca, der sich über die Stadt erstreckt. Das erste Mal wird dieser Karneval am Anfang des Jahres 900 erwähnt. Der Karneval besteht aus einer Schlange von Karren aus Papiermaché.
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Caffè di Simo
Im Caffè di Simo trafen sich zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts bekannte Schriftsteller und Künstler.
Heute kann man noch das Mobiliar von 1958 sehen. Im rechten Schaufenster sind Fotos und andere Devotionalien ausgestellt.
Geöffnet ist das Caffè di Simo täglich außer montags.
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Anfiteatro Romano - Piazza del Mercato
Die ovale Piazza del Mercato geht auf ein römisches Amphitheater aus dem 2. Jahrhundert zurück. Im Mittelalter wurde die gesamte Anlage mit Wohnhäusern bebaut, ab 1830 wurde dann die Struktur wieder freigelegt: alle Häuser im Inneren des Ovals wurden abgerissen.
Vier Zugänge führen zu dem von Wohnhäusern mit fünfzig Bögen umgeben Platz - hier finden sich heute Restaurants und Cafes.
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Duomo di Barga
Erstmals erwähnt im Jahre 998, wurde die Kirche jeweils im 12. und 13. Jahrhundert erweitert. Das heutige Gebäude in Form einer Basilika ist das Ergebnis ständiger Um- und Ausbauten und besitzt drei Schiffe, die jeweils in einer Kapelle enden. Die Fassade, die einst die Seite einer einfachen Kirche war, wird durch eine Doppelreihe romanischer Bögen geteilt. Das Portal begrenzen zwei Säulen mit Löwen auf der Spitze. Zwischen 1500 und 1600 baute man die Seitenkappellen und den Chor an, wo sich noch heute eine Statue des Heiligen Christoforus aus dem 11. Jahrhundert befindet.
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Chiesa del Santissimo Crocifisso
Die Kirche zum Heiligen Kreuz ist eines der ältesten noch existierenden religiösen Gebäude in der Altstadt von Barga. Die Front wurde im späten sechzehnten Jahrhundert mit vier Pilastern aus Sandstein gestaltet und mit einem Tympanon gekrönt. Über dem Haupteingang findet sich eine lateinische Inschrift mit einem Datum, was vermutlich auf einen Neubau im 15. Jahrhundert hinweist. Seitlich des Portals gibt es zwei Nischen: in der rechten steht die Marmorstatue des Heiligen Johannes, in der linken die Heilige Katharina. Das Innere besteht aus drei Schiffen mit dekorativen Elementen aus Gips und Gold. Sehenswert sind der Hochaltar und der mit Holz gestaltete Chor.
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Parco Preistorico
In dem bereits seit 1977 bestehenden Prähistorischen Park in Peccioli werden Nachbildungen von prähistorischen Tieren aus verschiedenen Zeitepochen ausgestellt. Inzwischen sind 20 verschiedene Rekonstruktionen zu besichtigen.
Außerhalb des Parkes wurde für die Kinder ein Spielplatz errichtet. Dort ist auch ein Kiosk vorhanden.
Der Park hat täglich ab 9.00 Uhr bis zum Einbruch der Dämmerung geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene 4,00 € und für Kinder ab einer Größe von einem Meter 3,00 €. Ein kostenloser Parkplatz für die Besucher steht zur Verfügung.
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Grotta del Vento
Diese Windhöhle bietet ein Naturschauspiel in den Apuanischen Alpen. Korridore, Schächte, Wasserläufe, kleine Seen und durch Stalaktiten geschmückte Höhlen werden bei den Führungen besichtigt. Die Temperatur beträgt im Innern 10,7 Grad.
Der Name der Höhle beruht auf den Luftzug, der durch einen Spalt in der Bergwand in die Höhle dringt und seine Richtung während der Jahreszeiten verändert.
Man hat die Möglichkeit an drei verschiedenen Rundgängen teilzunehmen, die entweder eine, zwei oder drei Stunden dauern.
Geöffnet ist die Höhle täglich von April bis September zwischen 10:00 und 18:00 Uhr. Von November bis März wird täglich nur ein Rundgang angeboten. Die aktuellen Preise können der Webseite entnommen werden.
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