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So, 17.08
Mo, 18.08
Von Sonntag, 17.08.14 bis Montag, 18.08.14

Berghof

Hotel0
Korngasse 12 55774 Baumholder Deutschland
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Hotel Berghof

Beschreibung

Preiskalender

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Preisspanne

von 65€bis 65€

Adresse

Korngasse 12, 55774, Baumholder Deutschland | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +49(6783)18880 | Fax:+49(6783)8787 | Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • EC/ Maestro
  • American Express
  • Diner´s Club
  • Mastercard
  • Visa

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Badewanne,
  • Dusche,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Fernseher,
  • Heizung,
  • Minibar,
  • Schreibtisch,
  • Sitzecke,
  • Telefon

Hotelausstattung

  • Café/ Bistro,
  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Terrasse,
  • Tagungsräume,
  • Restaurant,
  • Rezeption 24h

Sportmöglichkeiten

  • Billard,
  • Bowling/ Kegeln,
  • Golfplatz,
  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke,
  • Wanderwege,
  • Gymnastik/ Aerobic,
  • Reiten,
  • Tennishalle,
  • Tennisplatz

Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 33 Bewertungen im Internet
81/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
81 von 100 basierend auf 33 Bewertungen
Besucherbergwerk Fischbach

Besucherbergwerk Fischbach

Das Besucherbergwerk Fischbach liegt im gleichnamigen Ort Fischbach und blickt auf einen langen geschichtlichen Werdegang zurück. Nachweisbar ist, dass hier bereits vor 500 Jahren Kupferbergbau betrieben worden ist. In der Mitte des 16. Jahrhunderts brachte die Ausdehnung des Bergbaus immer neue Zuwanderer, wie zum Beispiel aus dem Elsass oder Tirol, hier her. Ein Bergbaurundweg mit 17 Stationen stellt anschaulich die harte Arbeit unter Tage zur Schau. Auf der Homepage findet man neben einer Bildergalerie und einer virtuellen Grubenfahrt auch Links sowie Informationen zu Veranstaltungen.

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Remigius Wanderweg

Remigius Wanderweg

Der Remigius Wanderweg hat eine Gesamtlänge von 37 Kilometern. Er führt den Wanderer von der Kreisstadt Kusel über zahlreiche Täler und Höhen bis zur Selberger Hütte. Die gesamte Tour zieht sich durch das sogenannte Remigiusland, welches unter anderem aus den Ortschaften Kusel, Bosenbach, Haschbach, Niederstaufenbach und Föckelberg besteht. Der Weg selbst wurde nach dem Bischof von Reims, dem heiligen Remigius, benannt. Entlang dieser Wandertour befindet sich neben der Kirche St. Remigius auch die Michelsburg. Der Wanderer geht größtenteils auf naturbelassenen Wegen und findet zahlreiche Aussichtsplätze vor.

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Burgruine Bosselstein

Burgruine Bosselstein

Die Burgruine Bosselstein steht oberhalb des Stadtteils Oberstein auf dem Kirchenfelsen. Unterhalb des schroffen Felsenriffs befindet sich die Felsenkirche über dem Nahetal. Das Schloss Oberstein ist direkt benachbart. Die Herren von Stein (Oberstein) erbauten die Gipfelburg, auch Burg Stein genannt, im 12. Jahrhundert. Urkundlich wurde sie 1197 erstmals erwähnt. Nachdem sie seit 1600 nicht mehr bewohnt wurde, verfiel die Burg und wurde als Ruine 1945 vom Land Rheinland-Pfalz übernommen. Der Stumpf eines mächtigen runden Bergfrieds ist ebenso erhalten wie Reste des Palas und der Ringmauer. Der Aufstieg ist vom Marktplatz aus, an der Felsenkirche vorbei, möglich. Von oben hat man einen guten Ausblick auf die Stadt und das Nahetal. Parkplätze für Busse und PKW sind vorhanden. Eine Sage erzählt, dass die Burg Bosselstein einst von den Brüdern Emich und Wyrich bewohnt worden sei, die sich beide in Berta von der Lichterburg verliebt hätten. Nachdem sich Emich heimlich mit Berta verlobt hatte, soll Wyrich ihn von der Burg auf die Felsen gestoßen und somit ermordet haben. Aus Buße, so die Sage weiter, verschenkte er später sein Hab und Gut und baute die Felsenkirche. Die Burgruine Bosselstein steht am Rheinischen Sagenweg. Wyrich lebte tatsächlich hier im 15. Jahrhundert und ließ nachweislich 1482-84 die Felsenkirche erbauen.

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Felsenkirche

Felsenkirche

Die Reue für einen Brudermord des Ritters vom Oberen Stein, so die Sage der Felsenkirche, war Anlaß zum Bau der Felsenkirche in den Jahren 1482 bis 1484. Die Felsenkirche liegt am "Rheinischen Sagenweg". Eine Quelle, die heute noch in der Kirche sprudelt, erklärt die Entstehung der Felsennische, in der die Kirche rund 60 Meter über dem Erdboden errichtet wurde. Im Innern der Felsenkirche befindet sich ein Altarbild eines unbekannten Meisters der "Mainzer Schule". Tafelmalereien, kunstvolle Ornamentschnitzereien, ein naturgewachsenes Achatkreuz und eine original Stumm-Orgel runden das Interieur ab. ERREICHBARKEIT: Vom Bahnhof oder von den Parkhäusern Austraße, Festhalle und Karstadt aus erreicht man die Felsenkirche zu Fuß durch die Fußgängerzone Oberstein. Der Aufstieg vom Marktplatz aus führt über ca. 230 Treppenstufen. BEHINDERTE: Aufgrund der besonderen geographischen Lage der Kirche gibt es für Pkws oder Rollstuhlfahrer keine geeignete Zufahrt. ÖFFNUNGSZEITEN: vom 15.03. bis 31.10. täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr vom 01.11. bis 15.11. täglich von 11.00 bis 16.00 Uhr Während Trauungen und Gottesdiensten geschlossen. EINTRITT: Erwachsene: 2 Euro Schüler/Jugendliche: 50 Cent

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Heimatmuseum

Heimatmuseum

Das Museum am Rathaus erfasst das gesamte Dorfleben aus früherer Zeit. Im ersten Raum wird über die Auswanderer berichtet, welches aber vermutlich nur für die Einwohner selbst von Interesse ist. Im Saal zwei wird über die Kirchengeschichte, den Vereinen vor Ort, die Schule usw. informiert. Derweiteren folgt in Saal drei die Vorstellung von alten Küchen und Haushaltsgegenständen. Es geht weiter in Saal vier zu einer alten Bauernstube. Über die Landwirtschaft wird in Saal fünf einiges gezeigt. Zum weiteren folgt in Saal sechs alles was zum alten Handwerk gehört. Der Höhepunkt folgt zum Schluss in Saal sieben mit der Geschichte der Diamantenschleiferei.

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Wendalinusbasilika

Wendalinusbasilika

Die Wendalinusbasilika befindet sich am Fruchtmarkt, in der Oberstadt von St. Wendel, im nördlichen Saarland. Die spätgotische Hallenkirche stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die Basilika zählt vor allem wegen des Grabmals des heiligen Wendelin zu den herausragenden Sakralbauten des Saarlandes. Die markanten drei Türme der Basilika sind mit ihrem fast 70 m hohen Mittelturm weithin sichtbar. Die gotische Basilika hat eine Länge von 52 m und das Mittelschiff mit seinem Netzgewölbe hat eine Höhe von 17 m. Die aus dem Jahr 1462 stammende Kanzel gilt als zweit älteste Steinkanzel Deutschlands. Sehenswert sind, die um das Jahr 1500 geschaffene Lade mit den Gebeinen des hl. Wendelin, das “Heilige Grab“, eine Gruppe von acht Tonfiguren aus dem 15. Jahrhundert und die barocke Klais-Orgel. In der Kirche befinden sich mehrere gotische Seitenaltäre und eine bekannte Pieta. Im Jahr 1960 wurde die Kirche durch Papst Johannes XXIII. zur Basilica minor erhoben.

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